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„Ich leide, also sind wir“

„Ich leide, also sind wir“

Ein Plädoyer für Solidarität jenseits aller Spaltung.

Das Bewusstsein meiner Endlichkeit, der Tatsache, dass ich jederzeit, auch im nächsten Augenblick schon, sterben könnte – wenn die Wahrscheinlichkeit in jungen Jahren und bei relativer Gesundheit auch geringer sein mag als im Alter oder bei schwerer Krankheit –, auf jeden Fall aber eines Tages sterben muss, ist die entscheidende Herausforderung jedes einzelnen Menschen. Vor ihr hat er sich mit der Frage nach dem Sinn seines Daseins auseinanderzusetzen, auf die nur er allein seine ganz persönliche Antwort geben kann. Erst dadurch erhält sie ihre Glaubwürdigkeit und Tiefe.

Diese Antwort muss sich aus der Mitte der eigenen Existenz, entwickeln, aus den Wurzeln der eigenen Geschichte, aus der Situation der eigenen Gegenwart und der Kraft eigener Sehnsucht, wenn sie tragfähig sein und lebensfähig machen soll, weil sie dann nicht von außen übernommen, ausgeliehen oder auferlegt wurde, sondern sich im konkreten einzelnen Menschen während seines Lebens herausgebildet hat und seinen Möglichkeiten und Perspektiven entspricht. Wohl unterliegt das eigene Dasein dabei jederzeit schicksalhaften Bedingungen, die dem Einfluss des Einzelnen entzogen sind, jedoch bedürfen diese ebenso andauernd seiner schöpferischen Mitwirkung und aufmerksamen Hingabe.

Im Angesicht der Angst und ergriffen von ihr ist mein Seelenheil in Gefahr, und das Leben wird denkbar ernst. Vor ihr zeigt sich meine gewachsene Stärke oder Schwäche, an ihr kann ich jedes Mal weiter wachsen und wieder bestärkt werden oder verzweifelt nach Auswegen suchen, die sie zu verdrängen helfen und nicht mehr empfinden lassen.

Am Umgang mit meiner Angst entscheidet sich, ob ich an ihr krank werde oder durch sie gesunde, ob ich ein Maß finde, mit ihr zu leben, oder ob sie mir maßloses Entsetzen bereitet, das mich zwingt, mir Erleichterung zu verschaffen, um sie irgendwie ertragen zu können. Ob ich vor meiner Angst fliehen muss oder sie annehmen kann, offenbart die Ohnmacht oder Kraft in meiner Seele, zeigt mir und anderen, wie krank oder gesund, wie verzweifelt oder erfüllt, wie süchtig oder sehnsüchtig ich bin.

Wenn ich meine Antwort finden und geben muss, weil ich mit der Grenze meines Todes konfrontiert bin, an die mich meine Angst erinnert, gibt es keine Ausflucht und keinen Ersatz für mich und meine Person. Ich bin unvertretbar zu einer Antwort aufgefordert, weil meine Angst mich todernst dazu zwingt. Auch wenn ich diesem Drama meiner Existenz aus dem Weg zu gehen versuche, wenn ich vor ihm die Augen verschließen möchte, mich betäube oder den Heilsversprechen anderer folge, bin doch immer noch ich es, der die Augen verschließt, sich betäubt oder einer Ideologie verschreibt.

Die Frage nach der Freiheit des Menschen ist zugleich die Frage nach dessen Möglichkeit, einen eigenen, selbst erkannten, selbst bestimmten und eigenverantwortlich gelebten Weg zur Wahrheit seines Daseins gehen und verwirklichen zu können. Genau das bedeutet die Freiheit des Menschen, wenn sie nicht nur behauptet und theoretisch zuerkannt sein soll, sondern potenziell jedem konkreten Einzelnen als lebendige Erfahrung seiner einmaligen, unvertretbar bedeutsamen Existenz in der Welt begreiflich zu werden vermag – „begreiflich“ in jeder lebendigen Hinsicht: über die sinnlichen Erfahrungen seines Körpers, die Empfindungen in seiner Seele und benennbar mit den Begriffen seiner Sprache als Werkzeug seines Geistes.

Diese Lebendigkeit lässt sich niemals theoretisch und abstrakt – rein geistig – erfahren und ist auch nicht objektiv beweisbar, sondern nur subjektiv erlebbar, so lebendig und anschaulich allgemeingültige Erkenntnisse auch formuliert sein mögen. Und gerade deshalb wird die Freiheit der konkreten einzelnen Existenz – und damit jedes einzelne menschliche Individuum – für die erfüllende, Sicherheit gewährende Erkenntnis einer „Wahrheit“ unerlässlich, deren Gültigkeit sich gerade an ihrer Subjektivität bemisst. Und nur diese gelebte Subjektivität will zugleich jedem anderen einzelnen Individuum den gleichen Freiraum seines subjektiven Zugangs zur Wahrheit eröffnen.

„Die Subjektivität ist die Wahrheit“ formulierte es Sören Kierkegaard (1813-1855; 1962), der die menschliche Existenz aus der Entfremdung eines abstrakten ideologischen Denkens befreien wollte. Sobald es der Philosophie ernst geworden ist mit der Würde des Menschen und dem absoluten Wert jedes Einzelnen, kann sie sich nicht länger in metaphysischen Spekulationen und der Errichtung von „Gedankengebäuden“, Dogmen und Ideologien, verlieren. Ihre Aufgabe ist dann vielmehr ihre eigene Selbstbefreiung wie auch die Befreiung des Einzelnen aus den Herrschaftssystemen einer vermeintlich objektiven „Wahrheit“. Die entspringt tatsächlich der Angst vor der eigenen Freiheit und muss jedes Individuum kontrollieren und vereinnahmen, das seinen eigenständigen Weg zu gehen versucht, weil es die Freiheit des Einzelnen als Bedrohung des Systems erlebt. Das Individuum erscheint als dessen Feind, der abweichende Einzelne durch sein Vorbild, ob beabsichtigt oder nicht, wird zu einer Gefahr für die Mehrheit.

Das Subjekt gilt einerseits als unbedeutend und wertlos für die vermeintliche Wahrheit der jeweils herrschenden Ideologie – und wirkt dennoch bedrohlich genug, um wegen seiner Besonderheit angegriffen zu werden. Die gültigen Wertordnungen einer Gesellschaft, die deren Moral ausmachen und deren Politik beherrschen, prägen alle wesentlichen Bereiche des öffentlichen Lebens und erweisen sich – nicht nur über die Unterdrückung der Freiheit durch eine sogenannte „Erziehung“ und die Ausbeutung der menschlichen Schöpferkraft in einer profitorientierten, materialistischen Arbeitswelt – als strukturelle Gewalt.

Auch in den Zusammenhängen des „Gesundheitssystems“ einer Gesellschaft herrschen Bedingungen, unter denen die therapeutische Versorgung des Einzelnen davon abhängig gemacht wird, ob er bereit ist, sich den leitenden „Ideen“ von Krankheit und Gesundheit zu unterwerfen – die nichts als „Glaubenssätze“ sind, aber für Gewissheiten ausgegeben werden. Diesen öffentlich definierten Normen eines „funktionstüchtigen“ Mitglieds der Gesellschaft gilt es zu entsprechen und dafür zu bezahlen. Gesundheit hat ihren Preis.

Das erscheint von der brutalen Unterdrückung persönlicher Freiheit, wie sie Diktaturen kennzeichnet, auf den ersten Blick weit entfernt, kommt jedoch in der Dominanz einer käuflichen, auf Unterwerfung und Abhängigkeit basierenden „Gesundheit“ dem angstbesetzten Terror eines diktatorischen Regimes sehr nahe. Wer dem nicht gehorcht, hat immerhin die Freiheit zu gehen – ins Exil oder in den Tod. Gerade erleben wir weltweit am Beispiel der Staatsdiktatur in China, welche verhängnisvollen Auswirkungen die globale kapitalistische Ideologie im Zeitalter der Digitalisierung potenziell auch für die Gesundheit jedes Einzelnen hat.

„Ich denke, also bin ich“ hieß die idealistische – genauer gesagt rationalistische, die Vernunftlogik idealisierende – „Beweisführung“ des René Descartes (1596–1650), der mit dem archimedischen Punkt eines angeblich verlässlich erkennenden Ich gerade die Wende zur Neuzeit und zur Entwicklung des naturwissenschaftlich-technischen Denkens einleitete, unter dessen Ideologie die Welt bis in unsere Tage leidet, weil sie die globale Ausbeutung von Natur und Mensch erst möglich gemacht hat.

Materialismus und Idealismus sind dabei im Grunde nur die beiden Kehrseiten einer ideologischen Medaille, die sich letztlich beide an vermeintlich objektiv Erkennbarem orientieren, das entweder empirisch wahrnehmbar oder von einem absoluten Ich logisch herleitbar ist. Im ersten Fall sollen sich die sogenannten Fakten überprüfen und messen lassen, im zweiten gilt eine Theorie rationaler Gesetzmäßigkeit unterworfen und daher zwingend logisch beweisbar. Doch beide sind, so unterschiedlich sie auch erscheinen, von der konkreten Lebenswirklichkeit des Einzelnen gleich weit entfernt.

Daher bedurfte es auch in der Geschichte der Philosophie, als Geschichte der Bewusstwerdung des Menschen, einer anderen Dimension, um die verlorene Einheit wiederzufinden, um gerade aus der Angst Sehnsucht nach Geborgenheit entwickeln zu können. Und so bedarf es auch im Blick auf die Krankheiten des Menschen, die Ausdruck, Symptom, seiner verlorenen Einheit sind, einer anderen, existenziellen Ebene des Verstehens, die den Einzelnen, ebenso wie die Menschengesellschaft, in einem anderen, wahrhaft solidarischen Geist vereinen kann.

Erstmals wurde - gegen den behaupteten „Weltgeist“ des Idealisten Hegel - für Sören Kierkegaard die Subjektivität zum entscheidenden Wahrheitskriterium. Seine Hauptwerke setzen sich mit eben jenen Erschütterungen des Menschseins auseinander, die den Einzelnen überhaupt erst zu sich selbst und der kostbaren Zerbrechlichkeit seiner Existenz finden lassen, wodurch unser Dasein in der Welt ernst und wesentlich zu werden beginnt. In der Radikalität seines eigenen Leidens, in der Annahme seines persönlichen Schicksals als der Herausforderung seiner Existenz, hat dieser Philosoph erstmals oder wieder ernst gemacht mit der Bedeutung der konkreten menschlichen Existenz als einer Einheit von Körper, Seele und Geist – Trieb, Gefühl und Vernunft – Denken, Handeln und Glauben, und zwar nicht theoretisch abstrakt oder wissenschaftlich beweisbar, weder nach empirischer noch idealistischer Logik, sondern jederzeit existierend im Jetzt dieses bestimmten Augenblicks, im gegenwärtigen Da-Sein: in der Gestalt dieses Menschen, mit den Gefühlen und dem Wissen dieses Ich und als dieses potenziell seiner Existenz bewusste Selbst.

Ein wesentlicher Unterschied zu den bis dahin entwickelten Positionen der Philosophiegeschichte, zu all den Theorien materialistischer oder idealistischer Prägung, die jede auf ihre Weise letztgültige Erklärungsansprüche erhoben haben, besteht in der Bedeutung der konkreten einzelnen Existenz mit ihren jeweils besonderen, einmaligen Eigenschaften und Bedingungen, mit ihren Ängsten und ihren Hoffnungen, als ihrer persönlichen Herausforderung, auf die es immer nur eine ganz individuelle Antwort geben kann. – so wie jeder Mensch seinen konkreten Tod zu sterben hat und mit seiner Angst davor leben muss, angesichts derer jeder Beruhigungsversuch von außen lächerlich wirkt und letztlich unwirksam bleibt.

Die unendliche Sehnsucht nach Sinn widersteht jeder Systematisierung und überwindet alle nur aus Angst errichteten, scheinbar Halt gewährenden ideologischen Grenzen, die das Selbst letztlich in Ordnungen und Prinzipien erstarren lassen und ihm die Lebendigkeit austreiben.

Wie der Einzelne mit dieser seiner Freiheit, nachdenken, philosophieren zu können und sich selbst als diesen konkreten einzelnen Menschen wahrzunehmen, umgeht, welche Antworten er für sich hat und ob er die Angst vor dem Tod – als der wesentlichen, doch für immer offenen Frage nach dem Sinn – auszuhalten vermag, entscheidet wesentlich darüber, ob er gesund bleibt oder krank wird. Kann er in der Sehnsucht nach Sinn existieren und die Ungewissheit ertragen – oder muss er wissen und sich beruhigen an etwas, das ihm eindeutige ideologische Lösungen verspricht?

Albert Camus (1913–1960) hat die existenzielle Situation des Menschen gleich in den ersten Sätzen seines Essays Der Mythos von Sisyphos – Ein Versuch über das Absurde (Camus, 1959) dramatisch verdichtet, indem er die Frage nach dem Sinn an jene nach der letzten tragischen Freiheit des Einzelnen bindet:

Es gibt nur ein wirklich ernstes philosophisches Problem: den Selbstmord. Die Entscheidung, ob das Leben sich lohne oder nicht, beantwortet die Grundfrage der Philosophie. Alles andere – ob die Welt drei Dimensionen und der Geist neun oder zwölf Kategorien habe – kommt erst später. Das sind Spielereien; zunächst heißt es Antwort geben. Und wenn es wahr ist, daß – nach Nietzsche – ein Philosoph, der ernst genommen werden will, mit gutem Beispiel vorangehen müsse, dann begreift man die Wichtigkeit dieser Antwort, da ihr dann die endgültige Tat folgen muß. Für das Herz sind das unmittelbare Gewissheiten, man muß sie aber gründlich untersuchen, um sie dem Geiste deutlich zu machen.

Die im Zitat anklingende Verbindung von Herz und Geist ist dabei ebenso bedeutsam wie die notwendige Überwindung philosophischer Spekulationen angesichts der existenziellen Not, die jeden nachdenkenden Menschen vor der Tatsache seiner Sterblichkeit überkommt und zu einer „endgültigen Tat“ oder auch eindeutigen Haltung dem Leben gegenüber auffordert – zum Ja oder Nein jedes Einzelnen zu dieser kostbaren Zerbrechlichkeit seiner Existenz, zur Unwissenheit vor den letzten Fragen nach dem Sinn und der Wahrheit, auf die nur der persönliche Glaube des Einzelnen eine lebendige, für ihn gültige Antwort geben kann.

Erträgt der Einzelne die Offenheit dieses Glaubens, als seiner ureigenen Sehnsucht nach Sinn, kann er darin seine Freiheit erleben? Oder muss er wissen und sich jederzeit mit vermeintlich eindeutiger Sicherheit (Sichtbarkeit) erlöst fühlen können?

Die Angst, die aus unserer Abhängigkeit entsteht, können wir erst überwinden, wenn wir über die Ebene der Unmittelbarkeit, des Naheliegenden, hinaus fühlen und denken können, wenn Körper und „Seele“ mit dem Geist eine wahrhaftige Verbindung eingehen. Und wenn wir in einer verbindenden und verbindlichen Einheit existieren, die den konkreten einzelnen Menschen in der Einmaligkeit, Bedeutung und Würde seiner Existenz wirklich ernst nimmt.

Es scheint fast so, als ob im Verlauf der Philosophie- und Menschheitsgeschichte ein ähnlicher Prozess stattgefunden hat, wie er sich potenziell immer wieder aufs Neue mit der Bewusstseinsentwicklung und Selbstwerdung jedes Einzelnen vollzieht.

Auf beiden Ebenen, der gesellschaftlichen wie der individuellen, hat Emanzipation, im Sinn von Weiterentwicklung und Befreiung – hin zu einer gerechten, friedvollen Gesellschaft beziehungsweise hin zum wahren Selbst – mit einer Überwindung von Angst zu tun – damit, dass es keiner Verdrängungen, Schuldzuweisungen oder Ersatzlösungen, also keiner Abhängigkeiten (Süchte/Krankheiten), mehr bedarf, um eine vermeintlich „objektive“ Sicherheit herzustellen, die es doch immer nur subjektiv, für das Selbstbewusstsein eines „gläubigen“ einzelnen Menschen, geben kann.

Aus diesem Grund wird eine Gesellschaft erst dann gerecht und frei sein, wenn sie die freie, selbstbestimmte Entwicklung jedes einzelnen Menschen zu ermöglichen versucht – und keine Ideologien mehr propagiert. Und der Einzelne vermag erst dann unabhängig und selbstbewusst zu existieren, wenn er keine vermeintlichen „Beweise“ seines Wertes und seiner Bedeutung mehr nötig hat.

Das Selbstwertgefühl eines Menschen bedeutet einen Zustand der Geborgenheit, des Zuhause-Seins in sich selbst, einen inneren Frieden, der dem Empfinden der Einheit zwischen den unterschiedlichen Ebenen unserer Existenz entspricht. Der Einzelne erlebt für den Augenblick in sich den Zusammenhang von Körper, Seele und Geist und wird dadurch seiner selbst bewusst als dieses einzigartigen Individuums mit diesem Körper, dieser Seele, diesem Geist – mit diesem Schicksal, dieser Vergangenheit, dieser Gegenwart und mit dieser seiner ureigenen Sehnsucht als seiner persönlichen Freiheit, das ihm gegebene Dasein in die Kraft seiner selbstbewussten Existenz zu verwandeln.

Dank seines Körpers und seiner Seele gelingt es dem Einzelnen, einen zeitlosen – womöglich unsterblichen – Geist hervorzubringen, durch den er nicht nur in sich selbst mit jedem bewussten Augenblick der Einheit „ein Stück Ewigkeit“ verwirklicht, sondern sich zugleich als ein Teil des großen Ganzen – gleichsam verbunden mit dem Kosmos – erleben kann. In seiner Freude ebenso wie in seinem Leiden. Solidarisch mit allen anderen konkreten einzelnen Menschen, die - wie er selbst - fragend und staunend, verletzbar und sterblich, voller Sorge und Hoffnung Tag für Tag auf dieser Welt existieren.

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