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Peter Fahr Peter Fahr
Foto: Daniela Bucher

Peter Fahr

Peter Fahr, Jahrgang 1958, studierte Germanistik und Kunstgeschichte. Nach ersten Buchveröffentlichungen und viel beachteten Plakat-Aktionen mit Aphorismen schrieb er Hörspiele. Danach publizierte er Bücher mit zeitkritischen Essays und politischer Lyrik. Auf eine Sammlung von Liebesgedichten folgten Kinderbilderbücher, eine Erzählung, die Autobiografie „Alles ist nicht alles“ und die Gesammelten Gedichte „Selten nur“. Peter Fahrs literarisches Schaffen wurde verschiedentlich ausgezeichnet. Weitere Informationen unter www.peterfahr.ch.

Ideologiekritik
Der Maskenzwang

Der Maskenzwang

Die Corona-Maßnahmen wirken sich tiefgreifend auf unser seelisches Wohlbefinden aus.

Geiser

Geiser

Eine Kurzgeschichte des Poeten Peter Fahr beschäftigt sich mit einer selten gestellten Frage: Wie steht es um die Psyche der Durchführenden von Tierversuchen?

Bildung & Soziales
Mensch und Mythos

Mensch und Mythos

Im kommerzialisierten Literaturbetrieb darf der Schriftsteller nicht auf den Erfolg schielen, will er vermeiden, dass seine Integrität Schaden nimmt.

Kulturpolitik
Kultur der Kulturlosigkeit

Kultur der Kulturlosigkeit

Anstatt eine Kultur zu leben, die über bloßes Entertainment und Profitstreben hinausgeht, trauern wir vergangenen Zivilisationen nach.

Ideologiekritik
Himmel und Hölle

Himmel und Hölle

Durch den Missbrauch der Gentechnologie droht ein Ausverkauf der Menschenwürde — wir müssen uns dem entgegenstellen.

Hoffnung & Utopie
Europas Irrweg

Europas Irrweg

Mit humanistischen Werten und globaler Solidarität ist es möglich, den Kurs auf die große Katastrophe zu korrigieren.

Krieg & Frieden
Sisyphos in Uniform

Sisyphos in Uniform

Nur ein wirkliches Weltbürgertum könnte die unendliche Geschichte der Kriege beenden.

Die größte Liebe

Die größte Liebe

In jedem Menschen schlummert ein großes Versprechen, die Menschlichkeit — wache Aufmerksamkeit, echtes Mitgefühl und tiefe Verbundenheit.

Das Feuerzeichen

Das Feuerzeichen

Wer die Macht des Geldes brechen möchte, sollte seine Missachtung radikal zum Ausdruck bringen — durch Geldverbrennung.

Verzicht und Zuversicht

Verzicht und Zuversicht

Der notwendige Systemwechsel im Zeitalter der Klimakatastrophe setzt die Verwandlung des Einzelnen voraus — denn nur wer sich ändert, verändert auch die Welt.

Ideologiekritik
Die Suizidgesellschaft

Die Suizidgesellschaft

Will die Menschheit überleben, muss sie sich zu einer ökologischen Weltpolitik durchringen.

Hoffnung & Utopie
Das größte Geschenk

Das größte Geschenk

Um eine Welt zu heilen, die unter destruktiver Politik stöhnt, müssen wir uns selbst in den Dienst der Schöpfung stellen.

Natur & Umwelt
Der Seelen-Selbstmord

Der Seelen-Selbstmord

Die Menschheit zerstört nicht nur ihre Umwelt, sondern nach und nach auch ihre Innenwelt.

Natur & Umwelt
Aus Liebe zum Leben

Aus Liebe zum Leben

Widerstand gegen destruktive Kräfte erwächst aus der Sympathie für das, was zerstört werden soll.