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Aktuelles

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Außensicht

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Die Gelbwesten
Fassadendemokratie

Die Gelbwesten

Die sich zur Wehr setzenden französischen Untertanen kämpfen gegen das sich abzeichnende Ende der Demokratie in ihrem Land.

Post vom Rubikon

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Kolumnen

Kolumnen

Ordnung & Chaos
Florian Ernst Kirner

Ordnung & Chaos

Ein deutscher Romantiker schrieb einst, nur jenes Durcheinander qualifiziere sich als Chaos, aus dem eine neue Welt entspringen könne. Unser Autor Florian Ernst Kirner bringt den richtigen Erfahrungshintergrund mit, um diese Unterscheidung aus verschiedensten Perspektiven kenntlich zu machen. Als Prinz Chaos II. ist er Musiker und Kabarettist. In Südthüringen baut er in einem Gemeinschaftsprojekt auf Schloss Weitersroda an einer Welt in der Welt. In Köln und Tokio hat er Anglo-Amerikanische Geschichte, Mittelalterliche Geschichte und Japanologie studiert.

Der Bullshit der Woche
Ullrich Mies

Der Bullshit der Woche

Bei der Lektüre der Nachrichten des Tages kommen kritische Zeitgenossen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Tagtäglich erreichen uns Botschaften, Nachrichten und Zitate aus der Filterblase selbsternannter „Eliten“ und ihrer Mediensprachrohre. Zumeist zeugen diese vom geistigen und ethisch-moralischen Verfall derer, die die „demokratischen“ Systeme des Westens vor die Wand gefahren und den permanenten Krieg in die Welt gebracht haben. Der von Ullrich Mies organisierte „Bullshit der Woche“ soll den größten Schwachsinn der Woche aufspießen. Wer sich daran beteiligen möchte, möge bitte einen Kurztext bis zu circa 4.000 Zeichen mit dem Betreff „Bullshit“ an bullshit@rubikon.news.

Aufwind
Elisa Gratias

Aufwind

Hilfe, wir ertrinken in einer Flut aus furchtbaren Nachrichten. Nahezu alle wichtigen Informationen, die uns über die Medien erreichen, vermitteln den Eindruck, es gehe nur bergab. Nachrichten lesen, hören und sehen fühlt sich an, als gäbe es kein Morgen mehr. Was aber passiert, wenn wir lernen, unseren Fokus nicht ausschließlich aufs Außen, sondern eben auch aufs Innen zu richten? Wenn uns bewusst wird, dass tief in uns eine Kraft wohnt, mit der wir auch den schwersten Sturm meistern können? Mit der Mutmach-Redaktion öffnen wir einen Raum für positive Lösungsansätze und engagierte Projekte, die uns den nötigen Aufwind geben, wieder das Licht am Ende des Tunnels zu sehen.

Junge Federn
Rubikons Jugendredaktion

Junge Federn

Die Monokultur des Mainstreams sorgt nicht gerade für ein sehr beeindruckendes kritisches Potential. Grundregeln des journalistischen Handwerks scheinen in Vergessenheit zu geraten, wenn der herrschende Diskurs es erfordert. Leider gilt das auch für junge Alpha-Journalisten in spe, die auf den ausgelaugten Böden der vermeintlichen Qualitätsmedien nachwachsen. Jugendredakteur Aaron Richter möchte deshalb auch jungen Federn der neuen Generation die Gelegenheit gegeben, den Rubikon als Plattform jenseits des Mainstreams zu nutzen.

Der Satire-Quickie
Jens Lehrich

Der Satire-Quickie

„Wir haben nicht mehr viel zu lachen.“ Das höre ich oft von Menschen, wenn ich in Deutschland auf Reisen bin. Dabei ist Lachen eine der stärksten Verbindungen von Mensch zu Mensch. Wer lacht, der kann den Wahnsinn dieser Welt für einen kurzen Augenblick vergessen. Lachen ist wie eine kleine starke Erholungspause, wie ein Fitmacher im gesellschaftlichen Hamsterrad. Der Satire-Quickie will hierfür Unterstützung sein, ein Lachen To Go sozusagen, für den Weg zur Arbeit, für den Weg in die nächste Konferenz. Wer lacht, macht sein Leben und das Leben der anderen ein kleines Stückchen besser. Wir beleuchten Themen, die oftmals alles andere als lustig sind, aber mit der nötigen Prise Übertreibung, aus Angst vor einer ungewissen Zukunft, ein Lachen ins Gesicht zaubern — für einen guten, positiven Moment.

Rubikon-Videos
Jens Wernicke

Rubikon-Videos

Bewegtes Bild „bewegt“, besonders dann, wenn die Persönlichkeiten, denen wir ein Forum geben, mit ihrem Wissen, ihrem Verstand aber besonders auch mit ihrer Menschlichkeit für eine bessere Welt agieren. Menschen, die in den Mainstream-Medien kaum oder gar kein Gehör mehr finden, weil sie Wahrheiten aussprechen, die dem neoliberalen Kapitalismus ein Dorn im Auge sind, Menschen, die mutig ihren Weg gehen und unserer Gesellschaft dabei helfen, durch einen Perspektivwechsel das eigene Leben zu verbessern. In dieser Kolumne präsentiert Herausgeber Jens Wernicke die Rubikon-Videoproduktionen im Überblick.

Unser Selbstverständnis

Selbstverständnis

Alea iacta est. — Die Würfel sind gefallen. Für uns alle wie einst für den Urheber der geflügelten Worte, Julius Caesar, beim Überqueren des Grenzflusses: Rubikon. Wir befinden uns auf gefährlichem Terrain und kein Weg führt zurück. Aber anders als Cäsar soll uns der unvermeidliche Marsch nicht zu Bürgerkrieg und der Vernichtung der Republik führen. Denn wir sind weder Feldherren noch Krieger und unsere Waffen sind aus anderem Material. Aus scharfem Verstand, unzerstörbarer Empathie, siedendem Spott und gelegentlich einer leidenschaftlich geschwungenen Keule mit der neonknallbunten Aufschrift „Moral“!

Möge dieses unser Arsenal dazu beitragen, das Zeitalter der Kriege, des Elends und der "schöpferischen Zerstörung" zugunsten einer extremen Minderheit zu beenden; die verkrusteten Strukturen zu sprengen, die längst keine „Ordnung“ mehr herstellen; die drängenden Probleme unserer Spezies zielführend anzugehen; endlich demokratische Verhältnisse zu schaffen, wo längst keine mehr zu finden sind.

So ist unser Rubikon denn keine weitere Publikation, die lediglich Kritik vorträgt und „Empörungen aufeinanderstapelt“ (Rainer Mausfeld). Im Rubikon sammelt sich die kritische Masse, die erforderlich ist, um tatsächliche Veränderungen herbeizuführen.

Analyse und Kritik der herrschenden Zustände sind Bedingung für eine erfolgreiche Verbesserung der Weltverhältnisse. Der Rubikon leistet dies dank exzellenter Autorinnen und Autoren auf hohem Niveau. Sachlich, präzise und doch getragen von Herzlichkeit, Humor und Phantasie, immer mit dem Anspruch, nicht nur Probleme, sondern auch Alternativen zu benennen.

Denn „es gibt nichts Gutes, außer man tut es!“ (Erich Kästner). Der Rubikon wird deshalb den Scheinwerfer auch auf bereits erfolgreiche Praxen richten. Welche Kämpfe wurden bereits gewonnen – und wie? Wie können wir weitere Siege erringen? Nicht gegeneinander, sondern miteinander.

Der Rubikon ist klar, herausfordernd und zuversichtlich. Der Rubikon ist offen – er speist sich auch aus dem intensiven Kontakt mit seinen Leserinnen und Lesern. Hier ist alles im Fluss. Warten Sie daher nicht, bis wir Ihnen aus dem Herzen sprechen – bringen Sie selbst Bälle ins Spiel, legen Spuren und Fäden, nehmen teil! Berichten Sie von Ihren Debatten, Konflikten und Träumen. Geben Sie uns Feedback - und trauen Sie sich.

Trauen Sie sich, aufzustehen. Trauen Sie sich, klar und zuversichtlich zu sein! Lassen Sie uns sicht- und hörbar werden, denn diese Welt und diese Zeit brauchen uns alle, brauchen auch Sie. Überschreiten wir gemeinsam den Rubikon. Denn ob wir es wollen oder nicht: die Würfel sind längst gefallen. Es ist daher an der Zeit, das Spiel selbst in die Hand zu nehmen.