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 Im Würgegriff der Unwahrheiten

Im Würgegriff der Unwahrheiten

Corona ist längst zu einer weitgehend virtuellen Pandemie geworden — sie existiert hauptsächlich im Fernsehen.

Krankheitsausbrüche erkennt man nicht mehr an Rettungswagen mit Blaulicht und überfüllten Notaufnahmen. Krankheitsausbrüche ereignen sich dort, wo Gesundheitsämter zu Massentests in prekären Gemeinschaftsunterkünften ausschwärmen. Epidemische Hotspots werden planmäßig gemacht. Quarantäne asymptomatischer Menschen hat das tatsächliche Kranksein ersetzt. In Rheda-Wiedenbrück und Gütersloh gab es eine vierstellige Zahl positiver Tests bei Schlachthofarbeitern, aber die Klinikbetten blieben leer. Es lebe die Epidemie nach Bedarf!

Eine Gesellschaft Gesunder hat für das Medizinkartell und deren Profiteure den Schrecken verloren. Man muss nur testen, testen, testen. Auf Coronaviren und alle anderen Mikroorganismen, die wir beherbergen; auf Krebs und auf Rheuma; auf Demenz und Toxine. Vielleicht sind ja überhaupt mehr Krankheiten ansteckend, als man bisher gemeint hat?

Und wenn heute jeder vierte Mensch an einer Krebserkrankung verstirbt, dann waren dies womöglich auch Viren. Überall stecken Viren dahinter.

Und dann könnte man impfen. Gegen Krebs und gegen Rheuma. Gegen Demenz und Toxine. Von etwa 1890 bis zum Zweiten Weltkrieg hat dies schon einmal Impfforscher umgetrieben. Es war bekanntlich ein Schlag ins Wasser. Aber jetzt haben wir genbasierte Impfstoffe. Die könnten Wunder wirken und die verbliebenen 5 Prozent der Menschheit, für die die Gesundheitsdefinition der Weltgesundheitsorganisation (WHO) noch zutrifft, zum Verschwinden bringen.

Alleine durch die absehbaren Kollateralschäden von Massenimpfungen mit unzureichend getesteten Substanzen wird es ein Heer Kranker geben. In diesem Dritten Weltkrieg gegen die Bevölkerung wird man die Opfer jedoch nicht so leicht an fehlenden Armen und Beinen identifizieren wie nach den ersten beiden Weltkriegen. Die Gezeichneten werden die Spezialambulanzen für die neuen Krankheiten unklarer Genese bevölkern. Krankheit und Tod werden den Viren unter die Hüllproteine geschoben.

Und alles mit dem Segen der Wissenschaft, die nicht nur die Rolle der Religionen übernommen, sondern bereits ihre Unschuld verloren hat.

Harvard, Charité, Imperial College — alles sind käufliche Marken wie Tommy Hilfiger, Zara und Louis Vuitton. Auf Wunsch und für kleine Sponsorengelder produzieren die Hochschulwissenschaftler jedes beliebige Ergebnis.

Für den wissenschaftlichen Heiligenschein muss man inzwischen nicht einmal mehr warten, bis die Studien in den ebenfalls käuflichen Fachblättern erscheinen. Inzwischen kann man vor jeder Bewertung durch Gutachter seine eingereichten Studienergebnisse ins Netz stellen. Wenn sie dann drei Monate später bei der Begutachtung durchfallen, haben die vermeintlichen Ergebnisse bereits ihre Wirkung entfaltet. Hydroxychloroquin, Remdesivir oder Dexamethason — keine Erfolgsmeldung ist abwegig genug, um nicht wieder für einige Wochen die Kasse bei Big Pharma klingeln zu lassen und die Zahl der „Covid-Toten“ in die Höhe zu treiben.

Corona ist längst zu einer virtuellen Pandemie geworden. Selbst die vermeintlichen „Covid-Toten“ gibt es nur noch auf den Fernsehmonitoren. Die psychische Panik wird nur noch durch Meldungen aufrechterhalten. Kaum jemand kennt jemanden, der krank ist. Selbst dort, wo in Deutschland Ausbrüche gemeldet werden, gibt es trotz positiver Testergebnisse keine Kranken. Die Pandemie ist so artifiziell wie die neue Welt, die mit der Corona-Inszenierung installiert werden soll.

Wirklich gefährlich ist bekanntlich nicht das, was täglich in den Medien durchgetrommelt, sondern das, was verschwiegen wird. „Corona“ war nur der Feuerschutz für das wirtschaftliche und soziale Ungemach, das hinter den Kulissen ins Werk gesetzt wird. Eine neue Weltordnung mit einer überschaubaren Elite und einem Heer von Ameisen.

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