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Evolution auf der Überholspur

Evolution auf der Überholspur

Epidemien werden von der Menschheit selbst verursacht. Exklusivabdruck aus „Was Covid-19 mit dem Agrobusiness zu tun hat“.

Covid-19 sollte uns als Warnung dienen. Das Virus führt uns vor Augen, dass unsere Zivilisation verwundbar ist. Bisher hatte die Menschheit mehr Glück als Verstand. Zwar entstanden neue Krankheitserreger, aber sie waren entweder sehr ansteckend und wenig pathogen (1) oder kaum ansteckend, aber tödlich. Die Schweinegrippe infizierte Millionen, aber die Krankheit war eher harmlos. An der Vogelgrippe starb jeder zweite Infizierte, an MERS anfänglich jeder dritte, aber die Epidemien konnten erstickt werden. Covid-19 wurde pandemisch.

Wie viele Menschen das Virus das Leben kosten wird, ist gegenwärtig noch unabsehbar (Ende Juni 2020 lag die Zahl der Todesfälle, die mit Tests bestätigt wurden, bei rund 500.000 weltweit). Nichts garantiert, dass der nächste Erreger nicht noch tödlicher sein wird, und die nächste Pandemie kommt mit Sicherheit.

Bei den meisten neuen Infektionen — etwa zwei Drittel — handelt es sich um Zoonosen. Natürlich sind solche Krankheiten nicht neu, sie begleiten die Menschheit, seit sie sesshaft wurde. Landwirtschaft mit Vorratshaltung zieht wilde Tiere an, die gezähmten Tiere leben eng mit den Menschen zusammen. Je mehr überregionaler Austausch stattfindet, umso schneller und umfangreicher verbreiten sich Epidemien. Andererseits bremst ein wachsender Wohlstand sie ab: Bessere Ernährung und weniger Entkräftung machen die Menschen widerstandsfähiger. Übertragungswege werden geschlossen — zum Beispiel durch bessere Wohnverhältnisse, Kanalisationen und sauberes Trinkwasser.

Seit dem 19. Jahrhundert wirken auch biomedizinische Maßnahmen wie Impfungen und eine gesundheitspolizeiliche Kontrolle den Infektionen entgegen. Auf Grundlage der verbesserten Lebensverhältnisse durchlaufen die Industriestaaten seit dem späten 19. Jahrhundert den sogenannten epidemiologischen Übergang. Die Seuchen ziehen sich zurück, die Bevölkerungen leiden und sterben fortan eher an chronischen und degenerativen Krankheiten wie Krebs oder Krankheiten der Atemwege und des Herzkreislaufsystems.

Wir haben es folglich mit einem komplexen Wechselspiel zu tun: Wissenschaftlicher und sozialer Fortschritt drängt die Erreger zurück, während ihnen der Weltmarkt und besonders Reisen neue Verbreitungsmöglichkeiten eröffnen. Katastrophen, Kriege und die extrem ungleichen Lebensverhältnisse auf unserem Planeten wirken wie Brandbeschleuniger. Das Ebolavirus bricht in einem abgelegenen Dorf in Waldguinea aus, das gerade erst in die globalen Waren- und Finanzströme eingebunden wird, und der Erreger schafft es unter Umständen bis nach Dallas in den Vereinigten Staaten.

Die Lösung ist einfach, naheliegend und unter kapitalistischen Verhältnissen völlig utopisch: weltweite Mindeststandards für Ernährung, Hygiene und medizinische Versorgung. Stattdessen setzt die internationale Seuchenkontrolle — maßgeblich von der WHO organisiert — auf frühzeitige Erkennung (Surveillance) und die Eindämmung durch die jeweiligen Nationalstaaten, in denen neue Erreger um sich greifen. Die Wissenschaft bemüht sich vor allem um bessere Prognostik und Diagnostik.

Der epidemiologische Übergang ist ein historisches Muster, das sich auch in Schwellenländern wie Brasilien und China zeigt. In den ärmsten Länder dominieren Infektionen weiterhin die Krankheits- und Todesursachen (2). Ein historisches Muster ist kein Gesetz. Es waren medizinische und soziale Fortschritte, durch die die Seuchen zurückgedrängt wurden. Aus eben diesem Grund können sie auch zurückkehren. Unsere relative Kontrolle über die Mikroorganismen könnte uns wieder entgleiten.

Menschen und Mikroorganismen leben und entwickeln sich in einer Koevolution, in einem fortwährenden Prozess gegenseitiger Anpassung. Antibiotische und antivirale Mittel verschaffen uns dabei einen gewissen Spielraum, aber sie führen bei starkem Einsatz unweigerlich zu einer Resistenzentwicklung. Multiresistente Bakterien und Pilze sind bereits zu einer ernsten Gefahr geworden. Die biomedizinischen Wunderwaffen werden bei übermäßigem Einsatz stumpf.

Nicht nur das, wir fördern nach Kräften neue Zoonosen, indem wir die Lebensräume von Wildtieren zerstören. „Änderungen in der Landnutzung führen zum Verlust von Lebensräumen, was zu höheren Populationsdichten einiger Arten und auch zu mehr Kontakten zu Menschen führt“, erklärt der Agrarökologe Josef Settele vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ).

„Die Arten, die überleben, ändern ihr Verhalten und teilen sich in zunehmendem Maß Lebensräume mit anderen Tieren und eben mit dem Menschen“ (3).

Wegen der Zerstörung ihrer Habitate werden Tiere wie Fledermäuse, Füchse, Amseln oder Ratten zu „Kulturfolgern“, sie finden Nischen in Städten und anderen Kulturlandschaften. Die anderen sterben aus. Kulturfolger wiederum sind für die Zoonosen häufig Reservoir- oder Zwischenwirte (4). Insofern ist Covid-19 ein Ausdruck der umfassenden ökologischen Krise, in der wir uns befinden.

Zu der Wildtierproblematik kommt hinzu, dass industrielle Viehzucht heute gleichzeitig Virenzucht bedeutet, was Rob Wallace ausführlich darlegt. In der Massentierhaltung entstehen neue Erreger, die bekannten Beispiele sind die Schweinegrippe, SARS und MERS. Die industrielle Fleisch- und Eierproduktion drängt Nutztiere auf engem Raum zusammen und schwächt ihre Immunsysteme auf vielfältige Weise. Sie schaltet die natürliche Auslese aus und verhindert eine Anpassung durch Fortpflanzung vor Ort. Unter diesen Umständen müssen die Betreiber Impfungen und große Mengen antibiotischer Mittel einsetzen, die zu Resistenzen führen.

Die Fleischproduktion spielt für Zoonosen eine entscheidende Rolle — auch im Fall von Covid-19. Das Virus entstand aus einem Coronavirus, das in Fledermäusen vorkommt. Ein chinesischer Wildtiermarkt spielte bekanntlich eine Rolle bei dem Ausbruch, wobei die Zwischenwirte und Übertragungswege noch unklar sind. „Wildfleischmarkt“ bedeutet aber nicht, dass ein Jäger das eine oder andere Gürteltier aus dem Wald mitbringt. In vielen Ländern handelt es sich um eine kapitalstarke Branche, die ein wichtiges Lebensmittel vertreibt. In China beschäftigt sie angeblich 14 Millionen Menschen bei einem Jahresumsatz von 74 Milliarden US-Dollar (5).

Rob Wallace weist außerdem zu Recht darauf hin, dass die Wege der Zoonosen verschlungener sind als simple Einbahnstraßen von Tier zu Mensch. Manchmal bewegen sie sich im Zickzack über die Gattungsgrenzen hinweg, Zwischenwirte spielen eine große Rolle. So kann ein menschliches Influenzavirus ein Schwein befallen, dort auf einen Virus von Vögeln treffen und sich mit diesem verbinden, bevor das neue Virus zurück zum Menschen wandert.

Um es zusammenzufassen: Die wachsende Seuchengefahr hat konkrete Ursachen, nämlich den weltweit immer noch steigenden Antibiotikaverbrauch, die schrumpfende Artenvielfalt und die Massentierhaltung sowie Urbanisierung und Globalisierung. So entsteht eine virale und bakterielle „Evolution auf der Überholspur“.

Atmende Wurstwaren und andere Rationalisierungsnachteile

Rob Wallace arbeitet heraus, wie zerstörerisch unser gegenwärtiges Agrarsystem ist. Doch wie lässt sich diese zerstörerische Wirkung ökonomisch erklären? Landwirtschaft und Viehzucht arbeiten „industriell“, und das bedeutet in diesem Zusammenhang eine Produktion mit kapitalistischer Arbeitsteilung. Die Arbeit wird standardisiert, zergliedert und kontrolliert, um sie auf unterschiedliche Personen zu verteilen und die Lohnsumme zu senken (6). Sie wird mechanisiert, wo dies profitabel ist.

Eine fabrikmäßige Produktion benötigt standardisierte Grundstoffe und Produkte — auch auf dem Acker oder im Stall (7). Daher betreibt die kapitalistische Landwirtschaft seit jeher die züchterische Umformung von Pflanzen und Tieren, um den Ertrag zu steigern, aber auch um weniger Arbeitszeit einsetzen zu müssen. Sie setzt auf Skaleneffekte (8) und die arbeitssparende Monokultur ist ihr Ideal (9).

Diesem Ideal kann die Landwirtschaft allerdings nicht dauerhaft genügen, weil sie die Reproduktion der Pflanzen und Tiere nicht vollständig kontrolliert. Sie beherrscht die Natur sozusagen nur halb: Sie kann sich zwar ihre Früchte aneignen, aber das organische Wachstum nicht technisch organisieren. Dieses Wachstum beruht auf geochemischen und geobiologischen Kreisläufen (10) und vollzieht sich in einem komplexen Zusammenspiel diverser Gattungen — Insekten, Bodenbakterien, den Darmbakterien in der Kuh und folglich in der Gülle, Vögel als Fraßfeinde der Insekten und noch viel, viel mehr. Landwirtschaft kann nicht in der Petrischale stattfinden.

Die räumliche Konzentration und Isolation der Nutzpflanzen und -tiere bietet zudem unerwünschten Gattungen, zum Beispiel Parasiten, Bakterien und Viren ökologische Nischen. Um ihrer Anpassung und Vermehrung entgegenzuwirken, müssen die Landwirte giftigere Mittel einsetzen — oder mehr Arbeitsaufwand betreiben. Agrarische Monokulturen werden allmählich wieder „multikulturell“, Resistenzen entstehen. Die intensive Landwirtschaft trägt ihren Namen zu Recht, sie beschleunigt und erhöht den Umsatz der Nährstoffe und des Wassers. Aber mit der Zeit laugt der überbeanspruchte Boden aus und bringt geringere Erträge. Auch „Automatisierung auf dem Acker“ mithilfe aufwendiger Sensorik und Robotik kann dieses Problem nicht lösen (11). Ökonomisch ausgedrückt, nehmen die Skaleneffekte langfristig wieder ab, einige Effizienzgewinne durch Monokultur sind nur vorübergehend (12).

Auch die Fleischindustrie hat ihren Rohstoff planmäßig verändert (13). Sie hat zum Beispiel das Huhn für die Eier- oder Fleischproduktion optimiert und so die Gattung züchterisch aufgespalten in Legehybride und Masthybride. Sie hat die Lebensspanne der Masthähnchen (Broiler) auf 40 Tage verkürzt, dabei können Hühner eigentlich zehn Jahre und älter werden. Sie hat Tiere erzeugt, die das Gewicht von ausgewachsenen Hühnern auf dem Körper von jungen herumschleppen und deren innere Organe diesem Druck nicht gewachsen sind. Die neuen Nutztierställe sind weitgehend automatisiert. In den kapitalintensivsten Anlagen der Hühner-Vermehrungsbetriebe kommt auf 100.000 Tiere nur ein Beschäftigter. Beleuchtung und Belüftung dienen einem optimalen Wachstum, die Ammoniak- und Kohlenstoffkonzentration der Luft wird automatisch geregelt.

So schafft die Viehzucht eine artspezifische Umwelt für maximalen Ertrag bei minimalen Kosten. Aber die evolutionäre Dynamik der Mikroorganismen und Zoonosen ist ihre Nemesis. Rob Wallace nennt sie präzise einen „lebendigen Schadstoff“ der Fleischindustrie. Die entscheidende Pointe daran ist, dass die größten und mächtigsten Unternehmen — vor allem die Basiszüchter am Anfang der Produktionskette und die Schlachter und Fleischverarbeiter an ihrem Ende — das Risiko auslagern können.

Abgesehen von Krankheitsausbrüchen in den eigenen Beständen handelt es sich für sie um eine Externalität, einen Effekt, der in den Bilanzen nicht auftaucht und daher nicht wirklich von Interesse ist. Die Nebenfolgen dieser Produktionsmethoden treffen die mächtigsten Kapitalgruppen gerade nicht. „Was auch immer schiefgeht, jemand anderes bezahlt die Rechnung“, erklärt Rob Wallace (vergleiche Kapitel 6).

Die Macht dieser Konzerne beruht unter anderem auf der wachsenden Internationalisierung und Monopolisierung auf dem Fleischmarkt. Rob Wallace führt in erster Linie US-amerikanische Beispiele an, hierzulande wäre er aber genauso fündig geworden. Seit 1994 sank die Zahl der Hühnermastbetriebe von etwa 70.000 auf 4.500, obwohl die produzierte Fleischmenge in diesem Zeitraum anstieg (14).

Weniger Einheiten mästen immer mehr Tiere: „In Betrieben mit weniger als 10.000 Mastplätzen leben gerade einmal ein Prozent aller Masthühner“ (15). Vier Unternehmen dominieren den deutschen Markt (Vion, Tönnies, Westfleisch und Danish Crown). Weil sie Überkapazitäten aufgebaut haben, liefern die Schlachtbetriebe vermehrt ins Ausland, vor allem nach China. Deutschland ist in dieser Sparte ein Global Player — nach den USA und Kanada der drittgrößte Schweinefleisch-Exporteur der Welt.



Quellen und Anmerkungen:

(1) Pathogen bedeutet krankheitsauslösend — die Eigenschaft eines Mikroorganismus oder eines Stoffes, Schäden im Körper zu verursachen.
(2) Gleichzeitig steigen in einigen Bevölkerungen die Raten durch chronische und degenerative Krankheiten selbst unter den Armen, weshalb oft von einer „doppelten Belastung“ die Rede ist.
(3) Krumenacker, Thomas/Christian Schwägerl: „Mit der Vernichtung von Ökosystemen sind Pandemien wahrscheinlicher“. Interview mit Josef Settele und Joachim Spangenberg. Spektrum der Wissenschaft, 25. März 2020, online: www.spektrum.de/news/warum-umweltschutz-auch-seuchenschutz-ist/1715336.
(4) Tiere oder Pflanzen, die häufig von bestimmten Viren, Bakterien oder Parasiten besiedelt sind, in der Regel, ohne deshalb krank zu werden.
(5) Kollektiv: „Vulnerable Populationen“, in: Wildcat, Nummer 105. Frühjahr 2020. Seite 15.
(6) So entstanden beispielsweise die ersten Fließbänder in den Schlachthäusern Chicagos nicht, um die Produktionsmenge zu erhöhen, sondern um dequalifizierte Hilfsarbeit einzusetzen.
(7) Braverman, Harry: Die Arbeit im modernen Produktionsprozeß. Frankfurt am Main, 1977: Campus; Matthias Martin Becker: Automatisierung und Ausbeutung: Was wird aus der Arbeit im digitalen Kapitalismus? Wien: Promedia, 2017.
(8) Auch Economies of scale oder Größenvorteile: Bei steigender Menge sinken die Produktionsfaktoren pro Einheit.
(9) Bardacke, Frank: Trampling Out the Vintage: Cesar Chavez and the Two Souls of the United Farm Workers. New York / London: Verso Press, 2012.
(10) Angus, Ian: Facing the Anthropocene: Fossil Capitalism and the Crisis of the Earth System. New York: Monthly Review Press, 2016.
(11) Die sogenannte „Precision Agriculture“ beziehungsweise „Landwirtschaft 4.0“ et cetera bringt Effizienzgewinne, die je nach Lage und Pflanze unterschiedlich groß ausfallen, aber die Agrarkrise keinesfalls lösen können. In einer Antwort der Bundesregierung ist die Rede von Einsparpotenzialen bei Stickstoff „im Bereich von 10 Prozent“, bei Herbiziden „um 30 bis 70 Prozent“; „Risiken und Chancen der Digitalisierung in der Landwirtschaft für Gesellschaft und Gemeinwohl“, Drucksache 19/16229, 19. Wahlperiode, 23. Dezember 2019).
In einem Bericht des Büros für Technikfolgenabschätzung von 2005 heißt es: „Für die ökologische Dimension nachhaltiger Landbewirtschaftung lässt sich zusammenfassend festhalten, dass Precision Agriculture verschiedene Umweltentlastungspotenziale besitzt, diese aber begrenzt sind. (…) die bestehenden Nachhaltigkeitsdefizite der Landwirtschaft (können) nur teilweise durch den Einsatz moderner Technik behoben werden (zum Beispiel Nährstoffüberschüsse aufgrund regional konzentrierter intensiver Tierhaltung).“; Christine Rösch/Marc Dusseldorp/Rolf Meyer: Precision Agriculture. Arbeitsbericht Nummer 106, Dezember 2005, online als PDF: www.tab-beim-bundestag.de. Es existieren fast keine unabhängig finanzierten vergleichenden Untersuchungen.
(12) Dies lässt sich nicht ohne Weiteres rückgängig machen, anschaulich ist die Rede von einer „Pestizid-Tretmühle“ (pesticide treadmill).
(13) Übrigens ist auch in diesem Sektor die Rede vom Precision Livestock ­Farming, womit zum Beispiel die automatische individuelle Fütterung der Tiere über Funketiketten oder Gesichtserkennung (!) gemeint ist. Weniger präzise ist allerdings die medikamentöse Behandlung der Tiere, denn beim Ausbruch eines Infekts wird immer noch der ganze Bestand behandelt.
(14) Reichert, Tobias: Der große Strukturwandel. In: Fleischatlas. Daten und Fakten über Tiere als Lebensmittel. Herausgegeben von der Heinrich-Böll-Stiftung, 2016, Seite 8 folgende.
(15) Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung: „Geflügelfleischerzeugung in Deutschland“, 2020, online: www.praxis-agrar.de/tier/gefluegel/gefluegelfleischerzeugung.

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