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Abraham  Melzer

Abraham Melzer

Abraham Melzer ist in Israel aufgewachsen und lebt seit 1958 in Deutschland. Bis 2012 führte er den von seinem Vater gegründeten Joseph-Melzer-Verlag. Er verlegte zahlreiche Bücher sowie eine Zeitschrift zum Nahost-Konflikt und ist Mitglied in der „Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost“.

Alex Ross

Alex Ross

Alex Ross emigrierte aus den schwäbisch-bayerischen Bergen in die Lüneburger Heide. Nach dem Abitur zog sie nach Hamburg, um ein Handwerk zu erlernen. Ihre Leidenschaft gilt dem Schreiben und der kreativen Malerei. Sie schreibt über die kleinen Schönheiten und die großen Gemeinheiten des Alltags. Alex lebt im Norden Deutschlands.

Alexander  Neu

Alexander Neu

Alexander S. Neu, Jahrgang 1969, ist promovierter Politikwissenschaftler. Praktische politische Erfahrungen sammelte er als Mitarbeiter der OSZE im ehemaligen Jugoslawien. Seit 2013 ist er Mitglied der Bundestagsfraktion der Linken und deren Obmann im Verteidigungsausschuss. Zuvor war er sieben Jahre Referent für Sicherheitspolitik der Fraktion.

Alexandra  Horn

Alexandra Horn

Alexandra Horn ist Diplom-Medienwissenschaftlerin mit besonderem Fokus auf Kulturwissenschaft, Psychologie und Kunstgeschichte. Sie arbeitete vor und während des Studiums als Cutterin für öffentlich-rechtliche und private Fernsehsender, unter anderem für die Tagesschau und RTL II News. Nach dem Studium folgten Veröffentlichungen, vor allem im Bereich Kunst-, Film- und Medienkritik. Sie reist so oft es geht nach Apulien und versucht, die Leser ihres Apulien-Blogs nicht nur für Sehenswürdigkeiten dieser Region, sondern darüber hinaus auch für einen Perspektivwechsel vom Süden aus zu begeistern. Weitere Informationen unter www.dasmeerundapulien.com.

Andre  Vltchek

Andre Vltchek

Andre Vltchek ist Philosoph, Romancier, Filmemacher und investigativer Journalist. Er lebt in Ostasien sowie im Mittleren Osten und verfasste Berichte über Kriege und Konflikte in Dutzenden Ländern. Drei seiner jüngsten Buchveröffentlichungen sind „The Great October Socialist Revolution“, ein Tribut an die Oktoberrevolution, „Aurora“, ein revolutionärer Roman, und „Exposing Lies Of The Empire“. Hinzu kommen seine Dokumentation über Ruanda und die Demokratische Republik Kongo mit dem Titel „Rwanda Gambit“ sowie sein Film „On Western Terrorism“ mit Noam Chomsky. Weitere Informationen unter http://andrevltchek.weebly.com/.

Andrea Drescher

Andrea Drescher

Andrea Drescher, Jahrgang 1961, lebt seit Jahren in Oberösterreich. Sie ist Unternehmensberaterin, Informatikerin, Selbstversorgerin, Friedensaktivistin, Schreiberling und Übersetzerin für alternative Medienprojekte sowie seit ihrer Jugend überzeugte Antifaschistin.

Andreas von Westphalen

Andreas von Westphalen

Andreas von Westphalen, Jahrgang 1972, ist freier Theaterregisseur und Hörspielbearbeiter. Er arbeitete an zwei Büchern zum 11. September mit „9/11 — Zehn Jahre danach: Der Einsturz des Lügengebäudes“ sowie „The Terror Timeline“ und ist Co-Autor des Hörspiels „Terrorspiele“, das der WDR 2009 sendete.

Andreas Peglau

Andreas Peglau

Andreas Peglau, Jahrgang 1957, ist Dr. rer. medic., Diplom-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut und Psychoanalytiker in eigener Praxis in Berlin. Von 1985 bis 1991 war er als Redakteur im DDR-Rundfunksender Jugendradio DT 64 unter anderem für Lebenshilfesendungen zuständig. 1990 gründete er mit anderen die Gemeinschaft zur Förderung der Psychoanalyse e.V. Im Juli 2017 erschien sein Buch „Rechtsruck im 21. Jahrhundert. Wilhelm Reichs Massenpsychologie des Faschismus als Erklärungsansatz“. Weitere Informationen unter http://andreas-peglau-psychoanalyse.de.

Andreas Hauß

Andreas Hauß

Andreas Hauß ist Germanist und Historiker. Seine Webseite zur Medienanalyse, auf der er den Lesern Originaldokumente und direkte Zugänge zur Verfügung stellt — ein Gegenkonzept zum etablierten Meinungsjournalismus ist momentan vereist. Hauß bereitet Veröffentlichungen zur Sprache und Kultur seit dem Neolithikum vor und zeigt damit das gemeinsame gedankliche Erbe der Menschheit auf. Aktueller sind seine Einwürfe gegen die Verblödungsstrategien beim sogenannten Kampf gegen den Terror. Diese Strategien drehen den Kulturfortschritt, den die Menschheit seit der Steinzeit durchschritt, zurück.

Andreas  Schell

Andreas Schell

Andreas Schell ist Nerd, Umweltschützer und Friedensbewegter. Heute stellt er kleine Fahrzeuge her. In früheren Jahren kam er als Doktor der Chemie in der Kunststoff- und Maschinenbau-Industrie zu zwei Erkenntnissen: 1. Marktradikales Wirtschaftssystem und ewiges Wachstum nutzen keinem. Die meisten Produkte und Einkommensquellen sind genauso wertlos wie das aus dem Nichts geschöpfte Geld. 2. Umdenken beim Verschlanken, der Modernisierung und Dezentralisierung von Energie-, Rohstoff- und Nahrungsmittelversorgung ist Bürgerpflicht - und zugleich der größte Arbeitgeber der Zukunft.

Andreas  Wehr

Andreas Wehr

Andreas Wehr ist Jurist. Von 1999 bis 2014 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter der „Konföderalen Fraktion der Vereinten Europäischen Linken/Nordische Grüne Linke“ im Europäischen Parlament. Es ist Autor von Büchern vor allem über die Europäische Union. Zuletzt erschienen von ihm „Der kurze griechische Frühling. Das Scheitern von Syriza und seine Konsequenzen“ und „Die Europäische Union“. Er ist, zusammen mit Marianna Schauzu, Mitbegründer des Marx-Engels-Zentrums Berlin. Weitere Informationen unter www.andreas-wehr.eu.

Angelika Wilmen

Angelika Wilmen

Angelika Wilmen ist Pressesprecherin und Koordinatorin der Öffentlichkeitsarbeit der „Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges/Ärzte in sozialer Verantwortung e. V.“ (IPPNW). Sie hat Germanistik, Rechtswissenschaften und Kunstgeschichte in Bonn studiert und vor ihrer Tätigkeit als Pressesprecherin des IPPNW als Journalistin unter anderem beim Kölner Stadt-Anzeiger und Bonner General-Anzeiger gearbeitet.

Annette  Groth

Annette Groth

Annette Groth, Jahrgang 1954, arbeitete als Entwicklungssoziologin, wissenschaftliche Mitarbeiterin eines europäischen Migrationsforschungsprojektes, Ökumene-Referentin bei der Evangelischen Studierendengemeinde, Education Officer beim Kommissar für Flüchtlinge der Vereinten Nationen, Direktorin einer tourismuskritischen NGO und Referentin für ein ökumenisches Stipendienprogramm des Diakonischen Werkes. Für die Partei Die Linke war sie eine Zeit lang Mitglied des Bundestages.

Arnulf Rating

Arnulf Rating

Arnulf Rating, „Deutschlands älteste Rating-Agentur“, ist Kabarettist in Berlin und tritt mit seinen Soloprogrammen bundesweit auf. Rating arbeitet auch gern mit Kollegen, beispielhaft seien „Die 3 Tornados“, „Reichspolterabend“ und „Politischer Aschermittwoch Berlin“, sowie im TV „Die Anstalt“, „Mitternachtsspitzen“ und „Alfons und Gäste“ genannt. Rating ist aber auch da anzutreffen, wo gerade was los ist – wie im Hambacher Forst. Weitere Informationen unter www.rating.de.

Azzadine  Karioh

Azzadine Karioh

Azzadine Karioh ist in Essen aufgewachsen, seine Familie ist marokkanischer Herkunft. Seit 2006 ist er Rechtsanwalt in Essen. Er beschäftigt sich mit Fragen der Integration. Er war von 2009 bis 2015 Vorstandsmitglied des „Essener Verbunds der Migrantenvereine e.V.“. Darüber hinaus war er von 2009 bis 2017 Vorstandsmitglied und Pressesprecher der „Kommission Islam und Moscheen in Essen e.V.“. Er ist Gründungsmitglied des „Initiativkreises Religionen in Essen“ (IRE) und (Mit-)Initiator der „Jüdisch-Islamischen Begegnung in Essen".

Benno  Mikocki

Benno Mikocki

Pater Benno Mikocki sieht seine priesterliche Hauptaufgabe in der Betrachtung des Wortes Gottes sowie seiner Verkündigung – auch in den Printmedien. Getragen wird er dabei von der Gemeinschaft der Brüder des Franziskanerordens.

Bernard Schmid

Bernard Schmid

Bernard Schmid, Jahrgang 1971, Dr. iur., lebt in Paris, arbeitete von 2007 bis 2014 als angestellter Jurist bei einer antirassistischen Nichtregierungs-Organisation, danach 2014/15 als juristischer Berater für die CGT, den stärksten französischen Gewerkschaftsdachverband. Seit Februar 2017 ist er als Anwalt in Paris niedergelassen und daneben als freier Journalist tätig. Er ist Autor mehrerer Bücher, darunter „Algerien – Frontstaat im globalen Krieg?“ und „Das koloniale Algerien und Frankreich in Afrika. Eine Neokolonialmacht in Europa im 21. Jahrhundert.“ Seine Themenschwerpunkte sind die extreme Rechte in Frankreich und Europa, Algerien, das französischsprachige Afrika, Gewerkschaften und soziale Bewegungen in Frankreich.

Bernd Hamm

Bernd Hamm

Bernd Hamm, 1945 bis 2015, hat nach Lehre und Tätigkeit als Schriftsetzer an der Universität Bern Soziologie, Volkswirtschaftslehre, Betriebswirtschaftslehre und öffentliches Recht studiert. Er war Professor für Soziologie an der Universität Trier. 2008 ging er aus Protest gegen die Bologna-Reform vorzeitig in den Ruhestand. Von 1983 bis 1995 war er Mitglied der Deutschen UNESCO-Kommission. Seine Arbeitsschwerpunkte waren unter anderem Kapitalismuskritik, Neoliberalismus, Globalisierung und der „Tiefe Staat“.

Bernd Duschner

Bernd Duschner

Bernd Duschner, Jahrgang 1951, studierte Volkswirtschaft und Italienisch. Bis zu seiner Pensionierung war er Firmenkundenbetreuer für eine große Versicherungsgesellschaft. Seit Jahrzehnten ist er aktiv in der Friedensbewegung und leitet den Verein „Freundschaft mit Valjevo e.V.“ in der bayerischen Kreisstadt Pfaffenhofen.

Bernd  Weikl

Bernd Weikl

Bernd Weikl, Jahrgang 1942, wurde in Wien geboren. Als internationaler Opernsänger ist er über Jahrzehnte an allen großen Opernhäusern in Europa, Amerika und Asien aufgetreten. Weikl ist Hamburger, Bayerischer und Österreichischer Kammersänger sowie Ehrenmitglied der Staatsoper Wien.

Bernhard  Trautvetter

Bernhard Trautvetter

Bernhard Trautvetter, Jahrgang 1954, ist ehemaliger Berufsschullehrer, Friedensaktivist, Lyriker und Bildgestalter. Zudem schreibt er Artikel unter anderem für die junge Welt, das Neue Deutschland und KenFM. Weitere Informationen unter www.fotolyrikart.eu.

Birgit Vanderbeke

Birgit Vanderbeke

Birgit Vanderbeke, Jahrgang 1956, in der DDR geboren, wuchs nach der Übersiedlung der Familie nach Westdeutschland im Jahr 1961 in Frankfurt am Main auf, wo sie später Rechtswissenschaften, Germanistik und Romanistik studierte. Seit 1990 ist sie freie Autorin überwiegend literarischer Erzählungen und Romane. Ihr neues Buch „Wer dann noch lachen kann“ erschien im August 2017. Eine Zeit lang schrieb sie darüber hinaus Artikel für den Rubikon. Weitere Informationen unter www.birgitvanderbeke.com.

Birgit Assel

Birgit Assel

Birgit Assel ist Diplom-Sozialpädagogin und Traumatherapeutin. Seit 1998 ist sie in eigener Praxis tätig, seit 12 Jahren mit dem Schwerpunkt „Traumatherapie“ in Zusammenarbeit mit Franz Ruppert, seit 9 Jahren Anbieterin von Weiterbildungen, Aufbaukursen und Supervisionen.

Brigitte  Domurath-Sylvers

Brigitte Domurath-Sylvers

Brigitte Domurath-Sylvers, Jahrgang 1952, Lehrerin in Berlin-Neukölln, engagiert in der GEW, pensioniert, Mitarbeit an dem biografischen Lexikon „Demokratische Wege“, gab zusammen mit Inge Gerlinghoff das Buch „Die getötete Kindheit. Erinnerungen ehemaliger Kinderhäftlinge in faschistischen Konzentrationslagern“ heraus und schrieb mit Malcolm Sylvers „Mythen und Kritik in der Ideengeschichte der USA“.

Chris  Hedges

Chris Hedges

Chris Hedges ist Journalist, Pulitzer-Preis-Träger und Autor der New York Times-Bestsellerliste. Er war früher Professor an der Princeton Universität, Aktivist und ordinierter presbyterianischer Pastor. Unter seinen Büchern befinden sich Bestseller wie „Der Lohn des Aufstands: Der moralische Imperativ der Revolte“, „Das Reich der Illusion: Das Ende der Bildung und der Triumph des Spektakels“ und „Amerikanische Faschisten: Die christliche Rechte und der Krieg mit Amerika“. Sein Buch „Krieg ist eine Kraft, die uns Bedeutung verleiht“ wurde 40.000 Mal verkauft und war Finalist des Nationalen Preises des Buchkritiker-Verbandes für Sachliteratur. Er schreibt eine wöchentlich erscheinende Kolumne für das Internet-Magazin Truthdig und moderiert die Sendung „On Contact“ bei RT America.

Christa  Schaffmann

Christa Schaffmann

Christa Schaffmann ist Diplomjournalistin und arbeitet seit sechs Jahren als freie Autorin und PR-Beraterin, nachdem sie zehn Jahre Chefredakteurin von Report Psychologie, der Fach- und Verbandszeitschrift des Berufsverbands Deutscher Psychologinnen und Psychologen, war.

Christian  Milz

Christian Milz

Christian Milz, Jahrgang 1952, studierte Sozialpädagogik, Musik und Germanistik und arbeitete als Lehrer an einer Integrierten Gesamtschule im Raum Frankfurt am Main. 2012 veröffentlichte er eine Monografie über Georg Büchner.

Christian  Heller

Christian Heller

Christian Heller, Jahrgang 1971, Prof. Dr.-Ing., Studium der Elektrotechnik und Promotion an der Technischen Universität Ilmenau. Software-Entwickler in verschiedenen Firmen und Projekten. Dozent für Informatik an der Staatlichen Studienakademie Leipzig der Berufsakademie Sachsen.

Christian  Kreiß

Christian Kreiß

Christian Kreiß, Jahrgang 1962, studierte Volkswirtschaftslehre und promovierte in München über die Große Depression 1929 bis 1932. Nach sieben Jahren Berufstätigkeit als Investmentbanker in verschiedenen Geschäftsbanken unterrichtet er seit 2002 als Professor für Finanzierung und Wirtschaftspolitik an der Hochschule Aalen. Er ist Autor von vier Büchern. Weitere Informationen unter www.menschengerechtewirtschaft.de.

Christina  Halwachs

Christina Halwachs

Christina Halwachs ist Historikerin. In ihrem aktuellen Buch „Manifest Destiny“ wirdmet sie sich dem historischen Fundament der White-Supremacy-Bewegung in den USA. Manifest Destiny ist eine Doktrin des „unvermeidbaren Schicksals“: Der weiße Mann sei dazu auserkoren, den amerikanischen Kontinent zu unterwerfen – im Namen Gottes und im Namen der Zivilisation. Die Konsequenz für die indigene Bevölkerung ist eine jahrhundertelange Blutspur, die bis in die Gegenwart reicht.

Christoph Pfluger

Christoph Pfluger

Christoph Pfluger, Jahrgang 1954, studierte einige Semester Medizin und Jurisprudenz. Seit 1979 ist er als Journalist tätig. Anfangs arbeitete er für die Berner Zeitung und die Nachrichtenagentur Deutscher Depeschendienst (ddp), später dann für die Wirtschaftsseiten größerer Schweizer Tageszeitungen, Wochenzeitungen und Magazine. Seit 1992 ist er Herausgeber des Zweimonatsmagazins Zeitpunkt. Zuletzt erschien von ihm „Das nächste Geld – die zehn Fallgruben des Geldsystems und wie wir sie überwinden“. Weitere Informationen unter www.christoph-pfluger.ch.

Christopher Kühn

Christopher Kühn

Christopher Kühn trifft als Fotograf auf die unterschiedlichsten Charaktere, dessen Persönlichkeit er durch Gespräche in den Vordergrund stellen kann. Durch seine Arbeit, aber auch aus privatem Interesse ist der Umgang mit digitalem Content somit sein tägliches Brot. Er empfindet Privatsphäre als eines der höchsten Rechte des Menschen, sodass er nicht nur die Fotos seiner Kunden vertrauensvoll behandelt, sondern sich auch bei freien Projekten zum Thema Datenschutz engagiert.

Claus  Köhnlein

Claus Köhnlein

Claus Köhnlein, Jahrgang 1955, ist Doktor der Medizin und arbeitet als Internist. Während seiner Facharztausbildung in der onkologischen Abteilung der Universität Kiel beschäftigte er sich neben der Endokrinologie vorwiegend mit der Behandlung von immunologischen Krankheiten und Krebs. Seit 1993 ist er in Kiel in eigener Praxis tätig, in der er auch viel Erfahrung im Umgang mit Patienten gewonnen hat, die eine antivirale Therapie (ART) gegen AIDS ablehnen. Er zieht daraus den Schluss, dass die ART zwar in manchen Fällen von systemischen Mykosen und/oder beim Kaposi-Sarkom hilfreich sein kann, der prophylaktische Einsatz bei AIDS, wie er jetzt gepredigt wird, aber einer weiteren maßlosen Übertherapie entspricht.

Conrad Schuhler

Conrad Schuhler

Conrad Schuhler, Jahrgang 1940, ist Diplom-Volkswirt und hat an den Universitäten München und Manchester sowie an der Yale University und in Berkeley studiert. Er war viele Jahre Vorsitzender des „Instituts für sozial-ökologische Wirtschaftsforschung“ (isw) in München und ist jetzt dessen Chefredakteur. Zuletzt erschienen von ihm die Bücher „Unter Brüdern. Die USA, Europa und die Neuordnung der Welt“, „Alles Charlie oder was Religionskritik — Meinungsfreiheit oder Schmähung?“ sowie „Die Große Flucht. Ursachen, Hintergründe, Konsequenzen“.

Conrad  Knittel

Conrad Knittel

Conrad Knittel, Jahrgang 1988, studierte Philosophie und Anglistik in Heidelberg. Nebenbei schreibt er seit Jahren an einem Roman und beschäftigt sich autodidaktisch mit möglichst vielen Feldern des Wissens, darunter Geschichte, Esoterik und Naturwissenschaften. Seit kurzem lebt er in Reutlingen und arbeitet als Lehrer.

Daniel  Reitzig

Daniel Reitzig

Daniel Reitzig, Jahrgang 1978, ist seit November 2017 SPD-Mitglied. Er arbeitet als Pflegefachkraft, Kommunikationswirtschaftler sowie Publizist. Und ist Vorstandsmitglied der SPD in Berlin-Weißensee sowie des Vereins NoGroKo.

Daniela Dahn

Daniela Dahn

Daniela Dahn ist Schriftstellerin und Publizistin. Sie war Gründungsmitglied des „Demokratischen Aufbruchs“ und hatte mehrere Gastdozenturen in den USA und Großbritannien. Bislang sind zehn Essay-Bücher erschienen, zuletzt „Wehe dem Sieger!“ und „Wir sind der Staat!“. Weitere Informationen unter www.danieladahn.de.

Daniele Ganser

Daniele Ganser

Daniele Ganser, Dr. phil., ist Schweizer Historiker, spezialisiert auf Zeitgeschichte seit 1945 und Internationale Politik. Seine Forschungsschwerpunkte sind Friedensforschung, Geostrategie, verdeckte Kriegsführung, Ressourcenkämpfe und Wirtschaftspolitik. Er leitet das „Swiss Institute for Peace and Energy Research“ in Basel.

David Bacon

David Bacon

David Bacon arbeitete zunächst als Gewerkschafter in der Hightechindustrie von Silicon Valley und dokumentiert vor allem mit Foto- und Video-Reportagen das Leben und Arbeiten von Gewerkschaftern, Arbeitern und Migranten in den USA, insbesondere in Kalifornien.

David Goeßmann

David Goeßmann

David Goeßmann, Jahrgang 1969, ist freier Journalist. Er arbeitet unter anderem für den Deutschlandfunk, den WDR und SWR. Beiträge und Artikel von ihm sind erschienen beim Medienmagazin Zapp, ZDF-WISO, auf Spiegel Online und in der Frankfurter Rundschau. Von 2005 bis 2007 war er freier Auslandskorrespondent in Boston/USA, davor Parlamentsreporter und CvD der Deutschen Fernsehnachrichten Agentur. 2009 gründete er zusammen mit dem Dramatiker und Journalisten Fabian Scheidler das unabhängige TV-Nachrichtenmagazin Kontext TV. 2010 deckte er den Missbrauch von Fake-TV-News in deutschen TV-Nachrichtensendungen auf.

Der gemeine  Kreative

Der gemeine Kreative

Der gemeine Kreative schreibt – unter verschiedenen Namen – Bestseller, Filme und Serien für Millionen – und beleuchtet in seinen Rubikon-Texten, weshalb Leute wie er weder ein Haus, noch ein gescheites Auto, geschweige denn ein Pferd oder eine Altersvorsorge haben. Das ist komisch, und zwar doppelt, erst recht aber erhellend und regelrecht nützlich – für all jene nämlich, die vom erfolgreichen Kreativsein im Reich der multimedialen Großkonzerne immer noch träumen – oder das Schreiben einfach nicht lassen können.

Diana Johnstone

Diana Johnstone

Diana Johnstone, Jahrgang 1934, studierte russische Regionalwissenschaft/Slawistik und promovierte in französischer Literatur. Sie lebt seit vielen Jahren in Paris und ist als freie Journalistin für verschiedene US- und internationale Medien tätig. Sie ist Autorin mehrerer Bücher, unter anderem „The Politics of Euromissiles: Europe's Role in America's World“, „Fools' Crusade: Yugoslavia, Nato, and Western Delusions“, „Queen of Chaos: The Misadventures of Hillary Clinton“, in deutscher Übersetzung „Die Chaos-Königin: Hillary Clinton und die Außenpolitik der selbsternannten Weltmacht“. Zuletzt schrieb sie das Vorwort und Kommentare zu den Memoiren ihres Vaters Dr. Paul H. Johnstone, ehemaliger leitender Analytiker der Strategic Weapons Evaluation Group (WSEG) im Pentagon, „From Mad to Madness“.

Diana  Aman

Diana Aman

Diana Aman ist seit 9 Jahren aktiv im Vorstand der Bürgerinitiative bedingungsloses Grundeinkommen e.V. Berlin, die sich neben der Wiedereinsetzung der Grundrechte und ein bedingungsloses Grundeinkommen auch für die Abschaffung der Sanktionen innerhalb des Sozialsystems einsetzt. Nach ihrem Magisterstudium der Fächer Philosophie, Soziologie und Psychologie und einer Weiterbildung zur Moderatorin und Trainerin ist sie seit mehreren Jahren freiberuflich und künstlerisch tätig. Seit 3 Jahren promoviert sie zudem an der Universität Hildesheim zu einem neuen Arbeitsbegriff.

Dirk C. Fleck

Dirk C. Fleck

Dirk C. Fleck, Jahrgang 1943, studierte an der Deutschen Journalistenschule in München, volontierte beim Spandauer Volksblatt in Berlin, kreierte dort mit dem „Magazin“ die erste Wochenendbeilage einer deutschen Tageszeitung, war Lokalchef der Hamburger Morgenpost, sowie Redakteur bei Tempo, Merian und Die Woche. Er arbeitete als regelmäßiger Kolumnist für Die Welt und die Berliner Morgenpost und war für den Stern, den Spiegel und Geo als Autor tätig. Sei dem Jahr 2000 widmet sich Fleck ausschließlich seiner schriftstellerischen Tätigkeit. Für seine Romane „GO! — Die Ökodiktatur “ und „Das Tahiti Projekt“ erhielt er den renommierten Deutschen Science Fiction Preis. Flecks Hauptthema ist der drohende ökologische Kollaps und die Neuordnung der globalen Zivilgesellschaft.

Doris  Pumphrey

Doris Pumphrey

Doris Pumphrey, Jahrgang 1949, engagiert sich seit vielen Jahren im Kampf gegen Krieg und Rassismus in den USA, Frankreich und der Bundesrepublik.

Eberhard  Reinecke

Eberhard Reinecke

Eberhard Reinecke, Jahrgang 1948, arbeitet als Rechtsanwalt, ist parteipolitisch nicht organisiert, unterstützt aber mit juristischen Expertisen die Arbeit der Partei „Die Linke“ in Köln. Für diese ist er ehrenamtlich auch Mitglied im Polizeibeirat der Stadt Köln. Seit Februar 2017 ist er Beirat im „Institut für Weltanschauungsrecht“. Er schreibt gelegentlich Artikel zu juristischen Fragen, früher für die Stadtrevue und die Neue Rheinische Zeitung, jetzt für den Blog Die Schneeflocke.

Egon W. Kreutzer

Egon W. Kreutzer

Egon W. Kreutzer, Jahrgang 1949, war Zeitsoldat, Leiter einer kaufmännischen Ausbildung, Projektleiter in Organisationsentwicklungsprojekten, Trainer für Problemlösungs- und Kreativitätstechniken, Projektmanager in internationalen Software-Entwicklungsprojekten, selbstständiger Immobilienmakler, Führungskraft in einem Versicherungskonzern und Unternehmensberater. Heute ist er Unruheständler, Autor und Verleger. Mit seinem Blog begleitet er die politische und wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands und der EU seit 2001 mit fast täglichen Kommentaren.

Elias  Davidsson

Elias Davidsson

Elias Davidsson wurde in Palästina als Sohn deutscher Eltern mit jüdischem Glauben geboren, die zur Zeit der Nazis aus Deutschland emigriert waren. Er studierte Klavier, Harmonie und Kontrapunkt in Haifa, später Klavier und Komposition in Köln, Freiburg und Basel, leitete eine Musikschule in Island und war auch als Kirchenmusiker tätig. Seit den 1990er Jahren befasst er sich mit Völkerrecht und verdecktem Staatsterrorismus. Zuletzt erschienen von ihm „Hijacking America's Mind on 9/11“, „The Betrayal of India: Revisiting 26/11“ und „Psychologische Kriegsführung und gesellschaftliche Leugnung“.

Elisa  Gratias

Elisa Gratias

Elisa Gratias, Jahrgang 1983, wuchs in Sachsen-Anhalt auf. 2005 wanderte sie nach Frankreich aus, wo sie ihr Studium zur Übersetzerin abschloss. 2014 zog sie nach Mallorca und arbeitet dort seitdem als freiberufliche Übersetzerin. Ihre Auswandererfahrungen und ihr Hang zum Grübeln bescherten ihr viele Erkenntnisse zum Thema Glück, Erfüllung und Gesellschaft. Darüber schreibt sie auf ihrem Blog flohbair.com.

Elke Steven

Elke Steven

Elke Steven, Dr. phil., arbeitete als Soziologin beim Komitee für Grundrechte und Demokratie. Ihre Arbeitsschwerpunkte waren und sind Demonstrationsrecht und -beobachtungen, Innere Sicherheit, elektronische Gesundheitskarte und Friedenspolitik.

Elke Schenk

Elke Schenk

Elke Schenk ist Sozialwissenschaftlerin und Germanistin und arbeitet am Beruflichen Gymnasium. Sie war viele Jahre ehrenamtlich Attac-EU-Referentin mit den Schwerpunkten EU-Verträge, EU-Osterweiterung, soziales Europa, Eurokrise und Handelspolitik, unter anderem TTIP. Seit 2006 engagiert sie sich in der Recherchegruppe globalcrisis/globalchange News, die globale Entwicklungen an den Finanzmärkten, internationale Krisen, Machteliten und geopolitische Entwicklungen verfolgt und über einen deutsch- und englischsprachigen E-Mail-Verteiler Analysen und Dokumente bereitstellt.

Elmar Wigand

Elmar Wigand

Elmar Wigand ist Redakteur des Blogs https://arbeitsunrecht.de. Zurzeit recherchiert er mit Werner Rügemer zum Komplex „AfD, Arbeitsrechte und aggressives Unternehmertum – Programm, Praxis & Netzwerke.“ Die beiden Autoren suchen dafür noch engagierte Mitstreitende. Bitte melden unter: recherche@arbeitsunrecht.de.

Erich Fromm

Erich Fromm

Erich Fromm, verstorben 1980, war Psychoanalytiker, Philosoph und Sozialpsychologe. Ab Ende der 1920er Jahre vertrat er einen humanistischen, demokratischen Sozialismus. Seine Beiträge zur Psychoanalyse, zur Religionspsychologie und zur Gesellschaftskritik machten aus ihm einen der einflussreichsten Denker und Kritiker unserer Zeit. Viele seiner Bücher wurden zu Bestsellern, insbesondere „Die Kunst des Liebens“ aus dem Jahr 1956 sowie „Haben oder Sein“ von 1976. Seine Gedanken wurden auch außerhalb der Fachwelt breit diskutiert.

Ernst Wolff

Ernst Wolff

Ernst Wolff, Jahrgang 1950, wuchs in Südostasien auf, ging in Deutschland zur Schule und studierte in den USA. Er arbeitete in diversen Berufen, unter anderem als Dolmetscher und Drehbuchautor. Seit den politischen Umwälzungen von 1968 beschäftigt er sich vor allem mit den Themen Politik und Wirtschaft. Wegen der durch die Deregulierung herbeigeführten weltweiten Finanzialisierung konzentriert er sich seit Jahren auf den in seinen Augen wichtigsten Bereich der globalen Gesellschaft: den Finanzsektor. Wolff lebt als freier Journalist in Berlin, schreibt regelmäßig zu aktuellen Themen und hält weltweit Vorträge, die das aktuelle Tagesgeschehen vor seinen finanzpolitischen Hintergründen beleuchten. Er ist Autor des Buches „Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzugs“ und einer der Autoren des Buches „Fassadendemokratie und tiefer Staat“.

Flo  Osrainik

Flo Osrainik

Flo Osrainik ist in München geboren und aufgewachsen. Der Deutsch-Österreicher ist heute als freier Journalist und Autor tätig. Er lebt und arbeitet in München und Istanbul. Er hat unter anderem Beiträge für RT Deutsch, junge Welt, Telepolis, amerika21, Hintergrund sowie das Weblog NEOPresse verfasst. Außerdem ist er Vorstandsmitglied von acTVism Munich und Mitglied bei Freischreiber e. V., einem Berufsverband freier Journalistinnen und Journalisten. Weitere Informationen unter www.floosrainik.net.

Florian Sander

Florian Sander

Florian Sander ist Dozent für Soziologie, Sozialpsychologie und Politikwissenschaft sowie Verhaltenstrainer an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW, der in Nordrhein-Westfalen unter anderem die Polizeiausbildung obliegt. Zugleich ist er Doktorand im Fach Soziologie an der Bielefeld Graduate School in History and Sociology der Uni Bielefeld. Eine Zeit lang schrieb er darüber hinaus Artikel für den Rubikon.

Florian D. Pfaff

Florian D. Pfaff

Florian D. Pfaff, Jahrgang 1957, wurde 2003 bekannt durch seine Weigerung, am Irakkrieg teilzunehmen. Er trat 1976 in die Bundeswehr ein und arbeitete bei Angriffsbeginn als IT-Spezialist in Bonn. Seinen „Fall“ beurteilte das Bundesverwaltungsgericht am 21. Juni 2005 abschließend, indem es feststellte, dass Soldaten bei gravierenden völkerrechtlichen Bedenken den Gehorsam verweigern dürfen, ohne dafür schwerwiegend benachteiligt werden zu dürfen. 2013 schied er aus dem aktiven Dienst aus und ist seitdem in der Friedensbewegung aktiv.

Florian Ernst Kirner

Florian Ernst Kirner

Florian Ernst Kirner, alias Prinz Chaos II., arbeitet als Kabarettist, Liedermacher und Blogger. Er ist seit seiner frühen Jugend politisch aktiv, vor allem in den Bereichen Antifaschismus, Friedensbewegung und internationale Solidarität. 2013 verfasste er mit Konstantin Wecker den „Aufruf zur Revolte“. Er lebt in Südthüringen, wo er auf Schloss Weitersroda ein Kultur- und Gemeinschaftsprojekt entwickelt.

Franz Adlkofer

Franz Adlkofer

Franz Adlkofer, Jahrgang 1935, ist Mediziner, Facharzt für Innere Krankheiten, und Hochschullehrer. Er promovierte 1967 an der LMU München und arbeitete bis 1969 als wissenschaftlicher Assistent am MPI für Biochemie in München, bis 1976 an der Freien Universität Berlin, dort folgte die Habilitation. Von 1976 bis 1995 leitete Adlkofer die wissenschaftliche Abteilung im Verband der Cigarettenindustrie in Hamburg und Bonn, seit 1980 ist er außerplanmäßiger Professor. Von 1995 bis 2011 war Adlkofer Geschäftsführer und Mitglied des Stiftungsrates von VerUm – Stiftung für Verhalten und Umwelt in München, seit 2010 ist er Geschäftsführer und Vorsitzender des Stiftungsrates von Pandora – Stiftung für unabhängige Forschung.

Franz Ruppert

Franz Ruppert

Franz Ruppert, Dr. phil., Diplom-Psychologe, approbierter Psychologischer Psychotherapeut, ist Professor für Psychologie an der Katholischen Stiftungshochschule München und in eigener Praxis in München tätig. Seit 1994 führte er und führt er in Deutschland, in Europa und auch darüber hinaus, unter anderem in Hongkong, Singapur, Mexiko, Brasilien, Kanada, demnächst auch in den USA, therapeutische Workshops durch und hält Vorträge zu der von ihm entwickelten Theorie der Identitätsorientierten Psychotraumatherapie, sowie zu der von ihm konzipierten Methode „Aufstellung des Anliegens“. Seine zahlreichen Bücher zu seiner Theorie und seiner therapeutischen Arbeit sind bereits in elf Sprachen übersetzt.

Frieder  Wagner

Frieder Wagner

Frieder Wagner, Jahrgang 1942, ist Journalist und Filmemacher. Seine Fernseharbeiten als freier Kameramann wurden schon früh mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet. Seit 1982 produziert er in Personalunion als Autor, Kameramann und Regisseur eigene, oft investigative Fernsehdokumentationen für ARD und ZDF. Seine für die WDR-Reihe „Die Story“ gedrehte Dokumentation „Der Arzt und die verstrahlten Kinder von Basra“ über die Folgen des Einsatzes der Uranmunition erhielt 2004 auf der ÖKOMEDIA den Europäischen Fernsehpreis. Aufbauend auf diesem Film stellte er 2007 den frei produzierten Kino-Dokumentarfilm „Deadly Dust – Todesstaub“ her, der 2007 bei „Cinema for Peace“ zum besten Dokumentarfilm nominiert wurde.

Friedhelm Klinkhammer

Friedhelm Klinkhammer

Friedhelm Klinkhammer, Jahrgang 1944, ist Jurist. Von 1975 bis 2008 war er fest angestellt beim NDR. Er war Gesamtpersonalrats- und ver.di-Vorsitzender sowie zeitweise Arbeitnehmer-Vertreter im NDR-Rundfunk- und -Verwaltungsrat.

Gaby Weber

Gaby Weber

Gaby Weber, Jahrgang 1954, Magister und Promotion an der Freien Universität Berlin, ist seit 1978 hauptberufliche Journalistin, arbeitete zuerst für den Stern und ab 1981 für die ARD. Seit 1985 ist sie freiberuflich als Südamerika-Korrespondentin tätig. Eine Zeit lang schrieb sie darüber hinaus Artikel für den Rubikon.

Gerald Hüther

Gerald Hüther

Gerald Hüther ist Neurobiologe. Seine wissenschaftlichen Schwerpunkte sind der Einfluss früher Erfahrungen auf die Hirnentwicklung, Auswirkungen von Angst und Stress auf den Menschen sowie die Bedeutung emotionaler Reaktionen. Er ist Autor zahlreicher wissenschaftlicher und populärwissenschaftlicher Publikationen. Er ist Vorsitzender der Akademie für Potentialentfaltung und Initiator der Initiative Würdekompass.

Gerhard  Baisch

Gerhard Baisch

Gerhard Baisch, Jahrgang 1942, ist Rechtsanwalt und lebt in Bremen. Hier war er von 1974 bis 2010 als Strafverteidiger tätig. Seither beschäftigt er sich mit Fragen des Völkerrechts und ist in der Friedensbewegung aktiv. Er gehört dem Vorstand der IALANA Deutschland an und ist Mitglied der Jury für die Vergabe des Whistleblowerpreises.

Gerhard  Kugler

Gerhard Kugler

Gerhard Kugler, Jahrgang 1946, ist Psychologischer Psychotherapeut im Ruhestand. Er gehörte zu den Gründungsmitgliedern der Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie (DGVT) sowie der Gesellschaft für kontextuelle Verhaltenswissenschaften (DGKV), deren Therapieansatz die Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT) ist. Weitere Informationen unter www.erlebnisoffen.de.

Gotthilf  Freudenreich

Gotthilf Freudenreich

Gotthilf Freudenreich ist das Alter Ego eines unangepassten Menschen, der in der DDR aufwuchs, mit 16 gegen die Ausbürgerung Biermanns protestierte und seitdem — in der Hoffnung auf einen besseren Sozialismus — als Dissident aktiv war. Die Wiedervereinigung erlebte er als Wechsel von sozialfeudalistischer Bevormundung zu egoistischem Irrsinn. Den Traum von einer gerechten Welt gibt er dennoch nicht auf — nur als „links“ bezeichnet er sich heute nicht mehr.

Günter Meyer

Günter Meyer

Günter Meyer, Prof. Dr., ist Geograph und leitet das Zentrum für Forschung zur Arabischen Welt (ZEFAW) an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Politische Geographie der arabischen Welt und wirtschafts- und stadtgeografische Entwicklungsprobleme im Vorderen Orient, besonders in Ägypten, Syrien, Jemen und den Vereinigten Arabischen Emiraten, aber auch in Deutschland.

Gunther  Sosna

Gunther Sosna

Gunther Sosna studierte Psychologie, Soziologie und Sportwissenschaften in Kiel und Hamburg und arbeitete anschließend in dem Bereich Kommunikation sowie als Journalist für Tageszeitungen und Magazine. Er lebte über zehn Jahre im europäischen Ausland und war international in der Pressearbeit und Werbung tätig. Er ist Initiator von Neue Debatte – Magazin für Journalismus und Wissenschaft von unten, einem Magazin, in dem Blogger, Wortkünstler, Journalisten, Soziologen, Philosophen, Querdenker sowie Menschen aus allen Milieus und mit unterschiedlichem kulturellen Hintergrund sachlich fundiert das Zeitgeschehen aus ihrem Blickwinkel skizzieren.

Hannes Hofbauer

Hannes Hofbauer

Hannes Hofbauer, Jahrgang 1955, studierte Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universität Wien. Er arbeitet als Publizist und Verleger. Im Promedia-Verlag sind von ihm unter anderem erschienen „EU-Osterweiterung. Historische Basis – ökonomische Triebkräfte – soziale Folgen“, „Diktatur des Kapitals. Souveränitätsverlust im postdemokratischen Zeitalter“ und „Feindbild Russland. Geschichte einer Dämonisierung“.

Hans See

Hans See

Hans See, Jahrgang 1934, war Professor für Sozialpolitik und Wirtschaftskriminologie an der Fachhochschule Frankfurt. Er ist Gründer von Business Crime Control und der Zeitschrift „BIG Business Crime“. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Demokratie und Faschismus, Migration und Fremdenfeindlichkeit sowie Wirtschaftsverbrechen und Sozialordnung.

Hans-Gerd Öfinger

Hans-Gerd Öfinger

Hans-Gerd Öfinger ist Diplom-Dolmetscher, Übersetzer und Journalist. Er wohnt in Wiesbaden. Schwerpunkte seiner journalistischen Tätigkeit sind Innenpolitik, Betrieb und Gewerkschaft, Soziales und Verkehr. In seiner Bildungsarbeit und seinen Vorträgen legt er die Schwerpunkte auf die Geschichte der Arbeiterbewegung im 20. Jahrhundert und auf den Marxismus. Er engagiert sich ehrenamtlich gewerkschaftlich und politisch.

Hans-Jürgen Bandelt

Hans-Jürgen Bandelt

Hans-Jürgen Bandelt, Jahrgang 1951, war Professor am Fachbereich Mathematik der Universität Hamburg, wo er sich neben der Behandlung kombinatorisch-geometrischer Probleme den Anwendungen der Genetik auf vorgeschichtliche Fragestellungen widmete, sowie Studien zur forensischen und medizinischen Genetik betrieb. Er ist Mitglied der Gesellschaft für Bildung und Wissen e.V. und schreibt gegen den Bildungsabbau in Schule und Hochschule an. In letzter Zeit setzt er sich mit Didaktik auseinander und verfasst politische Essays über Bildung und Neoliberalismus.

Harald Neuber

Harald Neuber

Harald Neuber arbeitet als Journalist und Medienberater im Deutschen Bundestag. Er publiziert in Medien in Deutschland, Südeuropa und Lateinamerika. Der gebürtige Aachener studierte Latein- und Altamerikanistik an der Freien Universität Berlin. Neben internationalen Konflikten befasst er sich schwerpunktmäßig mit Lateinamerika. Er lebte und arbeitete in Mexiko, Kuba und Venezuela. Auf dem Balkan, in Pakistan/Afghanistan, Jordanien/Irak und Kolumbien war er als Krisenberichterstatter tätig. Von ihm erschienen unter anderem „Das neue Kuba“, „Kubas unentdeckte Wende“ und „Hugo Chávez – Mein erstes Leben“. Eine Zeit lang schrieb er darüber hinaus Artikel für den Rubikon.

Helene und Ansgar Klein

Helene und Ansgar Klein

Helene und Ansgar Klein, jeweils Jahrgang 1937, sind ehemalige Oberstudienräte, engagierten sich 10 Jahre in der SPD, 30 Jahre bei den Grünen und sind seit 2013 parteilos. Seit 35 Jahren leisten sie Friedensarbeit und sind seit fast 55 Jahren verheiratet.

Herbert Storn

Herbert Storn

Herbert Storn ist Mitglied im Landesvorstand der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Hessen. Für diesen koordinierte er die Auseinandersetzungen um die im Bundestag geplanten Gesetzesänderungen für ÖPP-Privatisierungen.

Hermann Ploppa

Hermann Ploppa

Hermann Ploppa ist Politologe und Publizist. Er hat zahlreiche Artikel über die Eliten der USA veröffentlicht, unter anderem über den einflussreichen Council on Foreign Relations. 2008 veröffentlichte er „Hitlers Amerikanische Lehrer“, in dem er bislang nicht beachtete Einflüsse US-amerikanischer Stiftungen und Autoren auf den Nationalsozialismus offenlegte. Sein Bestseller „Die Macher hinter den Kulissen – Wie transatlantische Netzwerke heimlich die Demokratie unterwandern“ sorgt nach wie vor für angeregte öffentliche Diskussionen.

Holdger Platta

Holdger Platta

Holdger Platta, Jahrgang 1944, ist Autor und Wissenschaftsjournalist. Er studierte Germanistik, Geschichte, Pädagogik und Politologie. Er verfasste zahlreiche Rundfunk-Features zu sozialpsychologischen Themen und zum Rechtsextremismus und schrieb wissenschaftliche Beiträge für Fachzeitschriften wie Psyche, Neue Sammlung, psychosozial und Psychologie heute. Zu seinen Buchveröffentlichungen zählen unter anderem „New-Age-Therapien. Pro und contra“ und „Identitäts-Ideen. Zur gesellschaftlichen Vernichtung unseres Selbstbewusstseins“.

Holger Balodis

Holger Balodis

Holger Balodis, Jahrgang 1960, Diplom-Volkswirt, lebt in Köln, hat über 25 Jahre als Autor für ARD-Magazine wie Monitor und Plusminus gearbeitet. Seit 2010 arbeitet er ausschließlich als Buchautor und hält Vorträge zu Altersvorsorge und Rente. 2012 erschien der Spiegel-Bestseller "Die Vorsorgelüge", 2015 mit "Garantiert beschissen" eine kritische Abrechnung mit privater Altersvorsorge. Im August 2017 erschien „Die große Rentenlüge - warum ein gute und bezahlbare Alterssicherung für alle möglich ist“.

Immanuel Wallerstein

Immanuel Wallerstein

Immanuel Wallerstein, Jahrgang 1930, ist Professor Emeritus für Soziologie und war jahrzehntelang als Direktor des Fernand Braudel Center an der Binghamton University (New York) sowie an der Maison des Sciences de l‘Homme in Paris tätig. Seine Weltsystemtheorie grenzt sich von jedweden Modernisierungstheorien ab; sie hat Generationen von Historikern beeinflusst. Sein Hauptwerk, „Das Moderne Weltsystem“, ist in vier Bänden auf Deutsch erschienen. In seinem Blog kommentiert er regelmäßig aktuelle politische Entwicklungen.

Irwish  Dobs

Irwish Dobs

Irwish Dobs ist Programmierer und Leser von Sachbüchern zu den Themen Psychologie, Soziologie, Politik, Wirtschaft, Philosophie, Traumatologie, Geschichte und allgemeines Weltgeschehen. Sein Bücherwissen gibt er gewöhnlich im Telepolis-Forum zum Besten.

Ivan  Rodionov

Ivan Rodionov

Ivan Rodionov studierte Germanistik und Anglistik an der Staatlichen Fremdsprachenuniversität in Moskau sowie Übersetzen und Dolmetschen an der Karl-Ruprecht-Universität in Heidelberg. Er arbeitete unter anderem beim ZDF, im Spiegel-Büro in Moskau sowie als Reporter und Korrespondent in Konfliktgebieten wie Afghanistan, Pakistan und Israel/Palästina. Aktuell ist er als Geschäftsführer von RT Deutsch tätig. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ist er eben jener Russe, den der Deutsche meint, wenn er sagt: „Der Russe war's!“.

Jaqueline Chantalle Müller

Jaqueline Chantalle Müller

Jaqueline Chantalle Müller studierte Erziehungs- und Sprachwissenschaften, stürzte anschließend in die Werbebranche (Text/Konzept) ab und erfuhr dort dann Läuterung. Zerstörerischen Konsumwahnsinn, der Mensch und Natur krank macht, unterstützt sie seitdem nicht mehr. Sie recherchiert und schreibt gerne, allerdings nichts, was die FAZ drucken würde.

Jean  Bricmont

Jean Bricmont

Jean Bricmont, Jahrgang 1952, ist emeritierter Hochschulprofessor für theoretische Physik an der Universität Leuven (Belgien) und politischer Publizist. Er forschte im Bereich der mathematischen und statistischen Physik, ist Mitglied der Königlich Belgischen Akademie der Wissenschaften und Autor zahlreicher Bücher. In Deutsch erschien von ihm „Eleganter Unsinn: Wie die Denker der Postmoderne die Wissenschaften mißbrauchen“ und „Humanitärer Imperialismus: Die Ideologie von der humanitären Intervention als Rechtfertigung für imperialistische Kriege“. Seine Artikel und Kommentare erscheinen unter anderem auf RT und CounterPunch.

Jens Wernicke

Jens Wernicke

Jens Wernicke, Jahrgang 1977, Diplom-Kulturwissenschaftler (Medien), arbeitete lange als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Politik und als Gewerkschaftssekretär. Er verantwortete mehrere Jahre das Interviewformat der NachDenkSeiten, Deutschlands meistgelesenem politischen Blog. Heute ist er Autor, freier Journalist und Herausgeber von „Rubikon – Magazin für die kritische Masse“. Zuletzt erschienen von ihm als Mitherausgeber „Netzwerk der Macht – Bertelsmann. Der medial-politische Komplex aus Gütersloh“ und „Fassadendemokratie und Tiefer Staat: Auf dem Weg in ein autoritäres Zeitalter“. Sowie von ihm als Autor „Lügen die Medien? Propaganda, Rudeljournalismus und der Kampf um die öffentliche Meinung“.

Jens Bernert

Jens Bernert

Jens Bernert, Jahrgang 1974, ist studierter Geograph und Politikwissenschaftler mit Abschluss der Universität Mannheim und arbeitet seit zehn Jahren als Software-Entwickler im Java-Umfeld. In seiner Freizeit bloggt er unter anderem in seinem Weblog „Blauer Bote Magazin“ meist zu aktuellen politischen und zeitgeschichtlichen Themen. Außerdem macht er als DJ Underpop — in leider immer größeren Abständen — Mannheim und Heidelberg unsicher.

Jens  Lehrich

Jens Lehrich

Jens Lehrich, Jahrgang 1970, ist gelernter Hörfunk-Journalist und freier Autor aus Hamburg. Seit über 25 Jahren produziert, spricht und textet er Comedyserien für den privaten Hörfunk. Als sein Sohn im Jahr 2010 an Typ 1-Diabetes erkrankte, begann für den dreifachen Familienvater der Blick hinter die Kulissen der Pharmaindustrie. Lehrich gründete den Blog ahundredmonkeys.de, auf dem er Menschen präsentiert, die abseits vom Mainstream für eine bessere, gerechtere und gesündere Gesellschaft eintreten. Darüber hinaus gehören das Klavierspielen und Schreiben von Satire zu seinen Leidenschaften.

Joachim Keiser

Joachim Keiser

Joachim Keiser ist freier Autor und schreibt gelegentlich für den Rubikon.

Joachim Guilliard

Joachim Guilliard

Joachim Guilliard, Jahrgang 1958, hat Physik studiert, arbeitet hauptberuflich als IT-Berater und ist in der Friedensbewegung aktiv. Er befasst sich seit langem mit dem Nahen und Mittleren Osten, schwerpunktmäßig mit dem Irak und ist Verfasser zahlreicher Fachartikel sowie Mitherausgeber bzw. -autor mehrerer Bücher über die von Kriegen betroffenen Länder der Region. Seit 2009 betreibt er den Blog „Nachgetragen“.

Jochen Scholz

Jochen Scholz

Jochen Scholz war bis 2000 Berufsoffizier in der Luftwaffe. In dieser Zeit war er unter anderem 12 Jahre in NATO-Gremien, 6 Jahre in multinationalen NATO-Stäben sowie 6 Jahre im Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) tätig. Von 1999 bis 2011 war er Mitglied der „Kommission Europäische Sicherheit und Zukunft der Bundeswehr“ des Instituts für Friedensforschung und Sicherheitspolitik (IFSH) an der Universität Hamburg. Wegen des Jugoslawienkrieges trat er aus der SPD aus.

Jochen Mitschka

Jochen Mitschka

Jochen Mitschka, Jahrgang 1952, veröffentlichte unter verschiedenen Pseudonymen Artikel und Bücher über Südostasien, nach 2009 auch über die Piratenpartei. In letzter Zeit schreibt er vorwiegend unter eigenem Namen und übersetzt politische Bücher. So etwa „Der schmutzige Krieg gegen Syrien“ von Tim Anderson und „Der Abschuss – Flug MH17, die Ukraine und der kalte Krieg“ von Kees van der Pijl. Jo Menschenfreund bloggt er über Demokratie, Medien sowie internationale Krisen.

John Pilger

John Pilger

John Pilger, gebürtiger Australier, war viele Jahre Auslandskorrespondent und Kriegsreporter und ist heute Autor und Dokumentarfilmer. Er hat zahlreiche internationale Preise gewonnen, darunter die Goldmedaille der United Nations Association. Er ist einer von nur zwei Journalisten, die zweimal zum „Journalist of the Year“, der höchsten Auszeichnung im britischen Journalismus, ernannt wurden. Seinen Dokumentarfilm „Cambodia Year Zero” aus dem Jahr 1979 zählt das British Film Institute zu den zehn wichtigsten Dokumentationen des 20. Jahrhunderts. Sein aktueller Film ist „The Coming War on China“.

Jörg Becker

Jörg Becker

Jörg Becker ist seit 1987 Honorarprofessor für Politikwissenschaft an der Universität Marburg, war von 1987 bis 2010 Geschäftsführer des KomTech-Instituts für Kommunikations- und Technologieforschung in Solingen und von 1999 bis 2011 Gastprofessor für Politikwissenschaft an der Universität Innsbruck. Von ihm stammen zahlreiche deutsche und internationale Veröffentlichungen zu den Bereichen Internationale Beziehungen, Friedensforschung und Medienpolitik.

Jürgen  Rose

Jürgen Rose

Jürgen Rose, Jahrgang 1958, ist Oberstleutnant a. D. der Bundeswehr und Publizist. 2007 verweigerte er als erster deutscher Soldat aus Gewissensgründen seine Beteiligung an der Unterstützung des Tornado-Einsatzes in Afghanistan. In zahlreichen Publikationen legt er seine kritische Sicht der Sicherheits-, Verteidigungs- und Außenpolitik dar. Er ist Vorstandsmitglied des der Friedensbewegung nahestehenden Arbeitskreises Darmstädter Signal.

Kai  Ehlers

Kai Ehlers

Kai Ehlers ist selbstständiger Publizist, Forscher und Buchautor. Der Schwerpunkt seiner Arbeit liegt auf den Entwicklungen in den Staaten des früheren sowjetischen Einflussbereichs und deren lokale wie globale Folgen. In Deutschland engagiert er sich in der Debatte um gesellschaftliche Alternativen. Weitere Informationen unter www.kai-ehlers.de.

Karin Leukefeld

Karin Leukefeld

Karin Leukefeld, Jahrgang 1954, studierte Ethnologie, Islam- und Politikwissenschaften und ist ausgebildete Buchhändlerin. Sie engagierte sich für die Organisations- und Öffentlichkeitsarbeit unter anderem beim Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU), Die Grünen (Bundespartei) sowie der Informationsstelle El Salvador. Seit dem Jahr 2000 ist sie als freie Korrespondentin zum Mittleren Osten tätig.

Karl-Heinz Peil

Karl-Heinz Peil

Karl-Heinz Peil, Jahrgang 1953, ist in der Friedensbewegung aktiv. Er ist zweiter Vorsitzender des Friedens- und Zukunftswerkstatt e. V. in Frankfurt am Main und verantwortlicher Redakteur des zweimonatlich erscheinenden Friedensjournals, das der Bundesausschuss Friedensratschlag herausgibt. Als Einzelperson bringt er sich aktiv in den Koordinierungskreis der Kampagne „Stopp Air Base Ramstein“ ein.

Katrin McClean

Katrin McClean

Katrin McClean schreibt Romane und Erzählungen für Erwachsene und Detektivhörspiele für Kinder. Als Publizistin ist sie der Verbreitung von Feindbildern als Mittel der medialen Kriegsführung auf der Spur. Als Friedensaktivistin war sie maßgeblich an der Organisation von Protest-Demonstrationen vor dem Hamburger Spiegel-Gebäude und der Hamburger Auftaktdemonstration im Rahmen des bundesweiten Friedenswinters beteiligt.

Kerstin  Chavent

Kerstin Chavent

Kerstin Chavent arbeitet als Autorin und Sprachlehrerin. Sie lebt und arbeitet in Südfrankreich. Auf Deutsch erschienen sind bisher von ihr „Das Licht fließt dahin, wo es dunkel ist. Zuversicht für eine neue Zeit“ und „Krankheit heilt. Vom kreativen Denken und dem Gespräch mit sich selbst“. „Den Spiegel durchqueren. Von der Angst vorm Krebs zum Vertrauen in das Leben“ erschien bisher nur in französischer Sprache. Es war ihre Erfahrung mit Krebs, die sie zum Schreiben brachte. Ihre Themen sind der Umgang mit Krankheit, die Sensibilisierung für das schöpferische Potential, das in uns allen steckt, und das erwachende Bewusstsein vieler Menschen in einer Welt im Wandel. Weitere Informationen unter https://bewusstseinimwandel.blogspot.fr.

Klaus  Hartmann

Klaus Hartmann

Klaus Hartmann, Jahrgang 1954, ist Bundesvorsitzender des Deutschen Freidenker-Verbandes, Präsident der Weltunion der Freidenker, aktiv in der Friedens- und Solidaritätsbewegung. Er schreibt regelmäßig für das Verbandsorgan "Freidenker" sowie für die "Neue Rheinische Zeitung", "KenFM" und ist Mitherausgeber des "Krokodil". Er ist Herausgeber der Bücher "Die Zerstörung Jugoslawiens. Slobodan Milošević antwortet seinen Anklägern", "Ludwig Feuerbach. Ein besseres Leben nicht glauben, sondern schaffen", "Die bösen Befreier von Zarismus, Faschismus, Kolonialismus".

Klaus  Scheidsteger

Klaus Scheidsteger

Klaus Scheidsteger, Jahrgang 1954, studierte Journalistik mit Nebenfach Politik und arbeitete als Reporter beim WDR. 1985 gründete er seine eigene TV-Produktionsfirma mit den Schwerpunkten News, Reportage, Dokumentation. Erste Recherchen zum Thema Mobilfunk mündeten 2004 in eine 50-minütige Auftragsproduktion des Senders France2, „Portables en accusation“, die 2006 ausgestrahlt wurde. Weitere Recherchen zu laufenden Verfahren in den USA führten zur Produktion des Kino-Dokumentarfilms und Buches „Thank you for calling“.

Klaus-Dieter Kolenda

Klaus-Dieter Kolenda

Klaus-Dieter Kolenda, Jahrgang 1941, Prof. Dr. med., Facharzt für Innere Medizin und Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin, von 1985 bis 2006 Chefarzt einer Rehabilitationsklinik und seit über 40 Jahren als medizinischer Gutachter bei den Sozialgerichten in Schleswig-Holstein tätig. Er hat zahlreiche wissenschaftliche Artikel und eine Reihe von Fach- und Sachbücher über die Prävention chronischer Krankheiten verfasst. Zuletzt hat er auch sozialmedizinische und gesundheitspolitische Beiträge im Blog „Maskenfall“ veröffentlicht.

Klaus-Jürgen Bruder

Klaus-Jürgen Bruder

Klaus-Jürgen Bruder, Prof. Dr., studierte Psychologie, Soziologie und Politik in Würzburg und Heidelberg und lehrte an der Freien Universität Berlin. Er gilt als einer der profiliertesten Vertreter einer explizit gesellschaftskritischen Psychologie und ist erster Vorsitzender der Neuen Gesellschaft für Psychologie (NGfP).

Konstantin  Wecker

Konstantin Wecker

Konstantin Wecker, Jahrgang 1947, gehört als Liedermacher, Poet, Schauspieler und Komponist zu den vielseitigsten Künstlerpersönlichkeiten im deutschsprachigen Raum. Besonders bekannt wurde er durch seine Lieder, die die Lebenslust feiern und zu politischer Rebellion aufrufen. Er veröffentlichte zahlreiche Lyrikbände, die Romane „Uferlos" und „Der Klang der ungespielten Töne“ und schreibt Theater-, Bühnen- und Filmmusiken.

Kurt Gritsch

Kurt Gritsch

Kurt Gritsch, Jahrgang 1976, ist promovierter Historiker und Konfliktforscher. Seine Forschungsschwerpunkte sind Zeitgeschichte, Konfliktforschung, Medien- und Rezeptionsgeschichte. Er ist Autor von mehreren Büchern und zahlreichen Veröffentlichungen in Fachzeitschriften und Magazinen, u. a. zu den arabischen Revolutionen, zum Kosovo- und zum Ukraine-Konflikt. Zuletzt erschienen ist „Krieg um Kosovo. Geschichte, Hintergründe, Folgen“. Er lehrt Geschichte und Deutsch an der Academia Engiadina in Graubünden.

Lothar  Schröder

Lothar Schröder

Lothar Schröder, Jahrgang 1962, ist Diplom-Mathematiker mit den Schwerpunkten Wahrscheinlichkeitstheorie, mathematische Statistik und Versicherungsmathematik. Er veröffentlicht eigene und fremde Beiträge in dem kritischen Pharmablog „Gegen-Pfizer“, insbesondere zu den SSRI-Antidepressiva. Im Dezember 2008 trat er in der preisgekrönten ZDF-Dokumentation „Das Pharmakartell“ als Betroffener auf. Er erhielt Einblick in wichtige, bislang unzugängliche Zulassungsunterlagen der Aufsichtsbehörde, worüber der WDR berichtete.

Ludger  Eversmann

Ludger Eversmann

Ludger Eversmann, Jahrgang 1953, studierte zunächst Philosophie und Psychologie. Es folgte eine Zeit als Musiker, schließlich ein Studium der Wirtschaftsinformatik und Berufstätigkeit in der SAP-Beratung. Der großen Frage, wie eine wünschenswerte Änderung der Lebenswelt herbeigeführt werden kann, widmete er sich in seiner Promotionsarbeit in Wirtschaftsinformatik. Er behandelte darin die Frage, ob eine „Vollautomation des Unternehmens“ als Wissenschaftsziel sinnvoll und rational durchführbar sein könne. Diese Fragestellung, die heute unter dem Label „Digitalisierung“ die Diskurse füllt, hat Ludger Eversmann seither in einer Reihe von Publikationen weiter bearbeitet. Er bloggt auf www.ludger-eversmann.de

Lynn  Margulis

Lynn Margulis

Lynn Margulis war Professorin für Biologie an der University of Massachusetts in Amherst und Co-Direktorin des Planetary Biology Internship der NASA. Sie gehörte viele Jahre der National Academy of Sciences der USA an und hat zahlreiche wissenschaftliche Auszeichnungen erhalten. Sie ist 2011 verstorben.

Magda von Garrel

Magda von Garrel

Magda von Garrel ist Sonderpädagogin sowie Diplom-Politologin und war als Integrationslehrerin an Grund-, Haupt-, Sonder- und Berufsschulen tätig. Zuletzt erschien von ihr das Buch „Instandsetzungspädagogik: Integrationsansätze für lernentwöhnte Kinder“. Weitere Informationen unter www.magda-von-garrel.de.

Marcus Klöckner

Marcus Klöckner

Marcus Klöckner studierte Soziologie, Medienwissenschaften und Amerikanistik. Herrschafts- und Medienkritik kennzeichnen seine Arbeit als Autor und Journalist. Zuletzt erschienen von ihm die Bücher „Medienkritik: Zu den Verwerfungen im journalistischen Feld“ und „Wie Eliten Macht organisieren“.

Marcus Schwarzbach

Marcus Schwarzbach

Marcus Schwarzbach ist Berater für Betriebsräte in Kassel und führt Schulungen für Betriebsräte durch. Er schreibt für Fachzeitschriften wie Arbeitsrecht im Betrieb und Computer und Arbeit. Zuletzt erschien von ihm „Work around the clock? Industrie 4.0, die Zukunft der Arbeit und die Gewerkschaften“.

Maren Müller

Maren Müller

Maren Müller, Betriebswirtin aus Leipzig, initiierte im Januar 2014 die sogenannte Lanz-Petition und gründete in deren Folge den medienkritischen Verein „Ständige Publikumskonferenz der öffentlich-rechtlichen Medien“, dessen Vorsitzende sie ist.

Maren Rosengarten

Maren Rosengarten

Maren Rosengarten, Jahrgang 1977, hat schon einige Bereiche des Filmemachens und -verwertens kennengelernt, unter anderem mit Drehbuchschreiben, Regie, Produktionsassistenz, Filmvorführen, Popcorn verkaufen sowie redaktionellen und dramaturgischen Arbeiten im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Seit ihrem Ausscheiden aus dem ZDF verfolgt sie mit Interesse die rasant fortschreitenden Entwicklungen und Verschiebungen innerhalb der Medienlandschaft und wünscht sich dort ein mediales Mehr an inspirierendem und unterstützendem Miteinander.

Margit  Geilenbrügge

Margit Geilenbrügge

Margit Geilenbrügge ist Diplompädagogin und politische Aktivistin. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Integrale Erwachsenen-Entwicklung nach Ken Wilber. Ihr besonderes Interesse liegt in der Entwicklung einer befreienden Pädagogik für das 21. Jahrhundert. Weitere Informationen unter www.integrales-atelier.de.

Marianne Bäumler

Marianne Bäumler

Marianne Bäumler, Jahrgang 1951, ist Theater-, Film- und Literaturkritikerin. Sie schreibt für diverse Zeitungen und arbeitet für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Sie promovierte über Erich Kästner, lehrte an der Universität Marburg, arbeitete als Dramaturgin und machte Dokumentarfilme für den WDR und andere Sender der ARD.

Markus  Mohr

Markus Mohr

Markus Mohr schreibt seit den späten 1970er Jahren, seiner Zeit als Redakteur einer Schülerzeitung, unter dem illustrativen Titel „Die Pause“ Artikel, Beiträge und Bücher zum Zeitgeschehen. Er lebt als Hartz-IV-Delinquent in Berlin Neukölln.

Markus Fiedler

Markus Fiedler

Markus Fiedler, Diplombiologe und Lehrer für Biologie und Musik, arbeitet als selbstständiger Instrumentallehrer und Tonstudiobetreiber. 2015 veröffentlichte er den Film „Die dunkle Seite der Wikipedia“, in dem massive Manipulationen und Rufmordaktionen des Onlinelexikon am Beispiel des Schweizer Historikers Dr. Daniele Ganser thematisiert werden. 2017 folgte ein weiterer Film namens „Zensur“, der sich ausführlich mit einer netzwerkartigen Organisationsstruktur der manipulativ agierenden Wikipedia-Autoren beschäftigt. Weitere Informationen unter www.markus-fiedler.de.

Martin Balluch

Martin Balluch

Martin Balluch studierte Mathematik, Physik und Astronomie und arbeitete 12 Jahre als Assistent für mathematische Physik an den Universitäten Wien, Heidelberg und Cambridge. Schon mit 13 Jahren engagierte er sich erstmals für Umweltschutz und gegen Atomkraft – und wurde neben Nina Hagen bei der Besetzung des Burggartens in Wien erstmals festgenommen. Nach 25 Festnahmen und 40 Jahren politischen Aktivismus ist er heute als Obmann des Österreichischen Vereins Gegen Tierfabriken vor allem für Tierschutz und gegen die zunehmende Entwicklung in Richtung einer autoritären Gesellschaft aktiv. Zuletzt erschien von ihm das Buch „Widerstand in der Demokratie. Ziviler Ungehorsam und konfrontative Kampagnen“.

Mathias Bröckers

Mathias Bröckers

Mathias Bröckers, Jahrgang 1954, ist freier Journalist und schreibt unter anderem für die taz und Telepolis. Er gehört zur Gründergeneration der taz und war dort bis 1991 Kultur- und Wissenschaftsredakteur. Danach war er für Die Zeit und Die Woche als Kolumnist sowie als Rundfunkautor tätig und fungierte als Mitglied der Sachbuch-Jury der Süddeutschen Zeitung. Neben Radiosendungen, Kabarettprogrammen und Beiträgen für Anthologien veröffentlichte Mathias Bröckers zahlreiche Bücher. „Die Wiederentdeckung der Nutzpflanze Hanf“ und „Verschwörungen, Verschwörungstheorien und die Geheimnisse des 11.9.“ wurden internationale Bestseller. Zuletzt schrieb er, gemeinsam mit Sven Boettcher, „Die ganze Wahrheit über alles — Wie wir unsere Zukunft doch noch retten können“. Er bloggt auf broeckers.com.

Matthias  Burchardt

Matthias Burchardt

Matthias Burchardt ist Akademischer Rat am Institut für Bildungsphilosophie an der Universität zu Köln und stellvertretender Geschäftsführer der Gesellschaft für Bildung und Wissen e. V. Er ist entschiedener Kritiker der Bildungsreformen im Namen von PISA und Bologna. Zuletzt erschien von ihm der Aufsatz „G8 als Baustein eines Reformputsches gegen die humanistische Bildungskultur“ im Buch „Weniger ist weniger: G8 und die Kollateralschäden“.

Matthias Reichelt

Matthias Reichelt

Matthias Reichelt, Jahrgang 1955, ist freier Kulturjournalist, Ausstellungsmacher, Autor, Lektor und Herausgeber mehrerer Publikationen. Er lebt in Berlin. Neben Artikeln über Kunst und Literatur in diversen Zeitungen und Zeitschriften und Katalogbeiträgen erstellt er seit 2014 unter dem Titel „dit un dat“ einen Newsletter mit Informationen und Links mit dem Schwerpunkt der Gegeninformation zum medialen Mainstream. Er veröffentlicht unter www.m-reichelt.de.

Matthias Rohl

Matthias Rohl

Matthias Rohl, Jahrgang 1972, ist Magister Artium der Literatur- und Erziehungswissenschaft sowie Autor der Filmgeschichten auf langeleine.de. Er schreibt derzeit an seinem zeitdiagnostischen Lebenswerk „Kritik der dystopischen Vernunft“, das voraussichtlich 2019, vorab aber bereits in Auszügen bei Rubikon erscheinen wird.

Matthias Aberle

Matthias Aberle

Matthias Aberle hat in Paris Regie und in Berlin Videodesign studiert, als Redakteur in diversen Redaktionen des Fernsehens, des Hörfunks und der Printmedien gearbeitet und dann das Schreiben angefangen. Er ist Regisseur, Autor und Produzent zahlreicher Filme, Drehbücher, Theaterstücke und Hörspiele. Er lebt seit 1989 hauptsächlich in Berlin. Weitere Informationen unter http://matthias-aberle.com.

Matthias  Gerschwitz

Matthias Gerschwitz

Matthias Gerschwitz, Jahrgang 1959, wurde 1994 HIV-positiv getestet, hat sich nach eigener Vermutung bereits 1992 infiziert und wird seit 2001 mit antiretroviralen Arzneimitteln behandelt. Er ist seit 25 Jahren mit einer Werbeagentur in Berlin selbstständig, betreut auch Kunden im HIV-Bereich, hat Bücher unter anderem über HIV verfasst — „Endlich mal was Positives“, „Beyond the Virus“ — und führt pro Jahr 70 bis 80 Präventionsveranstaltungen in Schulen und anderen Bildungseinrichtungen zum Thema durch. Für den ersten Band von „Endlich mal was Positives“ wurde er im März 2010 mit dem „Annemarie-Madison-Preis“ ausgezeichnet. Weitere Informationen unter www.matthias-gerschwitz.de.

Max  Döring

Max Döring

Max Döring ist ehemaliger Spiegel-Leser, hat einen Universitätsabschluss und finanziell keine wirklichen Sorgen. Er sieht sich als repräsentativer Vertreter derjenigen, die eine kritische Untersuchung der Leitmedien in deren Bemühen um ausgewogene und sorgfältige Berichterstattung überfordert hat. Deshalb sucht er jetzt nach einfachen Lösungen und hofft, diese beim Rubikon zu finden. Ohne seine Tochter, eine jugendliche Grenzüberschreiterin, hätte er niemals den Mut gefunden, seine eigenen verschwörungstheoretischen Ansichten zu veröffentlichen.

Mechthild  Klingenburg-Vogel

Mechthild Klingenburg-Vogel

Mechthild Klingenburg-Vogel, Fachärztin für Psychotherapeutische Medizin, arbeitet seit 1988 als Psychoanalytikerin in eigener Praxis in Kiel. Sie ist Gründungsmitglied des John-Rittmeister-Instituts für Psychoanalyse, Psychotherapie und Psychosomatik S.-H. und dort als Dozentin, Supervisorin und Lehranalytikerin tätig. Seit 1981 engagiert sie sich in der ärztlichen und psychoanalytischen Friedensbewegung. Im Fokus ihrer Tätigkeit stehen Arbeiten zu Liebe, Aggression, Nationalsozialismus, kollektiven Traumatisierungen, Kriegsbereitschaft, zivilen Konfliktlösungen und Medien.

Melissa  Otto

Melissa Otto

Melissa Otto arbeitet nach ihrem Bachelor in Neue Medien am Stuttgarter Fraunhofer Institut an der Entwicklung virtueller 3D-Visualisierungen. Sie beschäftigt sich außerdem mit Sprachen, Design und Medienwissenschaft.

Michael Weisser

Michael Weisser

Michael Weisser lebt in Bremen und experimentiert mit Medienkunst in Ästhetischer Feldforschung und Kreativen Interventionen. Er studierte bildende Kunst in sakraler und experimenteller Malerei, Grafik und Fotografie an den Werkkunstschulen Köln und später Kunstgeschichte, Soziologie, Kommunikations- und Politikwissenschaft bei Eduard Trier und Wolfgang Kemp an der Universität Bonn sowie in Marburg bei Martin Warnke und Volker Klotz.

Mikhail  Evstyugov-Babaev

Mikhail Evstyugov-Babaev

Mikhail Evstyugov-Babaev, Jahrgang 1984, studierte Angewandte Sprachwissenschaft in Saarbrücken und ist nach einigen Zwischenstationen als Projektmanager bei Übersetzungsagenturen als freiberuflicher Übersetzer, Dolmetscher und Lektor tätig. Unter anderem übersetzte er für arte die Drehbücher der sowjetischen Klassiker „Die Heldentat eines Kundschafters“ und „Iwan der Schreckliche“ und wirkte an der deutsch-russischen Klanginstallation „Horchposten 1941“ sowie dem dazugehörigen Hörspiel mit. Er versteht sich als Bindeglied zwischen deutscher und russischer Mentalität und organisiert nebenberuflich Stadtführungen durch seine Heimatstadt Moskau – jenseits des Massentourismus.

Mohssen  Massarrat

Mohssen Massarrat

Mohssen Massarrat, 1942 in Teheran geboren, lebt seit 1960 in Deutschland, absolvierte zunächst ein ingenieurwissenschaftliches Studium, promovierte in Politik- und habilitierte dann in Wirtschaftswissenschaften. Bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2007 war er Professor für Politik- und Wirtschaftswissenschaften. Er veröffentlichte zahlreiche Bücher und Artikel zu den Themen Kapitalismus, Energie und Ökologie, nachhaltige Entwicklung, globale Ressourcenkonflikte, Mittlerer Osten, Iran sowie Friedens- und Konfliktforschung. Zuletzt erschien von ihm „Braucht die Welt den Finanzsektor? Postkapitalistische Perspektiven“.

Nafeez Ahmed

Nafeez Ahmed

Nafeez Ahmed arbeitet seit 16 Jahren als investigativer Journalist und gründete INSURGE intelligence. Er ist „Systemwechsel“-Kolumnist bei Motherboard von VICE. Seine Recherchen über die eigentlichen Ursachen und verdeckten Operationen bezüglich des internationalen Terrorismus waren offizielle Beiträge für zwei Kommissionen: zu 9/11 und zum 7/7 Coroner's Inquest, einer Untersuchung zu den Londoner Bombenanschlägen im Jahr 2005. Unterstützen kann man seine Aktivitäten via Patreon.

Nirit  Sommerfeld

Nirit Sommerfeld

Nirit Sommerfeld, in Israel geboren, ist Schauspielerin, Sängerin und Autorin. 2007 kehrte sie mit ihrer Familie in ihr Geburtsland zurück; zwei Jahre später entschied sie sich aus politischen und persönlichen Gründen für die Rückkehr nach Deutschland. Seither beschäftigt sie sich künstlerisch mit der israelisch-palästinensischen Realität, organisiert und begleitet Reisen nach Palästina und Israel und ist Mitgründerin und Geschäftsführerin des Bündnisses für die Beendigung der israelischen Besatzung. Weitere Informationen unter www.niritsommerfeld.com.

Noam Chomsky

Noam Chomsky

Noam Chomsky, Jahrgang 1928, gilt als Begründer der modernen Linguistik und ist einer der meistzitierten Wissenschaftler der Moderne. Seit 1955 lehrte der US-Amerikaner als Linguistik-Professor am renommierten Massachusetts Institute of Technology. Inzwischen ist er emeritiert. Chomsky gehört zu den einflussreichsten kritischen Intellektuellen der Welt. Er hat mehr als 100 Bücher geschrieben, sein aktuelles ist „Requiem for the American Dream: The 10 Principles of Concentration of Wealth & Power“. Chomsky ist ein scharfer Kritiker der US-amerikanischen Außenpolitik, der US-Ambitionen auf geopolitische Vorherrschaft und des globalen Kapitalismus neoliberaler Ausprägung, den er als Klassenkampf von oben gegen die Bedürfnisse und Interessen der großen Mehrheit bezeichnet.

Norman Paech

Norman Paech

Norman Paech, Jahrgang 1938, ist emeritierter Hochschullehrer für Verfassungs- und Völkerrecht. Er ist Mitglied der „Vereinigung demokratischer Juristinnen und Juristen“ (VDJ), im „Bündnis zur Beendigung der israelischen Besatzung e. V.“ sowie im Wissenschaftlichen Beirat der „International Association of Lawyers against Nuclear Armement“ (IALANA), der International Physicians for the Prevention of Nuclear War“ (IPPNW) und bei Attac. Zuletzt erschien von ihm „Völkerrecht und Machtpolitik in den internationalen Beziehungen“.

Olaf  Arndt

Olaf Arndt

Olaf Arndt arbeitet als Künstler, Kurator und Autor. 1989 gründete er in Berlin die Künstlergruppe BBM (Beobachter der Bediener von Maschinen) und beschäftigt sich seither in seinen Performances, Ausstellungen und Texten mit dem Thema Gewalt. 2005 erschien sein Sachbuch „Demonen — Zur Mythologie der Inneren Sicherheit“. Seit 2012 betreibt Arndt in der Prignitz am Ufer der Elbe eine praxisorientierte Denkfabrik. Es finden dort regelmäßig Kunst-Ausstellungen, Konferenz- und Vortragsveranstaltungen zu aktuellen Themen wie Finanzkapital, Rechtspopulismus und industrielle Landwirtschaft statt. Zuletzt erschienen von ihm „‚Supramarkt‘ — 25 Essays zur Bewältigung der globalen ‚Krisen‘“ sowie „Enquete BBM“, eine 500-seitige Fotodokumentation.

Oliver  Neß

Oliver Neß

Oliver Neß lebt als Journalist und Autor in Hamburg. Sein Medienbüro entwickelt und realisiert Kommunikationskonzepte im Wissenschafts- und Kulturbereich. Zuvor war der Politologe 16 Jahre als Autor und Reporter beim NDR-Fernsehen beschäftigt und deckte dort verschiedene Politik-, Justiz- und Medizinskandale auf. Er ist Sprecher des Literaturfestivals „Lesen ohne Atomstrom – Die erneuerbaren Lesetage“.

Patrick  Münch

Patrick Münch

Patrick Münch, Jahrgang 1969, hat Bürokaufmann gelernt und an der Fachhochschule ein Studium als Diplom-Übersetzer abgeschlossen. Seit zehn Jahren arbeitet er als prekär beschäftigte Lehrkraft in Maßnahmen der Agentur für Arbeit und hat auf diese Weise das System der Menschenverwaltung von innen kennengelernt. Er ist in Essen im Friedensforum sowie im Rosa-Luxemburg-Club aktiv und schreibt für den Essener Morgen.

Patrick  Zimmerschied

Patrick Zimmerschied

Patrick Zimmerschied hat Philosophie und Politikwissenschaft an der Technischen Universität Darmstadt studiert und war dort Hilfskraft am Lehrstuhl für Wissenschaftsphilosophie. Seine Studienarbeiten wurden in diversen Büchern zitiert und in die Bibliothek des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit aufgenommen. Seine erste journalistische Veröffentlichung bezeichnete der Direktor der Abteilung für Molekularbiologie des Max-Planck-Instituts, Dr. Detlef Weigel, als „einen der besten Artikel über grüne Gentechnik der neueren Zeit“. Er ist als Übersetzer und Publizist tätig, unter anderem für Cicero, Telepolis und Novo.

Paul  Schreyer

Paul Schreyer

Paul Schreyer, Jahrgang 1977, ist Autor und freier Journalist. Er veröffentlichte mehrere Sachbücher zu den Anschlägen von 9/11 und publizierte zu diesem Thema auch in englischer Sprache. Sein 2014 gemeinsam mit Mathias Bröckers verfasstes Buch „Wir sind die Guten. Ansichten eines Putinverstehers oder wie uns die Medien manipulieren“ war ein Spiegel-Bestseller. Sein letztes Buch „Wer regiert das Geld?“ wurde 2016 für den getAbstract International Book Award nominiert. 2018 erscheint: "Die Angst der Eliten. Wer fürchtet die Demokratie?"

Paul Craig Roberts

Paul Craig Roberts

Paul Craig Roberts, Jahrgang 1939, ist ein US-amerikanischer Ökonom und Publizist. Er war von 1981 bis 1982 Abteilungsleiter für Wirtschaftspolitik im Finanzministerium der Regierung Reagan und ist als Mitbegründer des wirtschaftspolitischen Programms der Regierung Reagan mit dem Namen „Reaganomics“ bekannt. Er war Mitherausgeber und Kolumnist des Wall Street Journal und Kolumnist von Business Week. Bei über 30 Anlässen wurde er im Kongress um seine Expertise zu Themen der Wirtschaftspolitik gebeten.

Pedram Shahyar

Pedram Shahyar

Pedram Shahyar studierte in Köln und Berlin Deutsche Literatur, Politik, Geschichte und Theaterwissenschaften. Er war lange Zeit Koordinator und Sprecher von Attac Deutschland. Seit 2011 blogt er aus den Hot Spots der globalen Bewegungen, insbesondere aus Kairo, Istanbul, Madrid und Paris. Seit Sommer 2014 ist er Redakteur bei KenFM und verantwortet dort die Formate „Rebellunion“ und „Der rote Tisch“.

Pepe  Escobar

Pepe Escobar

Pepe Escobar ist brasilianischer Enthüllungsjournalist und geopolitischer Analytiker. Er berichtet seit 1985 als Auslandskorrespondent aus vielen Teilen der Welt und lebte in London, Paris, Mailand, Los Angeles, Washington, Bangkok und Hong Kong. Escobar schreibt regelmäßig für die Online-Zeitung Asia Times.

Peter Frey

Peter Frey

Peter Frey, Jahrgang 1960, ist seit 1965 Dresdner, gelernter Autoschlosser, war LKW-Fahrer, Taxifahrer, selbständig in der IT-Beratung. Nach der Insolvenz war er Sozialhilfeempfänger, Hartz-IV-Empfänger, und studierte schließlich ab 2004 Informationstechnik und ist seit Jahren in Dresden in der Friedensbewegung aktiv. Er will Menschen aufwecken und so zu aktivem, selbst bestimmten, dem kleinen wie dem großen Frieden gewidmeten Handeln bewegen. Seit einigen Jahren ist er hauptberuflich als Administrator tätig und betreibt nebenher den Blog Peds Ansichten.

Peter Mann

Peter Mann

Peter Mann studierte zu Zeiten der DDR Design und ist seitdem mit seinem komplexen gestalterischen Wissen durch die Höhen und Tiefen des Daseins unterwegs. Er schreibt als freier Journalist für eine Presseagentur, unter anderem über das Hamburger Kulturleben: Theater, Literatur und Musik. Sein Lebensmotto als Gitarrist lautet: „Ohne Jazz und Flamenco wäre das Leben ein Irrtum.“

Peter  Feininger

Peter Feininger

Peter Feininger, Jahrgang 1949, studierte Pädagogik und Gitarre. Nach einem faktischen Berufsverbot landete er auf Baustellen und in Fabriken, zuletzt als Facharbeiter bei der MAN. Später konnte er sich eine Existenz als Gitarrenlehrer aufbauen, die ihm eine vorübergehende Krebserkrankung wieder zunichte machte. Zu seinem politischen Engagement gehört die jahrelange Mitgliedschaft im Zentralkomitee des Kommunistischen Bundes Westdeutschland. Er ist Mitbegründer der PDS in Augsburg und in Bayern und seit Langem im überparteilichen Forum solidarisches und friedliches Augsburg aktiv. Zudem betreut er seit 2002 die Redaktion des „Forum solidarisches und friedliches Augsburg“.

Peter  Vonnahme

Peter Vonnahme

Peter Vonnahme war bis zu seiner Ruhestandsversetzung 2007 Richter am Bayerischen Verwaltungsgerichtshof in München. Er ist Mitglied der deutschen Sektion der International Association of Lawyers Against Nuclear Arms (IALANA). Von 1995 bis 2001 war er Mitglied des Bundesvorstandes der Neuen Richtervereinigung (NRV).

Rainer Mausfeld

Rainer Mausfeld

Rainer Mausfeld, Jahrgang 1949, studierte Psychologie, Mathematik und Philosophie in Bonn. Er ist Professor für Allgemeine Psychologie an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und arbeitet im Bereich der Wahrnehmungs- und Kognitionsforschung.

Rainer Funk

Rainer Funk

Rainer Funk, Jahrgang 1943, ist Psychoanalytiker und verwaltet als Erich Fromms letzter Assistent dessen Nachlass und Rechte. Neben seiner Herausgebertätigkeit, unter anderem der Gesamtausgabe von Fromm in 12 Bänden und als eBook sowie zahlreichen Publikationen über Fromm, veröffentlicht er selbst Bücher zur Psychoanalyse des gegenwärtigen Menschen. Zuletzt erschienen „Ich und Wir“ sowie „Der entgrenzte Mensch“.

Ralf Wurzbacher

Ralf Wurzbacher

Ralf Wurzbacher, Jahrgang 1973, ist freischaffender Journalist und Diplom-Medienberater. Den Titel trägt er zur Staffage, denn schlecht beraten sind die Medien schon genug. Lieber rät er von ihrem Konsum ab, sofern sich diese – wie die meisten – der Antiaufklärung und Verblödung widmen. Als Autor schreibt er querbeet durch alle Themen, mit Schwerpunkt Bildungs- und Hochschulpolitik. Er ist Antikapitalist und bekennender Verschwörungstheoretiker nach dem Motto: Theorie ist der Boden fast jeder großen Erkenntnis, wogegen einstürzende Zwillingstürme einfach nur bodenlos sind.

Ray  McGovern

Ray McGovern

Ray McGovern, Jahrgang 1939, studierte russische Geschichte, Sprache und Literatur und arbeitete 27 Jahre für die CIA. Seine Karriere als CIA-Analyst begann unter Präsident John F. Kennedy. Bis 1990 – unter George H. W. Bush – gehörte er zu den Top-CIA-Agenten, die die täglichen Briefings für den US-Präsidenten vorbereiteten und darin die aktuell wichtigsten Geheimdienst-Informationen zusammenfassten. Von 1981 bis 1985 berichtete er persönlich dem Präsidenten. Ray McGovern gehört heute zu den konsequenten Gegnern der US-Kriegspolitik und verlogenen Medienberichterstattung. Er ist Mitbegründer der „Veteran Intelligence Professionals for Sanity“.

Reiner Braun

Reiner Braun

Reiner Braun, Jahrgang 1952, studierte Germanistik und Geschichte sowie Journalistik. Er ist seit 1981 in der Friedensbewegung aktiv, war ab 1982 Büroleiter und später auch Initiator der „Krefelder Initiative gegen den Atomtod“. Von 2006 bis 2014 arbeitete er als Geschäftsführer der VDW (Vereinigung Deutscher Wissenschaftler). Er war von 2006 bis 2016 Geschäftsführer der deutschen und internationalen IALANA (International Lawyer against Nuclear Arms). Aktiv ist er unter anderem in der Kampagne Stopp Ramstein. Er ist Co-Präsident des International Peace Bureau (IPB) sowie Autor und Herausgeber verschiedener Bücher zu Frieden und Fragen der Nachhaltigkeit, so unter anderem „Einstein und Frieden“, „Joseph Rotblat – one life for peace“ und „Future of Food“.

Reinhard  Paulsen

Reinhard Paulsen

Reinhard Paulsen ist Historiker. Er studierte Geschichte an der Universität Kiel, beendete das Studium 1974 mit dem Grad eines Magister Artium und verließ das akademische Intellektuellenmilieu. Nach einer Schlosserlehre war er in einem Konzern der Chemischen Industrie tätig. Parallel zu seiner Arbeit nahm er ab 2006 an der Universität Hamburg an einem Promotionsprojekt teil, das er mit dem Grad eines Dr. phil. in mittelalterlicher Geschichte abschloss. Paulsen übernahm Lehraufträge an der Universität Hamburg, verfasste mehrere Bücher und gehört zum Gründungsteam von Neue Debatte – Magazin für Journalismus und Wissenschaft von unten.

Richard Falk

Richard Falk

Richard Falk, Jahrgang 1930, war Professor für Rechtswissenschaften an mehreren Universitäten und zwischen 2008 und 2014 Sondergesandter des UN-Menschenrechtsrats für die palästinensischen Autonomiegebiete. Im Auftrag einer UN-Kommission erstellte Falk eine Studie zur Frage des Umgangs Israels mit den Palästinensern. Diese wurde nur wenige Stunden nach Veröffentlichung aufgrund direkter Intervention des UN-Generalsekretärs Guterres von der Homepage der Kommission gelöscht.

Rob  Kenius

Rob Kenius

Rob Kenius wuchs im Dreiländereck zwischen Deutschland, Belgien und den Niederlanden auf und studierte in Aachen Physik. Er war Chefredakteur der dortigen Studentenzeitung. Nach dem Diplom arbeitete er für die wissenschaftliche Redaktion des WDR, dann kurze Zeit als Sachverständiger für Reaktorsicherheit. Aus Überzeugung kündigte er beide Arbeitsverhältnisse. Seitdem ist er selbständig und freischaffend, zu Beginn als Inhaber eines Musik-Clubs, inzwischen als Medienkaufmann im Musikbereich. Als Ergebnis der Internet-Piraterie verlagerte er sich wieder aufs Schreiben. Weitere Informationen unter www.kritlit.de.

Robert  Parry

Robert Parry

Robert Parry ist investigativer Journalist. In den 1980er Jahren brachte er viele der Iran-Contra-Storys für AP und Newsweek an die Öffentlichkeit. 1995 gründete er das erste investigative Online-Magazin Consortiumnews.com, um ein Gegengewicht zu den etablierten Medien zu schaffen, die journalistische Grundprinzipien zunehmend zugunsten einer Gefälligkeitsberichterstattung aufgaben. Zuletzt erschien von ihm „America’s Stolen Narrative“.

Robert  Pfaller

Robert Pfaller

Robert Pfaller, Jahrgang 1962, studierte Philosophie in Wien und Berlin und ist nach Gastprofessuren in Chicago, Berlin, Zürich und Straßburg Professor für Kulturwissenschaften und Kulturtheorie an der Kunstuniversität Linz. Von 2009 bis 2014 war er Professor für Philosophie an der Universität für angewandte Kunst Wien. Weitere Informationen unter www.robert-pfaller.com.

Roberto J.  De Lapuente

Roberto J. De Lapuente

Roberto J. De Lapuente, Jahrgang 1978, ist gelernter Industriemechaniker und betrieb von 2008 bis 2016 den Blog ad sinistram. Seit 2012 ist er Kolumnist beim Neuen Deutschland und seit 2018 schreibt er regelmäßig für Makroskop. De Lapuente hat eine Tochter und wohnt mit seiner Lebensgefährtin in Frankfurt am Main. Am 1. März 2018 erschien sein Buch »Rechts gewinnt, weil links versagt«.

Roland Rottenfußer

Roland Rottenfußer

Roland Rottenfußer, Jahrgang 1963, war nach dem Germanistikstudium als Buchlektor und Journalist für verschiedene Verlage tätig. Von 2001 bis 2005 Redakteur beim spirituellen Magazin connection, später für den Zeitpunkt“. Aktuell arbeitet er als Lektor, Buch-Werbetexter und Autorenscout für den Goldmann Verlag. Seit 2006 ist er Chefredakteur von Hinter den Schlagzeilen.

Roland R.  Ropers

Roland R. Ropers

Roland R. Ropers, Jahrgang 1945, ist Sprach- und Kulturphilosoph, Begründer der Etymosophie, Buchautor und Publizist sowie autorisierter Kontemplationslehrer. Weitere Informationen unter www.watchful-wisdom-walking.de.

Rolf Verleger

Rolf Verleger

Rolf Verleger, Jahrgang 1951, ist Psychologe und war bis 2017 Professor an der Universität zu Lübeck. Er ist Sohn zweier Überlebender der Vernichtung des europäischen Judentums. Von 2005 bis 2009 war er Mitglied im Zentralrat der Juden in Deutschland. Seitdem engagiert er sich für Gerechtigkeit in Palästina, ist Mitglied der „Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost“ und Mitgründer und Vorsitzender des „Bündnis zur Beendigung der israelischen Besatzung“. Zuletzt erschienen von ihm „Israels Irrweg. Eine jüdische Sicht“ sowie „100 Jahre Heimatland? Judentum und Israel zwischen Nächstenliebe und Nationalismus“. Weitere Informationen unter www.rolf-verleger.de.

Roman  Müller

Roman Müller

Roman Müller, Jahrgang 1967, verbrachte seine Jugendjahre in Wien, besonders in Kaffeehäusern, Buchläden und Antiquariaten. Als Liebhaber der italienischen Oper verschmähte er aus purem Leichtsinn ein Universitätsstudium, und wanderte 1997 nach Chile aus, wo er sich im Hafen von Valparaíso als freier — aber unbekannter — Schriftsteller niedergelassen hat. Dort war er nebenbei auch lange Jahre in diversen Studentenlokalen als Kellner beschäftigt. Einer seiner Sinnsprüche lautet: »Die Ruhe ist ein teuer erkauftes Gut und kommt meistens vor dem Sturm.« Er zählt eher zu den Kulturpessimisten, bezeichnet aber den gemeinsamen Kampf für das Recht auf Frieden auf diesem Planeten als eine der wichtigsten Aufgaben im postdemokratischen Zeitalter.

Rubikons Literaturredaktion

Rubikons Literaturredaktion

Rubikons Literatur-Salon wird von Jens Wernicke betreut. Der Literatur-Salon will jenen kritischen und kreativen Autoren eine Plattform bieten, die sich in literarischer Form den Brüchen und Konflikten unserer Gesellschaft widmen. Dabei lautet das Motto eher „Hier und Jetzt“ als „Vergangenheit und andere Länder“. Aber natürlich ist das keine Generaleinschränkung, denn gute Literatur ist nun mal subjektiv und darf so ziemlich alles.

Rubikons Jugendredaktion

Rubikons Jugendredaktion

„Der Jugend gehört die Zukunft“ – und damit auch die Jugendredaktion des Rubikon. Um der angeblichen Politikverdrossenheit heutiger Jugendlicher entgegenzuwirken, zeigt Rubikon in der Kolumne „Junge Federn“, was die heranwachsende Generation beschäftigt, und zwar aus erster Hand. Denn hier haben junge Gastautoren und -autorinnen die Möglichkeit, unter der „Federführung“ von Aaron Richter als verantwortlichem Redakteur ihre persönliche Sichtweise auf aktuelle Themen zu präsentieren. Die Devise lautet: „Schreib uns, was dich bewegt; habe den Mut, die Stimme deiner Generation erschallen zu lassen. Denn es ist Zeit, dass diese Stimme gehört wird! “

Rubikons IT-Redaktion

Rubikons IT-Redaktion

Die IT-Redaktion möchte Autoren eine Plattform bieten, die sich kritisch mit der Informationstechnik und den in diesem Feld handelnden Akteuren auseinandersetzen. Wir freuen uns über jeden Artikel, der die technische, aber auch politische, ökonomische, psychologische, physische und soziale Auswirkung und Sicht der IT hinterfragt bzw. behandelt. Der Redaktion gehören derzeit Christopher Kühn und Wolfgang Romey an.

Rubikons Weltredaktion

Rubikons Weltredaktion

Es bringt wenig, nur im eigenen, wenn auch exquisiten Saft zu schmoren. Deshalb sammelt und veröffentlicht die Rubikon-Weltredaktion unter Federführung von Susanne Holsteiner in der Kolumne „Außensicht“ Stimmen aus aller Welt, vorwiegend aus dem anglo-amerikanischen Raum. Wie denken kritische Zeitgenossen dort über geopolitische Ereignisse? Welche Ideen haben sie zur Lösung globaler Probleme? Welche Entwicklungen beobachten sie, die uns in Europa vielleicht auch bald bevorstehen? Der Blick über den Tellerrand ist dabei auch ermutigend, macht er doch deutlich: Wir sind viele, nicht allein!

Rubikons Mutmach-Redaktion

Rubikons Mutmach-Redaktion

Wir erleben in der heutigen Zeit einen Paradigmenwechsel. Die Welt, so wie wir sie kennen, wird es nicht mehr lange geben. Zerstörung und Orientierungslosigkeit greifen mitten in unseren Alltag hinein. Wie können wir uns in ihm zurechtfinden? Wie nicht den Mut verlieren und Zugang bekommen zu dem, was im Dunkel hell und unbeschwert ist? Um diese Fragen und Antworten hierauf geht es der von Elisa Gratias geleiteten Mutmach-Redaktion.

Rüdiger Göbel

Rüdiger Göbel

Rüdiger Göbel war viele Jahre für die Tageszeitung junge Welt in Berlin tätig. Er beobachtet die Stimmungsmache gegen Russland in westlichen Medien sowie die Interventionspolitik von NATO und USA und versucht, denen eine Stimme zu geben, die sich dagegen zur Wehr setzen. Während des völkerrechtswidrigen Krieges gegen Jugoslawien war er Korrespondent in Belgrad. Er ist Mitherausgeber mehrerer Bücher zu den Folgen von Sanktionen, Krieg und der Besatzung im Irak.

Rudolf  Hänsel

Rudolf Hänsel

Rudolf Hänsel, Jahrgang 1944, ist promovierter Erziehungswissenschaftler, ehemaliger Lehrer und Schulberater sowie Diplom-Psychologe mit den Schwerpunkten Klinische Psychologie, Pädagogische Psychologie und Medienpsychologie. Er ist Buchautor sowie Autor von Fachartikeln zu den Themen Jugendgewalt, Mediengewalt und Werteerziehung. Eine Zeit lang schrieb er darüber hinaus Artikel für den Rubikon. Weitere Informationen unter www.psychologische-menschenkenntnis.de.

Sabine Kruse

Sabine Kruse

Sabine Kruse war bis Januar 2016 Oberstudienrätin an einem Lübecker Gymnasium und unterrichtete die Fächer Musik, Französisch und Geschichte. Sie ist Mutter von zwei Kindern und blickt auf jahrzehntelange ehrenamtliche Tätigkeiten zurück. Sie war Mitbegründerin und Vorsitzende der deutsch-sowjetischen Gesellschaft in Lübeck sowie Mitbegründerin der Erich-Mühsam-Gesellschaft, deren Vorsitzende sie mehr als 20 Jahre war. Mit dem 1994 verstorbenen Schriftsteller Bernt Engelmann erarbeitete sie für das Jüdische Museum Rendsburg die Ausstellung „Mein Vater war portugiesischer Jude...“.

Scott Ritter

Scott Ritter

Scott Ritter ist ein ehemaliger Nachrichtenoffizier der US Marines. Er war eingesetzt in der ehemaligen Sowjetunion bei der Umsetzung des Vertrages über Nuklearwaffen mittlerer Reichweite, am Persischen Golf im Rahmen der „Operation Desert Shield/Desert Storm“ (Wüstenschild/Wüstensturm) sowie als Chef-Waffeninspekteur der Vereinten Nationen im Irak. Seinen Schulabschluss hat er an der Highschool Kaiserslautern gemacht.

Simon  Sonnenberg

Simon Sonnenberg

Simon Sonnenberg ist Initiator der Online-Plattform fakeodernews, die einen Beitrag zur Debatte um Fake News leisten möchte. Nach dem Studium der Wirtschafts- und Politikwissenschaften arbeitete er im Vertrieb und Marketing. Dann wuchs in ihm das Bedürfnis, einen neuen Weg zu finden, um mehr Begeisterung für Politik zu wecken. Anfang 2017 entstand deshalb die Idee zu fakeodernews, das er seitdem verantwortet. Weitere Informationen unter www.fakeodernews.de.

Stefan  Korinth

Stefan Korinth

Stefan Korinth, Jahrgang 1983, ist freiberuflicher Journalist. Er lebt und arbeitet als Autor und Redakteur in Hannover. Dort studierte er Politikwissenschaften und Soziologie. Für seine Abschlussarbeit forschte er in der Ukraine. Seine journalistischen Arbeitsschwerpunkte sind politische und historische Themen sowie der Ukraine-Konflikt.

Stephan Bartunek

Stephan Bartunek

Stephan Bartunek, Jahrgang 1977, ist studierter Schauspieler, politischer Künstler, Autor und Friedensaktivist. Seit 2015 betreibt er die anarchistisch orientierte Gruppe42.

Susan Bonath

Susan Bonath

Susan Bonath, geboren in der DDR, arbeitet seit 12 Jahren als freie Journalistin und berichtet seit 2010 für die junge Welt. Arbeitsschwerpunkte unter anderem „Arbeit und Soziales“. Seit 2015 schreibt sie auch für KenFM. Sie lebt in Sachsen-Anhalt.

Susanne Holsteiner

Susanne Holsteiner

Susanne Holsteiner studierte Anglistik und Romanistik, volontierte beim Bayerischen Rundfunk und ist freie Journalistin und Übersetzerin.

Susanne  Kaiser

Susanne Kaiser

Susanne Kaiser, geboren 1980 in Berlin, hat Romanistik studiert und zu Nordafrika promoviert. Recherche- und Sprachaufenthalte führten sie in viele Länder der arabischen Welt. Seit 2014 arbeitet sie als Journalistin und schreibt über den Nahen Osten und Nordafrika sowie über den Islam in Europa, unter anderem für Die Zeit und das Fachmagazin zenith. Außerdem berät sie Abgeordnete des Bundestags zu Politik, Wirtschaft und Gesellschaft arabischer Staaten sowie zum Islam.

Sven Böttcher

Sven Böttcher

Sven Böttcher schreibt unter verschiedenen Namen Romane wie die „Prophezeiung“, Sachbücher wie „Die ganze Wahrheit über alles“ sowie Filme und Serien, beispielsweise „Der letzte Bulle“.

Sylvia  Gossani

Sylvia Gossani

Sylvia Gossani, Jahrgang 1970, ist Diplom-Physikerin und Lehrerin für Physik und Mathematik. Sie war auch einige Jahre als Karatelehrerin aktiv. Sie hält und hielt sich gern lange in Asien auf und war bei der ersten Drushba-Friedensfahrt nach Russland dabei.

Tanja Braid

Tanja Braid

Tanja Braid, Jahrgang 1978, gelernte Buchhändlerin, studierte Philosophie, Kunstgeschichte und Germanistik (erstes Staatsexamen). Dann folgte ein Abstecher in die Wirtschaft in die Bereiche Entrepreneuership und Sozialökonomie. Sie ist leidenschaftliche Schreiberin, Pragmatikerin, kritische Beobachterin, neutrale Teilnehmerin des Weltgeschehens, Frei- und Vordenkerin und verbittet sich spirituelle Propaganda sowie Low-Level-Esoterik. Stattdessen ist sie bestrebt, Spiritualität neu zu denken und zu leben. Aus diesem Grund hat sie den Blog neoterisches-bewusstsein.com gestartet.

Teer  Sandmann

Teer Sandmann

Teer Sandmann, ein aus der Zeit gefallener Romantiker, lebt mit Frau und Tochter am Rhein. Im März 2018 erschien sein romanartiger Text „Golo spaziert oder Das Land der sicheren Freiheit“ als Buch. Davor veröffentlichte er verschiedene Publikationen unter mehreren Pseudonymen.

Thomas Sonar

Thomas Sonar

Thomas Sonar, Jahrgang 1958, ist Professor im Department Mathematik der Technischen Universität Braunschweig. Seine Forschungsgebiete liegen auf den Gebieten der Numerischen Analysis und der Geschichte der Mathematik. Er ist Mitglied der Gesellschaft für Bildung und Wissen e.V., der Braunschweigischen Wissenschaftlichen Gesellschaft (BWG), korrespondierendes Mitglied der Hamburger Akademie der Wissenschaften, und Ehrenmitglied der Mathematischen Gesellschaft in Hamburg. Er kämpft seit vielen Jahren gegen den Bildungsabbau und speziell gegen den Niedergang der mathematischen Bildung an deutschen Schulen.

Tobias Weißert

Tobias Weißert

Tobias Weißert ist ehemaliger Lehrer in der Erwachsenenbildung, langjähriger Gewerkschafter, Betriebsrat und Mitglied von Klartext e V. Er arbeitet im Rhein-Main-Bündnis gegen Sozialabbau und Billiglöhne und befasst sich seit Jahren intensiv mit der Rentenfrage. Seine Broschüre „Altersarmut durch Rentenreform“ erschien 2016 in 2. Auflage.

Tomasz Konicz

Tomasz Konicz

Tomasz Konicz, Jahrgang 1973, Magister der Geschichte, Soziologie und Philosophie, ist als freier Journalist und Publizist tätig — unter anderem für Konkret, Telepolis und Neues Deutschland. Er schrieb zahlreiche Bücher zur Krisentheorie und Ideologiekritik. Zuletzt erschien von ihm das Buch „Kapitalkollaps. Die Finale Krise der Weltwirtschaft“. Weitere Informationen unter www.konicz.info.

Torsten  Engelbrecht

Torsten Engelbrecht

Torsten Engelbrecht arbeitet als Journalist in Hamburg Für seinen Artikel „Die Amalgam-Kontroverse“ in Natur&Heilen (09/2008) erhielt er den Alternativen Medienpreis. Von 2000 bis 2003 war er fester Finanzredakteur bei der Financial Times Deutschland. Seither ist er freier Journalist und hat Artikel für unter anderem Medical Hypotheses, SZ, NZZ, FAS, WamS, Freitag, taz, Geo Saison und den Ecologist verfasst. 2006 erschien sein Buch „Virus-Wahn“, das er mit dem Kieler Internisten Claus Köhnlein geschrieben hat; 2007 folgte die englische Ausgabe „Virus Mania“. 2009 kam das Buch „Die Zukunft der Krebsmedizin“ heraus mit drei Medizinern als seine Co-Autoren. Weitere Informationen unter www.torstenengelbrecht.com.

Ulla  Sebastian

Ulla Sebastian

Ulla Sebastian ist Klinische Psychologin und Soziologin. Sie arbeitete als Professorin in Psychopathologie. Seit 45 Jahren arbeitet sie international als Therapeutin, Trainerin und Seminarleiterin und teilt ihr Wissen und ihre Erfahrung in zahlreichen Büchern und Artikeln mit anderen. Weitere Informationen unter www.visioform.com.

Ullrich Mies

Ullrich Mies

Ullrich Mies versteht sich selbst — Hinweis für Oberschlaue und Hochintelligenzler wie Klaus Lederer: „Vorsicht, Satire!“ — als „verschwörungstheoretischer und gänzlich unbelehrbarer“ Sozial- und Politikwissenschaftler. Er studierte in Duisburg und Kingston/Jamaica. Seine Interessenschwerpunkte sind Internationale politische Konflikte, Neoliberalismus, Demokratieerosion, Kapitalismus- und Militarismuskritik sowie die Erhaltung der Biodiversität. Er ist seit 1994 selbständig und lebt seit 30 Jahren in den Niederlanden, da Deutschland ihm zu spießig ist. Seit dem Jahr 2000 queruliert er als politischer Aktivist und belästigt die Herrschenden – unter anderem bei den „Unbelehrbaren für Frieden und Völkerverständigung“, deren Gründungsmitglied er ist. Unter anderem schreibt er für Rubikon und die Neue Rheinische Zeitung. 2017 erschien von ihm als Mitherausgeber „Fassadendemokratie und Tiefer Staat: Auf dem Weg in ein autoritäres Zeitalter“.

Ulrich Heyden

Ulrich Heyden

Ulrich Heyden, Jahrgang 1954, ist seit 1992 freier Korrespondent in Moskau. Er arbeitet für den Freitag, Telepolis und RT Deutsch. Von 2001 bis 2014 war er Korrespondent der Sächsischen Zeitung. Parallel arbeitete er für einen Pool deutschsprachiger Zeitungen, unter anderem für die Salzburger Nachrichten, Die Presse, Aargauer Zeitung, Südostschweiz, Mittelbayerische Zeitung, Südkurier. Er ist Mitautor des Buches „Opposition gegen das System Putin“, Autor des Buches „Ein Krieg der Oligarchen. Das Tauziehen um die Ukraine“ und Co-Regisseur des Films „Lauffeuer“ über den Brand im Gewerkschaftshaus von Odessa am 2. Mai 2014. Er kommentiert in russischen Fernseh- und Radio-Sendungen politische Ereignisse in Deutschland. Weitere Informationen unter www.ulrich-heyden.de.

Ulrich  Teusch

Ulrich Teusch

Ulrich Teusch lebt als freier Publizist in Edermünde bei Kassel. Er ist Sachbuchautor, Mitarbeiter verschiedener öffentlich-rechtlicher Hörfunkprogramme und betreibt seit Anfang 2016 den Polit-Blog augenaufunddurch.net. Von ihm erschienen unter anderem „Was ist Globalisierung?“, „Die Katastrophengesellschaft“, „Jenny Marx“ und „Lückenpresse“.

Ulrike  Orso

Ulrike Orso

Ulrike Orso, Jahrgang 1962, ist Mediatorin und psychosoziale Beraterin. Derzeit studiert sie Philosophie in Salzburg. Sie veröffentlichte 2013 ein Sachbuch für Klienten, Betroffene und Interessierte über Mediation und die unterschiedlichsten Formen des Konflikts: „Konflikt – Bedrohung oder Chance“. Die jungen, zeitgenössischen Philosophen sieht sie als Hoffnungsträger.

Urs P. Gasche

Urs P. Gasche

Urs P. Gasche, Jahrgang 1945, war Chefredakteur der Berner Zeitung, Leiter und Moderator der TV-Verbrauchersendung Kassensturz, Mitautor des Buches „Schluss mit dem Wachstumswahn – Plädoyer für eine Umkehr“ und ist seit 2011 Redakteur der Internetzeitung Infosperber.

Ursula Wesseler

Ursula Wesseler

Ursula Wesseler, Jahrgang 1958, hat zwei Kinder und drei Enkelkinder und ist seit 35 Jahren als Erzieherin und Kita-Leiterin tätig. Ihr inzwischen eingestellter Blog Bertelsmann, der Kindergarten und ich erfreute sich großer Beliebtheit.

Verena Tobler Linder

Verena Tobler Linder

Verena Tobler Linder hat als Soziologin, Ethnologin und Beraterin lebenslang an zweierlei gearbeitet: an den strukturbedingten Spannungen, die weltweit durch die kapitalgetriebene Ungleichentwicklung entstehen, sowie an Verständigungs- und Vermittlungsprozessen, wie sie im interkulturellen Konfliktfall nötig sind.

Volker  Bräutigam

Volker Bräutigam

Volker Bräutigam, Jahrgang 1941, ist Journalist. Er startete bei Tageszeitungen in Süddeutschland und landete 1975 für zehn Jahre in der Tagesschau-Redaktion in Hamburg. Nach elf weiteren Jahren als Personalrat und Kulturredakteur im NDR übernahm er 1996 einen Lehrauftrag an der Fu Jen Catholic University in Taipeh und danach einen Forschungsauftrag des Wissenschaftsrates der Regierung von Taiwan. Seine Rente verzehrt er jetzt aber im Umland von Lübeck.

Walter van Rossum

Walter van Rossum

Walter van Rossum ist Autor, Medienkritiker und Investigativjournalist. Er studierte Romanistik, Philosophie und Geschichte in Köln und Paris. Mit einer Arbeit über Jean-Paul Sartre wurde er 1989 an der Kölner Universität promoviert. Seit 1981 arbeitet er als freier Autor für WDR, Deutschlandfunk, Zeit, Merkur, FAZ, FR und Freitag. Für den WDR moderierte er unter anderem die „Funkhausgespräche“.

Werner Rügemer

Werner Rügemer

Werner Rügemer, interventionistischer Philosoph, ist Mitbegründer von „aktion gegen arbeitsunrecht“ und „Gemeingut in BürgerInnenhand“. Zuletzt erschien von ihm „Bis diese Freiheit die Welt erleuchtet. Transatlantische Sittenbilder aus Politik und Wirtschaft, Geschichte und Kultur“. Weitere Informationen unter www.werner-ruegemer.de.

Werner Ruf

Werner Ruf

Werner Ruf, Jahrgang 1937, ist Professor für Internationale Politik an der Universität Kassel im Ruhestand. Seine Arbeit umfasst Lehrtätigkeiten in den USA und Frankreich, Forschungsaufenthalte in Nordafrika.

Winfried Wolf

Winfried Wolf

Winfried Wolf, Jahrgang 1949, ist Diplompolitologe und Dr. phil. Er war von 1994 bis 2002 Bundestagsabgeordneter für die PDS und ist Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat von Attac. Er verfasste eine größere Zahl von Büchern zu Weltwirtschaft und Globalisierung sowie zu den Themen Auto, Verkehr und Bahn. Zuletzt erschien von ihm „abgrundtief + bodenlos. Stuttgart 21 und sein absehbares Scheitern“. Eine Zeit lang schrieb er darüber hinaus Artikel für den Rubikon.

Wolf Wetzel

Wolf Wetzel

Wolf Wetzel war Autor der ehemaligen autonomen L.U.P.U.S.- Gruppe, die sehr stark von der Häuserkampfbewegung der 1980er Jahre, der Startbahnbewegung 1980-1991, der Anti-Golfkriegskampagne 1991 und der Bundestagsblockade gegen die Abschaffung des Asylrechts 1993 geprägt war. Von 2011 bis 2016 war er Vorstandsmitglied von Business Crime Control (BCC). Zuletzt erschien von ihm „Der Rechtsstaat im Untergrund: Big Brother, der NSU-Komplex und die notwendige Illoyalität“.

Wolf  Gauer

Wolf Gauer

Wolf Gauer ist Filmemacher und Journalist. Er studierte Literaturwissenschaft und Pädagogik in Heidelberg, Dublin, München und Kopenhagen. Daneben beschäftigte er sich mit Film und Gesellschaftspolitik. Von 1972 bis 1975 war er Autor und Produzent von Lehr- und Fortbildungsfilmen für das „Institut für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht“. Seither lebt er in Brasilien und dreht dort in Zusammenarbeit mit lokalen Filmemachern und mit aktiver Beteiligung der jeweils betroffenen Bevölkerungsgruppen Dokumentarspiel- und Kurzfilme zu sozialen und indigenen Themen. Seit 2004 schreibt er für deutschsprachige Medien wie Ossietzky, Neue Rheinische Zeitung, Hintergrund und andere.

Wolf  Reiser

Wolf Reiser

Wolf Reiser ist Reporter und Essayist und pendelt zwischen München und Athen. Er schreibt für alle nennenswerten Blätter im deutschsprachigen Raum und ist Autor mehrerer Bücher, Hörspiele und Filmskripte. Weitere Informationen unter www.wolf-reiser.de.

Wolfgang  Jung

Wolfgang Jung

Wolfgang Jung, Lehrer im Ruhestand, ist Herausgeber der „LUFTPOST – Friedenspolitische Mitteilungen aus der US-Militärregion Kaiserslautern/Ramstein“ und klagte gegen die Bundesregierung wegen der verfassungs- und völkerrechtswidrigen Nutzung der US-Air-Base Ramstein, die unter anderem für den US-Drohnenkrieg genutzt wird.

Wolfgang Romey

Wolfgang Romey

Wolfgang Romey arbeitete nach dem Studium der Theoretischen Elektrotechnik als Lehrer für Mathematik, Elektrotechnik und Digitaltechnik im Berufsbildenden Bereich, später als Lehrerausbilder im Vorbereitungsdienst, dem Referendariat. Dann folgte ein Wechsel in die Bezirksregierung Düsseldorf als Dezernent für Lehrerausbildung und später auch -fortbildung. Er verfügt über etwa 20 Jahre Erfahrung darin, angehende Lehrerinnen und Lehrer auf die Bildungsarbeit mit Digitalen Medien vorzubereiten und deren Urteilskraft in diesem Feld zur Entfaltung zu verhelfen. Die kritische Auseinandersetzung mit den dramatischen Folgen der Digitaltechnik, die ihm extrem unterentwickelt scheint, ist bis heute sein Thema.