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Stadt der Migranten
Bildung & Soziales

Stadt der Migranten

Die schleswig-holsteinische Künstlerin Gudrun Wassermann gibt Einblick in das Leben der Bewohner der seit 1945 russischen Stadt Kaliningrad.

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Aktuelles

Aktuelles

Die Welt als Wettbewerbsarena
Bildung & Soziales

Die Welt als Wettbewerbsarena

Das im Kapitalismus gepushte Konkurrenzdenken konnte sein Heilsversprechen nicht erfüllen und sollte durch Kooperationsmodelle ersetzt werden.

Die Gewaltkultur
Bildung & Soziales

Die Gewaltkultur

Die verstörenden Verbrechen der letzten Zeit haben ihre Wurzeln in einer verbreiteten Machtideologie und gewalttätigen „Vorbildern“.

Außensicht

Außensicht

Natur & Umwelt

Der letzte Akt

Kollaborateure der Macht
Natur & Umwelt

Kollaborateure der Macht

Um die Profitinteressen der Reichen und Mächtigen zu schützen, verbreiten die Medien zur globalen ökologischen Katastrophe unterkomplexe Zerrbilder und beruhigende Halbwahrheiten, konstatiert Noam Chomsky im Interview.

Krieg gegen die Welt
Natur & Umwelt

Krieg gegen die Welt

Der militärisch-industrielle Komplex ist einer der größten Umweltverbrecher des Planeten und für die globale Erwärmung und ökologische Katastrophe maßgeblich mitverantwortlich.

Post vom Rubikon

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Video

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9/11 auf LSD
Ideologiekritik

9/11 auf LSD

Dirk C. Fleck und Jens Lehrich im Gespräch mit Florian Kirner über sein erstaunliches Roman-Debüt „Leichter als Luft“.

Kolumnen

Kolumnen

Orientierung im Orient

Orientierung im Orient

Berichte, Interviews, Reportagen und Einschätzungen vom Leben hinter den Schlagzeilen aus dem Mittleren Osten sollen über historische und aktuelle Hintergründe unzähliger Konflikte aufklären. Befeuert von regionalen und internationale Interessen haben Kriege sich wie ein Flächenbrand über der Region ausgebreitet. Kulturelle und religiöse Unterschiede und Volksgruppen werden instrumentalisiert. Menschen, die Jahrhunderte in gegenseitigem Respekt und Toleranz miteinander verbunden waren, werden gegeneinander aufgehetzt und vertrieben. Gleichzeitig gibt es fast überall auch gesellschaftliches Engagement, mit dem die Menschen versuchen, jenseits von Krieg, Intervention und Bevormundung ihr eigenes Leben und das ihrer Nachbarschaft respektvoll zu gestalten. Karin Leukefeld berichtet aus der Region.

Aufwind

Aufwind

Hilfe, wir ertrinken in einer Flut aus furchtbaren Nachrichten. Nahezu alle wichtigen Informationen, die uns über die Medien erreichen, vermitteln den Eindruck, es gehe nur bergab. Nachrichten lesen, hören und sehen fühlt sich an, als gäbe es kein Morgen mehr. Was aber passiert, wenn wir lernen, unseren Fokus nicht ausschließlich aufs Außen, sondern eben auch aufs Innen zu richten? Wenn uns bewusst wird, dass tief in uns eine Kraft wohnt, mit der wir auch den schwersten Sturm meistern können? Mit der Mutmach-Redaktion öffnen wir einen Raum für positive Lösungsansätze und engagierte Projekte, die uns den nötigen Aufwind geben, wieder das Licht am Ende des Tunnels zu sehen.

Literatur-Salon

Literatur-Salon

Wo ist die Literatur, die sich kritisch mit unserer Gesellschaft auseinandersetzt? Betrachtet man heutige Bestseller-Listen, drehen sich die Themen um Nazi-oder DDR-Vergangenheit, Erotik, Menschenrechtsverletzungen in anderen Ländern oder historische Stoffe. Die Brüche unserer eigenen Gesellschaft werden im Literaturland der Dichter und Denker wenig, und wenn überhaupt, dann am ehesten in Krimis beschrieben. Nicht selten setzt sich zudem im arriviert Literarischen das Narrativ des „öffentlich-rechtlichen“ Weltbildes fort. Hier schafft Jens Wernicke im Rubikon eine neue Plattform. Eigensinnige Autoren, die gesellschaftliche Realitäten mit spitzer Feder aufs Korn nehmen, vom täglichen Irrsinn bis hin zum politischen Abgrund, sind eingeladen, sich in unserem „Literatur-Salon“ der kritischen Masse vorzustellen.

Die Wunderlampe

Die Wunderlampe

Aus der Glotze, der Wunderlampe, bezieht die Mehrheit der Bundesbürger ihr Weltbild und ihre politische Einstellung. Die Nachrichtensendungen Tagesschau, Tagesthemen usw. erreichen täglich mehr als zehn Millionen Menschen. Der gesetzliche Auftrag an die Redaktion ARD-aktuell lautet: „einen objektiven und umfassenden Überblick über das internationale, europäische, nationale und länderbezogene Geschehen in allen wesentlichen Lebensbereichen zu geben.“ Erfüllt wird dieser Auftrag allerdings nicht. Defizitäre, parteiische und manipulative Berichterstattung gefährden Demokratie und friedliches Zusammenleben. Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer stellen Gegenöffentlichkeit her.

Der Satire-Quickie

Der Satire-Quickie

„Wir haben nicht mehr viel zu lachen.“ Das höre ich oft von Menschen, wenn ich in Deutschland auf Reisen bin. Dabei ist Lachen eine der stärksten Verbindungen von Mensch zu Mensch. Wer lacht, der kann den Wahnsinn dieser Welt für einen kurzen Augenblick vergessen. Lachen ist wie eine kleine starke Erholungspause, wie ein Fitmacher im gesellschaftlichen Hamsterrad. Der Satire-Quickie will hierfür Unterstützung sein, ein Lachen To Go sozusagen, für den Weg zur Arbeit, für den Weg in die nächste Konferenz. Wer lacht, macht sein Leben und das Leben der anderen ein kleines Stückchen besser. Wir beleuchten Themen, die oftmals alles andere als lustig sind, aber mit der nötigen Prise Übertreibung, aus Angst vor einer ungewissen Zukunft, ein Lachen ins Gesicht zaubern — für einen guten, positiven Moment.

Junge Federn

Junge Federn

Die Monokultur des Mainstreams sorgt nicht gerade für ein sehr beeindruckendes kritisches Potential. Grundregeln des journalistischen Handwerks scheinen in Vergessenheit zu geraten, wenn der herrschende Diskurs es erfordert. Leider gilt das auch für junge Alpha-Journalisten in spe, die auf den ausgelaugten Böden der vermeintlichen Qualitätsmedien nachwachsen. Jugendredakteur Aaron Richter möchte deshalb auch jungen Federn der neuen Generation die Gelegenheit gegeben, den Rubikon als Plattform jenseits des Mainstreams zu nutzen.

Unser Selbstverständnis

Selbstverständnis

Alea iacta est. — Die Würfel sind gefallen. Für uns alle wie einst für den Urheber der geflügelten Worte, Julius Caesar, beim Überqueren des Grenzflusses: Rubikon. Wir befinden uns auf gefährlichem Terrain und kein Weg führt zurück. Aber anders als Cäsar soll uns der unvermeidliche Marsch nicht zu Bürgerkrieg und der Vernichtung der Republik führen. Denn wir sind weder Feldherren noch Krieger und unsere Waffen sind aus anderem Material. Aus scharfem Verstand, unzerstörbarer Empathie, siedendem Spott und gelegentlich einer leidenschaftlich geschwungenen Keule mit der neonknallbunten Aufschrift „Moral“!

Möge dieses unser Arsenal dazu beitragen, das Zeitalter der Kriege, des Elends und der „schöpferischen Zerstörung“ zugunsten einer extremen Minderheit zu beenden; die verkrusteten Strukturen zu sprengen, die längst keine „Ordnung“ mehr herstellen; die drängenden Probleme unserer Spezies zielführend anzugehen; endlich demokratische Verhältnisse zu schaffen, wo längst keine mehr zu finden sind.

So ist unser Rubikon denn keine weitere Publikation, die lediglich Kritik vorträgt und „Empörungen aufeinanderstapelt“ (Rainer Mausfeld). Im Rubikon sammelt sich die kritische Masse, die erforderlich ist, um tatsächliche Veränderungen herbeizuführen.

Analyse und Kritik der herrschenden Zustände sind Bedingung für eine erfolgreiche Verbesserung der Weltverhältnisse. Der Rubikon leistet dies dank exzellenter Autorinnen und Autoren auf hohem Niveau. Sachlich, präzise und doch getragen von Herzlichkeit, Humor und Phantasie, immer mit dem Anspruch, nicht nur Probleme, sondern auch Alternativen zu benennen.

Denn „es gibt nichts Gutes, außer man tut es!“ (Erich Kästner). Der Rubikon wird deshalb den Scheinwerfer auch auf bereits erfolgreiche Praxen richten. Welche Kämpfe wurden bereits gewonnen – und wie? Wie können wir weitere Siege erringen? Nicht gegeneinander, sondern miteinander.

Der Rubikon ist klar, herausfordernd und zuversichtlich. Der Rubikon ist offen – er speist sich auch aus dem intensiven Kontakt mit seinen Leserinnen und Lesern. Hier ist alles im Fluss. Warten Sie daher nicht, bis wir Ihnen aus dem Herzen sprechen – bringen Sie selbst Bälle ins Spiel, legen Spuren und Fäden, nehmen teil! Berichten Sie von Ihren Debatten, Konflikten und Träumen. Geben Sie uns Feedback - und trauen Sie sich.

Trauen Sie sich, aufzustehen. Trauen Sie sich, klar und zuversichtlich zu sein! Lassen Sie uns sicht- und hörbar werden, denn diese Welt und diese Zeit brauchen uns alle, brauchen auch Sie. Überschreiten wir gemeinsam den Rubikon. Denn ob wir es wollen oder nicht: die Würfel sind längst gefallen. Es ist daher an der Zeit, das Spiel selbst in die Hand zu nehmen.