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Pilcrow Es kommt immer anders, wenn man denkt. Darum gibt es vom Rubikon jetzt auch Bücher.
Der Vorhang fällt

Der Vorhang fällt

Wir wissen noch nicht, was sich hinter der Corona-Panik verbirgt, können jedoch die Zeit der Einkehr nutzen, um uns auf das Wesentliche zu besinnen.

Auch wenn das die Mainstream-Medien im Moment (noch) nicht groß verbreiten — das kennen wir als alternativ Denkende schon —, bringt der Ausbruch des Coronavirus Ereignisse mit sich, die darauf hinweisen, dass sich im Hintergrund einiges tut. Womöglich werden wir durch die aufgezwungene Generalpause nicht nur von der Ausbreitung eines Virus, sondern noch von ganz anderen Dingen befreit.

Wir sehen es bereits an manchen wundervollen Phänomenen, dass die Welt sprichwörtlich zur Ruhe kommt, denn auch die Umweltzerstörung pausiert. Es erreichen uns Meldungen, dass das Wasser in Venedigs Kanälen glasklar ist und Delphine in italienischen Hafenbecken schwimmen. Der Himmel ist vielerorts klarer als sonst, die rotbrauen Dunstwolken über Wuhan und der Lombardei sind verschwunden. Die Natur regeneriert sich schnell, wenn ihre systematische Zerstörung unterlassen wird. Ein ermutigendes Zeichen und eine Steilvorlage für neue Umgangsformen während und nach dieser herausfordernden Zeit.

Viele Menschen werden ihre bisherige Arbeit verlieren. Aber es ist auch eine Einladung, Lebenszeit und Lebendigkeit neu zu definieren. Vielleicht sprechen wir in ein paar Jahren anstatt von Arbeitslosen von Befreiten. Auch wenn wir die Dimension der Veränderungen, die im Moment vor sich gehen, vielfach noch nicht einstufen können, spüren wir alle insgeheim, dass sich wohl alles ändern wird. Und damit ist die Einladung zum träumerischen Nachdenken und visionieren in dieser Zeit des „Stillstands“ ausgesprochen. Wie wollen wir wirklich leben?

Es ist für mich persönlich inzwischen schon fast offenkundig, dass diese Corona-Wahnsinns-Show ursprünglich aus schändlichsten Absichten in die Welt gesetzt worden ist, um die Entmündigung der Menschheit massiv voran zu treiben.

Viele Maßnahmen tragen das Gewand der viel beschworenen Neuen Weltordnung, wie sie in den Dystopien von George Orwell „1984“ und Aldous Huxley „Schöne neue Welt“ beschrieben wurden. Viele Zustände unseres bisherigen Alltags hatten diese Phantasien schon längst in den Schatten gestellt. Wir sind ihnen bisher freiwillig gefolgt und hatten sie als Fortschritt verbucht.

Viele Menschen zweifeln intuitiv daran, dass dieses Virus all diese neuen plötzlichen und extrem massiven Maßnahmen rechtfertigt. Es gibt auch schon erste Recherchen, die eine Verbindung zwischen Corona und Defender 2020 erahnen. Aber was wäre, wenn dieser düstere und womöglich diabolische Anlass als Vehikel von einer viel größeren und unbeschreiblichen, weil dann mit einem Mal durch uns alle getragenen Beendigung des globalisierten Unrechts-Systems gekapert wird oder worden wäre? Im Moment noch im Gewand von massiven Restriktionen und dann schrittweise apokalyptisch — also aufdeckend — die Dimension des an der Welt, der Menschheit und Mutter Natur verübten Missbrauchs aufdeckt und im Licht einer allumfassenden Erkenntnis auflöst und einen wirklichen Neustart macht?

Auch wenn dies für viele im Moment vollkommen utopisch klingt und die äußeren Signale der Grundrechts-Einschränkungen im Moment eher nach einer der von alternativ recherchierenden Menschen bereits seit langen auf uns zukommenden Dystopie aussehen, ist dieser Gedanke allein schon für den Erhalt der eigenen Gesundheit in diesen schwierigen Zeiten außerordentlich reiz- und sinnvoll. Denn bekanntlich ist Angst die Grundlage fast jeder Krankheit. Sie favorisiert die Schwächung des gesundheitlichen Systems des Individuums und auch des Kollektivs. Dies konnte man im Gespräch mit Rüdiger Dahlke sehr schön nachvollziehen.

Wir hören bereits auch von klassischer schulmedizinischer Seite berechtigte Kritik an der von der Politik proklamierten Pandemie wie zum Beispiel von Dr. Sucharid Bhakdi (1). Also wäre die erste Maßnahme für den Erhalt unserer individuellen Gesundheit:

Raus aus der Angst

Nichts haut uns so leicht um und schon gar nicht ein Virus, das in allen herkömmlichen Atemwegserkrankungen vorzukommen scheint und das angeblich mutiert sei. Durch die Mutation wird auch einleuchtend, dass eine Impfung gegen dieses spezielle — womöglich viel ungefährlicher als behauptete — Virus absurd ist, denn es kommt — wenn überhaupt — mutiert wieder. Dann sind, wie auch schon in Fällen der Schweinegrippe unter anderem bewiesen, die Impfstoffe wirkungslos beziehungsweise eigentlich Angriffe auf unser Immunsystem, man könnte fast sagen Kampf- und Giftstoffe für unsere Gesundheit.

Natürlich ist jeder tödliche Krankheitsverlauf eine Tragödie. Das soll hier auch nicht minimiert werden. Mein Blick befasst sich weniger mit den absoluten Zahlen und Gefahren dieser speziellen Krankheit, es geht mir mehr um einen ganzheitlichen Blick und vor allem darum, die Zeit dieser Maßnahmen mit sich und seinen Liebsten in Frieden und angstfrei zu verbringen und somit kreativ und lebensbejahend zu nutzen.

Also, raus aus der Angst ist die erste wichtige Maßnahme. Wir sind Natur und in der Natur strebt alles zum Gleichgewicht, zum Lebendigen, wenn man diesen Prozess nicht (un)bewusst unterbindet. Glaubenssätze und Programmierungen können uns bereits von dem Fluss des Lebens trennen. Deshalb setzt unser aktuelles Gesellschaftssystem auch auf die Medien, um uns mental zu impfen.

Wie wäre es mit der Pflege und Rückgewinnung des Urvertrauens? Diese Zeit der Besinnung ist dafür wie geschaffen, sich endlich zurück zu lehnen, zu meditieren, zu studieren, altes Angestautes aufzulösen.

Wirkliche Muße, scholä üben, nicht Zerstreuung. Hier haben Diejenigen einen leichten Vorsprung, die sich schon lange mit einer ganzheitlichen gesundheitlichen und spirituellen Haltung befassen und diese leben. Auch sie werden in diesen Tagen erneut auf eine existenzielle Probe gestellt. Fällt mein Glaubensgebäude wie ein Kartenhaus ein? Oder bekomme ich das erste Mal wirklich die Einladung, meine tiefsten Überzeugungen auch zu verwirklichen, selbst wenn ich durch diese Krise empfindlich getroffen werde und Existenzängste hochsteigen? Allein schon, weil das Andere, der Alltag fehlt und alle Orientierungspunkte wegbrechen. Es ist auch eine Zeit, phantasievoll und herzbasiert Zivilcourage zu leben.

Hier kommt gleich eine neue und wichtige Komponente eines positiven Szenarios ins Spiel. Wir können unser Miteinander neu definieren. Wir können uns gegenseitig helfen und unsere Nächsten und Nachbarn begleiten bei dem großen kommenden Aufwachen.

Apokalypse heißt auch Enthüllung, Reinigung und Offenbarung

Wir werden wohl in nächster Zeit sehr viele Enthüllungen erleben, vielleicht derart massiv, dass auch die Mainstream-Medien darüber berichten müssen. Wie wir im Moment merken, kann plötzlich alles sehr schnell gehen. Aber davor droht noch ein Fake-News-Feuerwerk, vor dem wir uns auch durch sehr kontrollierten Medienkonsum schützen können. Und uns nicht von unseren Ängsten und daraus resultierenden Blindsichten verwirren lassen, sondern sie mutig transzendieren und auf unser Herz vertrauen sollten.

Parallel zu den aktuellen Ereignissen, die die Weltwirtschaft Schritt für Schritt herunter zu fahren scheinen, laufen historische Ermittlungen, die einst durch Julian Assange losgetreten wurden und viele führende Persönlichkeiten des bisherigen Systems verabschieden sich, Corona-bedingt oder auch aus anderen Gründen. Bemerkenswert ist zum Beispiel, dass Bill Gates aus dem Vorstand von Microsoft zurücktritt. Auch andere CEOs und sogar Politiker scheinen das Parkett zu verlassen, zum Beispiel bei Disney Land und der Waffenfirma Lockheed Martin. Hollywood, die instrumentalisierte Ideologie-Verbreitungsmaschine liegt vollkommen brach (2).

Es gibt wohl Festnahmen bei der italienischen Mafia, auch bei den mexikanischen Drogenkartellen und bei Staatsbeamten in Saudi-Arabien. Wenn man solche, oft nicht über die Mainstream-Medien mitgeteilten, Puzzle-Teile zusammenbringt, kann man einen Hauch von Ahnung bekommen, dass sich womöglich hinter diesen drakonischen Maßnahmen vielleicht ganz andere „Säuberungsaktionen“ verbergen, als die, die uns im Moment noch vermittelt werden. Könnten diese und viele weitere inzwischen aufblitzenden Schlaglichter darauf hinweisen, dass der Deep-State-Sumpf gerade wirklich flächendeckend trockengelegt wird? Auch hier ist es nicht ganz einfach, zwischen den Zeilen zu lesen.

Unter anderem deshalb habe ich mich ganz persönlich dazu entschlossen, erst einmal zur Ruhe zu kommen, all die Ereignisse zu beobachten, weiter zu recherchieren, auch in einer großartigerweise immer stärker werdenden Alternativen Berichterstattung, um lancierte Fake-News von den realen Ereignissen weiter unterscheiden zu lernen und dann daraus meine Haltung zu entfalten, mit offenem Ausgang. Vielleicht wird diese Zeit mein Weltbild komplett auf den Kopf stellen. Vielleicht sind manche Feinde dann Freunde und manche (falschen) Freunde dann Feinde.

Und auch hier spüre ich eine Energie ganz tief aus der Intuition heraus. Egal wie mächtig alles sich noch aufbauschen mag, es wird die Verkettung der Rache und der Spaltung, der permanenten und untergründigen Gewalt unterbrochen. Es kommt alles ans Licht.

Und diese Heilung wird, wenn sie denn geschieht, und dafür bete ich inständig, wohlwollend und eine echte Befreiung sein. Ähnlich wie am Ende des Films „Avatar“ die Verbrecher entwaffnet ziehen gelassen werden. Wir wollen ja wirklichen Frieden mit 100 Prozent der Menschheitsfamilie. Diese Bewegung der Apokalypse ist schon länger im Gang und nimmt jetzt an Fahrt auf und entfaltet sich zu einem regelrechten Sturm.

Diese drakonischen Maßnahmen, die im Moment für uns kritisch denkende Menschen unnachvollziehbar sind und die unser gesellschaftliches Leben so radikal beschneiden und einschränken, könnten auch ein globales Reset aus dem ultrahoch erhitzten marktradikalen „Finanzfaschismus“ bedeuten. Die aktuelle neue Politik der FED lässt dies bereits vermuten, auch deren Mitarbeiter haben scheinbar vier Wochen Homeoffice angeordnet bekommen.

In Italien und Spanien sollen Leer-Verkäufe an den Börsen bereits verboten sein, also das, was 2008 den großen Finanzcrash befeuerte (3). Wenn infolge dieser Zeit die Fiatgeld-Märkte zusammenbrechen und das unser ganzes turbokapitalistisches (Geld-)System zu Fall bringen könnte und vielleicht diesmal nicht zugunsten der Finanzakteure, dann würden wir durch einen orchestrierten Neustart womöglich global die so lang ersehnten regionaleren Strukturen aufbauen und auch hierzulande endlich aus der Pseudo-Demokratie in eine wirkliche wechseln können. Diese Rückbesinnung auf Regionale Gemeinwohl-Ökonomie und Kreislaufwirtschaft wird schon seit langem von vielen visionären Initiativen weltweit vorbereitet. Wir beginnen hier also nicht bei Null.

Der Traum des Neustarts darf jetzt in uns Form annehmen

All dies erscheint im aktuellen Moment unvorstellbar, und wir können auch nicht wissen, ob es so kommt, aber wünschenswert ist es durchaus. Und warum soll es nicht mal ganz anders kommen, als man — programmiert — denkt?

Aus der Quantenphysik wie der Mystik wissen wir: Wir sind es, die den Raum der Realität aus dem Schoß der allumfassenden Wirklichkeit mit schöpfen und unser Resonanzraum — unser Bewusstsein schaltet Materie — vermaterialisiert sich. Unsere Wünsche können wahr werden, auch jetzt, im Augenblick der höchsten Verzweiflung, der höchsten Sensibilität. Und das geht erstmal — egal wohin die Reise gehen mag — besser mit Ruhe bewahren, mit Freundlichkeit, inneren Frieden, mit Solidarität und Unterstützung des Umfelds, mental und auch ganz praktisch. Und indem wir wachsam die Geschehnisse beobachten.

Wie konnten Menschen wie Rosa Luxemburg, bezeugt durch Briefe aus dem Gefängnis im eingekerkerten Zustand, voller Glückseligkeit gewesen sein? Wie überlebten große Dichter und Denker ihre Haft und Drangsalierungen, wie konnten Menschen den Gulag oder KZs überleben? Viele Untersuchungen namhafter Forscher haben dies auf eine starke und schier unerschütterliche innere Haltung zurückführen können. Sich innerlich nicht zum Opfer machen zu lassen, auch wenn man es äußerlich ist. Jesus Christus ist hier das berühmteste und ein sehr symbolisches Beispiel.

Diese Zeit der Einkehr gibt uns die Möglichkeit, genau hier an uns zu arbeiten und auch noch genauer unterscheiden zu lernen, aus wessen Geist die Ereignisse sind, die uns präsentiert werden. Bisher waren wir kollektiv eine vielschichtig, elegant manipulierende Handlungsweise der sogenannten Elite gewöhnt, die sich durch die Massenmedien und transnationalen Kartelle dem Weg des Geldes und der Macht folgend gebaren. Wir waren das so gewöhnt, dass wir es schon fast für natürlich hielten. Auch diese Ebenen verlassen nun die Bühne und werden wie „stillgelegt“.

Und was ist dann unsere Haltung, die sich ein Leben in Frieden, Freiheit und Erfüllung im Einklang mit der Natur wünscht? Ist das nicht natürlich? Die berühmte Frage, wen wir kennen, der wirklich bösartig handelt, war hierfür bereits früher ein Indikator. Und was die Kettenreaktionen an Problemen betrifft, die durch den Stillstand verursacht werden, auch hier sitzen wir alle in einem Boot. Und es spricht nichts dagegen, dass wir hier auch gemeinsam Lösungen finden. Sich unterdessen in Solidarität zu üben, ist sicherlich förderlich für die im Anschluss notwendigen Schritte. Ich glaube auch hier ist besonders wichtig, angstfrei und gelassen zu bleiben, dann finden wir auch kreativere Wege aus dieser außerordentlich herausfordernden Lage.

Auch wenn im Moment die sichtbaren Zeichen noch diese spaltende und manipulierende Sprache zu sprechen scheinen, ist es immerhin denkbar, dass diese Gesamt-Gemenge-Lage der Katalysator für einen radikalen Systemwechsel sein kann. Auch wenn wir gewohnt sind, dass sich alles nur verschlimmern kann, gibt es immerhin theoretisch auch die Möglichkeit einer gegenläufigen, lebensbejahenden Bewegung.

Die spaltenden Kartelle bekämpfen sich ja schon lange untereinander nach den Regeln der Hegel’schen Dialektik und versuchen, sich gegenseitig die Vorteile und Privilegien abzuluchsen, um sie am Ende der breiten Bevölkerung immer weiter und gänzlich zu entziehen. Das war auch schon vor Corona massiv der Fall.

Wenn die Vermutung stimmen sollte, dass dieses Coronavirus ein Vorwand ist, um große geopolitische Operationen mit großer Geschwindigkeit zu vollziehen, dann ist das, was wir erleben, eine geniale Mega-Show.

Hiermit meine ich nicht die real kranken Menschen und die Todesfälle, ob nun durch die sogenannte Grippe, das „neue“ Virus oder andere Gründe, sondern die „hidden Agenda“. Und da viele „Entscheidungsträger“ offenbar mitbetroffen sind und viele andere Dinge weltweit geschehen, die nicht der ursprünglichen Elite und ihrer Repräsentanten zu dienen scheinen, könnte es sein, dass hinter dieser „hidden Agenda“ noch ein anderer — lichtvoller — Plan steht.

Da uns persönlich das alles womöglich weit überfordert und zudem keine gesunde Ebene ist, können wir diese sich ausbreitende erzwungene erschöpfte Ruhe als unsere persönliche Chance zum ganz persönlichen Reset wahrnehmen und dabei weiterhin achtsam beobachten. Wir sollten natürlich auch weiter hinter die Kulissen blicken und zu verstehen versuchen, was hier gespielt wird, aber mit Gelassenheit anstatt Angst. Wenn sich unsere schlimmsten Befürchtungen bewahrheiten sollten, was ich nicht hoffe und in meinem tiefsten Inneren auch nicht glaube, dann haben wir in dieser Zeit der Ruhe auch Gelegenheit, der Sand im Getriebe dieses bisherigen Orwell‘schen Systems zu werden.

Warum wir uns zurücklehnen dürfen? Wir sind nicht diese globalen Mega-Akteure, wir sind nicht diese 1 Prozent, die so viel besitzen und Macht ausüben wie die 99 Prozent restlichen zusammen und wir tragen nicht deren Verantwortung, für das, was diese Global Player und Kartelle verbrochen haben, aber wir haben sehr wohl Verantwortung! Verantwortung für uns selbst und für das Ganze, mit dem was und wie wir fühlen, denken und handeln.

Wir sind verantwortlich dafür, mit welcher Weltsicht-Brille wir in die Wirklichkeit schauen. Wir lassen nicht jeden in unser Haus, in unseren Körper, aber leider fast alles und jeden Mist in unseren Geist. Die Verpestung von Mutter Erde entspricht auch mindestens der Verpestung unseres Innenlebens durch die bisher vorherrschende Spaltung. Lasst uns wachsam sein, ob sich hier nicht demnächst der Tonfall ändert.

Jetzt ist unsere Chance, in uns hinein zu hören und den Nächsten zuzuhören. Alte Karma-Verkettungen durch Vergebung aufzulösen, anstatt sich aufwiegeln zu lassen. Wirklich zur Ruhe zu kommen, zu sich zu finden und getragen vom Prinzip der Lebendigkeit, der Hoffnung und der Zuversicht, den eigenen Beitrag zu einer wirklich neuen Welt zu leisten, in der alle Lebewesen in ihrer Mitte und ihrer Kraft und Stärke sind und diese nicht mehr blindlinks demonstrieren brauchen.

Heilsame Antenne des kollektiven Feldes sein

Am vorletzten Wochenende habe ich zu diesen ganzen Themen mit einer kleinen mutigen Gruppe eine Familienaufstellung — wie auch Franz Ruppert sie praktiziert — unter der Anleitung von Dorothea May erleben dürfen. Wer diese Technik kennt, weiß wie mächtig dieses Tool zur Lösung von systemischen Fragen ist.

„Familienaufstellungen bedienen sich einer ‚transverbalen Sprache‘ (Insa Sparrer, Matthias Varga von Kibed). Familienaufsteller sprechen vom ‚Wissenden Feld‘, dem morpho-genetischen Feld nach Rupert Sheldrake. Der Mensch wirkt dabei als Antenne, Sender und Empfänger (Neue Homöopathie nach Körbler®) und um uns herum wirken unsichtbare Kräfte in multidimensionalen Bewusstseinsfeldern.

Aufstellungen machen mit Hilfe von Personen als Stellvertreter wie unter einem Vergrößerungsglas, seelische Bindungsprozesse sichtbar. Generationsübergreifend kommen seelische Zusammenhänge, Bindungen, Verstrickungen, Belastungen, Konflikte und Identifikationen ans Licht, die den Klienten, ohne dass er im Geringsten um diesen gewaltigen, völlig unbewussten Kraftstrom weiß, blockieren, krank oder unfrei machen.

Wir richten mit diesem Handwerkszeug unseren ‚Bewusstseinsscheinwerfer‘ in das riesige Feld des Unbewussten. Immerhin unterliegen wir zu mindestens 85 Prozent unbewussten Kräften — die Epigenetik sagt inzwischen zu 95 Prozent — und erhellen dieses unbekannte Feld um eine Ursache für unsere Last zu belichten, ans Licht zu holen.

Aufstellungen sind sogenannte Seelenmikroskope und Erkenntnis-Instrumente, sie bringen heilende Prozesse in Gang und ermöglichen nicht selten wunderbare Lösungen“ (4).

Wir nutzten den Sonntag dazu, eigene Ängste sowie das kollektive Angstfeld des Coronavirus und damit Heilungs- und Versöhnungsarbeit zu leisten. Natürlich leitete uns auch das Interesse, die Hintergrundkräfte zu erkennen. Ihre Mächtigkeit, unsere Ausgangsposition und der Ausgang dieser „Pandemie“ war für uns alle ein Anliegen. Sind wir auf dem Weg zum totalen Überwachungsstaat? Werden wir bei den Impfungen gechipt? Werden viele von uns sterben? Ist das Virus eine gefährliche Biowaffe? Alle diese Fragen schwangen im Raum. In zwei verschieden erarbeiteten Aufstellungen zeigte sich das völlig gleiche Lösungsbild.

Elemente, die ausgewählt wurden: Fokus (das ist der/die KlientIn), das Virus / Instrument, das Angstfeld, das Licht, die Dunkelheit und die neue Welt. Die Leiterin bevorzugt verdeckte Aufstellungen. Das heißt, keine(r) der RepräsentantInnen weiß, für welches Element/Rolle sie/er ausgewählt ist.

Wir bekamen über das Feld folgende Informationen:

Das Licht zeigte sich mächtig, die Dunkelheit extrem schwach, die neue Erde kraftvoll aktiv, das Angstfeld arrogant und riesig, das Virus mit der Angst verbunden, aber neutral und schwach, sodass es sich schließlich zum Licht wandte und hier wohlwollend aufgenommen wurde.

Im Lösungsbild lagen sich alle Kräfte in den Armen, liebevoll und stärkend. Die fröhliche NEUE ERDE löste sich irgendwann von diesen Elementen/ Kräften mit den Worten: Jetzt könnt ihr es alleine!

Das Lösungsbild gebar sich in Leichtigkeit, sobald sich die „Neue Welt“ aus dem Kampfmodus in einen sanften tänzerischen transformierte — wie von selbst —, und durchwebte uns alle in Ehrfurcht, Staunen und Freude. Heiliger und heilender Raum.

Diese Aufstellung war wie ein Symbol für die Energien, denen wir gerade individuell und kollektiv ausgeliefert sind. Und sie soll hier auch nur als Symbol dienen, um die Vielschichtigkeit der Thematik widerzuspiegeln und auch vollkommen neue Perspektiven auf das Geschehen zuzulassen.

Die Menschheit befreit sich gerade von der Macht des Dunklen, das sie schon so lange beherrscht, integriert diese Dunkelheit, durchlichtet sie geradezu und gebiert eine NEUE ERDE.

Ich persönlich war der Repräsentant der Dunkelheit. Ich werde nie in meinem Leben vergessen, wie schwach ich mich fühlte, ich kauerte hinter der Angst — zu dem Zeitpunkt wussten wir wie gesagt nicht, wen wir repräsentierten — und hatte dann gerade noch die Kraft, mich zu dem wohlwollenden Licht-Repräsentanten hinüber zu hieven und mich an seinen Beinen langsam hoch zu hangeln. Nachdem ich dann da stand und meinen Kopf an seine Brust legte, kam eine reine Kraft in mich.

Später als wir in einer Art sanften Phalanx von hinten zum Stellvertreter der Angst rückten, und ich noch einmal die volle bösartige Kraft dieser Angst-Kraft, die durch die Stellvertreterin floss, zu spüren bekam, brannte meine Brust, und mein Herz schlug wild, wie wenn ich mich von innen heraus auflösen würde. Aber die Kraft der Gemeinschaft ließ mich tapfer bleiben und dann brach die Kraft der Angst mit einem Mal und fiel in sich weinend und schluchzend zusammen.

Spannend war, dass der Fokus, also der Mensch, der wusste, wen wir als Repräsentanten darstellen, zunächst außen beobachtend blieb. Dann kam hier fast zum Schluss der Aufstellung der Impuls: „Ich geh jetzt rein in den Kreis, auch wenn ich zweifle, dass ich als einzelner Mensch hier etwas bewirken kann.“ Und siehe da, es war wie das Zünglein an der Waage, dass sich alles in Wohlgefallen auflöste. Der einzelne Mensch ist nicht ohnmächtig. Im Gegenteil:

Deine Träume, Wünsche, Hoffnungen, Dein Glauben ist entscheidend für das Ganze!

Aus der spirituellen Sicht gilt es also in die Zuversicht, Freude und ins Vertrauen zu gehen — das Lichte hat bereits „gewonnen“. Es gibt zwar noch einiges zu überwinden an alten Strukturen, Langzeitprogrammierungen. Wir sind alle eingeladen, weiter unterscheiden zu lernen, aus welcher Quelle welche Informationen kommen. Durch dieses Arbeiten an und in sich, öffnen wir auch weiterhin unsere Kanäle für die höchste Spiritualität, die uns bei dieser Transformation und Befreiung begleitet und schützt. Nach dem, was wir als Stellvertreter-Gruppe erfahren haben, wird hier noch ein ungeahnter Dimensionssprung erfolgen, selbst bei den schon Bewussten und hinter die Dinge Blickenden!

Welche Maßnahmen aktuell von welchen Kräften kommen, können wir vielleicht nicht immer gleich erkennen, aber für die Lüge wird es zunehmend schwieriger auf allen Ebenen. Das sehen wir ja auch an den bisher schon geschehenen Enthüllungen von Verschwörungs-Praktiken und Verbrechen.

Wie einst Hölderlin schrieb, der am Donnerstag, den 20. März 2020 seinen 250. Geburtstag durch unsere Herzen feierte: „Ich glaube an eine künftige Revolution der Gesinnungen und Vorstellungsarten, die alles bisherige schamrot machen wird.“

Jetzt ist sie da, die Revolution der Gesinnungen und Vorstellungsarten. Wir dürfen uns jetzt öffnen, wir dürfen anders denken und fühlen. Wir dürfen aus einer Einheit und im Gleichgewicht von Herz und Verstand, vom männlichen und weiblichen Prinzip in und zwischen uns heraus schöpfen. Wir dürfen gemeinsam neue Wege gehen, die uns versklavenden alten Strukturen stürzen und auflösen lassen durch unseren gemeinsam gelebten Herzfrequenzraum, der diese Transformation ohne Rachegefühle begleitet.

In meinen Augen ist also gerade aktuell eine Mischung angesagt aus weiter weben an den neuen „Zeitlinien“ unserer tiefsten Wünsche, allumfassendsten Träume, den eigenen Aufräumprozess im Inneren voranbringen, solidarisch zu sein und wo es sinnvoll ist, Zivilcourage zu zeigen. Gleichzeitig göttlich gelassen das Sein genießen.

Wir dürfen das, was uns übersteigt, auch — erst einmal — abgeben und uns zurücklehnen und dabei wach und bewusst bleiben. Wie auch in einer ganzheitlichen Medizin wirkliche Heilung nur im Bewusst sein vollzogen werden kann, nicht in der Narkose, so werden wir individuell und kollektiv weiter aufwachen müssen, um die Welt zu erschaffen, in der wir selbst weiterleben und die wir unseren Kindern und Kindeskindern hinterlassen möchten. Jetzt ist dazu Zeit. Nutzt sie! Vielleicht ist morgen schon alles ganz anders, daher ist es angebracht, im Augenblick voll bewusst und in der Zuversicht zu sein. Hierzu ruft auch Christina von Dreien mit der täglich ab 21:00 stattfindenden „Wohnzimmerrevolution“ auf, zu der alle herzlichst geladen sind (5).


Hier können Sie das Buch bestellen: als Taschenbuch oder E-Book.


Quellen und Anmerkungen:

(1) https://youtu.be/3fwpl88emWU
(2) https://www.tagesschau.de/ausland/hollywood-corona-101.html
(3) https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/wertpapierhandel-leerverkaeufe-verboten-1.4848937
(4) Dorothea May über Aufstellungsarbeit. Mehr Infos auf www.maybalance.eu
(5) https://youtu.be/VHfKwyWJ0F4

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