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Ich weiß, dass ich weiß

Ich weiß, dass ich weiß

Diese alles entscheidende Zeit fordert uns dazu auf, den Raum des Nichtwissens endlich zu verlassen und uns für das Vertrauen in uns selbst zu entscheiden.

Expertenkult

Wir leben in einer Gesellschaft voll von unzähligen Experten, Qualifizierungsnachweisen, hoch spezialisierten Fachkenntnissen, professionell-wissenschaftlichen Forschungen und validierten Peer-Review-Studien. Diese inzwischen enorm starke Fragmentierung unseres Lebens und Seins durch die künstliche Aufspaltung und Veräußerlichung von jeglichem Wissen, diese amtlich beglaubigten und für Auserwählte reservierten Kompetenzen und Expertisen, die inzwischen bis in die feinsten Äderchen des Lebens reichen und von denen nicht wenige systemimmanent sind, unterminieren seit jeher unsere Verbundenheit mit unserer wahren Natur, bei allem Guten, das sie auch beabsichtigt und hervorgebracht haben mögen. Dieser zersetzende Prozess hat inzwischen höchst absurde Ausmaße angenommen, doch das Absurdeste daran ist eben, dass diese Absurdität gar nicht erkannt wird.

Es ist doch völlig selbstverständlich, dass wir als unbeschriebene Blätter und leere Gefäße auf die Welt kommen und Experten brauchen, die uns mit allem beschriften und befüllen, was wichtig ist, oder etwa nicht? Und das hört eigentlich für den Rest des Lebens auch nicht mehr auf, denn hallo, wer meinen wir zu sein, keine Experten zu brauchen?! Wer bin denn ich eigentlich, dass ich mir anmaße, hier zu schreiben? Wo bitte ist der Nachweis, dass ich dazu qualifiziert bin, überhaupt meinen Mund aufzumachen? Was habe ich studiert, getan, geleistet, gelesen, wo sind meine Trophäen, Auszeichnungen und Zertifikate, wer hat mich wann zu einer validen Quelle deklariert? Wo kann man das nachprüfen? Quellen bitte, Quellen! Wen kenne ich, mit wem habe ich schon mal gesprochen, mit wem zusammengearbeitet? Also, einfach so was sagen, das kann ja jeder. Das ist ja geradezu ... verwerflich, ja, infam!

Nur noch ganz selten übermannt mich so etwas wie tiefe Hoffnungslosigkeit. Zum Glück. Doch dieser tief sitzende Expertenkult, diese oftmals hilflose Ehrfurcht vor Titeln und mit — im Sinne des Systems — Erfolgen und Errungenschaften reichbestückten Biografien können mich schon an den Rand der Verzweiflung treiben, wenn ich damit existenziell konfrontiert werde. Diese Seuche grassiert durch alle Lager und verschont eben auch die „Gegenseite der dunklen Machenschaften“ nicht. Leider kann ich mich selbst davon auch nicht völlig freisprechen — als Systemling, der ich nun mal (auch) bin —, doch ich habe schon einigen Ballast diesbezüglich abgeworfen.

Meine Überzeugung ist: Jeder einzelne Mensch ist der beste und einzige Experte für sich selbst und sein Leben.

Mehr noch: Weder brauchen wir per se Lehrer, Ärzte, Gurus oder sonst einen vermeintlichen Experten noch kann dieser festgefahrene Glaube an die eigene Abhängigkeit von Experten und die ihm zugrunde liegende Überzeugung der eigenen naturgegebenen Inkompetenz und Hilflosigkeit beibehalten werden, wenn wir einen echten Wandel wollen.

Natürlich bedeutet das nicht, dass wir nie jemanden um Hilfe bitten oder um Rat fragen dürfen oder gar immer alles wissen müssen. Es geht hier um die falschen Prämissen, das Ausmaß und die quasireligiöse Absolutheit, mit der das Ganze inzwischen gelebt wird. Ist das Korsett der Systemmatrix einmal gesprengt, die Verbindung zur eigenen Intuition — und damit zur Quelle unerschöpflichen Wissens — vollständig wiederhergestellt, können wir potenziell jederzeit jede Information und Fertigkeit „anzapfen“. Punktum.

„Im Besitz der Wahrheit“

Immer wieder fällt dieser eine Satz, so oder so ähnlich, mal relativierend, mal entschuldigend, mal vorwurfsvoll: Niemand könne absolute Wahrheiten verkünden oder sich im Besitz der Wahrheit wähnen; das sei gefährlich und bedeute das Ende der Demokratie. Schon lange irritieren mich diese Aussagen — bei allem Verständnis —, weil sie mir viel zu undifferenziert sind und die Wirkung eines plötzlichen Stoppschildes haben, das ohne weitere Erklärung aufgestellt wird. Wäre es nicht zutreffender zu sagen dass niemand aus der Unverbundenheit heraus Wahrheiten nahe sein kann?

Ich bin überzeugt, dass es universell gültige Gesetzmäßigkeiten und Prinzipien und mindestens in dem Sinne auch Wahrheiten gibt, die unabhängig von Raum und Zeit wie auch von Meinungen, Perspektiven und Wahrnehmungen existieren. Ihre Gültigkeit reicht vielleicht nur bis zur nächsten Galaxie oder zum nächsten Universum, dazu vermag ich — noch — nichts zu sagen.

Wenn wir von einem „kosmischen Wissenspool“ ausgehen — Indizien für die Existenz eines solchen gibt es zuhauf —, in dem alles Wissen dieses Universums und also auch all seine Wahrheiten enthalten sind und auf den jeder Mensch qua Intuition zugreifen kann, dann wäre er zumindest im Moment des Zugriffs auch gewissermaßen im Besitz der Wahrheit. Oder treffender ausgedrückt: Er wäre angedockt an die Wahrheit. „Besitz“ ist in diesem Zusammenhang ein irreführendes und unzutreffendes Wort.

Natürlich kann sich prinzipiell jeder zum Zwecke des Missbrauchs als „Guru“ gerieren und vermeintliche Wahrheiten verkünden, so wie auch ein Staat sich selbst zum Wahrheitsinstitut zurechtlügen kann, um seine Herrschaft zu sichern. Die Tatsache allein, dass der Machtmissbrauch durch manipulative Kaperung der Deutungshoheit über das Faktische existiert, verunmöglicht nicht, dass jeder Einzelne grundsätzlich fähig ist, an „die Wahrheit“ anzudocken.

Den „Besitz der Wahrheit“ als Gefahr für die Freiheit zu betrachten und ihn grundsätzlich zu tabuisieren, birgt die Tendenz in sich, dass wir uns nicht weit genug hervorwagen und damit unnötig beschneiden; vielmehr ist das Tabu selbst eine Gefahr für die Freiheit.

Hier wird einer unserer größten Irrtümer deutlich, nämlich, dass wir glauben, frei denken zu können. Wie genormt unser Denken in den meisten Fällen ist, kann uns nur dann auffallen, wenn wir uns dessen bewusst werden und beginnen, uns von diesen Normen zu emanzipieren. Meine Gedanken sind nur so frei, wie ich frei von Glaubenssätzen und anderweitigen — in der Regel auf die eine oder andere Weise aufoktroyierten — Begrenzungen bin.

Die auslösende Geschichte

Anlass zu diesem Text gab ein kürzlich geführtes Gespräch mit einer früheren Freundin, das Thema selbst brennt mir schon länger auf den Nägeln. Unser nach langer Zeit reanimierte Kontakt ergab sich aus einer „Zufallsbegegnung“, bei der sie mir auf meine kurze Schilderung meines Erlebens der vergangenen zwei Jahre erwiderte, dass sie so gerne hören würde, was ich zu sagen hätte. Wir tauschten unsere Nummern aus. Ihr Satz ging mir nicht mehr aus dem Kopf und hatte die Wirkung einer „ethischen Verpflichtung“ auf mich, besonders angesichts des Umstands, dass sie dem offiziellen Narrativ zwar nicht verfallen und durchaus kritisch war, sich jedoch — wenn auch spät und einmalig — aus beruflichen Gründen hatte erpressen lassen, wie sie es selbst formulierte.

Ich fühlte den starken Drang, sie zumindest vor einer Wiederholung zu warnen und ihrem explizit kommunizierten Wunsch, meine Sicht der Dinge zu hören, nachzukommen. So nahm ich recht bald Kontakt auf und erfuhr, dass ihr die meisten Daten und Fakten rund um das Narrativ unbekannt waren. Gegen eine Wiederholung hatte sie sich bereits entschieden, da sie zwei Wochen unter Nebenwirkungen gelitten hatte. Sie wies auf den Mangel an auffindbaren — seriösen — Quellen hin wie auch die Zensur und signalisierte deutliches Interesse und Offenheit im Sinne der roten Pille. Ihr gesamtes Umfeld ist bis heute nahezu gänzlich unkritisch, umso beeindruckender fand ich, wie kritisch sie hatte bleiben können. Ich erzählte, was mir in den Sinn kam und alles, was ich sagte, stieß auf eine außergewöhnlich hohe Präsenz und kam fühlbar an.

Zurück auf Start

Am darauffolgenden Tag stellte ich eine überschaubare Liste mit Links für sie zusammen, ergänzte diese teilweise durch Hinweise und schickte sie ihr. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, so etwas nicht mehr zu machen, weil Wissen doch eine Holschuld ist. Außerdem finde ich eine solche Auswahl, besonders jetzt, nach dieser kumulierten, unfassbaren Dichte von Ereignissen, grundsätzlich sehr anstrengend; zudem noch den Standort des Gegenübers auszuloten, um ihn dort abzuholen, wo er erst ist, fällt mir noch schwerer.

Es fühlt sich beinahe wie eine persönliche Regression an, ich muss zurückspulen zu Orten, von denen ich mich längst gefühlt Lichtjahre entfernt habe. Auch finde ich es schwer erträglich und für mich absolut sinnfrei, mich mit den „faktischen Details“ innerhalb des Narrativs — oder treffender: der Narrative — zu befassen im Angesicht der Ungeheuerlichkeit der übergeordneten Agenda, der sie als Instrument dienen.

Die voranschreitende Zensur jedoch erschwert es Menschen, die sich jetzt informieren wollen, eher zurückgezogen leben und niemanden kennen, der bereits informierter ist, tatsächlich, zu finden, was sie suchen. Zudem hielt ich es für nahezu unverantwortlich, diese Offenheit unbeantwortet zu lassen. Und an Zufälle glaube ich auch nicht. Einen Monat später meldete ich mich erneut bei ihr. Dieses Mal sprachen wir fast nur über Privates, doch gleich zu Anfang erwähnte sie, dass die Links, die ich ihr geschickt hatte, un-er-träglich seien und sie sich diese nur dosiert zuführen könne. Ich ließ das so stehen und hatte volles Verständnis. Ich mag mir nicht vorstellen, was es mit mir machen würde, bekäme ich das Bild in seiner ganzen Wucht erst jetzt zu sehen.

Ernüchterung

Unser letztes Gespräch wurde von ihr initiiert und brachte nun anderes zutage. Ich sah mich mit Aussagen und Fragen konfrontiert, die ein anderes Bild als zuvor abgaben. So zum Beispiel: „Basieren die Informationen, die du hast, auf Fakten oder Glauben?“ oder „Das zieht mich herunter. Ich brauche meine Energie für meine Lieben und ich habe endlich eine gute Phase in meinem Leben, die ich auch auskosten möchte.“ Sehr oft war der Satz „Ich weiß nicht.“ die resümierende Aussage. Fast alle Links, die ich geschickt hatte, bezogen sich übrigens auf harte Fakten.

Dieses „Ich weiß nicht“ wurzelt oftmals in der Zone zwischen der roten und der blauen Pille, diesem unverbindlichen Niemandsland, dieser vermeintlichen Vernunft und trügerischen Objektivität. Dabei dient es meines Erachtens zu oft als Rechtfertigung der eigenen Haltungslosigkeit oder der Untermauerung der eigenen Begrenztheit, damit der beschränkten Eigenwirksamkeit und also relativen Ohnmacht.

Es ist das Sich-nicht-festlegen-Wollen, das Unverbindlich-Bleiben, das unser Nichthandeln, unsere Nichtentscheidung, legitimieren soll.

Dabei wird verkannt, dass das letztlich auch eine Entscheidung ist und der Agenda in die Hände spielt; dass man damit zum Erfüllungsgehilfen von etwas wird, für das man sich bei vollem Bewusstsein niemals entscheiden würde; und auch, dass man irrt, wenn man glaubt, auch dieses Mal weitgehend verschont und selbstbestimmt bleiben zu können, wenn man sich nur heraushält.

Mein Hinweis, sie habe doch anfangs den Mangel an Quellen als Grund genannt und nun höre es sich anders an, wurde mit der Aussage quittiert, dass sie doch nicht alles einfach herunterschlucken könne, sondern im Detail überprüfen müsse, was jedoch kaum leistbar sei, schon gar nicht mit einer 40-Stunden-Woche. An anderer Stelle fiel auch der Satz, dass ihr einfach das Know-how fehle, um bestimmte Dinge zu verstehen.

Ich stimmte zwar zu, dass die tägliche Tretmühle sehr viel Energie kostet, wies jedoch auch darauf hin, dass sie ihr Arbeitspensum reduzieren und Abstriche hinsichtlich ihres Lebensstandards machen könne. Die Vorstellung, dass Menschen besonders in diesen Zeiten an Materiellem festhalten, ist zermürbend für mich und macht mich immer wieder sprachlos. Wo soll ich da überhaupt anfangen, frage ich mich und gebe an der Stelle innerlich unweigerlich auf.

Bewusste Energieverwaltung

Das Gespräch hat mich mit einem unguten Gefühl zurückgelassen und mir erneut gezeigt, dass ich mit „Mauern“ dieser Art nicht umgehen kann und will. Dass sie mich Energie kosten, die mir zu kostbar ist, um sie einfach nur zu verlieren. Inzwischen betrachte ich es so, dass es gerade in dieser Zeit und Sache nichts mit der Unfähigkeit zum ergebnisoffenen Dialog, meiner Diskursunwilligkeit oder dem Aushaltenkönnen von Meinungsverschiedenheiten zu tun hat, wenn das Sehenkönnen oder Wahrhabenwollen des groben Istzustandes der Welt so stark divergiert, dass es keine ausreichende gemeinsame Basis mehr gibt und ich mich abwenden will.

Wir sprechen hier schließlich nicht einfach von irgendeinem Thema, das man ohne Weiteres aussparen kann. Für mich geht das jedenfalls nicht. Irgendwann ändert sich das, denn danach sehne ich mich letztlich; die Liebe ist bedingungslos und nur in ihr will ich ganz und gar sein. Sie würde vielleicht äußerlich sogar das Gleiche tun, doch wäre es dann von einem anderen Geist getragen. Aber man ist eben solange dort, wo man ist, bis man woanders ist; das anzunehmen ohne sich zu verurteilen, aber auch, ohne sich darin gehen zu lassen, bedeutet wohl im Kern, sich selbst treu zu sein.

Wenn ich meine Energie von Menschen abziehe, mit denen ich nicht mehr genug Sinn fühlen kann, führe ich das nicht mehr einfach nur auf eine Schwäche meinerseits zurück, sondern respektiere schlicht, dass ich an dem Punkt an eine klare Grenze stoße, die ich nicht unbedingt immer sofort analysieren und verschieben muss.

Wir können und müssen nicht alle mitnehmen auf unserem Weg oder uns ständig an die Orte anderer begeben, um Brücken zu bauen. Begegnungen und Brücken entstehen letztlich von selbst, aus einer höheren Intelligenz heraus als der des Alltagsbewusstseins, das allzu sehr in der Systemmatrix — der Infrastruktur der Agenda, wenn man so will — verankert ist, die uns ihrerseits einredet, wir seien intolerant, unsolidarisch oder sonst was, wenn wir eine Wahl abseits ihrer Maßstäbe treffen.

Übrigens konnte mir bezeichnenderweise bislang niemand eine Antwort auf die Frage geben, welche Merkmale eine seriöse, glaubhafte Quelle denn aufweisen muss beziehungsweise wann sie für denjenigen als solche gilt, ohne dass dieser Mensch dann zumindest polemisch wurde. Notfalls wird dann auch plötzlich in einem Rundumschlag alles mal eben angezweifelt und man rettet sich anschließend in das scheinbar erlösende „Ich weiß nicht“.

Immer wieder habe ich erlebt, wie selbst sehr konkrete, mess- und überprüfbare Ereignisse im Weltgeschehen schlicht ihrer Existenz beraubt werden, indem sie beispielsweise kurzerhand mit irrwitzigen Totschlagargumenten gekontert oder willkürlich mit wiedergekäuten Propagandaparolen in Zusammenhang gebracht, so in den Raum des Nichtwissens gestellt und damit negiert werden. Auf diese Weise werden aus simplen harten Fakten ganz schnell irgendwelche Behauptungen, die so lange nicht wahr sind, bis sie auf eine nicht näher definierte Weise von nicht näher definierten Personen oder Institutionen „faktengecheckt“ wurden. Ein Zirkelschluss par exellence. An solchen Punkten sollten wir im Sinne der Selbstfürsorge unbedingt überprüfen, ob unsere Energiebilanz für oder gegen eine Fortsetzung des Gesprächs spricht.

Wagen wir es

Wagen wir mehr Erkenntnis. Wagen wir mehr Wissen. Wagen wir mehr Gewissheit. Sicher, zuzugeben etwas nicht zu wissen, gilt als Tugend, als edle Bescheidenheit, die von innerer Größe zeugt, sofern es nicht gerade in den Bereich der sogenannten Bildungslücken fällt, die dann eher mit Prestigeverlust und Scham verknüpft sind. Wenn ich gerade etwas nicht weiß, dann ist das natürlich erst einmal so, und ich muss nicht immer und überall so tun, als wäre ich allwissend. Darum geht es selbstverständlich nicht.

Vielmehr geht es darum, gerade hinsichtlich des Metaphysischen und ganz besonders unserer eigenen inneren Stimme, Gewissheit zuzulassen und sie nicht durch die internalisierten Zensoren und Richter mit ihren unsäglichen Etikettierungen wegzurationalisieren. Liegt es nicht nahe, dass der Hang zum chronischen Zweifeln an entscheidenden Stellen des Lebens und somit das Verharren im Raum des Nichtwissens, gewissermaßen ein Herrschaftsinstrument sein könnte?

Beginnen können wir zunächst damit, einfach seltener reflexartig „Ich weiß nicht“ zu sagen. Nicht ohne Grund heißt es, dass am Anfang das Wort war. Dort, wo wir üblicherweise mit dem Denken und Fühlen aufhören, weil wir uns gewohnheitsmäßig überfordert fühlen, können wir zumindest in Gedanken die Absicht setzen, künftig weniger überfordert zu sein und uns ein Stück mehr vom Raum des Wissens zurückzuerobern.

Wenn wir diese Absicht immer und immer wieder erneuern und auch zu fühlen beginnen, gewinnt sie an Kraft und muss früher oder später Resultate zeitigen. Gleichzeitig unsere Verbindung zu unserer Intuition zu stärken und festigen, ist natürlich unabdingbar, wenn wir auf eine wirklich wahrhaft faktengecheckte Quelle mit Brief und Siegel zugreifen wollen. Dann könnte dieser Pfad zu einer Freiheit führen, die weit über das Rudiment hinausgeht, zu dem sie in unseren Köpfen verkümmert ist.


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