Zum Inhalt:
Hilfe-Icon Unterstützen
Die Diktatur der Alten
Ideologiekritik

Die Diktatur der Alten

Die Jugend wird von einem ignoranten Establishment in ihrem Lebensrecht beschnitten — gut, dass sie sich nun erhebt.

Gretchens Schrei nach Liebe
Ideologiekritik

Gretchens Schrei nach Liebe

Am Menschen Greta Thunberg lässt sich exemplarisch belegen, wie gespalten und verletzt unsere Gesellschaft in ihrer Gesamtheit ist.

Wir brauchen Ihre
Unterstützung

Da der Rubikon unabhängig ist und bleiben wird, benötigt er Unterstützung von der Basis her. Ihr Engagement hilft dabei, dass wir Sie mit den Informationen versorgen können, die niemand sonst zur Verfügung stellt.

Rubikon unterstützen
Aktuelles

Aktuelles

Das Diktat der Masse
Ideologiekritik

Das Diktat der Masse

Wir leben in einer Anpassungsgesellschaft, in der wir statt auf unseren inneren Kompass nur noch auf die Mehrheit hören.

Zweierlei Maß
Medienkritik

Zweierlei Maß

Durch die unterschiedliche Darstellung Russlands und der USA macht sich Wikipedia zum Propagandainstrument. Exklusivabdruck aus „Wort-Waffen abschaffen!“

Außensicht

Außensicht

Fassadendemokratie

Der Welt-Prügelknabe

Der Gescheiterte
Tiefer Staat

Der Gescheiterte

Der frühere ägyptische Präsident Mursi starb, während er in einem Käfig ein patriotisches Gedicht rezitierte. War es Mord?

Die Kaputtmacher
Krieg & Frieden

Die Kaputtmacher

Das US-Militär fragte via Twitter nach dem Einfluss des Militärdienstes auf das Leben von Armeeangehörigen — und erhielt schockierende Antworten.

Post vom Rubikon

Wenn Sie in regelmäßigen Abständen über neue Veröffentlichungen im „Rubikon — Magazin für die kritische Masse“ informiert werden möchten, tragen Sie bitte hier Ihre E-Mail-Adresse ein:

Video

Videos

„Flowtopia“ für alle!
Hoffnung & Utopie

„Flowtopia“ für alle!

Simon Marian Hoffmann von der Demokratischen Stimme der Jugend skizziert im Rubikon-Impulsvortrag seinen Plan für eine friedlichere und gerechtere Welt.

Kolumnen

Kolumnen

Junge Federn

Junge Federn

Die Monokultur des Mainstreams sorgt nicht gerade für ein sehr beeindruckendes kritisches Potential. Grundregeln des journalistischen Handwerks scheinen in Vergessenheit zu geraten, wenn der herrschende Diskurs es erfordert. Leider gilt das auch für junge Alpha-Journalisten in spe, die auf den ausgelaugten Böden der vermeintlichen Qualitätsmedien nachwachsen. Jugendredakteur Aaron Richter möchte deshalb auch jungen Federn der neuen Generation die Gelegenheit gegeben, den Rubikon als Plattform jenseits des Mainstreams zu nutzen.

Leser-Aktion

Leser-Aktion

Im Rubikon schreiben immer wieder einmal auch die Leserinnen und Leser selbst. Sie schreiben darüber, was sie bewegt und stört, was sie verändert wissen möchten in dieser Welt - und wie das gehen kann. Diese, unsere Lesertexte, finden sie in dieser Kolumne.

Aufwind

Aufwind

Hilfe, wir ertrinken in einer Flut aus furchtbaren Nachrichten. Nahezu alle wichtigen Informationen, die uns über die Medien erreichen, vermitteln den Eindruck, es gehe nur bergab. Nachrichten lesen, hören und sehen fühlt sich an, als gäbe es kein Morgen mehr. Was aber passiert, wenn wir lernen, unseren Fokus nicht ausschließlich aufs Außen, sondern eben auch aufs Innen zu richten? Wenn uns bewusst wird, dass tief in uns eine Kraft wohnt, mit der wir auch den schwersten Sturm meistern können? Mit der Mutmach-Redaktion öffnen wir einen Raum für positive Lösungsansätze und engagierte Projekte, die uns den nötigen Aufwind geben, wieder das Licht am Ende des Tunnels zu sehen.

Die Wunderlampe

Die Wunderlampe

Aus der Glotze, der Wunderlampe, bezieht die Mehrheit der Bundesbürger ihr Weltbild und ihre politische Einstellung. Die Nachrichtensendungen Tagesschau, Tagesthemen usw. erreichen täglich mehr als zehn Millionen Menschen. Der gesetzliche Auftrag an die Redaktion ARD-aktuell lautet: „einen objektiven und umfassenden Überblick über das internationale, europäische, nationale und länderbezogene Geschehen in allen wesentlichen Lebensbereichen zu geben.“ Erfüllt wird dieser Auftrag allerdings nicht. Defizitäre, parteiische und manipulative Berichterstattung gefährden Demokratie und friedliches Zusammenleben. Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer stellen Gegenöffentlichkeit her.

Der Zeitzeuge

Der Zeitzeuge

Wir klammern uns an den letzten Strohalm. Während die Natur- und Wirtschaftshaushalte weltweit zusammenbrechen, wollen wir einfach nicht wahrhaben, was sich um uns herum tut. Unser Blickwinkel ist extrem beschränkt. Wirklich vertraut sind wir nur mit dem kapitalistischen Cola-Imperium, seinen Gesetzen und scheinheiligen Werten. An ihm orientieren wir uns, das ist unser Maßstab. Den Mut, seinen eigenen Impulsen nachzugehen und sich auf die Suche nach der ganz eigenen Wahrheit zu begeben, bringen in dieser verängstigten, überwachten und auf Sicherheit bedachten Leistungsgesellschaft nur noch wenige Menschen auf. Dirk C. Fleck begreift sich als Zeitzeuge unserer an ihrer Gier erstickenden Hochzivilisation und will Mut machen, zu sich zu stehen und eigene Wege zu gehen.

Schöne neue Welt

Schöne neue Welt

Digitaltechnik - das meint elegante, glänzende, nützliche, teure Geräte und billige, nette Spielereien. Warum nicht das allerneueste Smartphone kaufen oder die digitale Assistentin nutzen? Wenn man bei Herstellung, Nutzung und Entsorgung von Digitaltechnik genauer hinschaut, müssten Zweifel entstehen. Die Herstellung ist mit schweren Menschrechtsverletzungen und massiver Verseuchung oder Zerstörung der Umwelt verbunden, gleiches gilt für die Entsorgung. Genutzt werden die schönen digitalen Geräte für umfassende Überwachung und das Sammeln von Nutzerdaten. Ihr Einsatz ist mit großen Sicherheitsrisiken verbunden. Und die intensive Nutzung führt auch zur Veränderungen des Denkens und einem Umbau der Hirnstruktur. Die superreichen Chefs von Facebook, Google, Amazon zielen darauf ab.

Unser Selbstverständnis

Selbstverständnis

Alea iacta est. — Die Würfel sind gefallen. Für uns alle wie einst für den Urheber der geflügelten Worte, Julius Caesar, beim Überqueren des Grenzflusses: Rubikon. Wir befinden uns auf gefährlichem Terrain und kein Weg führt zurück. Aber anders als Cäsar soll uns der unvermeidliche Marsch nicht zu Bürgerkrieg und der Vernichtung der Republik führen. Denn wir sind weder Feldherren noch Krieger und unsere Waffen sind aus anderem Material. Aus scharfem Verstand, unzerstörbarer Empathie, siedendem Spott und gelegentlich einer leidenschaftlich geschwungenen Keule mit der neonknallbunten Aufschrift „Moral“!

Möge dieses unser Arsenal dazu beitragen, das Zeitalter der Kriege, des Elends und der „schöpferischen Zerstörung“ zugunsten einer extremen Minderheit zu beenden; die verkrusteten Strukturen zu sprengen, die längst keine „Ordnung“ mehr herstellen; die drängenden Probleme unserer Spezies zielführend anzugehen; endlich demokratische Verhältnisse zu schaffen, wo längst keine mehr zu finden sind.

So ist unser Rubikon denn keine weitere Publikation, die lediglich Kritik vorträgt und „Empörungen aufeinanderstapelt“ (Rainer Mausfeld). Im Rubikon sammelt sich die kritische Masse, die erforderlich ist, um tatsächliche Veränderungen herbeizuführen.

Analyse und Kritik der herrschenden Zustände sind Bedingung für eine erfolgreiche Verbesserung der Weltverhältnisse. Der Rubikon leistet dies dank exzellenter Autorinnen und Autoren auf hohem Niveau. Sachlich, präzise und doch getragen von Herzlichkeit, Humor und Phantasie, immer mit dem Anspruch, nicht nur Probleme, sondern auch Alternativen zu benennen.

Denn „es gibt nichts Gutes, außer man tut es!“ (Erich Kästner). Der Rubikon wird deshalb den Scheinwerfer auch auf bereits erfolgreiche Praxen richten. Welche Kämpfe wurden bereits gewonnen – und wie? Wie können wir weitere Siege erringen? Nicht gegeneinander, sondern miteinander.

Der Rubikon ist klar, herausfordernd und zuversichtlich. Der Rubikon ist offen – er speist sich auch aus dem intensiven Kontakt mit seinen Leserinnen und Lesern. Hier ist alles im Fluss. Warten Sie daher nicht, bis wir Ihnen aus dem Herzen sprechen – bringen Sie selbst Bälle ins Spiel, legen Spuren und Fäden, nehmen teil! Berichten Sie von Ihren Debatten, Konflikten und Träumen. Geben Sie uns Feedback - und trauen Sie sich.

Trauen Sie sich, aufzustehen. Trauen Sie sich, klar und zuversichtlich zu sein! Lassen Sie uns sicht- und hörbar werden, denn diese Welt und diese Zeit brauchen uns alle, brauchen auch Sie. Überschreiten wir gemeinsam den Rubikon. Denn ob wir es wollen oder nicht: die Würfel sind längst gefallen. Es ist daher an der Zeit, das Spiel selbst in die Hand zu nehmen.