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Ohne Gefühl geht nichts!

Ohne Gefühl geht nichts!

Gerald Hüther kritisiert das Effizienzdenken an Schulen und erklärt, warum wir nur entspannt kreativ sein können.

Gerald Hüther kommt humorvoll und geradezu gemütlich daher; dies sollte aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass er ein scharfsinniger Kritiker eines Systems ist, das Menschen um jeden Preis zu „Leistungsträgern“ deformieren will. Er hatte sich unter anderem als Gegner der Ritalin-Medikation für Kinder einen Namen gemacht und wurde auch schon mal vom katholischen Sektenbeauftragten aufs Korn genommen.

Zum „gefährlichen“ Gegner der herrschenden Ideologie von Wettbewerb und Effizienz wurde Hüther vor allem durch seine unzweifelhafte Kompetenz auf dem Gebiet der Hirnforschung.

Wissenschaftlich fundiert und dabei anschaulich erklärt er, dass sich das volle kreative Potenzial des Menschen eher im entspannten Modus entfaltet als unter der Daueranspannung des modernen Lehr- und Arbeitsbetriebs. Kapitalismus ist inhuman; um ihm gerecht zu werden, bräuchte es eigentlich andere Menschen, die von ihren Gefühlen komplett abgeschnitten sind.

Besser wir erschaffen uns ein anderes System!

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