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Unnötiges Misstrauen

Unnötiges Misstrauen

Die Mainstreammedien haben uns oft belogen — dass die Situation unseres Ökosystems brenzlig ist, bleibt dennoch wahr.

Zweifel, Zwietracht und Zerwürfnisse sind für eine Bewegung eine unerträgliche Belastung. Wir haben es ohnehin schwer genug, unsere kritische und engagierte Haltung zu bewahren. Da ist die interne Destabilisierung genau das, was wir nicht brauchen und was den Machthabenden in die Hände spielt, weshalb diese wiederum versuchen, genau das zu bewirken.

Der Artikel knüpft unmittelbar an die Überlegungen von Dirk Pohlmann über den „Klimaschwindel“ und von Felix Feistel über das „Zitierkartell“ vom 14. September 2019 an.

Es ist in der Tat schwer zu verstehen, wie Menschen schreiben können, der Klimawandel sei eine Erfindung. Wer ab und zu mal den Platz am Bildschirm verlässt und sich draußen umsieht, wird den dramatischen Rückgang an Insekten und Vögeln sowie das Sterben der Bäume kaum übersehen können.

Und wer alt genug ist, sich an das vorige Jahrhundert zu erinnern, wird auch bestätigen können, dass die letzten Jahre die heißesten waren, die wir erlebt haben. Und wer sich mal zu Fuß in die Alpen aufgemacht hat, kennt aus eigener Anschauung das Abschmelzen der Gletscher.

Falls das nicht alles Holografien sind, die die bösen Klimaverschwörer der eigentlich noch überall intakten Natur übergestülpt haben, um mich zu täuschen und für die CO2-Sekte zu rekrutieren, dann weiß ich durch eigene Beobachtungen und losgelöst von möglichen „Erfindungen“, dass sich in meiner Welt etwas Großes auf bedrohliche Weise verändert.

Dennoch scheinen auch unter uns kritischeren Geistern etliche diesen Klimawandel oder zumindest die offensichtliche Verursachung durch den Menschen in Frage zu stellen: Menschen und KollegInnen, denen ich nicht allen unterstellen möchte, sie würden von der Öl-Industrie bezahlt — nicht alles lässt sich durch Verschwörungstheorien erklären.

Das Thema ist zu ernst und zu dringend, als dass wir uns hier in eine fruchtlose Diskussion verstricken sollten, weil die Argumente alle bekannt und zum Teil ganz offensichtlich sind. Aber dennoch frage ich mich: Was treibt diejenigen um, die solch klare und selbst erlebbare Wahrnehmungen und Tatsachen einfach leugnen und mittels absonderlicher mentaler Konstruktionen umzudeuten versuchen?

Ich glaube, dass wir es hier mit einem Reflex darauf zu tun haben, dass wir von der Politik und den Massenmedien permanent belogen werden, dass uns überall wichtige Informationen vorenthalten und abweichende Meinungen unterdrückt werden.

Offenbar reagieren manche darauf mit einem generalisierten Abwehrreflex nach dem Motto „Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht und wenn er auch die Wahrheit spricht“ und ziehen grundsätzlich alles in Zweifel, was in den Mainstream-Medien behauptet wird.

Verständlich ist das durchaus, und eine gewisse Wahrscheinlichkeit spricht auch dafür anzunehmen, dass in den meisten Fällen das Gegenteil dessen der Fall ist, was uns öffentlich vorgegaukelt wird.

Doch wie unterscheiden wir die Spreu vom Weizen? Können wir doch nicht überall dabei sein und persönlich schauen und erleben. Denn selbst wenn sich der Klimawandel vor meiner Haustür überdeutlich abzeichnet, kann ich nicht wissen, ob die Berichte aus der Arktis, aus Sibirien und von den Malediven stimmen oder nicht.

Wie können wir heute noch wissen, was wir glauben dürfen und welche Meldungen unser Handeln und unsere Stellungnahme erfordern?

Die Profiteure der Unwahrheit

Um mich selbst zu orientieren, stelle ich mir immer die gute alte römische Frage: „Cui bono?“ — Wem nützt das? Wer hat was davon? Wohin führt das? Manchmal grenzt diese Frage auch an das Motto „Follow the money“, aber nicht immer.

Die einfache Wahrheit benötigt keine Lobby und keinen Medienaufwand, weil sie die Welt so zeigt, wie sie ist. Für eine Verdrehung, Verschleierung oder gar Erfindung von Tatsachen ist aber immer eine Interessensgruppe vonnöten, die sich der einfachen Wahrheit bemächtigt und sie in der von ihr gewünschten, gefälschten Version in der Öffentlichkeit verbreitet.

Dafür braucht es viel Geld und auch die Macht, anders lautende Stimmen zu unterdrücken. Denn die einfache Wahrheit hat immer eine starke innere Kraft, weil sie eben wahr ist und nicht verkleidet werden muss.

Ein so hoher Aufwand wie die Fälschung der Wahrheit wird nur betrieben, wenn die Interessen dahinter wichtig sind und der Gewinn höher ist als der betriebene Aufwand. Oder aber das Motiv ist eine ideologische Verblendung gewaltigen Ausmaßes, wie wir das von weltanschaulichen Fanatikern kennen.

Diese Überlegungen ergeben sich aus der kurzen Frage „Cui bono?“. Sie sind logisch, nicht von der Hand zu weisen und kommen ohne komplizierte Theorie aus. Deshalb stütze ich mich gern darauf.

Stellen wir uns diese Frage hinsichtlich der Behauptungen über den Klimawandel, so können wir leicht feststellen, dass bereits der Club of Rome im Jahre 1972 auf die Problematik der Wachstumsideologie hingewiesen hat — und nein, dieser Bericht ist nicht nachträglich erfunden worden, ich kann mich selbst daran erinnern.

Die Sorge um den drohenden Klimawandel bedrückt daher gut informierte und sozial- oder umweltbewegte Menschen in aller Welt schon seit Jahrzehnten.

Nicht nur die fundierten Vorhersagen, sondern auch die schlimmsten Befürchtungen, die wir seit Jahrzehnten geäußert haben, sind samt und sonders eingetroffen und zum Teil noch weit überboten worden.

Niemand von den Warnern, den „Schwarzmalern“ und „Pessimisten“ dieser Jahrzehnte hat etwas davon gehabt, denn diese Warnungen standen frontal gegen die Interessen der herrschenden Konzerne und Investoren. Diesen war und ist noch immer an weiterem Wachstum und ungehemmter Ausbeutung der natürlichen Ressourcen gelegen.

Was bitte sollten die großen Ölkonzerne, die Kohle-, Atom- und Agrarindustrie davon haben, Mythen über einen angeblichen Klimawandel in den Massenmedien zu verbreiten, der ihnen ihr Geschäftsmodell verdürbe und wachsende Menschenmassen dazu brächte, offen für einen „system change“ einzutreten?

Welche mächtigeren Verschwörer als die genannten Interessensgruppen sollen denn da im Hintergrund die Klimafäden ziehen? Der Meteorologenverband, der vielleicht ein paar Millionen Forschungsgelder damit abstaubt? Kein Scherz, das wird behauptet! Oder die paar Dutzend Produzenten von Windrädern, deren Jahresumsatz bequem in der Portokasse jedes Ölunternehmens Platz hätte?

„Wem nützt es?“, ist hier die entscheidende Frage, die die Diskussion schnell zu beenden vermag. In wessen Interesse agiert hier wer?

Wenn mir jemand mitteilt, dass mein Haus brennt und dass meine Kinder noch da drin sind, dann werde ich mich nicht als erstes ausführlich damit beschäftigen, ob diese Person ordentlich angezogen ist, ob sie zu laut spricht oder vielleicht nur die Aufmerksamkeit genießen will, die eine solche Mitteilung hervorruft.

Ich werde von ihr auch nicht verlangen, dass sie mir erst einmal Beweise dafür vorlegen soll, dass der über meinem Haus aufsteigende Rauch wirklich von einem Brand herrührt. Diese und ähnliche Vorwürfe werden immer wieder gegen Greta Thunberg erhoben.

Was an Greta wichtig ist, sind doch nicht ihre möglichen persönlichen Hintergründe oder wer vielleicht versucht, aus ihrer aktuellen Prominenz einen Vorteil zu schlagen. Das einzig Wichtige ist, dass sie recht hat, dass sie die Wahrheit klar ausspricht und dass wir immer weniger Zeit haben, darauf zu reagieren.

Das, was sie sagt, wissen wir schon seit Jahrzehnten oder zumindest wissen und wussten es alle, die sich interessiert und informiert haben und die sich von der Ideologie des beständigen Wachstums nicht einlullen ließen. Dieses Wissen ist nicht im Interesse der Eliten oder der Großkonzerne an die Öffentlichkeit gekommen, sondern gegen diese.

Wenn die herrschenden Eliten und Regierungen hinter der Fridays-for-Future-Bewegung stecken würden, dann wäre doch zu erwarten, dass sie die Gelegenheit einer Massenbewegung sofort nutzen würden, um ihre Programme umzusetzen. Wir beobachten aber das Gegenteil. Wir beobachten, dass alle PolitikerInnen den Forderungen der Fridays-for-Future-Bewegung öffentlichkeitswirksam zustimmen („Wir haben den Ruf gehört ...“), tatsächlich aber die nötigen Maßnahmen überall boykottieren.

Fragen über Fragen

An dieser Stelle möchte ich auch die Fragen aufwerfen: Wohin soll denn die Kritik zielen, die den Klimawandel infrage stellt? Oder die menschliche Verursachung desselben? Was möchten diejenigen, die das öffentlich vertreten, denn erreichen? Sollen wir weitermachen wie bisher? Business as usual? Sollen wir darauf vertrauen, dass die Öl- und Kohlekonzerne uns auch weiterhin mit sauberer Energie versorgen werden?

Selbst wenn sich herausstellt, dass es zur Klimakatastrophe über die menschlichen Umweltschädigungen hinaus noch weitere Faktoren gibt — was ja sein kann —, dann ist es dennoch richtig und dringend, all die vorgeschlagenen Maßnahmen zu ergreifen. Auf diese Maßnahmen drängt die Umweltbewegung schon seit Jahrzehnten, und sie sind aus vielen Gründen lebenswichtig für uns, nicht nur wegen der Klimakatastrophe.

Die Zeit ist zu knapp, als dass ich mich mit denen streiten möchte, die sagen, dass meinem Haus vielleicht ab und zu ein Brand ganz gut täte und dass ich ja danach wieder neue Kinder in die Welt setzen könne. Und denjenigen zu beschimpfen, der mir die bedrohliche Nachricht bringt, hilft auch nicht weiter. Die Argumente gegen die Persönlichkeit der Überbringenden entlarven all jene, die nicht den Mut aufbringen, sich den anstehenden gesellschaftlichen Auseinandersetzungen zu stellen.

So gut ich die Reflexe verstehen kann und auch selbst kenne, erst einmal alles, was „von oben“ kommt, infrage zu stellen und abzulehnen, weil eben ein gebranntes Kind das Feuer scheut und man den Lügnern ungern wieder glaubt, so wichtig kann es sein, sich nicht nur reflexartig zu verhalten, sondern auch in Ruhe über die Dinge nachzudenken.

„Angst ist kein guter Ratgeber“, um ein weiteres Sprichwort zu bemühen. Wer bei sich die Neigung zu solchen verständlichen Reflexen bemerkt, kann sich als erstes die einfache Frage stellen: Wem nützt das? Wem nützen meine Zweifel und wem nützt mein Engagement?

Es ist wichtig, dass wir uns in der kritischen Bewegung nicht spalten lassen. Lassen wir nicht zu, dass zwischen uns wenigen, die wach geworden sind und sich engagieren, Zwietracht und Zweifel gesät werden.

In der angespannten Lage und angesichts der globalen Bedrohungen aus unterschiedlichen Richtungen gibt es uns am meisten Kraft und Klarheit, auf unsere eigenen Wahrnehmungen und auf unseren gesunden Menschenverstand zu vertrauen.

Noch einmal zurück zu meiner Frage: Was treibt diejenigen um, die das Offensichtliche leugnen? Der beschriebene und verständliche Reflex, den Obrigkeiten und ihren Handlangern erst einmal Lügen zu unterstellen, erklärt sicherlich einige Reaktionen.

Aber der Klimawandel und das Artensterben finden nicht am Bildschirm und in der Presse statt, sondern ganz real, draußen vor unserer Tür. Nicht nur ich sehe die Veränderung mit meinen eigenen Augen, höre die Stimmen der Vögel nicht mehr, die ich von früher kenne, fühle die Trockenheit der Erde.

Dass ich die Mücken in meinem Schlafzimmer vermisse, kann ich zwar nicht sagen, aber ich erlebe ihr Fehlen. Um das Insektensterben beurteilen zu können, brauche ich keine Statistiken zu lesen, mir genügt ein Blick auf meine Autoscheibe. Urlaubsreisen mussten wir früher alle paar Stunden unterbrechen, weil wir durch die Windschutzscheibe nichts mehr sehen konnten.

Niemand muss mir diese Veränderungen einreden, weil ich sie selbst seit meiner Kindheit beobachte, beschreibe, anklage. Die daraus folgende Verzweiflung wegen unserer Machtlosigkeit gegenüber den Mächtigen, erlebe ich nicht erst, seit Greta auf der Bildfläche erschienen ist, sondern seit ich alt genug bin, mich selbst zu informieren. Und ich kenne auch die Resignation angesichts dieser Ohnmacht, die mir sagt:

„Du kannst da eh nichts machen und hast schon so viel versucht, flieg erst mal in den Urlaub.“

Wer aber dauerhaft sogar die eigenen Wahrnehmungen und das Offensichtliche leugnet, der hat tiefere Gründe als einen anti-autoritären Reflex. Ich glaube, dass die Bedrohung unserer Lebensform und all dessen, was uns lieb und bequem ist, dass diese Bedrohung so überwältigend groß wird, dass sie vielfach zunächst eine Leugnung erzeugt.

Wir kennen das von den Schockzuständen bei Menschen, die einen großen Verlust erlitten haben. Die erste Reaktion ist Leugnung: „Nein, der ist nicht tot. Die sagen das nur, die haben ihn verwechselt. Der wacht gleich wieder auf. Das ist alles nur ein Irrtum.“ Oder: „Der Rauch kommt bestimmt nicht von meinem Haus. Das ist bestimmt ein anderes.“

Das Ausblenden der Wirklichkeit kann uns bei Existenz bedrohenden Schocks in den ersten Momenten helfen, handlungsfähig zu bleiben und uns und andere in Sicherheit zu bringen. Der Zusammenbruch kommt später.

In akuten Situationen, bei Unfällen etwa, kann dieser natürliche Leugnungsreflex hilfreich sein, bei anhaltenden kollektiven Entwicklungen ist er es nicht. Dennoch müssen wir verstehen, dass viele Menschen sich mit der Leugnung des Offensichtlichen, ja, der Leugnung ihrer eigenen Wahrnehmung und Erfahrung zeitweilig die Verzweiflung und die überwältigende Angst vom Leibe halten wollen.

Sie können dann zunächst ihren Alltag weiterleben und ein paar verwunderte oder verärgerte Artikel darüber schreiben, warum viele andere so hysterisch reagieren und so hektisch herumrennen, nur weil ihr Haus brennt und ihre Kinder sterben.

Handlungsfähig werden wir erst, wenn wir den Zusammenbruch und die Verzweiflung hinter uns haben und mit dem Wissen leben, dass sie uns jederzeit wieder einholen können.

Greta hat völlig recht damit, dass diejenigen, die meinen, mit ein paar Anpassungen, Steuern und Elektroautos genug getan zu haben, um die Katastrophe abzuwenden, dass diejenigen noch nicht verstanden haben, worum es geht. Sie verharren in der Leugnung und vermeiden die auf das Wahrnehmen der Botschaft notwendig folgende Angst und Verzweiflung.

Zielgerichtetes Handeln statt Verleugnung

Die erfahrene US-amerikanische Aktivistin Joanna Macy, inzwischen neunzig Jahre alt, hat vor gut dreißig Jahren eine Gruppenarbeit für politische und ökologische Aktivisten geschaffen, die sie „despair and empowerment work“ nannte. Sie wusste und hatte es erlebt, dass das Erwachen der Kraft und Handlungsfähigkeit erst zustande kommen kann, wenn wir uns der Verzweiflung gestellt und gelernt haben, mit ihr umzugehen.

Nur die Verleugnung schützt uns vor der Verzweiflung, aber die Verleugnung hindert uns auch am sinnvollen, zielgerichteten Handeln. Sobald wir erkennen, was auf uns und die nächste Generation zukommt, ergreifen uns zunächst Verzweiflung und Panik.

Wir können sie nicht besiegen, weil die Katastrophe real und unmittelbar erlebbar ist. Wir können aber lernen, damit umzugehen. Diese Fähigkeit nennt man Mut. Mut entsteht nach der Leugnung und nach der Verzweiflung. Wer die Situation noch nicht begriffen hat, kann auch nicht mutig sein.

Uns der Realität zu stellen, das Ausmaß der von uns verursachten Katastrophe an uns heranzulassen, erfordert Mut. Der Versuchung, die bedrohliche Wirklichkeit zu verleugnen, standzuhalten und einen offenen Blick auf die Vernichtung zu werfen, die längst schon begonnen hat, das erfordert Kraft.

Aber wenn wir diesen Mut und diese Kraft aufbringen und wenn wir uns gegenseitig darin unterstützen, die Angst und Verzweiflung auszuhalten — und nur gemeinsam lässt sich das ertragen —, dann erwachsen daraus schließlich neue Kraft (despair and empowerment) und neuer Mut zum Handeln.

Dann engagieren wir uns nicht, weil wir naiverweise glauben, dass mit ein bisschen Bemühen alles wieder gut wird, sondern weil wir den Blick in den Abgrund überstanden haben und wissen, dass es keine Alternative dazu gibt, uns gemeinsam zu engagieren und unsere Chance auch dort zu nutzen, wo es keine mehr zu geben scheint.

Es ist der chancenlos erscheinende Kampf Davids gegen den übermächtigen Goliath. Lasst uns David sein und siegen.



Quellen und Anmerkungen:

Auf dem Blog des Autors kann dieser Artikel auch als Podcast abgerufen werden.

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