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Quer handeln!

Quer handeln!

Der Weg hin zu einer besseren Welt verläuft nicht geradlinig.

Fakt ist: Laut Lobby Control „inspirieren“ etwa 25.000 Lobbyisten „nur“ 5.039 Parlamentsmitarbeiter, um sorgsam überlegte Eigeninteressen gegen die Bürger durchzusetzen. Haben die Briten dieser egogetriebenen Gemeinschaft aus Politik und Lobbyorganisationen in Brüssel deshalb den Rücken zugekehrt?

Viele Menschen möchten besorgt ihr demokratisches Grundrecht wahrnehmen, um gegen diese Art der gesellschaftlichen Neuausrichtung auf die Straße zu gehen, weil sie die demokratische Freiheit in Gefahr sehen. Was aber bringen in einem solchen Umfeld langfristig angemeldete Demonstrationen und Freiheitsgesänge im Namen einer mittlerweile kaputt diskreditierten „Querdenkerbewegung“, solange genderisierte Massenpartys medial gefeiert werden?

Der verzweifelte Ruf nach Freiheit wird politisch und medial massiv denunziert und die bloße Polizeigewalt in Form von wehrhaft behelmten Ordnungswidrigkeitshüten legitimiert. Selbst der vielversprechende Kennedybesuch im letzten Jahr war zwar ein Hoffnungsschimmer, wurde aber überschattet von einem bis zum Platzen medienaufgeblasenen „Reichstagssturm“, der an offensichtlicher Lächerlichkeit nicht zu überbieten war, wenn man dem inszenierten Spektakel tatsächlich selbst beigewohnt hätte.

Was aber ist danach von den sogenannten Querdenkern geblieben, die im August 2020 noch zu Hundertausenden singend, tanzend und aufklärend für Furore sorgten? Außer einem Häufchen angeblich Rechter, Covidioten und esoterischer Globulibefürworter? Eine Handvoll Ausgegrenzter, die mittlerweile unter dem Applaus von Parteipolitik, Medien und staatshörig verblendeten Bürgern den Gewaltorgien behelmter Polizeikräfte ausgesetzt werden dürfen. Als kleiner Trost schaut jetzt wenigstens die UN genauer hin, und die Berufsschwadronierer aus Berlin dürften das bis dahin gepflegte Saubermann-Image der BRD mittlerweile verspielt haben — dank aussagekräftiger Indexvideos. Was aber kann dagegen getan werden?

Die Devise muss heißen: Nicht nur quer denken, sondern quer handeln!

Ein Großteil der doppelt Geimpften dürfte laut Aussage ernstzunehmender Wissenschaftler, Ärzte, Virologen und Immunologen bereits unwissend immunverloren sein und wird ab Herbst erleben, was es tatsächlich bedeutet, mittels Corona-Impfung nachhaltig das körpereigene Immunsystem geschwächt zu haben, sobald die durch Wildviren begünstigten Zytokinstürme ihr Unwesen treiben. Da können auch die quartalsweisen Impfabos für die unzähligen Scheinvarianten nach griechischem Alphabet nur noch Hase und Igel spielen.

Aber Stopp, geht es hier tatsächlich noch um einen Impfschutz gegen die schon immer virenspezifische Mutationsnormalität, nachdem sogar die US-amerikanische Centers of Disease Control (CDC) bekundet, dass die Virusverbreitungslast hierdurch kaum herabgesetzt wird, sondern angeblich nur ein möglicher Covid-19-Schweregrad? Währenddessen bescheren einseitig ausgekungelte Knebelverträge der Big Pharma Milliardenumsätze auf Kosten des Steuerzahlers. Ohne Wirkgarantie und Haftung versteht sich.

Die Staatskampagnen begeistern indes die Massen — Jauch, Uschi, Maiersepp sei Dank — sodass nach der kürzlich erfolgten RKI-Zahlenkorrektur augenscheinlich mehr als 70 bis 80 Prozent der über 18-jährigen Bevölkerung für den lang ersehnten GEN-experimentellen Erst- und Zweitimpfungspiks in die Impfzentren und Arztpraxen geströmt sind. Für die verbliebenen Unentschlossenen wird jetzt nach dem Prinzip Zuckerbrot und Peitsche mittels Grillwürstchen und Einschränkungen im Interesse der experimentellen Pharmastudien mit Notzulassung politisch der Druck erhöht, um die Impfzahlen rechtzeitig bis zum Herbst an das Maximum zu jagen.

Offensichtlich steht auch die manisch aktionistische Politik verstärkt unter Druck, ihr Mindestsoll für dieses Genexperiment zu erfüllen.

Die Ungeimpften und einsichtigen Geimpften müssen sich noch besser organisieren und vernetzen, denn nur Gemeinsamkeit macht uns stark. Bietet ihnen Hilfe in allen Belangen, unterstützt ihre Haltung und schützt sie vor dem restriktiven Arm international gesteuerter Druckmittel, der nach einem zunehmend perfiden Hintertürimpfzwang fanatisch getriebener Politakteure greift.

Die wahren Drahtzieher sitzen ohnehin in Frankfurt bei der EZB, weil sie das Coronatheater eifrig mitfinanzieren, indem sie schier endlos Geld nachdrucken, bis zum unvermeidbaren Systemzusammenbruch. Inflation inklusive. Selbst die dummdreistidiologischen Nazis konnten seinerzeit nur deshalb so allmächtig werden, weil sie noch bis tief in die Kriegsjahre von internationalen Banken gepimpert und mit US-Öl beliefert wurden. Leider wird das immer wieder vergessen, um abzulenken.

Das Nazi-Narrativ wird hingegen absurd und geradezu inflationär von Politik, Öffentlich Rechtlichen Medien und privatem Mainstream missbraucht, um jeden unliebsamen Kritiker publikumswirksam zu diskreditieren und in die Isolation zu treiben. Und das Publikum? Rennt zwar einerseits in bildgewaltige IMAX-Kinos und kauft sich 4K-Fernseher in Wandgröße, um tagtäglich zu erleben, wie die illusionierte CGI-Bilderflut, also die Computer Generated Imagery, perfekt inszenierte Scheinrealitäten vorspiegelt, hält aber andererseits blind die vom Mainstream geschickt gestellten Bild- und Filmausschnitte für die absolute Wahrheit, vor der sich jeder fürchten muss. Von der TV-Redakteurin, die sich im Krisengebiet effektvoll mit Dreck beschmierte, um ihr Krisenengagement vorzutäuschen, ganz zu schweigen.

Begreift doch endlich, dass dahinter ein ausgeklügelt manipulatives Propagandasystem steckt, dass die Menschen bildhypnotisch in Ketten legt und täglich mit Schwarzrhetorik bombardiert.

Guerillataktik und gezielte Nadelstiche

Es muss daher mit wirksamen Botschaften kurzfristig und unangemeldet an weniger bewachten Punkten und vor lokalen Medienhäusern demonstriert werden und nicht bei den von den Schlägertrupps geschützten Marionetten in Berlin, die bestens vorbereitet ihre Knüppel schwingen.

Höchste Zeit für angemessene Guerillataktiken und gezielte Nadelstiche. Ohne Gewalt gegen Mensch und Sache, versteht sich, aber gut geschützt und organisiert mit nachhaltigen, simplen und unwiderlegbaren Botschaften.

Und zwar solange, bis sich die TV-dauerhypnotisierten und seriensüchtigen Couch-Potatoes von selbst erheben. Auch, wenn sie wohlmöglich erst zu spät bemerken, dass sie als Erste zur Schlachtbank geführt werden.

Die beste Strategie braucht engagiertes Timing. Denn Timing entscheidet darüber, ob unsere zarte Demokratie endgültig stirbt oder die Bürger sich gegen die verächtlich grinsende Knechtschaft der Berliner Politikinstallation zur Wehr setzen können. Selbst Horst Seehofer bestätigte als Gesundheitsminister auf Nachfrage: „Die, die gewählt sind, haben nichts zu sagen und, die, die etwas zu sagen haben, sind nicht gewählt.“

Vor allem aber ist es unabdingbar, den Unwissenden eine konstruktive und einfache Orientierung bei komplexen Zusammenhängen zu bieten, sowie nachhaltige Lösungen und Hoffnung, statt weiterhin im Fachjargon über die seit Jahrzehnten dauerkultivierten Zustände zu jammern. Und noch mehr Ratschläge: Überfordert Zweifelnde nicht mit unübersichtlich schwer verständlichen Sachthemen, sondern filtert die Essenz und deckt verständlich die Widersprüche auf. Stellt Fragen und bleibt immer bei der Wahrheit. Nutzt dafür Bilder, Symbole und Zeichnungen.

Die Politik, die Öffentlich Rechtlichen Medien und der Mainstream arbeiten geschickt inszeniert mit plakativen Bildern, schwarzer Rhetorik und nutzen äußerst professionell die Mechanismen der hypnotischen Manipulation in einem Meer von „Weil“-Scheinbegründungen. Schaut ab, informiert Euch, macht Euch schlau und nutzt diese leicht erlernbaren Strategien selbst, um die politisch lancierte Absurdität ihrer inhaltsleeren Floskeln zu entlarven.

Agiert dort, wo Euch niemand etwas anhaben kann. Denkt an das trojanische Pferd und an die Schlachtformationen der Römer, bevor Ihr Eure strategisch geplanten Maßnahmen einzuleiten versucht. Verbindet gesellschaftlich akzeptierte Themen mit Eurem Freiheitsanliegen, tarnt Euch und gebt Eure Absichten erst im letzten Moment preis. Demospaziergänge gehen schon in die richtige Richtung. Nutzt dabei das Überraschungsmoment und schützt Euch stets gegenseitig physisch und psychisch vor Infiltration und Gewalt. Achtet auf die mittlerweile offensichtlich profaschistische Antifa, die in ihrem fanatischen Staatsnarrativgehorsam ebenfalls nicht vor brutalen Angriffen zurückschreckt.

Zitiert und schwadroniert nicht immer nur auf Euren Kanälen, denn es wurde mittlerweile tausendmal alles gesagt, bewiesen und bestätigt. Das langweilt, ermüdet und erreicht niemanden mehr. Bietet jetzt kreative Lösungen. Verfasst unter Pseudonymen Leserbriefe im Mainstream mit einfachen, aber stets entlarvenden Fragen, kopiert und verbreitet Handzettel, klebt schwer ablösbare Papieraufkleber, sprayt Botschaften und organisiert Demoflashmobs. Vor allem aber bleibt immer wachsam und umsichtig, denn die bis 2020 noch dahin vegetierenden Denunzianten hat erst die P(l)andemie wie tote Fische an die Oberfläche gespült.

Spielt dieses schräge Spiel der neupolizeilichen Ordnungswidrigkeitsgewalt zum Schein einfach mit, indem Ihr beispielsweise Euren FFP2-Maulkorb atemdurchlässig macht und diesen nur zur Tarnung tragt. Seid Euch gewiss, die merken ohnehin nichts mehr. Ihr könnt Eure Maskerade auch geschickt mit einfachen Botschaften versehen, denn das Design hat mittlerweile auch bei FFP2 Einzug gehalten.

Offensichtliche Vorwände

Wie lächerlich ist es, dass Freiheitsdemos nach dem Christopher Street Day (CSD) verboten werden, weil die Teilnehmer laut Berliner Polizeiführung angeblich von vornherein AHA verwehren, obwohl sie eben diese Umstände noch besser für ihre Sache hätten nutzen können? Was denkt sich ein Veranstalter dabei, wenn er eine an sich gute Sache mit langfristiger Ankündigung scheinbar gut begründet ins Leere laufen lässt, um sie erwartungsgemäß der gewaltbefehligten Exekutive zum Fraß vorzuwerfen?

Sogar im geleakten Einsatzbefehl der Polizei war von niedrigen Eingriffsschwellen die Rede. Egal, ob Straftaten oder Hygieneverstöße (Ordnungswidrigkeiten) vorliegen. Liefert den Staatsschlägern also nicht erst die Gründe, denn selbstverständlich ist das nur ein Vorwand, um die Kundgebungen schwach zu halten.

Es drängt sich dabei die Frage auf, warum Veranstalter der Polizei die mit Straftaten gleichgesetzten Hygieneverstöße immer noch auf dem silbernen Tablett servieren, statt neue Strategien für die Sache zu ersinnen. Zieht daher immer auch eine möglicherweise kontrollierte Opposition in Betracht, die Euch vielleicht in diese Verbote und Gewaltorgien treibt, sodass Ihr nur noch auf rechts, covidiotisch und antisemitisch reduziert werdet; selbst dann, wenn Ihr ganz offensichtlich als besorgte Bürger aus der gesellschaftlichen Mitte kommt und sogar vor Kindern und alten Frauen nicht mehr halt gemacht wird.

Nehmt es selbst in die Hand, statt Eure Sache nur einer Handvoll Vorturnern zu überlassen.

Nutzt also lieber das speziell für Demonstrationen willkommene Ausnahmegeschenk der politisch gewünschten Hygienevermummung, um im Sinne Eures Anliegens unerkannt zu bleiben. Die staatlich legitimierten Schlägertrupps wissen ganz genau, wozu sie ihre hochauflösenden Videokameras dabei haben, um mittels späterer KI-Gesichtsscans die lautesten Querulanten unter einem Vorwand zu Hause aufzusuchen. Sprengt die Erwartungen und tut das, womit am wenigsten gerechnet wird. Kapiert endlich, derzeit werdet Ihr in den Augen von Politik und Polizei gleichgestellt mit illegal vermummten schwarz gekleideten Gewaltdemonstranten. Wollt Ihr das wirklich? Seid lieber vorbildlich und lenkt Euren Protest fokussiert auf das Wesentliche. Nutzt Megafone, Töpfe oder Tröten, um laut zu sein.

Fantasie und Ideenreichtum

Alltägliche Gegenstände können auch unauffällig dem legalen Selbstschutz dienen, wie eine 1000 Lumen LED-Minitaschenlampe mit hervorragender Blendwirkung. Auch Farbmarkierungen dürften hilfreich sein, ohne jemandem zu schaden. Insbesondere, wenn die gewaltbereiten Ordnungshüter wahllos aus der Menge herausgegriffene Demoteilnehmer zu fixieren versuchen, werden sie leichter erkennbar gemacht, wenn leuchtende Spritzer auf ihren Kampfmonturen winken. Einfache Arbeitsbrillen aus dem Baumarkt schützen unauffällig vor dem aggressiven Pfeffersprayeinsatz hygienefanatischer Brutalos. Nutzt Eure Fantasie, organisiert Brainstormings, sammelt weitere Ideen.

Denn darin liegen Eure Vorteile als friedliche Kämpfer im Namen der Freiheit. Vergesst nicht, gut inszenierte Szenen gehen schnell weltweit viral und finden Nachahmer. Nehmt nur alte Handys und kopierte Papiere mit, um Euch ausweisen zu können und connected zu bleiben. Tragt bei Demonstrationen schützende Rucksäcke, Motorradhandschuhe, im Idealfall Schutzwesten und Fahrradhelme, sowie Schien- und Ellenbogenschutz vom Skaten, um Euch bestmöglich vor den organisierten Gewalttätern zu schützen. Bleibt immer in Gruppen zusammen und teilt Euch selbstsichernde Aufgaben zu. Die Zeit des Singens und Tanzens ist längst vorbei.

Lernt auch von den französischen Gelbwesten. Nutzt uniforme Erkennungsmerkmale. Macht Eure Selbstbestimmung zur unverwechselbaren Eigenmarke. Schafft geschickt Sympathien und führt damit das plumpe Medien- Nazi-Narrativ ad Absurdum. Benutzt Prepaid-Auslandshandykarten, um Euch anonymisiert der grundgesetzverachtenden Dauerüberwachung zu entziehen. Seid pfiffig und helft Euch gegenseitig, denn so oder so stehen für uns alle spannende Zeiten bevor.

Trotz alledem wackelt das Kartenhaus der globalen Agenda-Akteure schon jetzt und befindet sich kurz vor dem Einsturz, weil immer mehr Menschen die Widersprüchlichkeiten erkennen. Schaut auf die zunehmende Furcht der Machteliten. Erste besonnene Politiker, Medienhäuser, Wissenschaftler und Richter schwenken langsam um.

Denkt daran, Ihr könnt das Zünglein an der Waage sein, um dieses perfides Spiel zu entlarven und den Verunsicherten Mut zu machen, indem Ihr sie zu Nachahmern Eurer kreativen Aktionen macht. Die größte Angst der Machteliten ist das Kippen der Stimmung. Hierfür braucht es nur 5 bis 10 Prozent der Bevölkerung. Ihr werdet täglich mehr. Ermöglicht mit Eurer Haltung ein Nürnberg 2.0, weil dies die einzige Möglichkeit sein wird, um den politischen Umgang mit Corona nachhaltig aufzuarbeiten.

Es gibt nach wie vor eine große Hoffnung, auch wenn ein Großteil der leider immer noch dauerhypnotisierten Masse auf der Strecke bleibt.

Vielleicht hat das Corona-Theater sogar etwas Gutes. Denn hierdurch hat sich die seit Jahren im Hintergrund operierende elitäre Gier vollständig entblößt.

Schaut genau hin, sie steht bereits splitterfasernackt da, ohne dass jedoch in ihrer egogetriebenen und empathielosen Selbstgefälligkeit zu bemerken.

Regional statt global

Genau darin liegt Eure Chance für nachhaltige Veränderungen und eine bessere Welt. Eine Welt in der die Menschen regional mitbestimmen, was gut für sie ist, statt global zentralistisch von einer künstlich verursachten Katastrophe in die andere gehetzt zu werden. Wir müssen uns mit aller Kraft gegen das von Mike Yeadon so treffend bezeichnete „Tor zur Hölle“ stemmen. Selbst die möglicherweise geoengineerte Flutkatastrophe hat deutlich gezeigt, wozu angegriffene Menschen, letztlich wir alle, in der Not fähig sind. Selbst, wenn die sogenannten Staatsdiener und ihre Vasallen ignorant sämtliche Warnungen in den Wind schießen, um anschließend grinsend schnelle Hilfe zu heucheln, sie aber teilweise verweigern und mancherorts sogar zu verhindern versuchen.

Es liegt jetzt an jedem Einzelnen von uns, die Verantwortung zu übernehmen, um unseren Kindern die Zukunft zu ermöglichen, die sie verdienen. Klar, das wird auch den einen oder anderen Schmerz verursachen. Aber mal ehrlich, ist und bleibt es nicht ein großartiges Gefühl, sich im Kollektiv für die gute Sache im Namen der Menschlichkeit, Integrität und wahren Freiheit eingebracht zu haben. Ein Gefühl, das auch in den kommenden Generationen lange anhalten wird. Die derzeitig agierende Globalfratze hingegen wird nur als abschreckend unmenschliches Beispiel in den Geschichtsbüchern Erwähnung finden.

Handelt, bleibt stark und glaubt an Euch.

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