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Die Welt von morgen

Die Welt von morgen

Entwurf der Utopie für eine bessere Welt. Teil 1/7.

Auch wenn es nur allzu offensichtlich scheint, soll zu Beginn die Notwendigkeit eines Wandels skizziert werden, auch, um die Prämissen, nach denen der Entwurf einer alternativen Gesellschaft gezeichnet wurde, sowie dessen Schwerpunkte zu verdeutlichen.

Der Kapitalismus hat auf ganzer Linie versagt. Es ist ihm nicht gelungen, den Menschen aus der feudalen Abhängigkeit zu befreien, sondern er hat vielmehr das Abhängigkeitsverhältnis zugunsten der Produktionsmittelbesitzer verschoben.

Denen hatte sich die neue Arbeiterschaft unterzuordnen, somit auch die vielen Menschen, die eine umweltverträgliche Landwirtschaft ermöglicht hätten. Viele wurden vom Land abgezogen und in die Stadt gezwungen.

Schließlich haben die Produktionsmittelbesitzer die Landwirtschaft für sich vereinnahmt, ihren Verwertungszwängen unterworfen, und sie mehr und mehr industrialisiert. Damit ging und geht eine maßlose Zerstörung einher, da die Böden immer weiter ausgelaugt werden und ihre Tragfähigkeit längst überschritten wurde.

Noch ist es dem Kapitalismus in den westlichen Industrienationen halbwegs gelungen, das Versprechen auf Wohlstand für alle zu erfüllen. Zwar ist – gerade in der sogenannten westlichen Welt – die Summe der Menschen, die Anteil an einem hohen Lebensstandard haben, immer noch relativ groß.

Trotzdem haben einige wenige extreme Reichtümer angehäuft, während viele andere in prekären Verhältnissen festhängen und einem wirtschaftlichen wie sozialen Abstieg ausgeliefert sind – und diese Entwicklung setzt sich weiter fort.

Den Superreichen steht vor allem in den ärmeren, den sogenannten Entwicklungsländern, zunehmend aber auch im Westen eine extreme, anwachsende Armutsfront gegenüber, sodass einerseits Menschen über mehr Geld verfügen, als sie je auszugeben vermögen, während andererseits jeden Tag auf der ganzen Welt tausende Menschen verhungern oder in Müll und Dreck nach essbaren Resten und verwertbaren Gegenständen wühlen.

Wo liegt die Macht?

Auf diese Weise haben im Kapitalismus Millionäre und Milliardäre die Herrschaft über das Geld übernommen und parallel dazu ist jede Form der Demokratie zu einem reinen Schauspiel verkümmert, das nur noch dazu dient, die Menschen ruhigzustellen, indem es ihnen ein Mindestmaß an Mitbestimmung suggeriert.

Es mag zwar sein, dass die Politiker in wenigen, gesellschaftlich eher irrelevanten Fragen tatsächlich nach wie vor Gestaltungsfreiheit besitzen und Veränderungen bewirken können.

Über die wichtigen Themen, welche die Gesellschaft als Ganzes berühren, bestimmen jedoch die Finanz- und Industrieoligarchen, die ihre Interessen in den Verwaltungsapparaten durchsetzen können. Denn im Kapitalismus hat derjenige die Macht, der das Geld besitzt.

Das Diktat des Wachstums

Dies müsste nicht zwangsläufig so sein, sondern ist der Unterwerfung der Politik unter das Diktat des Wachstums geschuldet. Die Oligarchen treffen selbstverständlich jedoch stets nur die Entscheidungen, die ihren eigenen Interessen und ihrem Machterhalt dienen, nie kümmern sie sich dabei um das Wohl aller Menschen.

Im Kapitalismus haben die Menschen freudig ihre Rolle als Akteure auf dem Markt angenommen und sind den bunten Versprechungen des Kapitalismus auf den Leim gegangen. Die sich immer schneller drehende Spirale aus Krediten, Schulden, Zins und Tilgung erfordert einen immer weiter beschleunigten Produktionszyklus.

Nur so kann ein fiktives Wachstum generiert werden, das immer weitere Teile der Welt für sich vereinnahmt. So frisst sich der Kapitalismus in jeden Winkel der Erde vor.

Er zerstört immer größere Teile der Natur und damit die Lebensgrundlage vieler Menschen und Tiere. Im rücksichtslosen Hunger verschlingt er immer mehr Ressourcen, ohne dass sich jemals jemand die entscheidende Frage stellt:

Was wird eigentlich passieren, wenn die Rohstoffe der Erde eines Tages erschöpft sind?

Er zwingt Menschen in ein Hamsterrad aus Bedürfnisweckung, wechselnden Moden und geplantem Verschleiß sowie sinnloser Arbeit, um vollkommen überflüssige Produkte mit Gewalt in einen übersättigten Markt zu pressen.

Statt eines Wachstums für alle handelt es sich dabei vielmehr um eine gewaltige Vermögensverschiebung von unten nach oben. Das einzige, das wächst, ist der Schuldenberg von Staaten, Unternehmen und Privatleuten.

Schulden, die nie wirklich zurückgezahlt werden können!

So wird jeder Einzelne in einen willfährigen Sklaven der immer stärker prekarisierten Lohnarbeit verwandelt, die wiederum der Aufrechterhaltung der Umverteilungsmaschinerie dient.

Auswirkungen auf die Umwelt

Klimawandel, Artensterben und der zunehmende Müll in Luft, im Wasser und auf dem Land sind nur beispielhafte Auswirkungen der Verheerungen, die dieses System geschaffen hat.

Auch die Bevölkerungsexplosion, die der Menschheit die Luft und jede gesellschaftliche Flexibilität raubt, ist auf die Entdeckung des Erdöls und seiner Nutzung zur industrialisierten Landwirtschaft zurückzuführen.

Diesen zerstörerischen Kurs fortzusetzen, führt zwangsweise zu einem katastrophalen Untergang der menschlichen Zivilisation binnen relativ kurzer Zeit. Wenn der Mensch als Spezies überhaupt noch eine Chance hat, so muss er diese jetzt ergreifen. Er muss einen gravierenden Wandel herbeiführen, solange er diesen Wandel noch selbst gestalten kann.

Gerade die katastrophalen ökologischen Auswirkungen sind die größte Herausforderung, vor der die Menschheit jemals gestanden hat. Doch sie sind nicht innerhalb des Kapitalismus zu bewältigen, sondern werden durch ihn nur immer weiter verschärft.

Er hat zu einer gravierenden sozialen Spaltung geführt, die jedes Umsteuern innerhalb des kapitalistischen Systems unmöglich macht.

Ein alternatives System

Es bedarf vielmehr eines Systems, das einerseits die Natur als unser aller Existenzgrundlage genauso schonend behandelt wie einen schwer verletzten Patienten. Andererseits ist es notwendig, den Menschen ihre Würde und Menschlichkeit zurückzugeben, sie aus der Ellenbogengesellschaft zu befreien, in der jeder nur sein eigenes Wohl im Blick hat, sie von überflüssigem Konsum und sinnloser Arbeit zu erlösen.

Dies ist nur möglich, indem das Diktat des Wachstums gebrochen wird.

Nur ein Mensch, der seine sozialen Ängste abstreifen kann und würdevoll behandelt wird, kann seine Aufmerksamkeit über den Horizont seiner eigenen, individuellen Welt ausdehnen und zu einem rücksichtsvollen Umgang mit sich selbst und seiner Umwelt finden.

Vonnöten ist daher eine Gesellschaft, in der das Leben jedes Einzelnen abgesichert ist und die es ihm ermöglicht, ihn selbst betreffende Angelegenheiten mitzugestalten.

Wo Mitbestimmung selbstverständlich ist, wächst auch das Interesse und ein Verantwortungsgefühl, insbesondere dann, wenn die gebotenen Entscheidungen das Leben des Einzelnen direkt beeinflussen.

Das hier skizzierte System vereint diese Faktoren und bietet daher die Möglichkeit, dem zerstörerischen Kreislauf zu entkommen und kollektiv umzusteuern. Es ist aber keine dogmatische, streng durchzusetzende Ideologie, sondern vereint eher eine Reihe von Vorschlägen, die für den Erhalt der menschlichen Zivilisation sowie der Umwelt vonnöten scheinen. Gerne können diese durch alternative und ergänzende Vorschläge bereichert werden.

Herrschaft

Eine jede Gesellschaft besteht aus der Gesamtheit aller in ihr lebenden Individuen. Daher sind Gesellschaften keine homogene Masse, sondern bestehen aus ganz unterschiedlichen Persönlichkeiten, die verschiedene Interessen verfolgen.

Diese Interessen gegeneinander abzuwägen und zu einem Ausgleich zu führen, ist Aufgabe einer Instanz, welche die Gewalt besitzt, Entscheidungen zu fällen und diese mittels Gesetzen durchzusetzen – also Aufgabe dessen, was wir unter Politik im idealtypischen Sinne verstehen.

Herrschaft ist also kein Selbstzweck, sondern sollte der Verwirklichung gesellschaftlicher Interessen dienen. In demokratischen Gesellschaften wurde die Herrschaft einer gewählten Regierung übertragen, welche die Interessen der Mehrheit umsetzen soll.

Demokratie ist somit die Herrschaft der Mehrheit über die Minderheit, wobei die Zugehörigkeit zur einen oder zur anderen Gruppe von Angelegenheit zu Angelegenheit wechselt.

Die gewählte Regierung beschließt im Sinne der Mehrheit Gesetze und setzt diese mittels einer Exekutivgewalt durch. Auf diese Weise wird gewährleistet, dass die beschlossenen Gesetze auch von allen Individuen einer Gesellschaft befolgt werden.

In demokratische Wahlen kann jedes erwachsene Individuum die Regierung mitbestimmen und somit – je nach den Parteiprogrammen – Änderungen bewirken. In der Praxis sehen die Verhältnisse jedoch anders aus.

Demokratie im Kapitalismus?

Die meisten Länder haben die Demokratie erst nach Etablierung des kapitalistischen Systems als Herrschaftsform eingeführt. So war der Kapitalismus schon vor jeder demokratischen Legitimation und Kontrolle etabliert, und die Demokratie wurde erst nachträglich „draufgesetzt“.

Dies bedeutet aber, dass die gesamte Gesellschaft bereits vor der Demokratisierung der Logik des Marktes unterworfen war und sich Wachstum und Lohnarbeit als zentrale Merkmale und Ziele verfestigt hatten.

Die demokratischen Verwaltungsinstanzen unterwerfen sich diesen Zielen folglich ebenfalls und damit auch den sogenannten Sachzwängen, welche die Wirtschaft propagiert, um die vermeintlich zentralen Ziele wie Wachstum und Produktivität zu erreichen.

Das kapitalistische System hat jeden Menschen in ein Abhängigkeitsverhältnis gezwängt: Die Abhängigkeit vom Erfolg der „Wirtschaft“. Auch die Politiker unterliegen diesen Abhängigkeiten und fällen Entscheidungen zugunsten des wirtschaftlichen Systems.

So kommt es dazu, dass sich Entscheidungen, die auf den ersten Blick nur die Wohlhabenden begünstigen und dem Interesse der Allgemeinheit entgegenstehen, nach Beschluss als Entscheidungen „im Interesse aller“ entpuppen, da sie das bereits genannte Abhängigkeitsverhältnis aller berücksichtigen.

Das zentrale Problem sind damit nicht einzelne Akteure im demokratischen System, es ist die gesamte Abhängigkeit aller, auch der „Reichen und Mächtigen“, von den Zwängen kapitalistischen Wirtschaftens.

Keine demokratische Wahl wird an diesem Abhängigkeitsverhältnis etwas ändern, sondern dieses nur perpetuieren. Denn auch Politik und Verwaltung sind von den Zwängen der Wirtschaft abhängig, benötigen sie doch für ihre Entscheidungen und das eigene Überleben das Geld aus Steuern und Krediten.

Politische Akteure, die diese Abhängigkeit beenden wollen, bleiben durch ein geschicktes System aus Fraktionszwang, Denunziation und medialer Propaganda ohne Einfluss.

Woher kommen politische Inhalte?

Diese Verhältnisse führen nun dazu, dass jedes Individuum nur theoretisch Einfluss auf die Politik hat. Stehen Wahlen bevor, tragen nicht die Bürger ihr Anliegen den Politikern vor, sondern umgekehrt: Die politischen Parteien stellen ihre Programme vor und holen sich für diese eine Legitimation.

Die Parteiprogramme jedoch unterliegen den Zwängen des Kapitalismus, sind somit auf Wachstum und die Schaffung von Arbeitsplätzen ausgerichtet, also auf Ziele, die doch vermeintlich im Interesse aller liegen. Somit legitimieren die Bürger durch die Wahl genau jene Systemfehler, die die bisherigen Herrscher begingen und die die neu gewählten nur fortsetzen werden.

Die Programme der einzelnen Parteien wiederum sind unter großem Einfluss von Lobbyverbänden der Wirtschaft entstanden. Die Inhalte wurden und werden den Parteien durch großzügige Spenden, auf die diese zur Finanzierung ihres Wahlkampes angewiesen sind, schmackhaft gemacht.

Politiker, die oftmals gar nicht über die nötige Zeit zur eigenen gründlichen Recherche verfügen, bilden ihre Ansichten auf Basis angeblicher „Expertenmeinungen“ aus Think Tanks und Stiftungen, deren Finanzierung und Moral oftmals wieder nur aus denselben Lobby- und Interessensverbänden stammt.

Das Wahlergebnis fällt auf diese Weise immer im Interesse der Wirtschaft und somit im propagierten Interesse aller aus. Das Problem ist nicht nur das System der repräsentativen Demokratie und ihr Wahlprozess, sondern auch die vorgebliche Abhängigkeit von Wachstum und Arbeitsplätzen.

Künstliches Wachstum

In Zeiten, in denen das Wachstum zu gering ausfällt, da viele Märkte bereits erschlossen sind, kann es nur noch künstlich erzeugt werden, indem die Löhne der Arbeiter und Angestellten gesenkt und damit die Profite der Firmen erhöht werden.

Weiterhin werden neue Geschäftsfelder durch die gezielte Zerstörung ganzer Länder erschlossen, sei es durch die Aushöhlung von Volkswirtschaften und damit einhergehender Privatisierung sowie dem Abbau sozialer Sicherungssysteme – oder durch Krieg.

Diesen vermeintlichen Zwängen muss die Politik durch ihre Mittel den Boden bereiten, um das ewige Wachstum fortzusetzen.

Politik nach Wirtschaftsinteressen

Durch das beschriebene Abhängigkeitsverhältnis erhalten die führenden Kräfte der Wirtschaft einen großen Einfluss auf die Politik. Die so generierte Macht ermöglicht es ihnen, ihre Interessen durchzusetzen, also ihre Macht zu missbrauchen.

Bekanntermaßen strebt Macht stets danach, sich selbst zu erhalten. Daher versuchen wenige, mächtige Menschen, die durch die Macht des Geldes eine höchst komfortable Position im demokratischen Machtapparat – aber jenseits jeder demokratischen Kontrolle und Legitimation – einnehmen konnten, ihren Einfluss zu stabilisieren und zu vergrößern.

Diese Verhältnisse entstanden allerdings nicht erst in der Demokratie. Ungleiche Verteilung und ein Klassensystem gab es schon, bevor die Demokratie auf den Kapitalismus aufgesattelt wurde.

Die Ausgestaltung der Demokratie erfolgte demnach auch nicht durch die breite Bevölkerung, sondern durch einen exklusiven Kreis reicher Menschen, die schon zuvor Macht in ihren Händen konzentriert wussten und diese ungern aufgeben wollten.

So etablierten sie eine Demokratie, die der idealtypischen Demokratie-Idee vollkommen entgegensteht, da sie die Mehrheit der Bevölkerung von der Macht ausschließt und deren Partizipation auf den bedeutungslosen Akt des Wählens reduziert.

Die bestimmenden Köpfe der Wirtschaft tragen an die zur Wahl Stehenden stets die vorgeblichen Notwendigkeiten und Sachzwänge des kapitalistischen Systems heran, die die Parteien und Politiker doch berücksichtigen müssten, um das Wohl aller zu sichern. Dadurch wird sichergestellt, dass die Interessen der Kapitaleigner auch im Parlament vertreten werden.

Bei der Schaffung der Demokratie wurde somit nur vorgeblich der Wunsch der Menschen nach einer Herrschaft über sich selbst erfüllt, in Wahrheit jedoch war dies eine Finte. Sie diente nur dem Zweck, die Menschen von weitergehenden Forderungen und deren Durchsetzung unter Rückgriff auf Gewalt abzuhalten, während gleichzeitig nicht an den Eigentumsverhältnissen gerüttelt wurde.

Künstliche Spaltung

Zudem wurden viele Interessensgegensätze, die eine Herrschaft auszugleichen versucht, künstlich geschaffen. Sie sind einzig durch den Kapitalismus bedingt. Dazu zählt zum Beispiel der Gegensatz zwischen Produktionsmitteleigner und Beschäftigten: Er ist die Perpetuierung eines alten Machtverhältnisses, in dem die eine Seite die Abhängigkeit der anderen von Lohnarbeit ausnutzt.

Der Gegensatz zwischen Mieter und Vermieter ist ein anderes Beispiel. Die meisten dieser Gegensätze gehen auf das Interesse zurück, das eigene materielle Eigentum zu mehren. Beschäftigte und Mieter sollen in diesem Abhängigkeitsverhältnis gefangen gehalten werden, gehören Vermieter und Produktionsmitteleigner doch oft der herrschenden Schicht an.

Doch gibt es auch künstlich geschaffene Gegensätze, einzig mit dem Zweck, die Menschen zu spalten, um eine zu weitgehende Einigkeit zu verhindern. Man denke nur an den Gegensatz zwischen Käufer und Verkäufer, der allein durch die Trennlinie des Geldes entstand.

Eine Alternative muss her

Daraus folgt, dass nicht nur das politische System als solches ersetzt, sondern vor allem auch die Abhängigkeit von Wachstum und Arbeitsplätzen sowie der Geldbeschaffung gebrochen werden muss.

Herrschaft darf somit nicht von vorgeblichen Sachzwängen und dem Ausgleich künstlicher Interessen bestimmt werden.

So soll nicht nur ein nachhaltiges System entstehen, sondern auch ein friedliches und ein demokratisches. Kriegsgründe würden entfallen und die Menschen die Herrschaft über sich selbst zurückgewinnen. Weiterhin lösten sich künstlich geschaffene Gegensätze mit der Zeit in Luft auf.

Eine solche Gesellschaft zu skizzieren, ist Gegenstand dieser Artikelreihe. Nun, da die Notwendigkeit einer „neuen“ Welt von morgen deutlich – wenn auch unvollständig – dargelegt wurde, möchte ich in Teil II der Serie beginnen, eine Gesellschaft entwerfen, die versucht, die dargelegten Gegensätze und Probleme aufzulösen.


Felix F., Jahrgang 1992, ist ein Schreibattentäter, der sich auf Anraten seines imaginären Psychologen das Elend der Welt in vielfacher Weise von der Seele schreibt und froh darüber ist, im Rubikon eine Lagerstätte für das kristalline Endprodukt seiner fluiden und dilettantischen Gedankengänge gefunden zu haben. Hauptberuflich ist er besorgt um den Zustand der Demokratie und des Planeten, als Hobby studiert er Jura. Die Hoffnung in die Menschheit hat er noch nicht zu Grabe getragen und versucht sich deshalb daran, eine positive Utopie zu entwickeln und diese den Menschen schmackhaft zu machen.

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