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Wolfgang Jeschke Wolfgang Jeschke

Wolfgang Jeschke

Wolfgang Jeschke, Jahrgang 1963, ist Journalist und Unternehmer. Seine Themenschwerpunkte sind die Schnittstellen von Medizin, Wirtschaft, Kommunikation und Recht. Mit seiner Kommunikationsagentur gibt er ein unabhängiges Magazin heraus. Durch seine Tätigkeit in der Entwicklungshilfe in Nordafrika in den 1980er Jahren entwickelte er eine hohe Sensibilität für autoritäre Elemente staatlichen Handelns und die Bedeutung wirtschaftlicher Interessen für die Entwicklung von Gesellschaften und ihren rechtlichen Rahmenbedingungen.

Ideologiekritik
Der Corona-Exodus

Der Corona-Exodus

Die Zustände im Deutschland sind zum Davonlaufen — viele zieht es ins Ausland, aber auch dort wartet der Covid-Terror.

Ideologiekritik
Die Inzidiotie

Die Inzidiotie

Inzidenzwerte bezeichnen nur die relative Häufigkeit eines Ereignisses — wer sie als absolute Zahlen präsentiert, manipuliert bewusst.

Ideologiekritik
Die überschätzte Gefahr

Die überschätzte Gefahr

Selbst Berater des Bundesgesundheitsministeriums geben zu, dass die medizinische Versorgung der Bürger nie „wegen Corona“ infrage stand.

Ideologiekritik
Triage auf der Titanic

Triage auf der Titanic

Sven Böttcher gelingt mit seinem neuesten Werk das Kunststück, im Moment des Untergangs eine Hymne auf die Zukunft zu dichten.

Ideologiekritik
Der einheitliche Tod

Der einheitliche Tod

Bei vielen „an und mit Corona“ Verstorbenen legt eine genauere Untersuchung ganz andere Todesursachen nahe.

Ideologiekritik
Die Schein-Coronatoten

Die Schein-Coronatoten

Tausendfach haben Ärzte bei Verstorbenen fälschlich Corona als Todesursache deklariert — wenn dies auffliegt, riskieren sie Gefängnis.

Ideologiekritik
Totaler Propagandakrieg

Totaler Propagandakrieg

Zwischen Joseph Goebbels‘ „Sportpalastrede“ und den Durchhalteparolen heutiger Corona-Hardliner bestehen beträchtliche rhetorische Parallelen.

Fassadendemokratie
Die Corona-Bilanz

Die Corona-Bilanz

Seit einem knappen halben Jahr regiert das Virus — im Rückblick dürften uns die deswegen ergriffenen Maßnahmen als völlig unverhältnismäßig erscheinen.