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Beirat

Freundeskreis

Der Rubikon-Freundeskreis besteht aus Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, deren Schaffen und Ansichten unsere Arbeit bereichern — und die andersherum auch unsere Bemühungen für die Presse- und Meinungsfreiheit zu schätzen wissen und froh sind, dass es Rubikon gibt. Der Freundeskreis ist ein Bekenntnis dazu, wessen Gedanken, Theorien und Positionen uns in ihrer Brisanz, Klarheit und Pluralität wichtig sind, und wem zugleich auch unsere Arbeit am Herzen liegt.

Daniele Ganser
Historiker & Friedens­forscher

Daniele Ganser

„Wir brauchen Medien wie den Rubikon, die zeigen wie Kriegspropaganda funktioniert. Denn es tobt ein Informationskrieg. Immer wieder wird versucht, die Menschen zu spalten und dadurch zu schwächen. Ja, sie mit Desinformation in Kriege zu führen. Der Rubikon hält dagegen. Klärt auf. Spricht Klartext.“

Ullrich Mies
Politikwissenschaftler & Publizist

Ullrich Mies

„Zensurfreies Publizieren, Beiträge jenseits offizieller Narrative und das Verlassen vorgegebener Diskurskorridore sind inzwischen nur noch in sogenannten freien Medien wie dem Rubikon möglich. Nicht nur, aber auch deshalb ist dieses Projekt so wichtig.“

Gunnar Kaiser
Schriftsteller & Philosoph

Gunnar Kaiser

„Ich schätze die Arbeit des Rubikon als wichtige Stimme der Freiheit, die in Zeiten des aufstrebenden Autoritarismus die erste journalistische Probe aufs Exempel gemeistert hat: sich seine Unabhängigkeit zu bewahren und somit in einer intellektuell verarmten Medienlandschaft besonders hervorzustechen. Auch in der Hoffnung, dass meine Befürchtungen sich nicht bewahrheiten, bin ich überzeugt davon, der Rubikon-Verlag könnte von kommenden Generationen als den großen Exilverlagen des 20. Jahrhunderts durchaus ebenbürtig angesehen werden. Er ist schon jetzt eine unverzichtbare Anlaufstelle für kritische Stimmen und freies Denken.“

Kerstin Chavent
Schriftstellerin

Kerstin Chavent

„Wer den Rubikon überquert, darf die Tiefe nicht fürchten. Ich schätze den Mut, die Ausdauer und die Aufrichtigkeit der hier engagierten Menschen, sich nicht vom oberflächlichen Schein ablenken zu lassen und den Dingen auf den Grund zu gehen. Nicht, um dort zu verweilen, sondern um Wege zu finden, die in eine friedliche Welt führen.“

Elisa Gratias
Künstlerin

Elisa Gratias

„Rubikon ist in der Medienlandschaft ein Hafen der Menschlichkeit. Hier treffen scharfer Verstand und lebendige Herzen aufeinander. Auch lebt das Projekt seine eigenen Prinzipien und steht allen kostenfrei zur Verfügung, während die Gemeinschaft es über Crowdfunding finanziert. Und es funktioniert! Ohne Nutzerüberwachung und Tracking, ohne Werbung und Bezahlschranke. Rubikon lebt vor, dass eine bessere Welt möglich ist.“

Friederike de Bruin
Friedens­aktivistin

Friederike de Bruin

„Rubikon ist eine Oase der Liebe und Vernunft, in der sowohl unbequeme und messerscharfe Analysen des Zeitgeschehens als auch tiefgründige philosophische Texte und emotional berührende Gespräche zu finden sind. Damit sendet das Magazin dringend benötigte Heilungsimpulse in eine gespaltene Welt: Es geht eben nicht um Kopf oder Gefühl, sondern darum, uns in unsere Ganzheit hinein zu entfalten und entwickeln.“

Jochen Kirchhoff
Philosoph

Jochen Kirchhoff

„Ein Freund hat mich im Frühjahr 2020 auf Rubikon aufmerksam gemacht. Das hat mir bei der kritischen Bewertung und Einordnung des Corona-Geschehens enorm geholfen. So begriff ich früh, dass es hier um ganz anderes ging und geht als um ein Virus, das unsere Gesundheit bedroht. Ich las dann auch andere alternative Medien, doch Rubikon blieb für mich stets ein unverzichtbarer journalistischer Begleiter. Dafür bin ich dankbar.“

Hans-Joachim Maaz
Psychologe & Psycho­analytiker

Hans-Joachim Maaz

„Der Grund für Feindschaften ist in aller Regel eine tiefe seelische Not auf beiden Seiten. Dabei sitzen Arm und Reich, Oben und Unten, Links und Rechts in Wirklichkeit in einem Boot, nämlich dem des ‚falschen Lebens‘, und keine Seite ist, psychologisch gesehen, besser dran als die andere. Keiner von beiden ist gut oder böse, liegt nur richtig oder falsch. Wahrheit ist die größte Gefahr, mit der eigenen Fehlentwicklung konfrontiert zu werden, die ja in aller Regel mit vermeintlich guten Argumenten heftig verteidigt wird. Um dieser Wahrheit willen: Rubikon!“

Franz Ruppert
Trauma­forscher

Franz Ruppert

„Um Kriege und Gewalt weltweit zu beenden, müssen wir uns unserem Inneren zuwenden, unsere Traumata heilen und zu innerem Frieden finden. Der Rubikon hat dies verstanden und bemüht sich auch in diesem Sinne für Frieden und eine wirklich menschlichere Welt.“

Birgit Assssel
Trauma­thera­peutin

Birgit Assel

„Rubikon bedient nicht nur die kalte Vernunft, nicht nur den Verstand. Hier weiß man, dass wir ohne Gefühle, ohne unsere Liebe als Menschheit nicht wirklich etwas zum Besseren wenden werden. Und dass wir deshalb auch unsere Schatten fühlend begreifen und unsere Traumata integrieren müssen, um als ganze Menschen lebendig zu werden. Besser geht es nicht!“

Annette van Gessel
Pharmazeutin

Annette van Gessel

„Rubikon hat es von Anfang an anders gemacht. Hier wird Meinungsvielfalt groß geschrieben und echter Journalismus im Sinne von Bürgerjournalismus gefördert. Das finde ich großartig! Darum genießt das Projekt meine volle Unterstützung.“

Gabriele Gysi
Regisseur­in und Schau­spieler­in

Gabriele Gysi

„Oh, wie schön wäre es, wenn Denken überall denselben Stellenwert hätte wie bei Rubikon. Wir, die westliche Wertegemeinschaft, fühlen stattdessen einfach, was uns gerade passt. Unsere unendliche moralische Überlegenheit begründen wir dabei mit mäßig nachgeschobenen Argumenten. Wie schwierig Gefühle wahrzunehmen sind, wie sie sich jedem logischen Argument verweigern, wollen wir nicht denken. Auf diese Weise schaffen wir uns ein Gebäude aus Überlegenheitsphantasmen. Deshalb schätze ich Rubikon so sehr, denn hier lautet die Devise: Es kommt immer anders, wenn man denkt. Danke dafür!“

Christian Kreiß
Öko­nom

Christian Kreiß

„Warum Rubikon? Weil wir ganz dringend eine wirklich unabhängige, freie, aufrichtige, mit Herzblut und Wahrhaftigkeit arbeitende Presse brauchen, die in unserem Land leider am Aussterben ist.“

Klaus-Jürgen Bruder
Psychologe & Psycho­analytiker

Klaus-Jürgen Bruder

„Medien sind unverzichtbar für die Bildung von Bewusstsein und Erfahrung, für die Kritik der elenden Verhältnisse und der Agenten dieses Elends. Deshalb kann es nie genug geben. Vor allem, wenn man die im Feld der Medien herrschende Monopolisierungsgewalt bedenkt, die jeden Widerspruch gegen den herrschenden Diskurs zu verhindern versucht.“

Franz Renggli
Körperpsychotherapeut

Franz Renggli

„Rubikon ist wahrscheinlich eine der bestinformierten alternativen Plattformen im Netz, um sich zu orientieren, was aktuell in der Welt geschieht — unabhängig davon, was in der Zeitung steht.“

Karin Leukefeld
Auslands­korres­pon­dentin & Publizistin

Karin Leukefeld

„Die Macht der so genannten Leitmedien scheint grenzenlos. … Sie kanalisieren das Denken und legen fest, was relevant, also wichtig genug ist, dass darüber überhaupt berichtet werden darf. Rubikon will diese Eingrenzung durchbrechen und bietet Raum um Hintergründe zu erläutern, Interessen und Konflikte transparent zu machen, Denken und Diskussion zu befördern. Damit Krieg nicht mit Frieden und Bevormundung nicht mit Freiheit verwechselt werden kann.“

Helga Ebel
Gesund­heits­politi­kerin

Helga Ebel

„Die Angst vor existenzieller Bedrohung bringt aktuell jeden gegen jeden in Stellung. Ein autoritärer Staat erteilt oder verweigert Freiheits- und Grundrechte wie wir dies nie für möglich gehalten hätten. Die offene Gesellschaft stirbt. Für die stattfindende Auseinandersetzung zwischen Freiheit und Totalitarismus braucht es mehr denn je eine unabhängige Medienplattform wie den Rubikon, die für Meinungsfreiheit, Aufklärung und Rechtsstaatlichkeit steht.“

Sven Böttcher
Schrift­steller & Dreh­buch­autor

Sven Böttcher

„Beim Überschreiten dieses besonderen Flusses benötigen wir dringend wieder den Mut, uns unseres Verstandes und unserer Herzen zu bedienen. Wer die Fackel der Wahrheit durch die Menge trägt, versengt zwar ein paar Bärte, aber unrasiert führte der weitere Weg garantiert nur gegen die Wand. Möge der Rubikon in diesem Sinne für erfrischende Klarheit und für neue Perspektiven sorgen.“

Matthias Burchardt
Philosoph

Matthias Burchardt

„Rubikon ist notwendig, weil Urteilsbildung und Information die Grundlage jeder demokratischen Kultur sind. Die Architekten der öffentlichen Meinung haben in den letzten Jahren den Korridor des Sagbaren systematisch verengt. Aus Furcht vor Diskurspolizei oder Beifall von falscher Seite verstummen kritische Stimmen mehr und mehr, was eine Verarmung der Debattenkultur zur Folge hat und eine Politik im Geiste des Post-Faktischen zu etablieren hilft.“

Hannes Hofbauer
Verleger & Publizist

Hannes Hofbauer

„Es braucht mutigen Journalismus, der ohne politische Scheuklappen gegen die zerstörerischen Kräfte des Kapitals anschreibt.“

Ralph Boes
Menschenrechtsaktivist

Ralph Boes

„Wer einen Elefanten nur von vorne sieht, weiß nichts von seinem Schwanz. Wer ihn nur von hinten sieht, nichts von seinem Rüssel. Erst, wer den Standpunkt wechseln kann, sieht das Ganze. In übelwollenden Zeiten, in denen Ächtung und Stigmatisierung Anders-Sehender wieder auf der Tagesordnung stehen, danke ich dem Rubikon für sein standhaftes Wirken.“

Arnulf Rating
Kabarettist

Arnulf Rating

„Trotz vielfältiger Erfahrungen als Mediennutzer und -kritiker ertappe ich mich erstaunlich oft dabei, arglos in die eine oder andere Meinungsfalle zu tappen. Nur ständiges Hinterfragen übt. Dafür brauche ich den Blick von wachen, gedankenklaren Journalisten.“

Rainer Roth
Sozial­wissen­schaft­ler

Rainer Roth

„Angesichts der wachsenden Vergesellschaftung der Folgen der Kapitalverwertung, der Zunahme von Löhnen, Renten und Unterstützungen unterhalb eines annehmbaren Existenzminimums und der zunehmenden Missachtung des Selbstbestimmungsrechts der Völker halte ich ein Internetportal wie Rubikon für wichtig, um gegenzusteuern.“

Kees van der Pijl
Politikwissenschaftler & Publizist

Kees van der Pijl

„Ohne Medien und Verlage wie den Rubikon könnten immer mehr Autoren weder ihre Artikel noch Bücher veröffentlichen.“

Gerd Reuther
Arzt & Buch­autor

Gerd Reuther

„Der Rubikon gehört heute zu den wenigen Fackeln, die trotz des medialen Gedränges noch den Mächtigen die Bärte versengen. Das verdient jede Unterstützung. Gerade in einer Zeit, in der unerwünschte Fakten und ‚gefährliche‘ Meinungen kriminalisiert werden sollen. Eine Gesellschaft, die sich ihrer Kritiker entledigt, hat schnell den Kompass verloren. Gerade Corona hat eindrücklich belegt, wie Rubikon die wahren Hintergründe und Mechanismen der Vorgänge schneller und umfassender enttarnt hat als alle anderen Medien.“