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Kerstin  Chavent Kerstin  Chavent

Kerstin Chavent

Kerstin Chavent ist Autorin und Sprachlehrerin und lebt in Südfrankreich. Auf Deutsch erschienen sind bisher „Die Waffen niederlegen“, „Das Licht fließt dahin, wo es dunkel ist“, „Krankheit heilt“ und „Was wachsen will muss Schalen abwerfen“. Es war ihre Erfahrung mit Krebs, die sie zum Schreiben brachte. Ihre Themen sind der Umgang mit Krankheit, die Sensibilisierung für das schöpferische Potential und das erwachende Bewusstsein in einer Welt im Wandel. Mehr Informationen in ihrem Blog „Bewusst: Sein im Wandel“.

Der Übergang

Der Übergang

Um uns von den unsichtbaren Fesseln zu lösen, die Technologie-Giganten uns angelegt haben, ist es hilfreich, uns auf die einfachen Dinge zu besinnen.

Hand aufs Herz

Hand aufs Herz

Räumen wir zuerst in unserem Inneren auf — dann können wir auch den Zumutungen der Corona-Politik aufgeräumt entgegentreten.

In Kontakt bleiben

In Kontakt bleiben

Vertrauen oder Kontrolle, individuelle Freiheit oder die Überwachung der Massen — Corona stellt auch für Freundschaften eine Zerreißprobe dar.

Das Licht sind wir

Das Licht sind wir

Wenn wir die Welt als Schule sehen, in der auch unangenehme Erlebnisse ihren Sinn haben, können wir sie verwandeln. Exklusivauszug aus „Das Licht fließt dahin, wo es dunkel ist“.

Zueinander finden

Zueinander finden

Ein Weg, auf dem Maskenträger und Maskenverweigerer, Impfkritiker und Impfbefürworter, Zögernde und Engagierte einander begegnen können.

Schweres Geschütz

Schweres Geschütz

Der Kampf gegen Krebs wird erst zu gewinnen sein, wenn wir unseren „Gegner“ wirklich verstehen. Exklusivabdruck aus „Die Waffen niederlegen“.

Was die Erde will

Was die Erde will

Nur indem wir das Abstrakte überwinden und uns unserer Verantwortung bewusst werden, finden wir Zugang zu unserem schöpferischen Potenzial.

Froh zu sein

Froh zu sein

Nur mit der Freude als Wegweiser können wir es schaffen, aus dem Labyrinth der dunklen Verstrickungen hinaus zu finden.

Zusammen leben

Zusammen leben

Anstatt zu etikettieren und zu spalten, sollten wir gegenseitige Achtung, konstruktives Zusammenwirken und spielerische Kreativität pflegen.

Krankheit heilt

Krankheit heilt

Nur wenn wir den Mut aufbringen, hinter den Vorhang der Geschehnisse zu schauen, können wir herausfordernde Situationen überwinden.

Die nackte Wahrheit

Die nackte Wahrheit

Während die Lüge in bunte und blinkende Gewänder gehüllt durch die Welt zieht, erscheint uns die Wahrheit oft zunächst in überraschender Verletzlichkeit.

Die Glücksschule

Die Glücksschule

Es ist höchste Zeit, mit unseren Kindern neue Wege zu gehen. Interview mit Lydia Petrovsky, Geschäftsführerin der Freien Schule Rheinklang.

Die Lust am Guten

Die Lust am Guten

Ethik kann eine auseinander driftende Gesellschaft zusammenhalten. Interview mit Birgit Stratmann, der Mitbegründerin des „Netzwerkes Ethik heute“.

Die Getriebenen

Die Getriebenen

Gier, Stolz und Lust sind der Treibstoff für unbegrenztes wirtschaftliches Wachstum. Werden sie überwunden, stürzt der Kapitalismus.

Auf Augenhöhe

Auf Augenhöhe

Wenn wir die ursprüngliche Spaltung zwischen Frau und Mann überwinden wollen, sind jetzt die Frauen dran: Drücken wir aus, was wir wirklich meinen.

Hoffnung & Utopie
Die Zukunft sind wir!

Die Zukunft sind wir!

„Es ist Hoffnung in den Menschen, nicht in der Gesellschaft, nicht in den Systemen, aber in Dir und mir“, schrieb einst ein weiser Mann. Mit „Nur Mut!“ veröffentlichen wir das Buch zum neuen Jahrzehnt.

Hoffnung & Utopie
Die Macht des Wortes

Die Macht des Wortes

Vieles, was wir als dunkel empfinden, wird heller, wenn wir es aussprechen. Daher startet die Aufwind-Redaktion eine Schreibaktion.

Heilsamer Respekt

Heilsamer Respekt

Unserer Gesundheit willen sollten wir unseren Körper vom Gefährt zum Gefährten machen. Exklusivabdruck aus „Das Licht fließt dahin, wo es dunkel ist“.

Hoffnung & Utopie
Die Tür öffnen

Die Tür öffnen

„Wenn eine schwere Krankheit an die Tür klopft, sollte man sie öffnen und hören, was das Leben einem zu sagen versucht“, meint Kerstin Chavent.