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Die Umwelt-Killer
Natur & Umwelt

Die Umwelt-Killer

Fast unbeachtet von der Öffentlichkeit führt sich das Militär als einer der schlimmsten Umweltsünder auf.

Bio? Logisch!
Natur & Umwelt

Bio? Logisch!

Produkte mit Bio-Siegel versprechen Nachhaltigkeit, Umweltfreundlichkeit, Gesundheit und sind dabei nicht der Weisheit letzter Schluss.

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Aktuelles

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Die Todesfahrt
Natur & Umwelt

Die Todesfahrt

Das Auto ist ein Suchtmittel und einer der schlimmsten Klimakiller — halten wir es auf! Exklusivabdruck aus „Vollbremsung“.

Vertrauter Feind
Natur & Umwelt

Vertrauter Feind

Eine der Natur völlig entfremdete Gesellschaft wiederentdeckt das Märchen vom bösen Wolf.

Verkannte Pioniere
Natur & Umwelt

Verkannte Pioniere

Dafür, dass sie Tierleid und Umweltzerstörung nicht zulassen wollen, werden Veganer oftmals beschimpft.

Außensicht

Außensicht

Fassadendemokratie

Der Prügelknabe

Die Beugehaft
Fassadendemokratie

Die Beugehaft

Die Whistleblowerin Chelsea Manning soll mit juristischen Schikanen und unwürdigen Haftbedingungen gebrochen werden. Ein Offener Brief.

Post vom Rubikon

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Video

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Die Menschheitsfamilie

Die Menschheitsfamilie

„Die Demokratie ist nur zu retten, wenn die Würde aller geschützt wird“, lautete der Tenor einer Podiumsdiskussion mit Gerald Hüther, Christian Wulff, Tracy Osei-Tutu und Simon Marian Hoffmann.

Der Wahnsinn der Normalität
Ideologiekritik

Der Wahnsinn der Normalität

Es ist scheinheilig, die Kriege zwischen Staaten zu verdammen — und den Krieg im gesellschaftlichen Alltag zu übersehen, der unsere Kinder und uns unserer Selbstwahrnehmung und unseres Mitgefühls beraubt.

Kolumnen

Kolumnen

Aufwind

Aufwind

Hilfe, wir ertrinken in einer Flut aus furchtbaren Nachrichten. Nahezu alle wichtigen Informationen, die uns über die Medien erreichen, vermitteln den Eindruck, es gehe nur bergab. Nachrichten lesen, hören und sehen fühlt sich an, als gäbe es kein Morgen mehr. Was aber passiert, wenn wir lernen, unseren Fokus nicht ausschließlich aufs Außen, sondern eben auch aufs Innen zu richten? Wenn uns bewusst wird, dass tief in uns eine Kraft wohnt, mit der wir auch den schwersten Sturm meistern können? Mit der Mutmach-Redaktion öffnen wir einen Raum für positive Lösungsansätze und engagierte Projekte, die uns den nötigen Aufwind geben, wieder das Licht am Ende des Tunnels zu sehen.

Junge Federn

Junge Federn

Die Monokultur des Mainstreams sorgt nicht gerade für ein sehr beeindruckendes kritisches Potential. Grundregeln des journalistischen Handwerks scheinen in Vergessenheit zu geraten, wenn der herrschende Diskurs es erfordert. Leider gilt das auch für junge Alpha-Journalisten in spe, die auf den ausgelaugten Böden der vermeintlichen Qualitätsmedien nachwachsen. Jugendredakteur Aaron Richter möchte deshalb auch jungen Federn der neuen Generation die Gelegenheit gegeben, den Rubikon als Plattform jenseits des Mainstreams zu nutzen.

Die Wunderlampe

Die Wunderlampe

Aus der Glotze, der Wunderlampe, bezieht die Mehrheit der Bundesbürger ihr Weltbild und ihre politische Einstellung. Die Nachrichtensendungen Tagesschau, Tagesthemen usw. erreichen täglich mehr als zehn Millionen Menschen. Der gesetzliche Auftrag an die Redaktion ARD-aktuell lautet: „einen objektiven und umfassenden Überblick über das internationale, europäische, nationale und länderbezogene Geschehen in allen wesentlichen Lebensbereichen zu geben.“ Erfüllt wird dieser Auftrag allerdings nicht. Defizitäre, parteiische und manipulative Berichterstattung gefährden Demokratie und friedliches Zusammenleben. Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer stellen Gegenöffentlichkeit her.

Orientierung im Orient

Orientierung im Orient

Berichte, Interviews, Reportagen und Einschätzungen vom Leben hinter den Schlagzeilen aus dem Mittleren Osten sollen über historische und aktuelle Hintergründe unzähliger Konflikte aufklären. Befeuert von regionalen und internationale Interessen haben Kriege sich wie ein Flächenbrand über der Region ausgebreitet. Kulturelle und religiöse Unterschiede und Volksgruppen werden instrumentalisiert. Menschen, die Jahrhunderte in gegenseitigem Respekt und Toleranz miteinander verbunden waren, werden gegeneinander aufgehetzt und vertrieben. Gleichzeitig gibt es fast überall auch gesellschaftliches Engagement, mit dem die Menschen versuchen, jenseits von Krieg, Intervention und Bevormundung ihr eigenes Leben und das ihrer Nachbarschaft respektvoll zu gestalten. Karin Leukefeld berichtet aus der Region.

Der Satire-Quickie

Der Satire-Quickie

„Wir haben nicht mehr viel zu lachen.“ Das höre ich oft von Menschen, wenn ich in Deutschland auf Reisen bin. Dabei ist Lachen eine der stärksten Verbindungen von Mensch zu Mensch. Wer lacht, der kann den Wahnsinn dieser Welt für einen kurzen Augenblick vergessen. Lachen ist wie eine kleine starke Erholungspause, wie ein Fitmacher im gesellschaftlichen Hamsterrad. Der Satire-Quickie will hierfür Unterstützung sein, ein Lachen To Go sozusagen, für den Weg zur Arbeit, für den Weg in die nächste Konferenz. Wer lacht, macht sein Leben und das Leben der anderen ein kleines Stückchen besser. Wir beleuchten Themen, die oftmals alles andere als lustig sind, aber mit der nötigen Prise Übertreibung, aus Angst vor einer ungewissen Zukunft, ein Lachen ins Gesicht zaubern — für einen guten, positiven Moment.

Schöne neue Welt

Schöne neue Welt

Digitaltechnik - das meint elegante, glänzende, nützliche, teure Geräte und billige, nette Spielereien. Warum nicht das allerneueste Smartphone kaufen oder die digitale Assistentin nutzen? Wenn man bei Herstellung, Nutzung und Entsorgung von Digitaltechnik genauer hinschaut, müssten Zweifel entstehen. Die Herstellung ist mit schweren Menschrechtsverletzungen und massiver Verseuchung oder Zerstörung der Umwelt verbunden, gleiches gilt für die Entsorgung. Genutzt werden die schönen digitalen Geräte für umfassende Überwachung und das Sammeln von Nutzerdaten. Ihr Einsatz ist mit großen Sicherheitsrisiken verbunden. Und die intensive Nutzung führt auch zur Veränderungen des Denkens und einem Umbau der Hirnstruktur. Die superreichen Chefs von Facebook, Google, Amazon zielen darauf ab.

Unser Selbstverständnis

Selbstverständnis

Alea iacta est. — Die Würfel sind gefallen. Für uns alle wie einst für den Urheber der geflügelten Worte, Julius Caesar, beim Überqueren des Grenzflusses: Rubikon. Wir befinden uns auf gefährlichem Terrain und kein Weg führt zurück. Aber anders als Cäsar soll uns der unvermeidliche Marsch nicht zu Bürgerkrieg und der Vernichtung der Republik führen. Denn wir sind weder Feldherren noch Krieger und unsere Waffen sind aus anderem Material. Aus scharfem Verstand, unzerstörbarer Empathie, siedendem Spott und gelegentlich einer leidenschaftlich geschwungenen Keule mit der neonknallbunten Aufschrift „Moral“!

Möge dieses unser Arsenal dazu beitragen, das Zeitalter der Kriege, des Elends und der „schöpferischen Zerstörung“ zugunsten einer extremen Minderheit zu beenden; die verkrusteten Strukturen zu sprengen, die längst keine „Ordnung“ mehr herstellen; die drängenden Probleme unserer Spezies zielführend anzugehen; endlich demokratische Verhältnisse zu schaffen, wo längst keine mehr zu finden sind.

So ist unser Rubikon denn keine weitere Publikation, die lediglich Kritik vorträgt und „Empörungen aufeinanderstapelt“ (Rainer Mausfeld). Im Rubikon sammelt sich die kritische Masse, die erforderlich ist, um tatsächliche Veränderungen herbeizuführen.

Analyse und Kritik der herrschenden Zustände sind Bedingung für eine erfolgreiche Verbesserung der Weltverhältnisse. Der Rubikon leistet dies dank exzellenter Autorinnen und Autoren auf hohem Niveau. Sachlich, präzise und doch getragen von Herzlichkeit, Humor und Phantasie, immer mit dem Anspruch, nicht nur Probleme, sondern auch Alternativen zu benennen.

Denn „es gibt nichts Gutes, außer man tut es!“ (Erich Kästner). Der Rubikon wird deshalb den Scheinwerfer auch auf bereits erfolgreiche Praxen richten. Welche Kämpfe wurden bereits gewonnen – und wie? Wie können wir weitere Siege erringen? Nicht gegeneinander, sondern miteinander.

Der Rubikon ist klar, herausfordernd und zuversichtlich. Der Rubikon ist offen – er speist sich auch aus dem intensiven Kontakt mit seinen Leserinnen und Lesern. Hier ist alles im Fluss. Warten Sie daher nicht, bis wir Ihnen aus dem Herzen sprechen – bringen Sie selbst Bälle ins Spiel, legen Spuren und Fäden, nehmen teil! Berichten Sie von Ihren Debatten, Konflikten und Träumen. Geben Sie uns Feedback - und trauen Sie sich.

Trauen Sie sich, aufzustehen. Trauen Sie sich, klar und zuversichtlich zu sein! Lassen Sie uns sicht- und hörbar werden, denn diese Welt und diese Zeit brauchen uns alle, brauchen auch Sie. Überschreiten wir gemeinsam den Rubikon. Denn ob wir es wollen oder nicht: die Würfel sind längst gefallen. Es ist daher an der Zeit, das Spiel selbst in die Hand zu nehmen.