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Und es geht doch!

Und es geht doch!

Als Leser freier Medien kennen Sie sicherlich die häufigen Aufrufe, „aktiv“ zu werden. Doch was ist darunter zu verstehen? Wo fängt man an?

Kontaktaufnahme

Irgendwann vor circa zwei Jahren war ich es leid, alleine auf dem Sofa zu hängen und KenFM (2) zu schauen. Lange schon hatte ich mich „multilateral“, vor allem aber alternativ, informiert, ja sogar an den Montagsmahnwachen 2014 (3, 4) teilgenommen. Einige Bekanntschaften waren entstanden, doch dann war alles wieder abgeebbt.

Irgendwie fand sich in meinem näheren Umfeld niemand, mit dem man sich regelmäßig hätte austauschen können, obwohl ich Augen und Ohren offenhielt. Wo waren die Menschen hinter den hunderttausend Klicks auf YouTube?

Gut, da war der Kollege mit ähnlich kritischen Ansichten, den ich aber zu selten traf. Hm, es gab sicher auch noch die Leute von den Montagsmahnwachen, nur dass nun jeder wieder sein Ding machte. Und wie sah es aus mit einem Leserkreis der Free21 oder einer Regionalgruppe der Nachdenkseiten? Bei näherem Nachdenken fielen mir zahlreiche Initiativen ein: Freidenker, GEZ-Verweigerer, Reichsbürger, Parteien wie die Deutsche beziehungsweise Neue Mitte, Druschba Global e. V., Wissensmanufaktur (5), Regionalwährungsinitiativen und Tauschringe. Und vielleicht gab es ja mittlerweile sogar in der Ortsgruppe der SPD, welcher ich mal angehörte, nicht nur nette, sondern auch aufgeweckte Leute?

Also nahm ich Kontakt auf, zunächst per E-Mail und später auch persönlich, indem ich die eine oder andere Gruppe in der benachbarten Großstadt besuchte, denn es lag nahe, sich einer anzuschließen. Nicht alles sagte mir zu, die meisten waren sehr aufgeschlossen, oft aber monothematisch unterwegs. Doch was wollte und wünschte ich mir eigentlich?

Bewusstwerdung

Im Idealfall einen ergebnisoffenen Austausch über aktuelle politische Entwicklungen. Und gerne zu weiteren, vielfältigen Themen. Mit Leuten, die keinen Mainstream-Tunnelblick mehr hatten. Vielleicht einmal monatlich, damit sich das Ganze nicht gleich wieder totlief. Denkbar, aber nicht zwingend, wäre außerdem gegenseitige mentale Unterstützung bei kritischen Themen wie GEZ-Verweigerung, Freilernen, Impfkritik.

Nun denn, sollte es also etwas Neues, Eigenes sein? Musste es wirklich noch ein weiteres Bürgerforum geben? Warum ich, wo ich doch sonst lieber in der zweiten Reihe in Ruhe mein Ding machte? Wieviel Zeit und Aufwand würde mich die Organisation kosten, wenn es nicht nur ein Strohfeuer sein sollte? Vielleicht wäre ein Scheitern auch gar nicht so schlimm?

Der Stammtisch musste ja nicht unbedingt gleich eine Gelbwesten-Bewegung (6) auslösen. Es ging auch nicht primär darum, Großveranstaltungen zu organisieren. Jeder einzelne Tag, jeder einzelne Mensch, den man auf dem Weg träfe, wäre ja schon ein Gewinn, wie die Montagsmahnwachen 2014 gezeigt hatten. Erfolgreich unterwandert und zersetzt durch das System, hielten Viele sie für gescheitert. Erst später zeigte sich, welch intensive Vernetzung die wenigen Wochen bewirkt hatten, so dass sie sich als wichtiger Meilenstein entpuppten.

Gründung

Also lud ich neben den oben erwähnten Initiativen jedermann aus meinem Umfeld ein zu einem ersten Termin in einer Kneipe. Wie zu erwarten, kam von den dem Mainstream Verhafteten kaum jemand. Die schrägen Blicke und Gedanken der Systemlinge muss man halt ertragen in der Hoffnung, dass auch sie sich einst öffnen werden. Jedoch fanden sich immerhin zehn Leute zusammen, woraus sich über die Zeit ein „Nukleus“ bildete, der sich gut kennen und schätzen lernte. Endlich gemeinsam statt einsam — in Austausch und Resonanz gehen.

Vom Berufsbild her ergab sich ein buntes Gemisch. So überrascht der Arbeiter mit prägnanter Ausdrucksweise immer wieder durch seine hohe Allgemeinbildung. Der eher schweigsame Chef eines Bauunternehmens besticht durch treffende Kommentare. Die Mechaniker aus der Flugzeugwartung bringen Energie und Ansichten der jüngeren Generation ein. Die Akademiker vergessen manchmal ihre Sachlichkeit.

Einer Teilnehmerin Lieblingsthema sind Gesundheit und Heilmethoden. Der Finanzberater weist darauf hin, dass mit Vollgeld der Zinseszinseffekt nicht behoben wäre, sondern erst durch Fließendes Geld mit konstruktiver Umlaufsicherung. Der TÜV-Prüfer bringt technische Kenntnisse ein. Ein ehemaliger Journalist versucht, im Kreis seiner Bekannten auf alternative Medien aufmerksam zu machen. Ein pensionierter Orgelspieler bereichert durch seine Lebenserfahrung wie auch Kontakte zu anderen Stammtischen.

Bei dieser Vielfalt waren Berührungsängste fehl am Platz beziehungsweise konnte man sie schnell überwinden. Leute mit einem Dünkel kommen sowieso nicht zu geselligen Stammtischtreffen.

Kommunikation

Neben der Kontaktaufnahme war die wichtigste Aktion, einen Postverteiler (Mailing List) als moderne Möglichkeit zur Diskussion zwischen den Mitgliedern zu erstellen. Mit dem Web-Auftritt und sozialen Netzwerken ließen wir uns Zeit, bis sinnvolle Inhalte verfügbar waren. Wichtig waren von Anfang an die Verlässlichkeit und Regelmäßigkeit der Treffen, rund ums Jahr.

In jüngster Vergangenheit gab es Meinungsverschiedenheiten in Bezug auf die Art der Nachrichten an den Postverteiler. Manche Leute schätzen ausführliche Erläuterungen der eigenen Meinung, unterlegt mit guten Argumenten. Anderen reicht ein kommentarloser Verweis (Link, URL) auf Artikel oder Videos. Das erinnerte mich an meine Arbeit und Diskussionen in Gremien und Ausschüssen.

Die Wirtschaftler texten gerne und viel und würden am liebsten aus jedem Beitrag ein Buch machen. Die Techniker hingegen wollen alles eindampfen auf die Essenz und am besten eine einzige Formel. Mir persönlich gefällt diese Mischung, auch in unserer „Feierabendliste“. Jeder steht mit seinem Namen für seine Äußerungen und jedem ist es freigestellt, bei bestimmten Nachrichten den „Entfernen“-Knopf zu drücken.

Veranstaltungsart

Während der ersten Wochen versuchte ich, etwas zu moderieren, weil ich annahm, dass dies von den Teilnehmern erwartet würde, bis man mich eines Besseren belehrte. Danach war ein entspanntes Zusammensein gegeben, aber andere verlangten nach mehr Themenarbeit.

Die Lösung nach circa einem Jahr waren sich abwechselnde Treffen, teils locker in der Kneipe, teils themenbezogen als Vortrag mit Diskussion oder Filmabend in einem kleinen Veranstaltungsraum. Dadurch löste sich auch das Lautstärkeproblem. Und es fand Anklang bei Außenstehenden, die nur mal vorsichtig „schnuppern“ wollten. Damit fahren wir bisher sehr gut, da es räumlich wie thematisch Abwechslung bietet.

Verwundert hat uns, dass Vorbehalte gegen einen politischen Stammtisch mittlerweile leider nicht selten sind, da Kneipenbesitzer bei bestimmten Themen Angriffe radikaler Gruppen fürchten. Daher ist eine Reservierung im Vorhinein nicht zu empfehlen und meist auch gar nicht nötig, wenn der harte Kern zwischen zwei und acht Besuchern schwankt. Alternativ dazu kann man die Lokalität wechseln, bis sich ein Fürchtenix findet. Eignen könnten sich auch Räumlichkeiten von Kommune, Verein, Kirche oder privater Firma, deren Nutzung oft sogar kostenlos ist.

Nach knapp einem Jahr versuchten wir uns an der Organisation einer größeren Veranstaltung für die breite Bürgerschaft, um noch mehr Menschen auf drängende Probleme und alternative Sichtweisen aufmerksam zu machen. Zumindest drei von uns wollten es wagen, während die anderen Unterstützung zusagten. Hierbei ist eine ganze Reihe zusätzlicher Punkte zu berücksichtigen: Thema, Referent, Moderation, Räumlichkeit, Technik, Finanzen, Sicherheit, Verköstigung (Getränke), Medienpartner, Öffentlichkeitsarbeit. Es war trotz des Delegierens von Aufgaben zeitintensiver und aufwendiger als gedacht. Doch schon bei der zweiten Veranstaltung waren die Abläufe so gut eingespielt, dass wir mit einem Bruchteil der Zeit klarkamen.

Rechtsform

Im Zusammenhang mit Veranstaltungen stellte sich die Frage nach der Rechtsform. Beim Bitten um eine Aufwandsentschädigung liegt ja keine Gewinnerzielungsabsicht vor, wodurch Unternehmen sowie Genossenschaften ausschieden. Und musste es wirklich für alles einen eingetragenen Verein (e. V.) geben? Mitgliedsbeiträge halten Bürger eher davon ab, mitzumachen. Eine Räumlichkeit kann auch privat gebucht werden.

Allzu schnell verwaltet man nur noch sich selbst, verliert dabei viel Energie und das eigentliche Ziel aus den Augen. Daher entschieden wir, ohne juristisches Konstrukt oder Verankerung im System zu bleiben und frei und flexibel in die Zukunft zu gehen.

Themenspektrum

Bei der Selbstfindung half uns die Suche nach einer eingängigen Losung. Unsere lautet: „Demokratisch. Friedlich. Mutig.“ Weitere denkbare Grundsätze waren: menschlich, wahrhaftig oder Ähnliches. Am liebsten kurz und knackig. Auf keinen Fall wollten wir von vornherein mit Distanzierungen beginnen, da dies den frühen Tod des Stammtisches bedeutet hätte.

Stattdessen bot es sich an, jegliche thematischen Scheuklappen beiseite zu legen und alle Bürger herzlich willkommen zu heißen, von links bis konservativ, Aussteiger aus bestimmten Szenen, solche mit spirituellem Einschlag und natürlich auch „verschwörungstheoretisch“ Angehauchte. Solange sie die gemeinsamen Grundsätze und die Menschenwürde achteten, gab es keinen Grund, sie auszuschließen. Schließlich ist es keine Lösung, sich über irgendwen zu erheben und ihn ewig zu verdammen. Unsere Devise heißt: Integrieren statt Diffamieren und Spalten!

In einem regelmäßig erscheinenden Rundbrief (7) war als Gegenvorschlag zur Politik des „Divide et impera!“ (Teile und Herrsche) einmal ein Zitat von Johann Wolfgang von Goethe zu lesen:

„Entzwei und gebiete! Tüchtig Wort. Verein‘ und leite! Bessrer Hort.“

Ganz nützlich war die Idee einiger Mitglieder, eine Liste zum Büchertausch zu erstellen, um seinen eigenen Horizont thematisch erweitern zu können, ohne viel investieren zu müssen. Ebenso hilfreich war die später auf der Webpräsenz stehende Dokumentarfilmliste. Selbst ein thematischer Handzettel zum Finanzsystem hat es mittlerweile dorthin geschafft.

Vermeiden wollte die Mehrheit der Teilnehmer zum Glück, den Zweck des Stammtisches zu sehr aufzuweichen. So gab es Ideen, zugleich einen Tauschring mit Regionalwährung zu gründen. Auch eine autarke Versorgung wurde wiederholt diskutiert. Hier muss man aufpassen, sich nicht zu sehr zu verzetteln, denn die eigene Energie ist endlich. Am besten überlässt man diese Themen anderen Initiativen, wo ja jedes Stammtischmitglied gerne zusätzlich mitmachen kann. Gelöst haben wir das durch eine klare Formulierung unseres Fokus: Vernetzung von Gleichgesinnten und Aufklärung der Bevölkerung.

Öffentlichkeitsarbeit

Apropos: Hierzu muss erwähnt werden, dass die Resonanz im Volk bisher bescheiden ausfiel. Unsere diesbezüglichen Erwartungen sind nunmehr realistisch und eher gering. Stehvermögen ist gefragt. Trotz intensiver Öffentlichkeitsarbeit und namhaften Referenten kamen zu den größeren Veranstaltungen nur circa dreißig Besucher.

Einladungen ergingen per E-Mail an Bürgerinitiativen benachbarter Städte sowie lokale Vereine aller Art. Ein Eintrag im städtischen Online-Veranstaltungskalender wurde stets platziert, wobei es beim brisanten Thema „Migrationskrise“ einmal Probleme gab. Natürlich annoncierten wir auch in sozialen Netzwerken und auf der eigenen Web-Präsenz sowieso. Noch mehr Reichweite könnte man nur noch bekommen durch bekannte Freie und Alternative Medien, wofür wir aber noch eine Nummer zu klein sind.

Neben den Online-Medien blieben noch die Offline-Varianten, als da wären: ein Hinweis im Stadtmagazin als nicht-klassischem Mainstream-Medium; das Plakat in der Kaufhalle, ein DIN A0-Aufsteller im Stadtzentrum, Aushänge in Kindergärten und Schulen. Alles haben wir versucht, doch wenig Effekt erzielt.

Es brachte offenbar wenig, die reizüberfluteten Mitbürger mit Werbung zu bombardieren, zu deren Aufnahme sie gar nicht willens waren. Missionieren, also das Überzeugenwollen durch Argumente, war sinnlos, solange sich die Gesprächspartner innerlich noch nicht im Suchmodus befanden und bereit waren, sich neuen Themen zu öffnen. Daher konzentrierten wir uns fortan auf interessierte Kreise von Gleichgesinnten. Die breite Masse erreichte man ja dennoch indirekt durch die überhaupt stattfindenden Veranstaltungen.

Zu aufwendig waren uns Werbebanner zum Selberaufhängen an Laternenmasten. Neben Entwurf und Druck hätten wir dazu eine Genehmigung vom Ordnungsamt einholen müssen. Zu teuer wiederum war eine Großplakatierung, bei der ein Unternehmen alle Arbeiten übernommen hätte.

Andere Bürgerinitiativen gaben uns den simplen, aber sehr wertvollen Tipp, während Veranstaltungen auf freiwilliger Basis eine Sammelliste für E-Mail-Adressen von Interessenten durchs Publikum gehen zu lassen, um neue Kontakte knüpfen zu können. Und ansonsten funktionierte Mund-zu-Mund-Propaganda immer noch am besten.

In Bezug auf mögliche Anfragen von Systemmedien haben wir uns frühzeitig überlegt, sie konsequent abzulehnen beziehungsweise zu ignorieren und die gesparte Energie anderswo einzusetzen. Es gibt einfach zu viele traurige Erfahrungen aus den vergangenen Jahren, wo gut begründete Inhalte beispielsweise ins Gegenteil verkehrt oder negativ konnotiert wurden (rechts, verschwörungstheoretisch, russlandaffin).

Zersetzung

Mittelfristig negativ auswirken würde sich eine Unterwanderung zum Zwecke der Spionage oder Zersetzung. Sicherlich wird nicht gleich auf jeden kleinen Stammtisch eine Armada von „V-MännerInnen“ (8), auch „U-Boote“ genannt, angesetzt. Schließlich sind auch die Ressourcen des Systems begrenzt, und je mehr Initiativen sich in der breiten Bevölkerung bilden, desto mehr müssen die Dienste haushalten und Prioritäten setzen.

Als alte Ossis gingen wir prinzipiell davon aus, nach zweijähriger Existenz in irgendeiner Liste erfasst zu sein, spätestens ab dem Zeitpunkt, als öffentlichkeitswirksame Veranstaltungen zu kritischen Themen erfolgreich durchgeführt wurden. Eine gute Strategie bezüglich Spitzeln ist es, trotz einer Prise Skepsis zunächst immer offen, herzlich und ohne Argwohn aufeinander zuzugehen. Der Gemeinschaftssinn darf gepflegt und genossen werden!

Aus der Sicht der Agenten des Systems ist es leichter, jemanden anzuzinken, der extrem handelt, also zum Beispiel menschenfeindlich oder gewalttätig ist. Daher sollte man gerade dies nicht sein — und zwar aus innerer Überzeugung heraus. Permanente Provokateure sollten mit Argwohn betrachtet werden. Um den Artikel jedoch im Rahmen zu halten, erspare ich mir hier weitere Spekulationen.

Bis auf eine Erinnerung: Auch Geheimdienstmitarbeiter sind Menschen! Und sie haben Gedanken und Gefühle sowie einen Spielraum, wenn sie ihren Bericht verfassen beziehungsweise Report erstatten. Vielleicht sehen sie manche gesellschaftliche Entwicklung ähnlich kritisch. Also sollte man Feindseligkeiten vermeiden.

Fazit

Zu wünschen wäre uns allen, dass im deutschen Sprachraum weitere Gruppen und Stammtische entstehen, kleine Friedenszellen und Orte der Wahrheit. Graswurzelvernetzung also. Heimlich, still und leise … (9). Nicht nur wäre eine Überwachung schwieriger, je mehr Menschen „aufmucken“. Vor allem könnte sich die für die im Wandel befindliche Gesellschaft so notwendige und für den Einzelnen so heilsame Vernetzung beschleunigen, um die Vereinzelung zu überwinden.

Man kann eine Umwälzung weder genau vorhersagen noch erzwingen. Sie muss sich „situativ“ entwickeln, wie Rainer Mausfeld sagte (10). Aber Vorbereitungen zu treffen, könnte helfen, den Wandel harmonischer zu gestalten.

Was möchten wir ähnlichen Bürgerstammtischen zusammenfassend mit auf den Weg geben? Sieben Punkte!

  • Vernetzung als Hauptziel ansehen
  • Menschlich und friedlich vorgehen
  • Veranstaltungsarten variieren
  • Thematisch ohne Scheuklappen aufstellen
  • Indirekt Interesse wecken statt zu missionieren
  • Merkwürdigkeiten analysieren und flexibel agieren
  • Aufgeschlossen und locker bleiben

Die Zeit der Einsamkeit ist vorbei. Wagt den Kontakt und geht den ersten Schritt!


Quellen und Anmerkungen:

(1) Bürgertreff Markkleeberg. http://buergertreff-markkleeberg.de/
(2) KenFM. Freies Presseportal. Berlin. https://kenfm.de/
(3) Montagsmahnwachen 2014. Daniel Seidel Filmproduktion.
(4) Montagsmahnwachen 2014. Nuoviso.
(5) Rico Albrecht: Das Ende der Geldherrschaft? Friedlicher Wandel durch Vernetzung. Wissensmanufaktur.
(6) MARKmobil Mittelpunkt: Die große Hoffnung (Gelbwesten-Bewegung).
(7) Zitat Johann Wolfgang von Goethe. Stimme und Gegenstimme (S&G). Rundbrief Ausgabe 68/15.
(8) Verein Deutsche Sprache e. V.: Aufruf „Schluss mit Gender-Unfug!“ Dortmund: 6. März 2019.
(9) Paul Lincke: Geflügeltes Wort aus der Operette „Frau Luna“. Dort heißt es: „Heimlich, still und leise kommt die Liebe ...“
(10) KenFM im Gespräch mit: Prof. Rainer Mausfeld („Warum schweigen die Lämmer?“).

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