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Politischer Sprengstoff

Politischer Sprengstoff

Neue Erkenntnisse zeigen, dass die Zwillingstürme am 11.09.2001 gesprengt wurden — Zeit, die Debatte neu aufzurollen.

Schneider ist diplomierter Physiker und promovierter Mathematiker, der an verschiedenen Forschungsinstituten im In- und Ausland tätig war. Das Buch umfasst 162 Seiten mit 27 Abbildungen und 226 ausführlichen Verweisen und Links, und ist auch für Menschen ohne spezifische Fachkenntnisse gut lesbar und verständlich.

Aufmerksam geworden bin ich auf Schneider und sein Buch durch seinen viel beachteten Vortrag mit dem Titel „Wissenschaft, Medien und der 11. September“, den er auf dem diesjährigen Kongress der Neuen Gesellschaft für Psychologie (NGfP) am 8. März 2019 in Berlin gehalten hat. Unter der Überschrift „Der 11. September 2001: Für manche ist die Realität nur schwer zu verdauen“ hat eine alternative Online-Zeitung am 10. März 2019 ein mit ihm kurz vorher geführtes sehr lesenswertes Interview veröffentlicht (2).

Das Buch ist eine grundlegende Kritik an der offiziellen Geschichte von 9/11. Aus der Sicht eines Naturwissenschaftlers beschreibt Schneider in seinem Buch die empirische Faktenlage bezüglich der drei (!) am 11. September 2001 in New York eingestürzten Hochhäuser, die mit der offiziellen Geschichte nicht in Übereinstimmung zu bringen ist. Er stützt seine Aussagen dabei unter anderem auf eine umfangreiche eigene wissenschaftliche Untersuchung über den Einsturz des Nordturmes des World-Trade-Centers mit dem Titel „The Late Jolt — Re-Examining the World Trade Center Catastrophe“, was soviel bedeutet wie „Der späte Ruck — Eine Neu-Untersuchung der World-Trade-Center-Katastrophe“, die online auf dem E-Print-Server der Cornell University einsehbar ist (3). Die Cornell University gehört zu den acht Ivy-League-Hochschulen der USA und gilt als eine der renommiertesten Universitäten der Welt.

Schneiders Buch ist zugleich eine fundamentale Medienkritik. Der Autor zeigt im einleitenden und hinteren Teil an einigen Fallbeispielen, wie kontrafaktisch, das heißt, die Tatsachen missachtend, die Debatte über diese Vorgänge in den deutschsprachigen großen Medien geführt wird.

9/11 war eine historische Zäsur

Bei Nine-Eleven handelt es sich ja nicht nur um ein abscheuliches Verbrechen und den bisher größten Terrorakt auf US-amerikanischem Boden mit mehr als 3000 Toten, sondern auch um die bisher bedeutsamste terroristische Aktion mit weltweiten Auswirkungen, die die ersten beiden Jahrzehnte des 21. Jahrhunderts entscheidend geprägt hat.

Mit diesem Gewaltakt begründen die USA und ihre Verbündeten im Nahen und Mittleren Osten den „Krieg gegen den Terror“.

Eine direkte Folge waren die Kriege in Afghanistan, Pakistan und dem Irak, die immer noch andauern und bis 2015 mindestens 1,7 Millionen Tote gefordert haben (4). Wegen 9/11 führt auch die Bundeswehr seit 2001 Krieg in Afghanistan und ist seitdem an einer Reihe weiterer Kriege beteiligt. Auch wurden die gesetzgebenden Organe vieler Staaten durch die Ereignisse stark beeinflusst, was unter anderem mit dem Verlust von Bürgerrechten einherging. Somit bedeutet der 9/11-Terrorakt eine wichtige historische Zäsur zu Beginn des 21. Jahrhunderts.

Wegen dieser Entwicklungen hat mich das Geschehen am 11. September 2001 immer wieder beschäftigt, wobei mir die hervorragenden Vorträge des Schweizer Historikers und Friedensforschers Dr. Daniele Ganser eine wichtige Hilfe waren. Auch Ganser hat zum Thema 9/11 mutig Stellung bezogen. Besonders hinweisen möchte ich auf einen Vortrag von ihm, den er im Dezember 2014 in der Universität Tübingen gehalten hat und den inzwischen mehr als 1,1 Millionen Menschen im Internet aufgerufen haben (5).

Auch in einer Reihe von Büchern, die sich kritisch mit der offiziellen Geschichte von 9/11 auseinandersetzen, habe ich bei meiner Lektüre viele Anregungen zum Nachdenken über dieses Thema gefunden (6 bis 9). Neue Beiträge über diese Thematik finden sich auch in verschiedenen alternativen Online-Medien, so zum Beispiel die sehr informative Analyse über die Hintergründe von 9/11 des Journalisten und Buchautors Paul Schreyer (10).

Diese Informationen haben mir den Eindruck vermittelt, dass die Ursachen der Terroranschläge vom 11. September 2001 nicht geklärt sind und wahrscheinlich in absehbarer Zeit auch nicht geklärt werden können. So hat zum Beispiel Ganser die Ergebnisse seiner Forschungen auf die Formel gebracht: Die Ursachen für den Zusammenbruch der Türme waren entweder Feuer oder Sprengung (5). Auch wenn er in seinen Vorträgen klar herausstellt hat, dass viele von ihm aufgeführten Indizien auf eine kontrollierte Sprengung hinweisen, vertritt er die Auffassung, jeder seiner Zuhörer müsse auf der Basis der ihm zur Verfügung stehenden Informationen selbst entscheiden, was er für richtig halte.

Nach der Lektüre des Buches von Schneider und der Beschäftigung mit den von ihm präsentierten Fakten bin ich jedoch zu einer anderen Einschätzung gekommen. Auch
deshalb möchte ich sein Buch jedem politisch interessierten Zeitgenossen zum Studium dringend ans Herz legen.

Die Sprengung der Türme ist ein Faktum

Für den Naturwissenschaftler Schneider heißt Aufklärung Empirie, also erfahrungsbasiertes Wissen: „Die Frage, der wir uns stellen müssen, ist die Frage nach den messbaren Tatsachen des 11. September! Es gibt diese Daten, wir müssen sie nur zur Kenntnis nehmen“, sagt Schneider.

Für Schneider ist die Sprengung die einzig begründbare Erklärung, mit der die über die Zerstörung der Türme vorliegenden empirischen Daten unter einen Hut zu bringen sind.

Eine Widerlegung wäre einzig und allein dadurch möglich, dass man die in seinem Buch genannten empirischen Befunde als Folge eines feuer- und gravitationsbedingten Einsturzes erklären kann. Das ist aber nach Meinung des Autors aus naturwissenschaftlicher Sicht unmöglich.

Von den zahlreichen empirischen Fakten, die Schneider anführt und erläutert, möchte ich vor allem auf eine zentrale Tatsache eingehen, die er auf Seite 39 und folgenden im Kapitel „Der dritte Turm fällt frei“ ausführlich darstellt. Vielen Menschen, die den Einsturz der Zwillingstürme am Fernsehbildschirm „miterlebt“ haben, ist bis heute nicht klar, dass in den späten Nachmittagsstunden desselben Tages noch ein dritter Turm, das WTC 7, kollabiert ist, ohne von einem Flugzeug getroffen worden zu sein.

Die Videos über den Einsturz von WTC 7, die im Internet zu sehen sind (in Gansers Tübinger Vortrag ab Minute 56.30) (5), machen einen sprachlos. Schneider beschreibt das so: „Der Einsturz ist vollständig und erfolgte senkrecht in den eigenen Grundriss. Während des Einsturzes bleiben das Dach und die horizontalen Stockwerksreihen relativ zueinander auf gleicher Höhe. Die ersten
zweieinviertel Sekunden fällt der Turm frei, das heißt, ohne jeden Widerstand mit Erdbeschleunigung nach unten.

Für 25 m bewegt sich der Turm auf seiner gesamten Breite genau so schnell nach unten wie ein Fallschirmspringer ohne Fallschirm, der vom Dach des Gebäudes springen würde. Das lässt sich präzise zusammenfassen mit der Aussage, dass die Bewegung des Einsturzes ununterscheidbar ist von der einer gezielt durchgeführten Sprengung.“

In zwei Kapiteln seines Buches, von Seite 49 bis 68, unterzieht Schneider die Feuerhypothese des NIST (11) über den Einsturz von WTC 7 einer grundlegenden Kritik. Er zeigt auf, dass es kein wissenschaftlich begründbares Modell dafür gibt. Das NIST-Modell beschreibe sowohl die Feuer als auch den Einsturz falsch, das heißt, in einer Weise, die nicht mit der Realität übereinstimme.

Von den vielen weiteren Tatsachen soll hier noch erwähnt werden, dass sich Schneider in zwei weiteren Kapiteln, von Seite 99 bis 121, mit wissenschaftlichen Ergebnissen der Staubuntersuchungen der kollabierten Hochhäuser beschäftigt.

2009 konnte eine Gruppe dänischer Wissenschaftler um den Chemiker Niels Harrit von der Universität Kopenhagen in allen vier von ihnen untersuchten Staubproben, die New Yorker Bürger gesammelt hatten, mit modernsten Untersuchungsmethoden Nanothermit nachweisen. Das ist ein Spezialsprengstoff, der bei Zündung in Bruchteilen einer Sekunde sehr hohe Temperaturen entwickeln und Stahl zum Schmelzen bringen kann. Geschmolzener Stahl, der durch einen normalen Brand nicht entstehen kann, ist nach dem Einsturz von Abbruchmannschaften noch wochenlang in den Trümmern der Türme festgestellt worden und hat deren Arbeit behindert.

Der Autor weist in seinem Buch darauf hin, dass man unterscheiden muss zwischen der Ursache des Einsturzes der Hochhäuser, die für ihn geklärt ist, und den Tätern, die die Sprengung vorbereitet und/oder durchgeführt haben. Diese seien bis heute unbekannt und man könne über die Täter im Hintergrund nur mehr oder minder gut begründete Vermutungen anstellen. Es wäre die vorrangige Aufgabe der Polizei und der Staatsanwaltschaft in den USA, hier für Aufklärung zu sorgen.

In der anschließenden Diskussion nach seinem Vortrag auf dem Jahreskongress der NGfP bemerkte Schneider dazu, dass natürlich auch die Untersuchung der Frage des „Cui bono?- Wem zum Vorteil?“ Täter und Motive erkennen lassen kann. Der Versuch, diese Frage, die man als „Kernfrage der Kriminalistik“ bezeichnet, zu pathologisieren, sei nur ein Beispiel für die antiwissenschaftliche Haltung mancher Akademiker, so Schneider.

Für Schneider hat diese Unterscheidung eine zentrale Bedeutung und er drückt das auf Seite 17 so aus:

„Es gibt im Zusammenhang mit den Ereignissen des 11. Septembers aber, unabhängig von der Frage nach den Tätern und deren Hintermännern, eine ganz andere, viel fundamentalere Frage: nämlich die Frage nach der eigentlichen Tat. Zu dieser Frage sind in den letzten sechzehn Jahren einige wichtige naturwissenschaftliche Befunde erbracht worden, denen wesentlich mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden sollte, als das aktuell getan wird, denn die diesbezüglich aufgeworfenen Fragen lassen sich — im Gegensatz zur Frage nach den Tätern — mit naturwissenschaftlichen Methoden eindeutig beantworten.“

Schneider ist beileibe nicht der einzige hochqualifizierte Naturwissenschaftler, der aufgrund der vorliegenden wissenschaftlichen Untersuchungen und empirischen Daten von einer Sprengung der Türme ausgeht. Schon 2016 waren US-amerikanische und kanadische Wissenschaftler in einer Arbeit, die in dem bekannten europäischen Physik-Fachjournal „Europhysics News“ publiziert wurde, im Hinblick auf den Einsturz der Hochhäuser zu den gleichen Ergebnissen wie Schneider gekommen (12).

In den USA gibt es außerdem die von Richard Gage 2007 gegründete Non-Profit-Organisation Architects & Engineers for 911 Truth (AE911Truth) mit derzeit über 3000 anerkannten Architekten und Bauingenieuren als Mitglieder, denen sich weltweit über 20.000 weitere Fachleute und Unterstützer angeschlossen haben. Sie haben große Zweifel an der offiziellen Version von 9/11 und fordern, dass die Terroranschläge vom 11. September 2001 von unabhängiger Seite neu untersucht werden müssen.

Ein prominenter Vertreter in Österreich ist der Wiener Sprengmeister Johann Kalari, ein Bauingenieur, der in eindrucksvollen Vorträgen ebenfalls darüber aufklärt, dass aufgrund seiner jahrzehntelangen Berufserfahrung alle Tatsachen dafür sprechen, dass die Türme des World-Trade-Centers kontrolliert gesprengt worden sind (13). So weist er darauf hin, dass im WTC 7 40.000 Tonnen Stahl - das entspricht mehr als 1200 mit je 30 Tonnen voll beladenen LKWs - verbaut worden sind. Diese Menge an Stahl — vom Beton ganz zu Schweigen — soll durch einzelne Bürobrände gleichmäßig so erhitzt worden sein, dass der gesamte Stahl plötzlich seine Tragfähigkeit verloren habe — das ist unmöglich, sagt Kalari.

Die Debatte in den Leitmedien ist kontrafaktisch

Weiterhin zeigt der Autor in seinem Buch, dass die Debatte über die Ereignisse des 11. Septembers, wie sie in den deutschsprachigen Medien geführt werden, einen starken anti-aufklärerischen Charakter hat. Er kommt zu dieser Einschätzung — die hier nicht nachgezeichnet werden soll, weil das an anderer Stelle (14) schon geschehen ist — aufgrund einer kritischen Auseinandersetzung mit den 2016 erschienenen Thesen des Philosophen Sergio Benvenuto in seinem Essay „Verschwörungen überall“ (15) und des Tübinger Amerikanisten Michael Butter, die dieser in einem Interview im WDR geäußert hat (16). Schneider zeigt den verleumderischen, diffamierenden und die Tatsachen ignorierenden Charakter der Thesen dieser Autoren auf und schließt daraus, dass eine Medienlandschaft, in der die naturwissenschaftlichen Sachverhalte nicht offen und sachgerecht diskutiert werden können, ihre Aufgabe im Sinne der Demokratie nicht mehr erfüllt.

Mit seinem Buch versucht Schneider, diesem Mangel entgegenzuwirken und gibt einen Überblick über aktuelle Forschungsergebnisse und offene Fragen. Eine endgültige Klärung dieser Punkte ist nach Meinung des Autors ohne jedes Wenn und Aber mit naturwissenschaftlichen Methoden möglich. Die Antworten für die sich ergebenden Fragen müssen wir mit Nachdruck von den Verantwortlichen in Politik, Justiz und Medien einfordern, sonst verliert unsere Gesellschaft immer mehr an Wahrhaftigkeit.

Schlussbemerkung

Die Klärung des Geschehens am 11. September 2001 dürfte die wichtigste wissenschaftsbasierte Debatte unserer Zeit sein, meint Ansgar Schneider. Wenn man sich vor Augen führt, welche Tatsachen von naturwissenschaftlicher Seite auf dem Tisch liegen, kann man dieser Einschätzung nur zustimmen. In diesem Sinne ist dem Buch von Schneider ein Zitat des großen amerikanische Physikers und Nobelpreisträgers Richard Feynman vorangestellt. Es lautet: „Nature cannot be fooled.” — „Die Natur lässt sich nicht zum Narren halten“.

Eine Debatte ohne Denkverbote erscheint heute notwendiger denn je!


Quellen & Anmerkungen

(1) Schneider A. Stigmatisierung statt Aufklärung. Das Unwesen des Wortes „Verschwörungstheorie“ und die unerwähnte Wissenschaft des 11.
Septembers als Beispiel einer kontrafaktischen Debatte. Erste Auflage 2018, peace-press.org http://www.peace-press.org/#schneider
(2) Der 11. September 2001: Für manche ist die Realität nur schwer zu verdauen. Ansgar Schneider- interviewt von Anneliese Fikentscher. Neue Rheinische Zeitung vom 10.3.2019 http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=25708
(3) Schneider A. The late Jolt- Re-Examining the World Trade Center Catastrophe. Englisches Original auf dem E-Print-Server der Cornell University Library 2018; PDF-Fassung, aufzurufen unter www.peace-press.org: https://arxiv.org/abs/1712.06207
(4) IPPNW Germany. Body Count. Erfahrungen aus 10 Jahren „Krieg gegen den Terror“. Irak- Afghanistan- Pakistan. 1. internationale Auflage, deutsche Version (September 2015)
http://www.ippnw.de/commonFiles/pdfs/Frieden/BodyCount_internationale_Auflage_deutsch_2015.pdf
(5) Ganser D. Medial vermittelte Feindbilder und die Anschläge am 11. September 2001. Vortrag in der Universität Tübingen am 15.12.2014 https://www.youtube.com/watch?v=cgkQXJ3mugY
(6) Bröckers M, Walter CC. 11.9. Zehn Jahre danach. Der Einsturz eines Lügengebäudes. Westend Verlag, Frankfurt/Main 2011
(7) Schreyer P. Faktencheck 9/11. Eine andere Perspektive. 12 Jahre danach. Kai Homillius Verlag 2013
(8) Von Bülow A. Die CIA und der 11. September. Internationaler Terror und die Geheimdienste. Piper Verlag, München 2003
(9) Klöckner M. 9/11- Der Kampf um die Wahrheit. Heise Zeitschriften Verlag, Hannover 2011
(10) Schreyer P. 15 Jahre 9/11: Die „vergessenen“ Fakten. Nachdenkseiten vom 7.9.2016 https://www.nachdenkseiten.de/?p=34894
(11) NIST (National Institut for Standards and Technology) ist eine US-amerikanische staatliche Behörde, die die Aufgabe hatte, die Einstürze der drei Wolkenkratzer offiziell zu untersuchen; 2005 und 2008 hat sie festgestellt, dass die Einstürze aufgrund von Feuer erfolgt sind.
(12) Jones S, Karol R, Szamboti A, Walter T. 15 years later: On the physics of high-rise building collapses. Aus: Europhysicsnews.org 2016: https://www.europhysicsnews.org/articles/epn/pdf/2016/04/epn2016474p21.pdf
(13) Johann Kalari über 9/11, veröffentlicht am 31. 8. 2015 (Kurzfassung) und am 21.12.2015 (Langfassung) https://www.youtube.com/watch?v=ft8a_i3Q5_E, https://www.youtube.com/watch?v=ETu1Xq8AEB8
(14) Döring M. Die moderne Inquisition. Veröffentlicht im Rubikon am 28.11.2018 https://www.rubikon.news/artikel/die-moderne-inquisition
(15) Benvenuto S. Verschwörungen überall. Lettre International (deutsche Ausgabe) 2016; 113: 132-134
(16) Butter M. Interview beim WDR, 22. November 2016. Der hier relevante Teil des Interviews ist auf S. 19 des Buches von Ansgar Schneider abgedruckt.

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