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Heilige Einfalt

Heilige Einfalt

Das alte Lied vom „neuartigen Virus“ beruht auf einer ganzen Reihe fahrlässiger Denkfehler.

SARS-CoV-2 und die Sprache der Lüge

SARS-CoV steht für severe acute respiratory syndrome coronavirus; zu Deutsch in etwa: Schweres Akutes Atemwegssyndrom — Coronavirus. Hier wird bereits in der Bezeichnung des Erregers ganz unmissverständlich auf eine sehr klar definierte Symptomatik aufmerksam gemacht. Es handelt sich um ein schlimmes Symptom, was die Menschen an Ersticken denken lässt und in uns starke Angstgefühle auslösen kann. Erreger und eine vermeintlich klar definierte Krankheit sind in der Bezeichnung untrennbar verbunden, die psychologische Wirkung gewaltig. Aber bereits der Name an sich weist klar und deutlich auf die Lüge hin. Natürlich nur für jene, die sich der Angstklammer zuvor entziehen konnten.

Im aktuellen Steckbrief des Robert Koch-Instituts (RKI) zu Covid-19 steht über häufige Symptome der Krankheit: „Husten, Fieber, Schnupfen, Störung des Geruchs- und/oder Geschmacksinns, Pneumonie“ (1). Pneumonie ist das, was man unter SARS, dem Schweren Akuten Atemwegssyndrom, verstehen kann. Noch vor Monaten konnte man beim RKI auch erfahren, wie typisch Pneumonie für die Symptomatik der angeblichen Lungenkrankheit sei, heute nicht mehr. Daher an dieser Stelle zur Erinnerung, was noch im Oktober 2020 von der dem Bundesministerium für Gesundheit unterstehenden Behörde veröffentlicht wurde (alle Hervorhebungen in den Zitaten durch Autor):

„Husten 45 Prozent, Fieber 38 Prozent, Schnupfen 20 Prozent, Störung des Geruchs- und/oder Geschmackssinns 15 Prozent, Pneumonie 3,0 Prozent“ (2).

Jedem aufmerksamen Beobachter kann sofort auffallen, dass allein die aufgeführten Symptomatiken überhaupt nicht dazu taugen, von einer neuartigen Krankheit zu sprechen.

Weil nämlich diese Symptome unspezifisch sind. Es sind Allerweltssymptome, die wir seit Menschengedenken kennen, als solche sogenannter Erkältungskrankheiten. Doch ist das nicht alles.

Bei 3 Prozent jener angeblich an der „Lungenkrankheit“ leidenden Patienten wird also Pneumonie, eine Lungenentzündung (3) als Symptom diagnostiziert. Wohlgemerkt sprechen wir dabei von Menschen mit Symptomen, nicht aber von der Masse positiv auf ein Genfragment Getesteter, den angeblich „Asymptomatischen“. Denn die einbezogen, kämen wir auf irgendetwas unter 0,3 Prozent. Selbst wenn man den zweifelhaften Test als glaubhaft hinnehmen und beim oben beschriebenen diffusen Krankheitsbild eine Verbindung zu Covid-19 akzeptieren würde, ist somit für jeden erkennbar, dass die Begrifflichkeiten Lungenkrankheit oder Schweres Respiratorisches Atemwegssyndrom nie und nimmer zutreffend sind.

Man hat also einen Virus aus, wie wir noch sehen werden, real in der Natur vorkommenden Komponenten konstruiert und das Gleiche tat man auch mit der Krankheit. Denn man sieht, dass dieses bislang nicht in Gänze nachgewiesene „neuartige Virus“ auch noch mit einer charakteristischen Symptomatik verziert wurde, die es aber gar nicht erzeugt. Lungenleiden gab es sowohl in ihrer Anzahl als auch Schwere bereits vor der „Corona-Ära“. Allerdings lag unser Fokus nie so sehr und so eingeengt auf dieser, sicher bedauerlichen Tatsache.

Nicht erst seit dem „Ausbruch“ der Coronakrise hat man sich alle Mühe gegeben, mittels Sprache, zum einen Emotionen zu wecken und auszunutzen sowie zum anderen handfest ganz andere Dinge zu praktizieren, welche in der manipulativen Sprache ausgeblendet werden. Die Tricks sind simpel; so simpel, dass man kaum glauben mag, dass diese funktionieren und ganze Bevölkerungen an der Nase herumführen können.

Doch beginnt nun einmal alles, was unseren Kopf an Informationen erreicht, in der Halle der Emotionen. Propagandisten wissen das. Sobald unser kritischer Verstand beginnt zu hinterfragen, versorgen diese uns mit einem neuen emotionalen Trigger und unser unterbewusst arbeitendes Alarmsystem übernimmt mit Reflexen ein weiteres Mal das Kommando.

Die Sprache der Herrschenden, welche mit Bildern assoziiert, die wiederum unsere Ängste mit neuer Nahrung versorgen, hat im Falle Corona ganze Arbeit geleistet. Diese Sprache hat dafür gesorgt, dass auch im Grunde kluge, intelligente, wache Menschen mit in die Spirale der Angst abgeglitten sind. Das hat auch ausgezeichnet funktioniert, um Wissenschaftler, Ärzte, medizinisch aufgeklärte Menschen zu verführen und für die Kampagne einzuspannen, die da heißt: „Kampf gegen das Virus um jeden Preis und ein Silberstreif ist das Durchimpfen der Weltbevölkerung mit den neuesten Errungenschaften der Pharmaindustrie.“

Wenn es konkret wird, verschwinden die Viren

Damit sind die beiden Schlagwörter und deren Assoziationen gefallen, mit denen sich diese Abhandlung befasst: Virus als tödliche Gefahr und Impfen als Segnungen philanthropischer Heilsbringer. Das ist nichts weiter als Krieg und schließt folgerichtig ein: Wer nicht mit uns ist, ist gegen uns. Und wir, die Heilsbringer, bestimmen auch über Gut und Böse, teilen ein, werten auf oder ab, loben oder tadeln, verpflichten und bestrafen.

Wer so auftritt, ist natürlich besonders dünnhäutig, wenn man ihn darauf hinweist, dass ein bestimmtes Virus ja überhaupt noch niemals isoliert und damit in Gänze und wissenschaftlich begründet nachgewiesen wurde. Man entwickelt Impfstoffe, hat aber niemals das SARS-CoV-2 – Virus isoliert. Man testet angeblich auch auf dieses Virus, das man niemals vollständig nachwies (4).

Aber eines ist unbestritten: Es wird massenweise getestet und massenweise geimpft. Bleibt die Frage, auf und gegen was man dieses tut. Vielleicht sollten wir den Begriff Virus ersetzen?

Im Prinzip zur gleichen Zeit, ja noch bevor die Entdeckung durch chinesische Forscher Fachleuten und der Öffentlichkeit bekannt gemacht wurde (5), zauberte ein Team um den Virologen Christian Drosten an der Charité einen PCR-Test aus dem Hut. Und ebenfalls just in jener Zeit wurde von Leuten aus der Gates-Stiftung, der WHO, dem internationalen Pharmakartell sowie einflussreichen Politikern die Rettung präsentiert: Impfung. Neben der zeitlichen Synchronität wurde dem Autor — allerdings sehr viel später — noch etwas auffällig. Der Test „auf das gefährliche Virus“ sowie die „Impfung gegen das gefährliche Virus“ erscheinen voneinander entkoppelt — wie das?

Der gepriesene Goldstandard von Christian Drostens Team testet natürlich nicht auf ein Virus, sondern im Regelfall auf eine außerordentlich kurze RNS-Gensequenz (RNS für Ribonukleinsäure). Das kann selbst ein in Mikrobiologie unbewanderter Interessierter aus dem Studien der von Drosten und seinen Kollegen veröffentlichen Publikation erfassen (6). Es ist im Wesentlichen das E2-Gen, ein winzig kleines Protein, welches Teil des für Coronaviren typischen E-Gens (7, a1) ist. Warum ausgerechnet dieses durch seine Kleinheit doch so unspezifische Protein (b1)?

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Die praktisch zeitgleich mit der angeblichen Entdeckung des Virus propagierten, sogenannten mRNA-„Impfungen“ zielen nun auf das S-Gen und das nach dessen Bauplan synthetisierte Spike-Protein. Wie alle seiner Zunft besteht Letzteres aus kettenförmig verbundenen Aminosäuren. Spezifisch für das Protein ist eine Umhüllung aus Zuckerverbindungen, sogenannten Glycanen (8). Eine von zwei Domains des Proteins, die Bindungsdomain, ist ein Enzym, welches Peptide (9) und andere Proteine aufspalten kann. Dieses benutzt wie eine Art Schlüssel den ACE2-Rezeptor der Zelle, um so der genetisch codierten, molekularen Struktur des Proteins Zugang zum Zellinnern zu verschaffen (10). Doch für den Transport selbst bedarf es mehr, wenn man auf technologischem Wege das körpereigene Immunsystem austricksen möchte. An dieser Stelle wird es äußerst heikel, doch heben wir uns dieses brisante Thema noch ein wenig auf.

Beide, das Spike- wie das E-Protein (Letzteres von Envelope wie Umhüllen abgeleitet) sind in der Konstruktion des Virus in dessen Hülle (Membran) angesiedelt; so die Lehrmeinung (b1i).

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Das Spike-Protein ist real, auch seine biochemischen Eigenschaften, mittels derer es mit Rezeptoren der Zellmembran koppeln kann (11), aber die Geschichte mit dem Virus, das sich des Proteins bedient, wartet auf den wissenschaftlichen Beweis.

Am 12. Januar 2020 erfuhr der Leiter von Biontech Ugur Sahin nach eigener Aussage im Wissenschaftsmagazin Lancet von dem „neuartigen Virus“ (12). Das Unternehmen war zwölf Jahre zuvor mit dem Schwerpunkt auf der Entwicklung von Medikamenten für die Krebstherapie gegründet worden. Die dabei erforschten Technologien (13) spielen bei den derzeit diskutierten „neuartigen Impfstoffen“ eine entscheidende Rolle; auch dazu später mehr. Nach seinen eigenen Worten kam Sahin spontan die Idee, einen „Impfstoff“ gegen das Virus zu entwickeln — tatsächlich?

War er wirklich spontan, als er sich entschied einen sogenannten mRNA-„Impfstoff“ auf den Markt zu bringen, der auf dem S-Gen basiert? Das Projekt Lightspeed (Lichtgeschwindigkeit) war geboren. Ugur Sahin muss wirklich ein Prophet sein. Seine Verbindungen zu einflussreichen Lobbyisten und Politikern unterstützten kräftig diese seine prophetischen Gaben, weil sich nämlich sehr rasch Ströme von Geld über das Unternehmen ergossen. Das alles geschah vor Veröffentlichung des Drosten-Testes und vor Offenlegung des angeblichen Genoms von SARS-CoV-2 (14).

Biontech hatte im Jahr zuvor 180 Millionen Euro Verlust gemacht. Man fragt sich, woher dann die Risikofreudigkeit kam, einen mRNA-„Impfstoff“ auf ein spezielles Gen zu entwickeln, dessen Zugehörigkeit zu einem Virus nicht nachgewiesen und logischerweise auch nicht offengelegt war — woran sich übrigens bis zum heutigen Tage nichts geändert hat. Aber die Firma pflegt enge Beziehungen zu Pfizer, Siemens, Bayer und zur Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung. Sie ist Teil einer Geldmaschine und wurde seit deren Gründung zudem aus Bundesmitteln gefördert (15). In Biontech wurde und wird ohne Risiko investiert, weil die Investoren — manchmal auch verfälschend Stiftungen oder Philanthropen genannt (16) — enormen Einfluss auf die hohe Politik von Staaten haben (12i).

Warum legt der Autor aber solche Aufmerksamkeit auf dieses E- und S-Gen? Proteine aus kleinen bis sehr kleinen Gensequenzen sind keine Viren und sie verbinden sich auch nicht einfach zu Viren. Außerdem ist es ein Unterschied, ob man Viren oder Proteine isoliert. Nicht nur der Laie darf davon ausgehen, dass ein Virus nach seiner Entdeckung in einem ersten Schritt isoliert und erst dann sequenziert wird. Das Wesen wird als Ganzes erfasst, dem ihm umgebenden Milieu entnommen und kann sodann auf seine Strukturen untersucht werden. Liest man diese Passage aus einem Ärztefachblatt, fühlt man sich bestätigt:

„Die ersten Sequenzierungsdaten des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 wurden zügig veröffentlicht, sodass universell einsetzbare, spezifische PCR-Protokolle bereits Anfang Januar 2020 etabliert werden konnten“ (17),

Da steht nichts Falsches und trotzdem ist es irreführend. Es blendet die nicht stattgefundene Isolation des Virus aus. Wer befasst sich schon kritisch damit, auf welche Art und Weise man an diese Sequenzierungsdaten kam? Ganz offensichtlich ist die „Entdeckung des neuartigen Virus“ genau andersherum verlaufen: Man hat Strukturen zusammengesetzt und diese dann zu einem Ganzen deklariert!

Woran sich gleich eine weitere Frage anschließt: Wenn man doch sofort „entdeckte“, dass das S-Gen der Knopf zur Rettung der Menschheit ist; warum testete man nicht auch sofort auf dieses wohl speziellere Gen (18) und suchte sich stattdessen ein anderes heraus, das überhaupt kürzeste, welches in der Konstruktion des Virus auffindbar ist?

Kein Zweifel, die beiden Gene wie auch die von diesen codierten Proteine sind real. Was jedoch irreal, weil bisher nicht bewiesen erscheint, ist, dass die beiden Gene als Gemeinsamkeit besitzen, dem SARS-CoV-2-Virus zuzugehören (4i).

Das E2-Gen beziehungsweise Envelope-Protein ist Symbol des Testwahns und der auf ihn zugeschnittene Test wird als einer auf das Virus verkauft. Das S-Gen respektive Spike-Protein ist Symbol des Impfwahns und die auf dieses bestimmte Protein zielende Impfung wird als eine gegen das Virus verkauft. Aber das, was man da verkauft, kann schwer auf Viren zielen, die man doch noch nicht einmal isoliert hat, weder beim einen noch beim anderen. Es zielt auf Proteine.

Proteine sind Lebensbausteine und unverzichtbar für unseren Stoffwechsel (19). Die meisten von ihnen wirken als Enzyme und somit katalytisch, weil Energie freisetzend (20). Unsere Zellen, die als Eukaryoten einen Zellkern besitzen, sind in der Lage, lebensnotwendige Proteine auch selbst aus Genen zu erzeugen. Man nennt diesen Prozess Genexpression. Der für das Protein erforderliche Abschnitt der DNS wird mit Hilfe der entsprechend codierten Boten-Ribonukleinsäure (Boten-RNS; englisch mRNA für messenger RNA) aus dem entsprechenden DNS-Strang im Zellkern erstellt (transkribiert). Ein Art Adapter, die Transfer-RNS (englisch tRNA für transfer RNA) sorgt für die Übersetzung (Translation) in eine Aminosäuresequenz; das Protein, welches nun — auch mehrfach hintereinander — synthetisiert werden kann (21).

Es gibt aber auch fremde zelluläre und nicht zelluläre Strukturen, die mittels eines Enzyms namens Reverse Transkriptase ihr Erbgut, ihre RNS in die DNS der Zelle einbringen können. Der Prozess nennt sich Reverse Transkription (RT für Reverse Transcription). Diese Fähigkeit spricht man Prokaryoten (22, 23) und auch Viren zu. Daraus resultiert schließlich auch der Name des Gesamtprozesses: Reverse Transcription — Polymerase Chain Reaction (RT-PCR, zu Deutsch Reverse Transkription — Polymerase Kettenreaktion).

Der in Bezug auf die „Messung der Pandemie“ nicht nur bei Wissenschaftlern inzwischen weltweit in die Kritik geratene RT-PCR-Test stellt also natürliche Prozesse innerhalb unseres Körpers im Labor nach.

Vor dessen Einsatz muss man natürlich die Substanzen isolieren; nein, nicht Viren, aber zum Beispiel Proteine. Dieser Prozess wird Reinigung, irritierenderweise aber auch Isolierung genannt. Aber das Ganze wird in den Medien und der Politik sprachlich immer wieder auf Viren bezogen. Dass dies nicht der Wahrheit entspricht, wissen alle im Metier Tätigen ganz genau. Ersetzen wir jedoch Viren (Genome) durch Gene und Proteine, dann werden die Dinge rasch klar. Denn um Letztere geht es die ganze Zeit (24).

Das Spritzen mit Boten-RNS bringt ähnliche Prozesse in Gang wie die Transkriptease bei der Auswertung eines PCR-Tests. Die menschlichen Zelle, wird dazu gebracht, die eingebrachte Boten-RNS abzulesen, um jenes Protein zu bilden, dass als Teil des "neuartigen Virus" angenommen wird, es nach dem "Bauplan" der eingeschleusten mRNA zu synthetisieren (zu produzieren) und nachfolgend zu kopieren. Der Körper soll auf diese Weise eine Komponente des von den Wissenschaftlern angenommenen Menschenfeindes selbst produzieren. Diese Komponente wird Antigen genannt (25) und soll wiederum das menschliche Immunsystem anregen, T-Zellen zu aktivieren und Antikörper  — Immunglobuline, die wiederum Proteine aus Zucker und Eiweißverbindungen darstellen — zu erzeugen. Hier spielen vor allem die Immunglobuline IgG und IgM (26, 26i) eine große Rolle. Diese sollen das Spike-Protein vernichten und dessen Struktur als "Feind" im sogenannten Immungedächtnis abspeichern (27, 28).

Es ist mir unverständlich, warum Mediziner, Biologen, vor allem Virologen an dieser Doktrin so energisch festhalten. Das, wo sie doch selbst seit Jahrzehnten predigten, dass saisonale, influenza-artige Viren rasch mutieren, weshalb ein entsprechendes Immungedächtnis nur eingeschränkt funktionieren könnte und damit immer wieder neue Medikamente und Impfstoffe entwickelt werden müssten. Mutationen sind ein natürlicher Prozess und je kleiner ein Genom oder Gen ist, desto höher ist in der Regel die "Chance", dass es beim zu Kopierfehlern kommt (29). Es sei denn, der Plan stellt sich dergestellt dar, eine groß angelegte, dauerhaft profitable mRNA-"Impfindustrie" ins Leben zu rufen.

Mutationen sind ein natürlicher Prozess und je kleiner ein Genom oder Gen ist, desto höher ist in der Regel die „Chance“, dass es zu Kopierfehlern kommt (28).

Es sei denn, der Plan stellt sich dergestalt dar, eine groß angelegte, dauerhaft profitable mRNA-„Impfindustrie“ ins Leben zu rufen.

Vorgänge wie das Transkribieren (als Teil der PCR) sind real und erprobt, aber wieder ist das nicht zwingend an die Existenz eines Virus gebunden.

Mutationen ganz nach Wunsch

Ist Ihnen bekannt, liebe Leser, was das für ein Gen ist, das in Großbritannien als Teil des „neuartigen Virus“ mutiert sein soll und mit dem die einschlägigen Medien wie Politiker seit einigen Wochen eine neue Welle der Angst zu erzeugen versuchen (30, 31)? Also, wenn ich leitender Vertreter im Pharmasektor und außerdem skrupellos genug wäre, dann käme für mich nur ein Gen (beziehungsweise ein Protein innerhalb dieses Gens) in Frage. Unter dem Titel „neue Virusvarianten“, etwas was, wie schon gesagt selbst nach der gängigen Virentheorie ein vom ersten Tage an normales Ereignis bei saisonalen influenza-artigen Viren darstellt, lesen wir:

„Seit Mitte Dezember 2020 wird aus dem Vereinigten Königreich (VK) über die zunehmende Verbreitung der SARS-CoV-2 Linie B.1.1.7 (...) berichtet, die sich durch eine ungewöhnlich hohe Zahl an Mutationen insbesondere im viralen S-Protein auszeichnet (k1, k2). Man geht mittlerweile davon aus, dass diese Variante erhöhte Übertragbarkeit aufweist, die in einer höheren Reproduktionszahl resultiert (k3-k6). Experimentelle Studien zur weiteren Bestätigung der erhöhten Übertragbarkeit dieser Variante sind im Gange, aber von Natur aus zeitintensiv“ (1i).

Das ist pure Propaganda. Erstens existieren von diesen Genen naturgemäß in relativ kurzer Zeit Hunderte Mutationen, und zweitens ist absolut nichts über eine erhöhte Infektiosität der besprochenen Mutation bekannt. Hier wird schlicht ein Gerücht in die Welt gesetzt, gut erkennbar an: „Man (wer ist man? ...) geht davon aus“; gekoppelt mit „Studien zu weiteren Bestätigung (...) sind im Gange, aber von Natur aus zeitintensiv“. Hier geht es um nichts weiter als um die Erzeugung von Stimmungen. Das wird geschickt mit unbestrittenen Tatsachen gekoppelt.

Und so geht es dann weiter mit:

„Ebenfalls im Dezember 2020 wurde erstmals vom vermehrten Auftreten einer SARS-CoV-2 Variante in Südafrika berichtet, die acht Aminosäureaustausche im S-Protein aufweist. Diese Variante, 501Y.V2, gehört zur Linie B.1.351. Auch diese Variante hat andere Varianten verdrängt, sodass erhöhte Transmissibilität denkbar ist (k8). In vitro experimentelle (siehe unten) Untersuchungen deuten darauf hin, dass zumindest zwei der kennzeichnenden Aminosäureänderungen (K417N und E484K) die Wirksamkeit bestimmter neutralisierender Antikörper verringern. In praxi kann dies bedeuten, dass eine Komponente der Immunantwort gegen Viren weniger wirksam ist, die diese Änderung aufweisen“ (1ii).

Das klingt wissenschaftlich so seriös und es ist ja auch korrekt, diese „Aminosäureaustausche im S-Protein“. Aber der unachtsame Leser schnupft die Deutungen und Vermutungen — „erhöhte Transmissibilität denkbar (...) Untersuchungen deuten darauf hin (...) kann dies bedeuten“ — und die damit beabsichtigte Stimmung auf, die da lautet: „Das Virus ist gefährlich(er geworden)“.

Doch etwas anderes ist ebenso bemerkenswert:

Das ist aber auch ein Pech, finden Sie nicht auch? Da setzt die „rettende Pharmaindustrie“ Himmel und Hölle (wohl eher Letzteres) in Bewegung, um uns angeblich den Himmel auf Erden zu schenken, und dann mutiert das Virus. Ja, natürlich, bestimmte Viren mutieren ständig. Das ist ja schließlich Teil der reinen Lehre von der Virologie, dass die respiratorischen Viren sogar wie wild mutieren, sodass man mit der Entwicklung von Impfstoffen kaum hinterherkommt und deshalb leider, leider, leider jedes Jahr neue Produkte verkaufen muss. Ist es nicht ein Kreuz?

Aber finden Sie es nicht besonders unglücklich, liebe Leser, dass es ausgerechnet das S-Gen getroffen hat; das Gen, auf welchem man unter Schweiß und Tränen den neuen mRNA-Spritzstoff entwickelt hat?

Nun, man sucht, was man finden kann. Besser noch, man holt sich einfach das, was man bereits kennt. So wie man auch das S-Gen bereits kannte, als das Virus „entdeckt“ wurde — und wofür? Auch im nächsten Zitat dreht es sich um das S-Gen, aber gesprochen wird vom Virus. Realität wird durch Fiktion ersetzt und diese Fiktion vermeintliche Realität in der Bevölkerung:

„Der Virologe Julian Tang von der Universität von Leicester sprach von einer ‚besorgniserregenden Entwicklung‘, die allerdings ‚nicht völlig unerwartet‘ komme. Tang sagte, es sei umso wichtiger, sich an die Corona-Regeln zu halten und die Ausbreitung des Virus zu stoppen, damit es kein ‚Schmelztiegel‘ für neue Varianten werde“ (32).

Es geht also um Ängste. Mit Verängstigten lässt sich auch weiterhin viel anstellen, man kann sie gut unter Kontrolle halten und wunschgemäß lenken.

Dankbar nimmt das Objekt in solchen, durchdacht kanalisierten Ängsten auch die Segnungen einer rettenden Spritze an. Weiter im von der Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung gepamperten Spiegel (33):

„Ein Impfstoff, der die Zahl der Covid-19-Fälle, die durch E484K-Mutanten ausgelöst werden, um mehr als die Hälfte reduziert, wäre immer noch ein Gewinn in der aktuellen Situation. Impfstoffe, die von Grund auf eine geringere Wirksamkeit haben, könnten für den Fall, dass sich die neuen Virusvarianten stark ausbreiten und sich die Tendenz erster Analysen bestätigt, jedoch erheblich Nutzen einbüßen“ (25i).

Der Artikel des Spiegel titelt übrigens mit „Britische Forscher entdecken die Kombi-Mutante“. Die Mutanten mutieren also, wer hätte das gedacht. Der geneigte Leser weiß natürlich, dass die Gates-Stiftung ein Herz und eine Seele mit dem weltweiten Pharmakartell bildet und ihr Vorsitzender geradezu besessen von dem Gedanken ist, die Bevölkerung der ganzen Welt durchzuimpfen (34).

Was für ein Glück, dass sich die ehrenhafte Pharmabranche von Beginn an aus jeder Haftung geschlichen hatte und das von den höchsten Politikern in Deutschland devot sekundiert wurde.

Für noch ein paar Milliarden können sich ja Johnson & Johnson, Glaxo Smith Kline, Pfizer, Astra Zeneca und wie sie noch so alle heißen, erneut richtig ins Zeug schmeißen, nicht wahr? Ihre Lobbyisten und mit ihnen andere durchaus bekannte Einflussnehmer werden hörige Politiker schon dazu zwingen, ihren Dreck, „verkauft als Impfstoff gegen die Pandemie“ auch weiterhin für viel Geld einzukaufen.

Und während man kostenintensiv für das Gemeinwesen und hoch profitabel für die Branche neue Produkte entwickelt (35, 36), angeblich um die Welt vor dem „tödlichen Virus“ zu retten, tut man was? Man lässt gleichermaßen profitabel weiter testen (37) — und zwar auf das winzige E2-Gen, aber nicht auf das S-Gen.

Zwei Gene, im Januar 2020 aus den Gendatenbanken gezogen und vom ersten Tag an mit Riesengewinn auf Kosten ganzer Gesellschaften in zwei Produkte als Hauptfaktoren integriert: ein Test und eine Impfung. Sie sind eine Geldquelle, die sich gerade zur rechten Zeit öffnete, als die Impfsparte drohte in die Krise zu taumeln. Was sind das nur für Zufälle.

Wie hatten die Briten überhaupt die angebliche Mutation des Virus entdeckt?

„Die in Großbritannien durchgeführte molekulare Surveillance ermöglichte die Detektion und Charakterisierung einer neuartigen SARS-CoV-2-Variante (SARS-CoV-2 VOC 202012/01; VOC: variant of concern) der Linie B.1.1.7, die mitunter auch als 501Y.V.1 bezeichnet wird (European Centre for Disease Prevention and Control, 2020b; Rambaut et alii, 2020)“ (38).

Was könnte hinter der molekularen Surveillance stecken? Wiederum auf den RKI-Webseiten lesen wir:

„Im Rahmen der Routinediagnostik können PCR-Systeme, die die Spike-Region erfassen, gegebenenfalls auffällige Ergebnisse zeigen, die Hinweis auf das Vorliegen einer variant of concern sein können. Dies gilt insbesondere für PCR-Systeme, die die Spike-Deletion H69/V70 der britischen VOC 202012/01 erfassen (Public Health England, 2020)“ (37i).

Längst gibt es also auch PCR-Tests, welche auf das S-Gen prüfen, und es bedarf nicht unbedingt der Existenz eines Virus, um diese nachzuweisen:

„Kann das S-Gen auch per PCR, welche allerdings aktuell nicht durchgeführt wird, nachgewiesen werden, wenn gar keine Infektion mit dem Virus stattgefunden hat? Auch dies könnte möglich sein, da an den ACE2-Rezeptor verschiedene Peptide zwecks Spaltung und Aktivierung ankoppeln können, aber auch ein Protein, welches in der Darmschleimhaut für den Transport von Aminosäuren ins Blut verantwortlich ist. Die erwähnten Peptide können wiederum auch an andere Rezeptoren (=Enzyme in diesem Fall) ankoppeln, sodass deren Strukturen sich in Teilabschnitten ähneln müssen, was wiederum auch auf ähnliche genetische Codierung schließen lassen könnte“ (39).

Für Mikrobiologen ist es inzwischen Routine, solche Designs zur Erkennung von Gensequenzen zu fertigen und anzuwenden. Aber auch hier gilt natürlich, dass dies nicht mit einer Erkennung des SARS-CoV-2-Virus gleichzusetzen ist. Die angebliche Mutation des Virus wird über einen Umweg hergeleitet. Man vergleicht sequenzierte Erbsubstanz mit der von in den Datenbanken abgespeicherten Sequenzen. Kleine Veränderungen in, wie gesagt, kleinen Sequenzen werden als Mutation des jeweiligen Gens gedeutet. Auch hier sieht der Autor eine willkürliche Festlegung von Ursache und Wirkung. Der Eindruck entsteht, dass alles was man zuvor noch nicht kannte, für die Entdecker zuvor auch noch nicht existierte. Schwerwiegender im Falle Corona ist jedoch, dass die Mutation eines kleinen Gens bei den Wissenschaftlern zur Mutation eines Virus auswächst.

Ein Virus, das — auch dies sei ein weiteres Mal betont — niemals vollständig isoliert und in Gänze nachgewiesen, sondern konstruiert wurde, soll nun mutiert sein. Das sei so, weil ein diesem von Menschen am Computer angehangenes Gen mutiert wäre. Wahrheit wird mit Fiktion vermischt — und als „neue reine, nicht zu diskutierende Lehre“ verkauft.

Wenn Menschen beginnen, Gott zu spielen

„Impfstoffe“ lassen sich in heutigen Zeiten, mit dem „Durchbruch“ bei „mRNA-Impfungen“ kostengünstig wie nie zuvor entwickeln. Das Geheimnis dahinter lautet: in silico, in deutscher Übersetzung: in Silizium. Der Stoff wird am Computer entwickelt. Es wird mit Modellen gearbeitet und Modelle von Genen fügt man zu Modellen von Viren zusammen. Das ist Molekularbiologie heutzutage; „Medikamente stoppen das Virus in der Simulation“ wird dem Konsumenten als Erfolgsmeldung verabreicht (40).

Wenn nun aber das Virus selbst rein virtuell ist? Real sind die Gene und Proteine und diesbezüglich ist man bereits dabei, in unserem Körper herumzupfuschen, ihn darauf zu programmieren, bestimmte Substanzen zu produzieren. Das US-Unternehmen Moderna ist ein weiterer Hersteller von mRNA-„Impfstoffen“, und spricht recht offen, über das, was es tut:

„Vom Grundsatz her das Einzige was sich von weiteren möglichen mRNA-Medikament zum anderen ändert, ist der (...) genetische Code, der die Ribosomen anweist, Proteine herzustellen. Die Verwendung dieser Bauanleitungen verleiht unseren mRNA-Medikamenten eine softwareähnliche Qualität. Wir sind auch in der Lage, verschiedene mRNA-Sequenzen, die für unterschiedliche Proteine kodieren, in einem einzigen mRNA-Prüfpräparat zu kombinieren“ (41).

Hier wird programmiert! Menschliche Zellen werden quasi angewiesen, bestimmte Code zu schreiben — ganz wie in der Software-Entwicklung. Kommen wir damit noch einmal auf das Spike-Protein zurück. Es hat eine allgemein bekannte Rolle: die Zellmembran zu durchdringen, um das Protein nach dem „Bauplan“ des Gens in der Zelle erzeugen zu lassen. Diese Rolle ist nach dem Erkenntnisstand des Autors auch dann gültig, wenn das Gen nicht Teil des SARS-CoV-2-Virus ist.

Der „Impfstoff“ hat danach seine ebenfalls schlüssige Aufgabe: Er soll das Immunsystem dazu bringen, dieses Protein zu bekämpfen. Doch benötigt seine Boten-RNS (mRNA) für die Reise in die Zelle ein Vehikel. Dieses Vehikel tut genau das Gegenteil von dem, was die „Impfung“ vorgibt, erzielen zu wollen. Es umgeht unsere Immunschranken. Womit wir zu Nanopartikeln kommen.

„Bei dem neuen Behandlungskonzept gehen erwünschte Eigenschaften mit potenziellen Gefahren einher. Aufgrund ihrer geringen Ausmaße, die Teilchen sind kleiner als fünf Nanometer, gelangen sie durch Barrieren (hindurch) in Körper. Schleimhäute stellen kein nennenswertes Hindernis dar. Und auch die Blut-Hirn-Schranke, eine Barriere zwischen dem Gehirn und dem restlichen Organismus, wird passiert. Das führt schon zum ersten Problem: Nanopartikel verteilen sich stark im Körper“ (42).

Um es in Bezug auf die „rettende Impfung“ etwas deutlicher auszudrücken: Hier werden Nanopartikel „geimpft“. In diese Partikel lässt sich grundsätzlich alles Mögliche packen. Aber damit nicht genug, lassen sich diese Partikel auch fast beliebig an jede möglicher Stelle unseres Körpers transportieren, um dort ihr entlassenes Inneres seine Wirkung entfalten zu lassen.

Noch etwas ist erstaunlich. Dem „neuartigen Virus“ wird das Charakteristikum eines behüllten Virus unterstellt. Das bedeutet, dass es mit einer fettartigen Hülle, einer Lipidhülle überzogen ist (43). Genau das Gleiche macht man mit den Nanopartikeln, bevor diese mit der mRNA-„Impfung“ verabreicht werden.

Es stellt sich auch die grundsätzliche Frage, warum bei diesem „Impfstoff“ nicht der natürliche Weg über den ACE2-Rezeptor verwendet wird, so wie es ja auch angeblich das Virus mit seinem Spike-Protein tun soll, um das Erbgut in die Zelle einbringen zu können. Hier lauert die nächste Gefahr: Über ACE2-Rezeptoren verfügen Epithel- und Endothelzellen, nicht aber Nervenzellen, was Letztere im Grunde immun gegen das Spike-Protein macht. Das aber ist mit der „Verpackung“ des S-Gens in nicht natürliche Nanopartikel ausgehebelt (44).

An dieser Stelle kommen wir noch einmal auf das Mainzer Unternehmen Biontech zurück. Deren mRNA-Ansatz beruht natürlich auch auf dem Einsatz von Nanopartikeln, um die „Bauanleitung“ für das Spike-Protein zu kapseln und in die Zelle zu schleusen. Zuvor hatte die Firma an dieser Methode geforscht, um Wirkstoffe in Krebszellen zu transferieren. Allerdings war jener Einsatz individualisiert und sehr speziell (45, 46). Nun muss jedoch erwähnt werden, dass Nanopartikel auch selbst Krebs auslösen können (47). Ja, es besteht sogar der Verdacht von durch Nanopartikeln verursachte Lungenkrankheiten, die man gegenwärtig gern der „neuartigen Lungenkrankheit“ Covid-19 zuschiebt (48).

Doch zudem fällt auf, dass man bei Biontech in Bezug auf Impfungen plötzlich eine Holzhammermethode unterstützt, um massenhaft und eben ganz und gar nicht individualisiert, den Menschen mRNA zu spritzen. Dabei ist jeder Mensch in seinem Immunsystem einzigartig aufgestellt, ja es ist dann diesbezüglich auch noch in sich variabel und in seinem Möglichkeiten wie Erfordernissen von der „Tagesform“ und den Umweltbedingungen abhängig. Was für den einen ohne Folgen bleibt, kann für den anderen lebensgefährliche Auswirkungen haben, weil der verabreichte Stoff für diesen toxisch wirkt.

Da Zellen ihren Stoffwechsel über Proteine bewerkstelligen, stellt sich außerdem die Frage, ob Proteine wie das im S-Gen codierte möglicherweise ein ganz natürlicher Teil unseres Körpers und daher dringend notwendig für seine Gesunderhaltung sind. Die Gefahr wird ja lediglich damit konstruiert, dass man diese Gene einem Virus andichtet.

Aber dann liegt doch nahe, nach einer mRNA-„Impfung“ den vermeintlichen Erfolg dadurch zu prüfen, dass man nachfolgend auf das S-Gen und codiertes Spike-Protein auch testet. Denn dann wird schließlich offensichtlich, ob es eine zahlenmäßige Vermehrung oder Verminderung des Proteins gegeben hat. Um vergleichen zu können, müssten Tests auf das Gen natürlich auch vor massenhaften Injektionen mit dem „Impfstoff" erfolgen! Aber nein, es wurde und wird auf das E-Gen, ja sogar nur auf eine Teilsequenz desselben getestet.

Nur so eine Hypothese:

Bei Moderna wirbt man mit der Kombination mehrerer mRNA (siehe obiges Zitat), was dem S-Gen eine ganz andere, singuläre Funktion zukommen lassen könnte, und zwar nicht die als des zu bekämpfenden „Türöffners“ für ein Virus, sondern für ganz andere Stoffe, für RNS oder DNS, die man — aus was für Gründen auch immer — in menschliche Zellen einbringen möchte. Eine mögliche Immunreaktion des Körpers nimmt man dafür in Kauf, eben weil das Gen in seiner Funktion unverzichtbar ist.

Wenn nun das Virus konstruiert sein sollte — und bis zum zweifelsfreien Nachweis desselben ist das ein sehr begründeter Verdacht — dann hat das Impfen mit Boten-RNS (mRNA) des Spike-Proteins natürlich keinen Einfluss auf das Vorhanden- oder Nichtvorhandensein des E-Gens in jenen, denen eine Spritze mit dem mRNA-Wirkstoff verabreicht wurde. Mit dem intransparenten und nicht standardisierten PCR-Test auf die E2-Gensequenz kann man auch weiter nach Lust und Laune „Fallzahlen“ generieren“ und eine „gefährliche Mutation des Virus“ als Begründung vorschieben.

Unabhängig von der völlig unakzeptablen, bei gesunden Menschen eh völlig sinnlosen Testdurchführung auf die E2-Gensequenz (49, 50), stellt sich eine weitere Frage: Ist möglicherweise auch das daraus gebildete Protein (nicht Gen und schon gar nicht Genom), vor allem bei älteren Menschen, ein durchaus völlig normaler, häufiger gefundener Begleiter unseres Körpers? Ist möglicherweise genau das der Grund, warum man es ausgewählt hat, um angeblich Infizierte zu finden?

Das Narrativ der (bröckelnden) Meinungsherrschaft behauptet, auf ein Genom (das Virus) zu testen. Man testet aber nur auf Gene — und das sind in der Regel auch noch sehr kleine, kurze Gene. Ja, man testet sogar nur auf Bruchstücke von Genen, auf Sequenzen.

Aber Tests und „Impfen“ zielen im Allgemeinen auch noch auf unterschiedliche Gene und die durch diese erzeugten Proteine, deren Verbindung einzig durch die Behauptung ihrer Zugehörigkeit zu ein und dem selben Virus gegeben sein soll. Diese Behauptung ist nicht bewiesen, weil das isolierte Virus nicht nachgewiesen wurde. Ohne diese behauptete aber nicht bewiesene Konstruktion (4ii) sind die „gefundenen“ Proteine und  mittels PCR „quantifizierten“ Gene möglicherweise entkoppelt und haben gar nichts miteinander zu tun; jedenfalls nicht im Kontext eines Virus.

Und noch etwas: Jeder Abstrich mit PCR entnimmt dem Probanten „ganz nebenbei“ ein Abbild seines Genoms. Potenziell — wenn auch derzeit in der Praxis wenig wahrscheinlich — kann bereits jetzt eine Auswertung erfolgen und in einer Datenbank gespeichert und weiterverwertet werden! Geht es also perspektivisch möglicherweise in Wirklichkeit eher um so etwas, statt „Infizierte“ zu finden?

Daher kann es durchaus beunruhigen, wenn jede Entdeckung von viralem Gencode umgetauft wird, als „Aufkommen eines neuen, unbekannten Virus“. Gehen wir ein paar Jahre zurück; in jenes Jahr, in dem der „neuartige Virus“ noch zwölf Jahre seiner „Entdeckung“ harren musste: Man hantiert schon seit langem mit dem Spike-Protein. Das mikrobiologische Institut in Wuhan, an dem westliche Staaten wie die USA, Frankreich und Großbritannien mitwirken, forschte mit Leidenschaft daran, wie man Gene mittels des Spike-Proteins in menschliche Zellen einschleusen könnte, und die Forscher dort fanden heraus:

„ ... dass man bei dem Spike-Protein des Fledermaus-Coronavirus (das heißt dem SARS-ähnlichen Coronavirus, SL-CoV) eine bestimmte Aminosäuresequenz gentechnisch ändern muss (und zwar die Aminosäuren in der Region 310-518), um die Viren dazu zu bringen, dass sie auch den Menschen infizieren können, das heißt, dass sie auch in der Lage sind, an den menschlichen ACE2-Rezeptor zu binden. Bei diesem biotechnologischen Kunststück wurde mit einem HIV-Pseudovirus (das heißt einem synthetischen Virus mit leicht verändertem HIV-Genom) gearbeitet.

Im Paper wird das als pHIV-Luc bezeichnet (auch bekannt unter pLai3ΔenvLuc2). pLai3ΔenvLuc2 ist ein Provirus aus gentechnisch modifizierten HIV RNA bei der man das ‚env-Gen‘ entfernt hat, das ‚nef-Gen‘ inaktivierte und ein Gen für die Luciferase einbaute. Das heißt, das künstliche HI-Virus bringt infizierte Zellen zum Leuchten, durch eine chemische Reaktion bei der Luciferin durch das Luciferase Enzym in Oxyluciferin umgewandelt wird. Diese Methode wurde verwendet, um Zellen zu infizieren und zu überprüfen, wie stark das Spike-Protein dann gebildet wurde“ (51).

Man forschte damals also ganz gezielt daran:

„ ... wie man ein natürlich vorkommendes Fledermaus-Coronavirus dazu bringt, durch leichte Modifikation des Spike-Proteins, dass es auch menschliche Zellen infizieren kann. Zudem dokumentiert die Studie, dass HIV-Genmaterial für die Experimente verwendet wurde. (...) ein ungewollter Austausch von genetischem Material zwischen den verwendeten Zellen, natürlichen und synthetischen Viren kann meines Erachtens nicht ausgeschlossen werden. Zudem ist bekannt, dass chemische Substanzen die in der Biotechnologie verwendet werden, oft durch Plasmide (DNA-Moleküle die in Bakterien und in Archaen vorkommen) verunreinigt sind — man hat sogar schon HIV-ähnliche Sequenzen gefunden“ (51i, 52, 53).

Geht es hier tatsächlich um angeblich hochgefährliche Viren? Oder liegt das Interesse all dieser Arbeiten nicht vielmehr und vorrangig in der Manipulation von Erbgut — menschlichem Erbgut? Das schließt Programmierungsfunktionen ein! In alternativen Medien werden immer wieder Bedenken geäußert, dass es einen Zusammenhang zwischen der Entwicklung von Nanopartikeln für medizinische Behandlungen und dem weltweiten Ausrollen der Funktechnologie 5G (für fünfte Generation) geben könnte. Auch für den Autor klang das bis vor Kurzem eher abenteuerlich. Das ist inzwischen anders und was Sie hier lesen, ist bereits seit über zehn Jahren bekannt:

„Denn durch ihre Fähigkeit, gezielt bestimmte Gewebe und Zellkomponenten aufzusuchen, wirken die Partikel wie winzige Nanosonden. Und weil sie sich auf Kommando, nur durch ein äußeres Magnetfeld angeregt, auf rund 34°C erhitzen lassen, können sie an ihrem Wirkort sowohl stimulierend als auch störend wirken. Dass dies konkret funktioniert, demonstrierten die Forscher um den Physiker Arnd Pralle in gleich mehreren Experimenten.“ (54)

Die Wirkung von mRNA-"Impfstoffen" mit Programmieranweisungen für das Spike-Protein ist bislang überhaupt nicht bewiesen, die von Nanopartikeln könnte sich als höchst fatal herausstellen (55).

Fazit

Das „neuartige Virus“ wurde als Isolat nicht nachgewiesen, bis heute nicht. Also ist es gerechtfertigt, seine Existenz als Legende einzuordnen.

Wir können davon ausgehen, dass die Produktionspläne für mRNA-Impfungen für das Spike-Protein im Januar 2020 längst in der Schublade lagen. Das große Geschäft wurde bis dahin lediglich aufgeschoben, denn es bedurfte eines traumatischen Ereignisses für die breite Bevölkerung, um diese Technologie den Leuten als Segen verkaufen zu können. Wessen es außerdem noch bedurfte, war ein Test, der mit großer Sicherheit ein gewisses Etwas findet. Um das zu erreichen, musste es sich um einen hochsensiblen, weitgehend unspezifischen Test handeln — am besten auf ein Allerweltsgen. Das wurde mit dem PCR-Test und seiner großflächig beschränkten Anwendung auf das ebenfalls längst bekannte und untersuchte E2-Gen (56 bis 59) erreicht.

Als die Menschen begannen, aus der Klammer der Angst auszubrechen, wurde schließlich beim PCR-Test — nun sagen wir mal — noch etwas nachgeholfen.

Daher durfte auch auf keinen Fall die tatsächliche Entwicklung zur Prävalenz des „neuartigen Virus“ vorangetrieben, nein, dies musste unbedingt verhindert werden. Es wurde einfach immer wieder dort massenhaft wie intransparent getestet, wo man die meisten Positivresultate erhoffte: bei betagten und erkrankten Menschen. Ja, teilweise wurde gar nicht mehr getestet, sondern einfach auf Basis billigster Indizien, die „Infektion“ per Deklaration und ohne jede Diagnose „festgestellt“.

Standards für die Auswertung blieben — und zwar gewollt — Fehlanzeige. Natürlich ist das äonenweit von Wissenschaft entfernt. Mit Unwissenheit oder Dilettantismus hat es nichts zu tun. Diese Dinge wurden und werden mit Vorsatz betrieben. Gepaart mit den ungeheuerlichen Maßnahmen zahlreicher Regierungen aus ausgerechnet der sich selbst so hochpreisenden „demokratischen Gemeinschaft“ ist das Ganze ein, in seiner Dimension wohl nie dagewesener krimineller Akt.

Die in Folge dieses Vorgehens umgesetzten Injektionen sind in ihrem Nutzen ebenso wenig nachgewiesen, wie umgekehrt die in mehrfacher Hinsicht durch diese hervorgerufenen Gefährdungen der Gesundheit von Menschen in den Hintergrund gerückt werden (60). Das betrifft unter anderem den Einsatz von Nanopartikeln sowie die Programmierung von Zellen, in deren Folge die angeblich „gegen das Virus“ zu stärkenden Immunsysteme fehlreagieren können und es gibt auch in Deutschland Hunderte, wenn nicht Tausende Ärzte, die eindrücklich auf diesen Sachverhalt hinweisen (61 bis 63).

Jeder Mensch darf sich fragen, wie lange er noch bereit ist, dieses Verbrechen mitzutragen. Menschen einzusperren, zwangszubehandeln, ihnen grundlegende Menschenrechte aus Gründen „des Infektionsschutzes“ zu entziehen, Kinder zu traumatisieren, alte Menschen in Einsamkeit zugrunde gehen zu lassen, ganze Bevölkerungen unter eine völlig sinnlose, ja schädigende Maske (64, 65) zu zwingen, soziale Verbünde und Unternehmen zu zerschlagen, nach Gutdünken die Verfassung und damit den Rechtsstaat auszuhebeln, massenhaft zu desinformieren, gesellschaftliche Gruppen zu spalten und ohne jede Scheu den Weisungen kapitalkräftiger Globalisten Folge zu leisten, und dafür permanent die Menschen in Angst zu versetzen: Das ist ein Verbrechen.

Aber legen wir unseren Fokus nicht auf die „Jagd nach den Verbrechern“, denn das würde der Macht in die Karten spielen, die offenbar kein Problem darin sieht, die Spaltung der Gesellschaft in einen Bürgerkrieg münden zu lassen. Steigen wir lieber aus, klären auf und suchen uns dafür Verbündete, mit denen wir Alternativen denken, leben und zur Nachahmung anbieten. Ein kollektiver Akt selbstbestimmten Handelns, der die derzeit aus dem Ruder laufenden Herrschaftsmechanismen austrocknet, diese somit nicht mehr mit unserem Mitmachen füttert, ist dringend notwendig, ja überfällig.

Bitte bleiben Sie sehr achtsam, liebe Leser.


Quellen und Anmerkungen:

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden. Letzte Aktualisierung: 19. Februar 2021

(a1) Es existieren weltweit Hunderte PCR-Testkits und entsprechende Labortechnik verschiedener Hersteller. Diese testen natürlich nicht alle primär auf das E-Gen. Jedoch ist der Drosten-Standard von der WHO zum „Goldstandard" erhoben wurden und wohl einer der Verbreitetsten.
(1 bis 1ii) 25. Januar 2021; RKI; Epidemiologischer Steckbrief zu SARS-CoV-2 und Covid-19; https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Steckbrief.html; Kapitel 1: Erreger; ebenfalls beim RKI: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Virusvariante.html, abgerufen: 2. Februar 2021.
(2) 2. Oktober 2020; RKI; SARS-CoV-2 Steckbrief zur Coronavirus-Krankheit-2019 (Covid-19); https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Steckbrief.html
(3) 11. Januar 2018; Netdoktor; Jens Richter; Lungenentzündung; https://www.netdoktor.de/krankheiten/lungenentzuendung/
(4 bis 4ii) 3. Juli 2020; Corona-Fakten; Führende Corona Forscher geben zu, dass sie keinen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz eines Virus haben; https://telegra.ph/Alle-f%C3%BChrenden-Wissenschaftler-best%C3%A4tigen-COVID-19-existiert-nicht-07-03
(5) 29. Januar 2020; The Lancet; Roujian Lu, Xiang Zhao, Juan Li und weitere; Genomic characterisation and epidemiology of 2019 novel coronavirus: implications for virus origins and receptor binding; Lancet 2020; 395: 565–74; Published Online January 29, 2020; https://doi.org/10.1016/S0140-6736(20)30251-8; https://www.thelancet.com/pdfs/journals/lancet/PIIS0140-6736(20)30251-8.pdf.
(6) 23. Januar 2020; Eurosurveillance; Victor M. Corman, Olfert Landt, Marco Kaiser, Christian Drosten und weitere; Detection of 2019 novel coronavirus (2019-nCoV) by real-time RT-PCR; Kap. Real-time reverse-transcription PCR; https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6988269/
(7) 4. März 2012; NCBI; Travis R. Ruch, Carolyn E. Machamer; The Coronavirus E Protein: Assembly and Beyound; https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3347032/
(8) 18. Dezember 2017; DocCheck Flexikon; Bijan Fink; Glycan; https://flexikon.doccheck.com/de/Glycan
(9) studyflix; Peptide einfach erklärt; https://studyflix.de/chemie/peptide-1771; abgerufen: 9. Februar 2021.
(10) MVZ Labor Ravensburg; Molekularbiologie — Glossar; https://www.labor-gaertner.de/labor/abteilungen/molekularbiologie/informationen-zu-molekularbiologischen-methoden/molbio_glossar/; abgerufen: 5. Februar 2021.
(11) 18. März 2020; NCBI, GenBank: QHD43416.1; surface glycoprotein [Severe acute respiratory syndrome coronavirus 2]; https://www.ncbi.nlm.nih.gov/protein/1791269090
(12, 12i) 11. November 2020; Augsburger Allgemein; Michael Pohl, Michael Kerler; Die Erfolgsgeschichte der deutsch-türkischen Impfstoff-Entdecker; https://www.augsburger-allgemeine.de/wirtschaft/Die-Erfolgsgeschichte-der-deutsch-tuerkischen-Impfstoff-Entdecker-id58525601.html
(13) 10. August 2020; LMU München; Mit höchster Konzentration ins Ziel; Nanopartikel schleusen Wirkstoff in Krebszellen ein; https://www.uni-muenchen.de/informationen_fuer/presse/presseinformationen/2010/f-52-10.html
(14) Biontech; Project Lightspeed; https://biontech.de/de/covid-19-portal/project-lightspeed; abgerufen: 3. Februar 2021.
(15) 17. Dezember 2020; BMfGF; Dank an BioNTech für schnelle Entwicklung eines Impfstoffes; https://www.bmbf.de/de/dank-an-biontech-fuer-schnelle-impfstoffentwicklung-13426.html
(16) Spende der BMGF an Biontech im November 2020, Spendensumme über 4,9 Millionen US-Dollar; https://www.gatesfoundation.org/How-We-Work/Quick-Links/Grants-Database/Grants/2020/11/INV-018603; Allgemeiner Zugriff auf die entsprechende Datenbank der Gates Foundation: https://www.gatesfoundation.org/How-We-Work/Quick-Links/Grants-Database
(17) SARS-CoV-2: Der richtige Nachweis; Deutsches Ärzteblatt 2020; 117(17): A-866 / B-729; Kohmer, Niko; Rabenau, Holger F.; Ciesek, Sandra; https://www.aerzteblatt.de/archiv/213661/SARS-CoV-2-Der-richtige-Nachweis
(18) 18. März 2020; NCBI; S-Gen; surface glycoprotein [Severe acute respiratory syndrome coronavirus 2]; https://www.ncbi.nlm.nih.gov/protein/1791269090
(19) Thieme, via medici; Protein- und Aminosäureabbau: Überblick und Reaktionsprinzipien; https://viamedici.thieme.de/lernmodul/548833/subject/biochemie/aminos%C3%A4uren+peptide+proteine/stoffwechsel/protein-+und+aminos%C3%A4ureabbau+%C3%BCberblick+und+reaktionsprinzipien; abgerufen: 1. Februar 2021.
(20) 9. Oktober 2018; Netdoktor; Eva Rudolf-Müller; Was sind Enzyme?; https://www.netdoktor.de/anatomie/enzyme/
(21) 2. Oktober 2020; lecturio; Überblick über die Genexpression: Das zentrale Dogma der Mikrobiologie; https://www.lecturio.de/magazin/dna-transkription-translation/#ueberblick-ueber-die-genexpression-das-zentrale-dogma-der-mikrobiologie
(22) Prokaryoten; Wikipedia; https://de.wikipedia.org/wiki/Prokaryoten; abgerufen: 5. Februar 2021.
(23) abiweb; Prokaryont — Eukaryont: Ein Vergleich; https://www.abiweb.de/biologie-zytologie/die-zelle-baustein-des-lebens/prokaryont-eukaryont-ein-vergleich.html; abgerufen: 5. Februar 2021.
(24) Enzyme — ein Überblick; https://www.chemieunterricht.de/dc2/katalyse/k-enzym2.htm; unter anderem aus: Rüdiger Blume, Helmut Wenck: Biochemie im Unterricht. Teil II: Enzymatisch aktive Proteine; Der Chemieunterricht (CU), 11/4, 1980, Seiten 4 bis 74.
(25) BIONTECH; mRNA-Impfstoffe zur Bekämpfung der COVID-19 Pandemie; https://biontech.de/de/covid-19-portal/mRNA-impfstoffe; abgerufen: 2. Februar 2021.
(26, 26i) NetDoktor; Lena Machetanz, Eva Rudolf-Müller: 20.03.2019; Immunglobulin G; https://www.netdoktor.de/laborwerte/immunglobulin/g/ ; 25.03.2019; Immunglobulin M; https://www.netdoktor.de/laborwerte/immunglobulin/m/
(27) 10. Oktober 2020; Antikörper; https://flexikon.doccheck.com/de/Antik%C3%B6rper.
(28) Ralf Kirkamm; Coronavirus CoV-2-Antikörper IgM und IgG; https://www.dr-kirkamm.de/labortest/coronavirus-cov-2-antikoerper-igmigg/profil; abgerufen: 30. Juli 2020.
(29) 24. Mai 2013; ScienceBlog; Peter Schuster; Letale Mutagenese — Strategie im Kampf gegen Viren, Abschnitt: Quasispezies — Ein Schwarm von Varianten; http://scienceblog.at/index.php/letale-mutagenese-%E2%80%94-strategie-im-kampf-gegen-viren#.YBmtyKeE6dt
(30) 26. Januar 2021; WDR; Mathias Tertilt; Gefährliche Mutation — was wir bisher wissen; https://www1.wdr.de/nachrichten/coronavirus-mutation-ueberblick-100.html
(31) 6. Januar 2021; ARD-Tagesschau; Dominik Lauck; Wie gefährlich sind die Mutationen?; https://www.tagesschau.de/faktenfinder/faktenfinder-corona-mutationen-101.html
(32, 32i) 2. Februar 2021; Spiegel; Julia Merlot; Britische Forscher entdecken Kombi-Mutante; https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/coronavirus-forscher-entdecken-kombi-mutante-in-grossbritannien-a-3304b7ea-d8cd-4d59-aae0-12c0f408e8e4
(33) 14. Mai 2020; Spiegel; Fragen und Antworten zur Förderung durch die Gates-Stiftung; https://www.spiegel.de/backstage/fragen-und-antworten-zur-foerderung-durch-die-bill-and-melinda-gates-stiftung-a-dac661f6-210a-4616-b2d2-88917210fed4
(34) 15. September 2020; epd; Bill Gates: Neue Strategien für Corona-Impfungen erforderlich; https://www.evangelisch.de/inhalte/175712/15-09-2020/bill-gates-neue-strategien-fuer-corona-impfungen-erforderlich
(35) 7. Dezember 2020; Welt; Holger Zschäpitz; Der Kampf gegen Corona hat Ugur Sahin zum Multimilliardär gemacht; https://www.welt.de/wirtschaft/article221900946/Biontech-Gruender-Ugur-Sahin-ist-jetzt-fuenf-Milliarden-Dollar-schwer.html
(36) 4. Dezember 2020; Die Presse; Biontech-Gründer wurde Milliardär; https://www.diepresse.com/5907547/biontech-grunder-wurde-milliardar
(37) 28. Januar 2021; KBV, Berlin; Nukleinsäurenachweis des beta-Coronavirus SARS-CoV-2; https://www.kbv.de/tools/ebm/html/32816_2903988745144002650400.html
(38, 38i) 25. Januar 2021; RKI; Hinweise zur Testung von Patienten auf Infektion mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2; https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Vorl_Testung_nCoV.html
(39) Zitiert mit freundlicher Genehmigung von Steffen Duck, niedergelassener Zahnarzt in Niedersachsen.
(40) 16. Juni 2020; Arne Grävemeyer; Virtual Drug Screening: Bekannte Medikamente stoppen das Virus in der Simulation; https://www.heise.de/ct/artikel/Virtual-Drug-Screening-Bekannte-Medikamente-stoppen-das-Virus-in-der-Simulation-4769793.html
(41) Moderna; mRNA Platform: Enabling Drug Discovery & Development; https://www.modernatx.com/mrna-technology/mrna-platform-enabling-drug-discovery-development; abgerufen: 03. Februar 2021.
(42) 30. August 2019; INGENIEUR.de; Michael von den Heuvel; Wie gefährlich sind therapeutische Nanopartikel?; https://www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/nanotechnologie/wie-gefaehrlich-sind-therapeutische-nanopartikel/
(43) 13. November 2020; Umweltbundesamt; Coronaviren und Umwelt; Kommt das SARS-CoV-2 auch in behandeltem Abwasser vor?; https://www.umweltbundesamt.de/coronaviren-umwelt#kann-ich-mich-beim-baden-in-badegewassern-in-der-natur-mit-dem-sars-cov-2-infizieren
(44) DaNa; Nano-Partikel an der Blut-Hirn-Schranke; https://nanopartikel.info/basics/koerperbarrieren/nanopartikel-an-der-blut-hirn-schranke/; abgerufen: 8. Februar 2021.
(45) 13. Dezember 2019; Pharmazeutische Zeitung, dpa; Biontech entwickelt individualisierte Krebsmittel; https://www.pharmazeutische-zeitung.de/biontec-entwickelt-individualisierte-krebsmittel/
(46) 10. Mai 2019; Deutsches Ärzteblatt; Petra Spielberg; Mit individuellen Therapien gegen den Krebs; https://www.aerzteblatt.de/pdf.asp?id=207247
(47) 25. September 2017; MDR; Nanopartikel können Krebs auslösen; https://www.mdr.de/wissen/mensch-alltag/krebs-durch-nanopartikel-102.html
(48) 16. Februar 2016; Lungeninformationsdienst; Mögliche Wirkungen von Nanopartikeln; https://www.lungeninformationsdienst.de/forschung/nanopartikelforschung/moegliche-wirkungen/index.html
(49) 2020/08; biovis — Diagnostik; SARS-CoV-2 / Covid-19 Teil 3; https://www.biovis-diagnostik.eu/wp-content/uploads/Biovis_SARS-CoV-2_Teil3_DE.pdf; Seite 5, Zitat: „Da das E-Gen, welches lediglich die Virushülle codiert, aber nicht spezifisch für SARS-CoV-2 ist, sondern auch andere Coronaviren (Sarbecoviren) erkennt (...), wurden früher E-Gen-positive Proben mit einer 2. PCR untersucht, um sicherzustellen, dass es sich wirklich um SARS-CoV-2 handelt. Gesucht wurde in der Bestätigungs-PCR nach spezifischen Genen, wie dem RdRPGen, dem S-Gen oder dem ORF1-Gen. Als auf Empfehlung der WHO für endemische Gebiete die Bestätigungstests eingestellt wurden, erfolgte ab April 2020 in vielen kleineren Laboren ein PCR-Nachweis von SARS-CoV-2 nur noch über das E-Gen."
(50) September 2020; EBM, KVH-Journal; Dagmar Lühmann; Anlassloses Testen auf SARS-CoV-2; Für Personen, bei denen kein begründeter Verdacht auf eine Infektion vorliegt, ist die Aussagekraft eines einzelnen positiven Testergebnisses verschwindend gering.; https://www.ebm-netzwerk.de/de/medien/pdf/ebm-9_20_kvh_journal_anlassloses-testen.pdf
(51, 51i) 20. April 2020; Telepolis; Mathias Bröckers; pLai3ΔenvLuc2 — Wurde mit HIV-Pseudovirus das Coronavirus für den Menschen gefährlich?; https://www.heise.de/tp/features/pLai3-envLuc2-Wurde-mit-HIV-Pseudovirus-das-Coronavirus-fuer-den-Menschen-gefaehrlich-4705632.html
(52) Mai 2008; National Center for Biotechnology Information; Yuxiang Wei, Changmei Yang, Baojun Wei und weitere; RNase-resistant Virus-Like Particles Containing Long Chimeric RNA Sequences Produced by Two-Plasmid Coexpression System; https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/18305135/; ausführlich: 16. Februar 2008; https://jcm.asm.org/content/46/5/1734
(53) 15. November 2007; American Society for Microbiology; Wuze Ren, Xiuxia Qu, Wendong Li und weitere; Difference in Receptor Usage between Severe Acute Respiratory Syndrome (SARS) Coronavirus and SARS-Like Coronavirus of Bat Origin; https://jvi.asm.org/content/82/4/1899
(54) 07. Oktober 2010; scinexx, Universität Buffalo (USA); Tiere durch Nanopartikel ferngesteuert; Forscher nutzen magnetische Partikel, um gezielt Zellfunktionen zu stören oder zu stimulieren; https://www.scinexx.de/news/technik/tiere-durch-nanopartikel-ferngesteuert/
(55) 8. Februar 2021; CoronaTransition; Pfizer/Biontech-Impfstoff soll sofort vom Markt zurückgezogen werden; Laut der Zellbiologin Vanessa Schmidt-Krüger bringt der mRNA-Impfstoff für geschwächte Menschen erhebliche Gefahren.; https://corona-transition.org/pfizer-biontech-impfstoff-soll-sofort-vom-markt-zuruckgezogen-werden
(56) 2000; Mathias Ackermann; Virusportraits; https://www.vetvir.uzh.ch/dam/jcr:883c04c6-47c5-410c-a3ae-0983bff4ee2b/VirusPortraits.pdf; Seite 36.
(57) 2014; DVV, GfV; Labordiagnostik schwangerschaftsrelevanter Virusinfektionen; https://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/093-001l_S2k_Labordiagnostik_schwangerschaftsrelevanter_Virusinfektionen_2014-05-abgelaufen.pdf; Seite 70.
(58) 30. Juli 2020; wissenschaft.de; Covid-19: Schützt ein Vorkontakt mit Erkältungs-Coronaviren?, Kapitel: Unerwartete Kreuzreaktion; Unerwartete Kreuzreaktion; https://www.wissenschaft.de/gesundheit-medizin/covid-19-schuetzt-ein-vorkontakt-mit-erkaeltungs-coronaviren/
(59) 2003; Wiebke Köhl; Expression des E2-Glycoproteins des Virus der bovinen Virusdiarrhoe (BVDV) mithilfe von Plasmid- und Virusvektoren; https://elib.tiho-hannover.de/dissertations/koehlw_ws03; https://elib.tiho-hannover.de/servlets/MCRFileNodeServlet/etd_derivate_00002529/koehlw_ws03.pdf
(60) 7. Februar 2021; Gefährlich und unwirksam? Indien lässt BioNTech-Impfstoff nicht zu; https://2020news.de/gefaehrlich-und-unwirksam-indien-laesst-biontech-impfstoff-nicht-zu/; aus: 5. Februar 2021; DW; India: Pfizer withdraws COVID vaccine application for emergency use; https://www.dw.com/en/india-pfizer-withdraws-covid-vaccine-application-for-emergency-use/a-56462616
(61) 30. Januar 2021; Offener Brief von Ärzten an die Bundesärztekammer; Impfung gegen SARS-CoV-2 „Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker"; https://2020news.de/wp-content/uploads/2021/02/Impfbrief_freigegeben_30_01_21.pdf
(62) 5. Dezember 2020; reitschuster.de; Impfexperte Prof. Hockertz warnt: „Diese Impfung ist ein Experiment an Menschen"; https://reitschuster.de/post/die-impfung-ist-ein-experiment-an-menschen/
(63) 4. Februar 2021; Link zur Webseite von volldraht.de, welcher den auf YT gelöschten Mitschnitt der 37. Sitzung des Corona-Untersuchungsausschusses anbietet. Ein Schwerpunkt dieser Sitzung waren die Risiken, die mit den derzeit betriebenen mRNA-"Impfungen" verbunden sind.; https://www.volldraht.de/recht/buergermeister-in-der-pflicht/4376-corona-ausschuss-37-sitzung-gesichert-und-nicht-loeschbar
(64) 15. Januar 2021; Science News; Lance D. Johnson; STUDY: Long term mask use breeds microbes that infiltrate the lungs and contribute to advanced stage lung cancer; https://science.news/2021-01-15-long-term-mask-use-breeds-microbes-lung-cancer.html
(65) 20. November 2020; msn; Lena Salzbank; Bacteria is growing on your mask; https://www.msn.com/en-us/health/medical/bacteria-is-growing-on-your-mask/ar-BB1bagFN
(b1, b1i) EMM; PCR primer design and optimization guidelines, SARS-CoV-2 genome map, and targets of primer sets; https://www.nature.com/articles/s12276-020-0452-7/figures/1; entnommen: 12. Dezember 2020.

RKI-Quellen:
siehe (1, 1i); Anmerkung und Bitte bezüglich dieser Quellen: Es wäre interessant herauszufinden, inwieweit die Verfasser dieser Studien, welche eine angeblich erhöhte Infektiosität der in Großbritannien „entdeckten" Mutation behaupten, mit einschlägig bekannten Geldquellen aus dem Pharmabereich oder diversen Stiftungen wie der Bill & Melinda Gates Stiftung verbunden sind.
(k1) England PH. Investigation of novel SARS-CoV-2 variant: Variant of Concern 202012/01. PHE Technical Briefing.; 2020.
(k2) Rambaut, Andrew; Loman, Nik; Pybus, Oliver; Barclay, Wendy; Barrett, Jeff; Carabelli, Alesandro; Connor, Tom; Peacock, Tom; Robertson, David L. and Volz, Erik: Preliminary genomic characterisation of an emergent SARS-CoV-2 lineage in the UK defined by a novel set of spike mutations. 2020.
(k3) consortium Vea-TC-GUC-U. Lineage-specific growth of SARS-CoV-2 B.1.1.7 during the English national lockdown, 2020.
(k4) Kidd, Michael; Richter, Alex; Best, Angus; Mirza, Jeremy; Percival, Benita; Mayhew, Megan et alii: S-variant SARS-CoV-2 is associated with significantly higher viral loads in samples tested by ThermoFisher TaqPath RT-QPCR. medRxiv. 2020:2020.12.24.20248834.
(k5) Scotland PHEaPH. Investigation of novel SARS-CoV-2 variant. Variant of Concern 202012/01. Technical briefing 2, 2020.
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