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Michael  Meyen Michael  Meyen

Michael Meyen

Michael Meyen, Jahrgang 1967, hat als Journalist bei der Leipziger Volkszeitung und beim Radio begonnen. Seit 2002 ist er Professor für Kommunikationswissenschaft an der LMU München und arbeitet dort mit angehenden Journalisten, PR-Profis und Medienforschern. Was dabei herauskommt, wird im Blog Medienrealität dokumentiert. Zuletzt erschien von ihm „Breaking News: Die Welt im Ausnahmezustand. Wie uns die Medien regieren“.

Medienkritik
Die neuen Wahrheitsbeamten

Die neuen Wahrheitsbeamten

Die alleinige Wahrheit gepachtet zu haben — das maßen sich die Faktenchecker heute an, dabei entsprang ihre Tätigkeit einem ehrwürdigen Vorhaben.

Medienkritik
Ein Medientraum

Ein Medientraum

In seinem neuesten Buch beschreibt der Kommunikationswissenschaftler Michael Meyen die Propaganda-Matrix — doch führt ein Weg aus der Täuschung heraus?

Medienkritik
Der verarmte Diskurs

Der verarmte Diskurs

Die Erzeugnisse der „Leitmedien“ wirken zunehmend wie aus einem Guss — diese Eindimensionalität gefährdet mittlerweile die Demokratie.

Medienkritik
Der Mythos der Objektivität

Der Mythos der Objektivität

Journalismus ist ein Amalgam aus Meinungen und wechselseitigen Einflüssen — das ist in Ordnung so; schwierig wird es nur, wenn ein Wahrheitsanspruch dazukommt.

Medienkritik
Wege in die Freiheit

Wege in die Freiheit

In einer demokratischen Gesellschaft müssten wir zunächst Zugang zur Wahrheit haben — und die Chance, nach ihr zu leben. Exklusivabdruck aus „Die Propaganda-Matrix“.

Medienkritik
Die mit den Wölfen heulen

Die mit den Wölfen heulen

Die Kommunikationswissenschaft ist zu einem Herrschaftsinstrument verkommen, das vor allem eines vermittelt: Statusgewinn durch die Nähe zur Macht.

Medienkritik
Der Pseudo-Skandal

Der Pseudo-Skandal

Der Bayerische Rundfunk denunzierte den Kommunikationswissenschaftler Michael Meyen — der antwortet mit einem offenen Brief.

Medienkritik
Die Propaganda-Matrix

Die Propaganda-Matrix

In einer Medienanalyse mag das Wort hochtrabend wirken, doch es beschreibt adäquat den Ist-Zustand des derzeitigen Mediensystems.

Medienkritik
Verkümmerter Journalismus

Verkümmerter Journalismus

Die Qualitätsmedien verdienen ihren Namen nicht, solange sie Herrschaftsnarrative reproduzieren und Meinungsvielfalt nur vorgaukeln. Exklusivabdruck aus „Das Elend der Medien“.

Ideologiekritik
Totgesagt und doch lebendig

Totgesagt und doch lebendig

Die Journalistikausbildung in Leipzig war besser als ihr Ruf und hat nach dem SED-Untergang Chancen eröffnet, die nach der Einheit bisher ungenutzt blieben. Exklusivabdruck aus „Das Erbe sind wir“.

Medienkritik
Das Ende einer Ära

Das Ende einer Ära

Der Eliten-Journalismus, der vor allem die Interessen der Reichen und Mächtigen bedient, hat abgewirtschaftet.

Ideologiekritik
Die Expertokratie

Die Expertokratie

Wo die Medizin regiert, gibt es keine parlamentarischen und auch sonst keine Debatten mehr.

Medienkritik
Die Medien-Epidemie

Die Medien-Epidemie

Was ist aus dem Ort geworden, an dem wir alle gemeinsam das offen diskutieren und aushandeln können, was uns betrifft?

Medienkritik
Zensur ohne Zensor

Zensur ohne Zensor

Das neue Buch von Rubikon-Autor Marcus B. Klöckner thematisiert den Anpassungsdruck, die Nachrichtenunterdrückung und die Einseitigkeit im Journalismus.

Fassadendemokratie
Die Demokratie-Illusion

Die Demokratie-Illusion

„Warum schweigen die Lämmer?“, fragt Rubikon-Beiratsmitglied Rainer Mausfeld in seinem soeben erschienenen Buch.