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Rubikon 2.0

Rubikon 2.0

Nach einer Sommerpause vom 7. bis 27. August kehrt der Rubikon zurück. Wir nutzen die Zeit, um noch besser zu werden.

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

einige Monate ist es gerade her, da sind wir mit sozusagen „Nichts“ gestartet: einfach eine Handvoll Menschen mit einer Vision.

Wir glaubten und glauben daran, dass diese Welt besser und menschlicher zu gestalten ist: Indem man einander ernst nimmt und mit Respekt und Wertschätzung begegnet, anstatt Recht haben, sich durchsetzen oder über andere erheben zu wollen.

Inzwischen ist viel geschehen und der Rubikon ist auf einem Weg, der uns sehr glücklich macht:

Was Sie von außen nicht sehen können und auch nicht ahnen werden: Jeder hier im Rubikon-Team arbeitet ehrenamtlich; einzig der Geschäftsführer, der alle Aktivitäten beinahe rund um die Uhr koordiniert und zusammenhält, wird auf Honorarbasis entlohnt. Die Struktur wächst derzeit kontinuierlich und wir bemühen uns stets aufs Neue um die notwendige Geduld.

Gut Ding will Weile haben, wie es heißt. Und ein Medium zu errichten, das weder auf Hierarchien noch auf Macht setzt – das ist und bleibt eine Herausforderung, die nur in kleinen, gemeinsamen Schritten nachhaltig gelingen wird.

Wir sind kein Medienkonzern – und wollen dies auch nicht sein.

Wir wollen nicht perfekt sein. Und wissen, dass wir Manches hätten besser machen können. Wir sind keine neue „Zeitung“, in der eine „harte Redaktionslinie“ vorgibt, was denk- und schreibbar ist. Und in der nur „hochqualifizierte“ Journalisten zu schreiben vermögen.

Wir sind ein Online-Magazin, in dem jeder geistreiche Gedanke willkommen ist – solange er ohne Ressentiments auskommt und dem Frieden dient. Und in dem Künstler, Publizisten und Wissenschaftler ebenso schreiben wie Schüler, Studenten und Romanciers.

Was uns verbindet, ist keine akademische Weihe, sondern der Glaube daran, dass eine bessere Welt möglich ist – und wir am ehesten zu ihr beitragen, indem wir berücksichtigen, was Ghandi zugeschrieben wird:

„Be the change you want to see in the world.“ („Sei Du selbst der Wandel, den Du in der Welt zu sehen wünschst.“)

Oder, um es mit den Worten unseres Beirats-Mitgliedes Konstantin Wecker zu sagen: Was wir brauchen, und was uns heilt, ist das Zusammenwachsen zwischen zwei üblicherweise unversöhnlichen Polen. Zwischen „Wut und Zärtlichkeit“.

Unser Dank gilt unseren Leserinnen und Lesern und all den Unterstützern, die in den letzten Monaten auf mannigfache Art und Weise zum Gelingen und zur Verbreitung unserer Arbeit beigetragen haben. Ohne sie wären wir nicht da, wo wir heute sind.

Und er gilt auch insbesondere dem inzwischen schätzungsweise 150 Personen umfassenden, großartigen „Rubikon-Team“, darunter unsere engagierten und äußerst professionellen Programmierer, die jeden Knopf auf unserer Seite im Ehrenamt und üblicherweise in Nachtschichten händisch programmiert haben.

Und er gilt auch unseren zahlreichen Beiratsmitgliedern, die der Redaktion mit Rat und Tat zur Seite stehen, sowie den fast 20 Ehrenamtlern, die mit Korrektoraten und Übersetzungen dazu beitragen, dass unter anderem die Quote an Tippfehlern in unseren Texten in Zukunft deutlich sinken wird.

Nach der Sommerpause planen wir nicht nur den finalen Start unseres lange versprochenen Newsletters, der interessierten Leserinnen und Lesern einmal die Woche alle relevanten Beiträge per E-Mail frei Haus liefern wird.

Wir starten auch mit einem neuen Format, der „Außensicht“, in der wir regelmäßig Texte von (hoffentlich) Noam Chomsky, Paul Craig Roberts, Nafeez Ahmed und vielen anderen internationalen „Größen“ exklusiv einer deutschen Leserschaft zugänglich machen werden.

Podcasts und (kleinere) Videos sind in Vorbereitung. Und auch wir selbst sind gespannt, auf welche Ideen die Menschen in unserem Team und außerhalb desselben noch kommen – und in welche Richtungen sich unsere Arbeit weiterentwickeln wird.

Vom 7. bis 27. August sind wir jedoch erst einmal in „Sommerpause“. Die haben wir uns ebenso verdient wie Sie.

Wir wünschen Ihnen und uns einen schönen Sommer, versprechen, nach unserer Pause erholt und mit neuen guten Ideen und „Features“ zurückzukehren – und laden Sie herzlich ein, auch in der Zeit unserer Abwesenheit dem Rubikon „treu zu bleiben“.

Das können Sie unter anderem auf folgende Art und Weise:

Falls auch Ihnen unser Engagement etwas bedeutet, nutzen Sie die Sommerpause zudem gern dazu, darüber nachzudenken, ob Sie Teil unseres Teams werden oder uns auf andere Art und Weise unterstützen möchten und uns somit ein wenig Planungssicherheit über den aktuellen Monat hinaus zu schenken vermögen.

Die zahlreichen Möglichkeiten hierzu haben wir im Folgenden für Sie zusammengefasst.

Mit herzlichen Grüßen und den besten Wünschen für einen schönen Sommer, für die Redaktion:

Ihr
Jens Wernicke


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Ihre Überweisung richten Sie bitte an:
Initiative zur Demokratisierung der Meinungsbildung gGmbH
IBAN: DE69 4306 0967 1209 4497 02
BIC: GENODEM1GLS

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Der Rubikon ist als gemeinnützig anerkannt und finanziert sich ausschließlich aus Spenden. Wir erwirtschaften keine Profite und zahlen in aller Regel nicht einmal Autorenhonorare. Unsere Arbeit basiert auf ehrenamtlichem Engagement sowie der Überzeugung, dass eine bessere Welt nicht nur möglich ist, sondern auch konkret im Alltag entsteht und vorgelebt werden muss. Unser diesbezüglicher Grundsatz lautet „Be the change you want to see“ (Mahatma Gandhi).

Wenn auch Sie Teil des immer größer werdenden Rubikon-Teams werden möchten, heißen wir Sie herzlich willkommen. Konkret unterstützen können Sie uns beispielsweise, indem Sie:

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Ein Projekt, das – wie der Rubikon – die Welt in Liebe neu und menschlicher zu gestalten versucht, erhält keine Unterstützung durch die Institutionen der Macht und wird auch durch keine millionenschweren PR-Kampagnen flankiert und bekannter gemacht.

Eine der wichtigsten Arten von Unterstützung, die Sie uns daher zu schenken vermögen, besteht darin, dass Sie Ihren Freunden und Bekannten vom Rubikon erzählen, dass Sie im Alltag auf uns verweisen, dass Sie unsere Artikel lesen und deren Argumente in die Welt hinaustragen.

Sollten Sie überdies auf Veranstaltungen – seien es eigene Lesungen oder Vorträge oder sei es ein Kongress, den Sie als Teilnehmer besuchen – gern den Rubikon bekannter machen wollen, stellen wir Ihnen im Einzelfall gern unentgeltlich entsprechende Flyer zur Verfügung.

Bitte wenden Sie sich in diesem Fall per E-Mail an oeffentlichkeitsarbeit@rubikon.news. Wir prüfen Ihr Anliegen und melden uns zeitnah zurück.

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Werden Sie Rubikon-Patron und unterstützen unsere Arbeit über Patreon, die globale Online-Plattform zur Schwarmfinanzierung. Zwar veröffentlichen wir unsere Artikel nicht noch einmal zusätzlich auf Patreon, unterstützen kann man uns hier aber gleichwohl.

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Unsere Bitcoin-Adresse lautet: 3LL5LpnQ7tzeMqQPJCJAxEdjKLQu7WLJR3.

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Wir mögen Amazon nicht. Gleichwohl überlassen wir es Ihnen, wie Sie Ihr Leben leben und Ihre Einkäufe regeln. Sollten Sie also trotz der miserablen Arbeitsbedingungen bei Amazon, trotz der Tatsache, dass Großkonzerne wie dieser den Einzelhandel zerstören und Verlagen, Buchhandel und Publizisten großen Schaden zufügen, sowie angesichts der Tatsache, dass Verbraucherschützer davon abraten, dies zu tun, Ihren nächsten Kühlschrank oder anderes bei Amazon kaufen wollen, nutzen Sie hierfür bitte die Seite von AmazonSmile und wählen als begünstigte gemeinnützige Organisation die Initiative zur Demokratisierung der Meinungsbildung gGmbH. Nach Ihrem Einkauf auf diese Art wird Amazon uns 0,5 Prozent Ihres Einkaufswertes als „Spende“ zukommen lassen.

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