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Umbruch und Pazifismus

Umbruch und Pazifismus

Unsere derzeitige Situation gleicht in vielerlei Hinsicht der, die Carl von Ossietzky bereits vor 100 Jahren beschrieben hat.

„Wir erleben augenblicklich alle Schwankungen und Widersprüche einer Übergangszeit. Eine Kultur liegt im Sterben, und die Keime einer neuen sind kaum sichtbar“ (1).

Würde heutzutage ein Publizist diesen Satz niederschreiben, so käme kein Leser darauf, dass Ossietzky ihn bereits 1914 zu Papier brachte. Dieses Lebensgefühl von „Zwischen-den-Stühlen-Sitzen“ dürfte vielen sensiblen Menschen seit nunmehr fast drei Jahren sehr vertraut sein. Der unaufhaltsame Untergang des Alten, das uns zusehends entgleitet, ist ebenso spürbar wie das „Noch-nicht-Greifbare“ des Neuen. Dieses Neue ist mehr zu erahnen, als dass man es sehen könnte. Man wünscht es sich herbei, man versucht vielleicht sogar es im Kleinen zu manifestieren, aber als großes Ganze zeigt es sich noch nicht.

Andere, nicht so wachsame Zeitgenossen weigern sich hingegen noch, hinzuschauen und die Realität, so wie sie ist, wahrzunehmen. Von Nostalgiebestrebungen durchdrungen meinen sie, dass sie ihr altes Leben in einer ihnen vertrauten Welt zurückerhalten werden und wehren alle ab, die sie wachrütteln und mit der Realität des Unwiederbringlichen konfrontieren wollen — oder um es mit Ossietzky zu sagen: „Die große Not schafft große Abwehr“ (2).

Eine ungewisse Zukunft erzeugt automatisch die Sehnsucht nach der bekannten und somit lieb gewonnenen Vergangenheit, auch wenn diese in Wirklichkeit gar nicht so gut war und unübersehbare Defizite aufwies.

Die Flucht in die Vergangenheit scheint aufgrund der Ungreifbarkeit der Zukunft die naheliegendste Lösung zu sein. Daher lautet die Devise vieler Menschen: „Lieber eine schlechte Vergangenheit zurückbekommen als einer ungewissen Zukunft entgegengehen!“ Dabei gilt doch bis heute uneingeschränkt die Ossietzky’sche Weisheit: „Die Gegenwart ist dein Kampffeld“ (3). Im Hier und Jetzt müssen wir die Probleme angehen und können uns nicht vor ihnen wegducken oder ihre Lösung auf den St. Nimmerleinstag verschieben.

Neben durchaus nachvollziehbarer Abwehr verstören den kritischen Beobachter des Zeitgeschehens allerdings angesichts der Dramatik der Ereignisse die schier grenzenlose Apathie und Gleichgültigkeit, die viele unserer Zeitgenossen stoisch an den Tag legen, denn:

„Wenn zwei Welten sich scheiden und alles, was man bisher fest verankert glaubte, plötzlich von einem Strudel erfasst wird, und Zukünftiges mehr noch in der Ahnung lebt als in der organisierenden Vernunft, dann kann die Fragestellung nicht lauten: Wollen wir politisch sein? sondern: Können wir es überhaupt verhindern, politisch zu sein?“ (4).

Politisches Engagement ist in der Tat besonders in Zeiten wie diesen notwendiger denn je.

Zentrale Fragen unseres Menschseins und unseres Miteinanders gilt es nun neu zu verhandeln: Wo wollen wir als Menschheit hin? Welche Gesellschaft wollen wir zukünftig gemeinsam miteinander aufbauen? Wie soll unser Zusammenleben strukturiert sein? Ist der Kapitalismus als Wirtschaftssystem wirklich so alternativlos, wie er uns seit Jahrzehnten verkauft wird? Lässt sich der Wohlstand auf der Welt gerechter verteilen?

Dass viele Aspekte der derzeitigen Krise mit unserem Wirtschaftssystem zu tun haben, dürfte vielen Menschen instinktiv klar sein. Auch wenn sie die Wirkungsweisen und Tücken des Kapitalismus nicht in ihrer Gänze durchschauen, so wissen doch viele intuitiv, dass all das, was wir seit nun mehr fast drei Jahren durchleben, mit Umverteilung von unten nach oben zu tun hat. Die Vermögenszuwächse der Reichsten der Welt, die zum Teil ihre Milliarden-Vermögen während der „Pandemie“ verdoppelt haben, sind keine Kollateralschäden einer verfehlten Wirtschaftspolitik (5), nein, sie waren miteingepreist, denn:

„Eines unterscheidet den Kapitalismus allerdings sehr gründlich von seinen Gegenspielern: er handelt nur nach den Geboten kältester Zweckmäßigkeit. Er kennt nicht Sentimentalität, nicht Tradition. Er würgt, wenn es sein muß, schnell und sicher den Verbündeten von gestern ab und fusioniert sich mit dem Feind“ (6).

Genau diese Sprunghaftigkeit der Ereignisse kennzeichnet auch unsere zurückliegenden gut zweieinhalb Jahre. Es war sehr gut zu beobachten, wie das komplette Narrativ von Profitgier getrieben war und weiterhin ist.

Die klebrige Nähe von Wirtschaft, Politik und Medien wird landläufig als Faschismus bezeichnet — zumal, wenn dabei auch noch die Vereinnahmung von Legislative, Exekutive und Judikative für rein wirtschaftliche Interessen stattfindet.

Für viele ist auch der Führerkult ein Wesensmerkmal des Faschismus. Ossietzky sagt dazu:

„Wo die Männer versagen, da ruft man nach dem Mann. Der Fasc(h)ismus, der überall anders, überall in neuer nationaler Vermummung auftritt, weist in allen Ländern diesen einen gemeinsamen Wesenszug auf: Die Sehnsucht nach dem Diktator. Die erschlafften Völker suchen nach einem Hirn, das für sie denkt, nach einem Rücken, der für sie trägt“ (7).

Diesen Ruf nach dem starken Mann haben wir — zumindest aus Deutschland in den vergangenen drei Jahren — nicht vernommen. Die Gräuel unserer Geschichte haben uns diesen Zahn vielleicht und Gott sei Dank gezogen. Aber der Ruf nach einem starken Staat, einer starken Regierung, der war laut und deutlich zu vernehmen. Und damit setzte der Wettkampf um den besten Krisenmanager ein.

Inkompetenz der politischen Führung

Doch dieser Wettkampf fand großteils zwischen Blinden und Unfähigen statt, die rein von Macht und Profitgier getrieben waren.

„Deutschland ist das einzige Land, wo Mangel an politischer Befähigung den Weg zu den höchsten Ehrenämtern sichert“ (8).

Auch diese Aussage aus dem Jahr 1928 könnte von heute stammen. Der Autor erspart dem geneigten Leser, an dieser Stelle eine Auflistung all jener vorselektierten und installierten Sprechpuppen und Marionetten vorzunehmen, die sich in der aktuellen sowie der vorherigen Regierung als willfährige Vollstrecker zerstörerischer Maßnahmen betätigt haben. Unsere derzeitige Riege der Volksvertreterdarsteller wurde in jedem Fall großteils aus einem Pool von Schulabbrechern und ungelernten Arbeitskräften rekrutiert, die ihre mangelnde Qualifikation durch Ideologie ersetzen und glauben, ein verbohrtes Festhalten an selbiger stelle bereits die Berechtigung zum Regieren oder zum Ratifizieren von Gesetzen dar. Leider gilt angesichts dieses Elends unserer Führungsriege auch folgende Aussage Ossietzkys heute wieder uneingeschränkt:

„Der Ruhm eines Politikers wird nach dem Umfang des von ihm angerichteten Schadens bemessen“ (9).

Und in der Tat: Die Zerstörungswut der Regierung kennt seit drei Jahren keine Grenzen mehr. Es gibt kein gesellschaftliches Terrain, auf dem sie ihre Ideologie nicht um jeden Preis durchsetzen will. Selbst vor Umbenennungen und damit Geschichtsklitterung macht sie nicht Halt. Kreuze wurden abgehängt (10), kulturelle Wurzeln aus dem Erdreich der Tradition herausgerissen, einer totalitären Ideologie wird jegliche Vernunft geopfert. Lockdowns zerstörten die Wirtschaft, infektiologisch sinnbefreite Maßnahmen die Seelen und Körper vieler Unschuldiger, rücksichtlose Umverteilung durch maßlos überteuerte Energiekosten sichert milliardenschweren Konzernen weiterhin Rekordgewinne.

Krieg als Summe dieser Inkompetenz

Diese bildungsfernen Ungelernten in den Parlamenten unseres Landes sind aufgrund des Mangels eines von der Pike auf erlernten Berufs, in den sie nach dem Ausscheiden aus dem Politbetrieb zurückkehren könnten, dazu verdammt, alle vier Jahre ihre Wiederwahl organisieren zu müssen. Aufgrund dieser Tatsache sind sie erpressbar und daher leichte Beute für Lobbyisten und Vetternwirtschaft. Selbst für die plumpeste Kriegstreiberei und primitivste Hetze sind sich diese chronisch Überforderten oder sogar teils bösartig Agierenden nicht zu schade. Sie machen sich schamlos zum Sprachrohr des militärisch-industriellen Komplexes, auf dessen Gehaltsliste viele von ihnen stehen (11), denn:

„Der Krieg ist ein besseres Geschäft als der Friede. Ich habe noch niemanden gekannt, der sich zur Stillung seiner Geldgier auf Erhaltung und Förderung des Friedens geworfen hätte. Die beutegierige Canaille hat von eh und je auf Krieg spekuliert“ (12).

Profitgier dreht selbst einst eingefleischteste Kriegsdienstverweigerer zu glühenden Waffenlobbyisten um und lässt die einstigen Anhänger von Friedensparteien zu rachsüchtigen Kriegshetzern mutieren.

Ist die Lawine der Kriegstreiberei erst einmal losgetreten, gibt es in der Regel kein Halten mehr. Wurde ein Volk durch massive Propaganda erst einmal von der Notwendigkeit und Alternativlosigkeit des Krieges überzeugt, öffnet das die Schleusen unstillbarer Hab- und Profitgier:

„Der Kriegsgott lebt im Überfluss. Er braucht kaum mehr zu fordern. Alles fliegt ihm zu. Vielleicht geht er noch an Überfütterung zugrunde“ (13).

Die Medien sind auch hier der Schlüssel. Sie besorgen für das Establishment die propagandistische Drecksarbeit und liefern die tägliche Dosis Gehirnwäsche, die die Massen gefügig machen soll. Dabei nutzen sie jedwedes Ereignis zur Eskalation:

„Die nationale Presse nährt ein Kriegsfeuer, das bei jedem der leider so häufigen ‚Zwischenfälle‘ hell auflodert. Jeder gute Bürger ist sich darüber klar, dass es demnächst — aber wann? — ‚losgehen‘ wird“ (14).

Erfreulicherweise funktioniert diese Strategie, die Deutschen auf medialem Weg in Kriegslaune zu versetzen, nicht. Zu viele weise und vernünftige Menschen, die im Geschichtsunterricht aufgepasst oder ihren Großeltern und Urgroßeltern aufmerksam zugehört haben, tummeln sich in sozialen Netzwerken und melden sich öffentlich lautstark zu Wort.

Pazifismus als Gegenspieler des Bellizismus

Zur perfiden Kriegspropaganda gehört natürlich auch die Unterstellung, dass der Pazifismus als Grundhaltung ausgedient habe, wie es uns so mancher Dauertalkshowgast in den vergangenen Monaten immer wieder weismachen wollte (15). Doch gerade in Kriegszeiten muss der Pazifist die Unerschütterlichkeit seiner Haltung unter Beweis stellen. In Friedenszeiten durch die Gegend zu laufen und zu rufen „Ich bin ein Pazifist!“, ist keine Kunst. Das kann jeder. Aber in Kriegszeiten, wenn alle im Blutrausch der Rache nach Vergeltung schreien und für die unbedingt notwendige Fortsetzung militärischer Maßnahmen trommeln, die beruhigende und auf Vernunft sowie Diplomatie setzende Kraft des Pazifismus anzuführen, das verlangt Mut und eine gefestigte innere Stärke. Trotzdem ist Folgendes zu konstatieren:

„Die Pazifisten sind immer sauber gewesen und oft hervorragend mutig, aber, um die Wahrheit zu sagen, noch öfter geradezu bestialisch unbegabt“ (16).

Vielleicht liegt es daran, dass ein Pazifist es als absurd empfindet, dass er für den Normalzustand und Urzustand des Friedens schlagende Argumente bringen muss. Denn warum muss ein Pazifist einem Kriegstreiber, von dem er weiß, dass dessen Argumente wie das der Befreiung von Unterdrückung und Missionierung und Demokratisierung erstunken und erlogen sind und es diesem weder um Menschenrechte noch um Demokratie, sondern ausschließlich um Profit und Zugang zu Bodenschätzen geht, Argumente liefern?

Auch angebliche Heldentaten, die von Apologeten des Krieges zur Legitimation des selbigen gerne ins Feld geführt werden, sind nur ein leerer Vorwand:

„Wir Anhänger des Friedens müssen immer wieder darauf hinweisen, dass der Krieg nichts Heroisches bedeutet, sondern dass er nur Schrecken und Verzweiflung über die Menschheit bringt“ (17).

Denn:

„Was nützen Denkmäler des unbekannten Soldaten den Gefallenen? Erst muss der Mensch leben, dann kann seine Ehre geschützt werden!“ (18).

Krieg bedeutet Mord. Krieg beinhaltet das Sterben unschuldiger Menschen für rein politische Zwecke. Im Gegensatz zum Mörder besteht aber im Kriegsfall eine bemerkenswerte Differenzierung, wenn es um die Zahl der Opfer geht:

„Es scheint sich hier um eine Frage der Quantität zu handeln. Das ist der ewige Zwiespalt zwischen der Staatsmoral und dem Individuum. Man kann es auf die Formel bringen: dem kleinen Mörder schlägt man den Kopf ab, dem großen setzt man einen Lorbeerkranz auf“ (19).

Nicht nur militärische, sondern auch ideologische Kriegsführung

Im Jahr 1921 hat Ossietzky den Ersten Weltkrieg 1921 als „Abtanzball des alten Imperialismus“ bezeichnet (20). Aktuell stellt sich die Frage, welches System in einem möglichen Dritten Weltkrieg oder auch ohne einen solchen Krieg „abtanzt“ und welche neue Ordnung an seine Stelle tritt. Auf jeden Fall ist mit einem stark geschwächten und im Extremfall nuklear vernichteten Europa zu rechnen.

In jedem Fall ist der aktuelle Krieg — und damit meine ich nicht nur den in der Ukraine — auch ein Informationskrieg um Deutungshoheit und Meinungsfreiheit.

„Bei dem uralten Duell zwischen physischer Gewalt und freiem Gedanken ist die Gewalt im letzten Gang immer unterlegen. Wo eine diktatorische Herrschaft verwehren will, dass Ideen ausgesprochen, geformt, niedergeschrieben, verbreitet werden, da gibt es bald Verwesung, Friedhofsgeruch. Deutschland ist ein Land der differenziertesten öffentlichen Funktionen, man kann es nicht leicht in die Primitivität einer geduldigen Kulistummheit zurückschrauben. Wo regierende Gewalten die Meinungsfreiheit der Mitlebenden mit einem Federstrich kassieren, da liefern sie sich nur den anonymen und gestaltlosen Mächten der Geschichte aus, die viel bösartiger und schonungsloser sind als der galligste Pamphletist“ (21).

Tragischerweise haben die vergangenen drei Jahre gezeigt, wie leicht sich Deutschland wieder in die Primitivität einer obrigkeitshörigen, weisungsgebundenen Kulistummheit zurückschrauben lässt. Es war sogar erschreckend einfach. Denn die systematische Angst- und Panikmache hat jegliche Vernunft, Logik und jegliches Fahren auf Sicht vonseiten der Behörden rigoros unterbunden.

Auf jeden Fall sollte sich in diesen Zeiten seit nun mehr fast drei Jahren jeder fragen, was er zur Aufklärung seiner Mitmenschen beiträgt, ob er Täter oder Opfer, Mitläufer oder im Widerstand ist und ob er einfach nur zuschaut oder aktiv handelt. Denn:

„Es wird einmal die Stunde kommen, wo alles Gegenwart sein wird, was jetzt noch vage Zukunft ist, wo die Zeit selber von uns Rechenschaft fordern wird, das wir all die Jahre getan haben. Von unserer Antwort wird es abhängen, ob wir ihren Weg teilen dürfen oder ob sie über uns hinweggehen wird“ (22).


Quellen und Anmerkungen:

(1) Ossietzky, Carl von: Auferstehung, in: Das freie Volk, 11. April 1914.
(2) Ossietzky, Carl von: Das werdende Deutschland. Ein Wort an alle Schwachmütigen, in: Monatliche Mitteilungen des Deutschen Monistenbundes, Dezember 1918.
(3) Ebenda.
(4) Ossietzky, Carl von: Ein Wort über Aktivismus, in: Monatliche Mitteilungen des Deutschen Monistenbundes, 1. März 1918.
(5) https://www.oxfam.de/ueber-uns/aktuelles/corona-pandemie-ungleichheit-10-reichste-maenner-verdoppeln-vermoegen
(6) Ossietzky, Carl von: Fusionen, in: Die Weltbühne, 1. Oktober 1929.
(7) Ossietzky, Carl von: Weltreaktion — Ihr Unsinn und ihr Sinn, in: Berliner Volks-Zeitung, 13. Mai 1923.
(8) Ossietzky, Carl von: Deutschland ist …, in: Die Weltbühne, 6. November 1928.
(9) Ossietzky, Carl von: Cuno und Curtius, in: Die Weltbühne, 26. Mai 1931.
(10) https://www.welt.de/politik/deutschland/video241969439/Kreuz-in-Muenster-abgehaengt-Oberbuergermeister-sagt-die-Entscheidung-sei-falsch.html
(11) https://www.presseportal.de/pm/58964/5216301
https://www.heise.de/tp/features/Waffenlobby-und-etablierte-Parteien-Offene-Vereinsmeierei-statt-Verschwoerung-7079880.html
https://greenwire.greenpeace.de/group/themengruppe-frieden/inhalt/parteispenden-aus-der-ruestungsindustrie
(12) Ossietzky, Carl von: Offener Brief an Reichswehrminister Groener, in: Die Weltbühne, 8. Dezember 1931.
(13) Ossietzky, Carl von: Der heilige Mars, in: Das freie Volk, 31. Mai 1913.
(14) Ebenda.
(15) https://www.daserste.de/information/talk/maischberger/videos/maischberger-video-104.html
https://www.daserste.de/information/talk/maischberger/videos/lafontaine-roettgen-maischberger-die-woche-video-100.html
https://www.zdf.de/gesellschaft/markus-lanz/markus-lanz-vom-2-juni-2022-100.html
(16) Ossietzky, Carl von: Unselig sind die Friedfertigen, in: Die Weltbühne, 19. Februar 1929.
(17) Ossietzky; Carl von: Ossietzky spricht, in: Die Weltbühne, 5. Juli 1932, Seite 8 bis 10.
(18) Ebenda.
(19) Ebenda.
(20) Ossietzky, Carl von: Berliner Volks-Zeitung, 22. Juli 1921.
(21) Ossietzky, Carl von: Deutschland wartet!, in: Die Weltbühne, 14. Februar 1933.
(22) Ossietzky, Carl von: Ein Wort über Aktivismus, in: Monatliche Mitteilungen des Deutschen Monistenbundes, 1. März 1918.

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