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Die Parkinson-Pandemie

Die Parkinson-Pandemie

Neurologen warnen vor inflationärer Zunahme der schweren Nervenkrankheit durch den Einfluss von Umweltgiften.

Vor ziemlich genau drei Jahren, an einem Sommertag im Juni, fanden sich um die 300 Männer zum „Men‘s Health Day“, einer Veranstaltung der Universität Rochester, im Bundesstaat New York ein. Man wollte sich über Prostataleiden, Darmkrebs und Herzerkrankungen austauschen. Mit von der Partie waren auch einige Neurologen mit dem Forschungsschwerpunkt auf der Parkinson‘schen Erkrankung, darunter Professor Bloem. Dazu muss man wissen, dass neurodegenerative Erkrankungen inzwischen ohnehin zu den global führenden Ursachen für Behinderungen zählen. Nicht Viren oder Bakterien führen zu dieser Epidemie, sondern in erster Linie Umweltgifte.

Bei dem Treffen entstand die Idee zum oben genannten Buch. Im Vorwort steht:

„Die explosionsartige Ausbreitung der Parkinson-Krankheit und ihr globales Ausmaß stehen für eine neue Art von Pandemien, die nicht infektiös, sondern degenerativ und vom Menschen verursacht sind. Sie werden nicht durch Bakterien oder Viren übertragen, sondern durch soziale und umweltbedingte Faktoren wie Industrialisierung, giftige Chemikalien und die Alterung der Bevölkerung. Kein Wunder also, dass diese Krankheit nicht nachlässt. Die Zahl der Menschen mit Parkinson hat sich von 1990 bis 2015 von 2,6 Millionen auf 6,3 Millionen mehr als verdoppelt. Und wir schätzen, dass sich die Zahl bis 2040 noch einmal verdoppeln wird, auf mindestens 12,9 Millionen — ein atemberaubender Anstieg.“

Zu den äußerlich sichtbaren Symptomen dieser Gehirnerkrankung können eine träge Motorik, Zittern, roboterhafte oder wie eingefroren wirkende Bewegungen, unkontrollierter Speichelfluss und weitere grob- und feinmotorische Auffälligkeiten gehören. Dazu können kognitive Einschränkungen, Stimmungsschwankungen, Angststörungen und Depressionen, Schlafprobleme, Inkontinenz sowie unerwünschte sexuelle Beeinträchtigungen, Schmerzen und etliches Weitere kommen.

Obwohl Parkinson in der Regel ein Leiden ist, das überwiegend mit älteren Menschen in Zusammenhang gebracht wird, treten die Symptome inzwischen immer öfter auch bei Jüngeren auf. Wie Professor Bloem in einem Vortrag (1) berichtet, sei sein jüngster Patient gerade mal 13 Jahre alt.

Es zeichne sich immer deutlicher ab, dass die Umweltverschmutzung eine entscheidende Rolle beim inflationären Auftreten dieser Gehirnerkrankung spiele, so Bloem. Das auffällige Ansteigen der Krankheit habe viel mit der Industrialisierung zu tun. Eine ganz entscheidende Rolle komme dabei der Kontamination durch Pestizide wie Glyphosat zu. Vergleiche man Regionen mit starker Trinkwasserbelastung durch Pestizide mit dem prozentualen Auftreten von Morbus Parkinson, seien die Zusammenhänge offensichtlich.

Etliche Studien belegen seit vielen Jahren die gesundheitlichen Risiken von Herbiziden. Besonders für Glyphosat, aber auch für das Herbizid Atrazin wurden unterschiedliche schädliche Effekte nachgewiesen.

„Parkinsonism Relating to Intoxication with Glyphosate“ (deutsch: Parkinsonismus im Zusammenhang mit Intoxikation mit Glyphosat) (2) lautet beispielsweise der Titel einer Studie aus 2019, in deren Abstract es heißt:

„Wir berichten hier über den Fall eines 38-jährigen Mannes, der vier Jahre nach Einnahme von Glyphosat Parkinsonismus entwickelte. (…) Wir gingen davon aus, dass der atypische Parkinsonismus in jungen Jahren mit einer subletalen Glyphosat-Ingestion in der Anamnese verbunden war. Epidemiologische Untersuchungen haben gezeigt, dass die Exposition gegenüber Pestiziden ein Risikofaktor für die Parkinson-Krankheit (PD) ist. Unsere Ergebnisse unterstützen die Vorstellung, dass die Glyphosat-Exposition mit dem Auftreten von PD in Verbindung stehen könnte.“

Die Studienlage ist seit Jahren eindeutig, und doch spiegeln sich die alarmierenden Ergebnisse nicht in politischen Entscheidungen wider. Trotz jahrelanger weltweiter Proteste gegen eine Zulassungsverlängerung des Breitbandherbizids sind die politischen Entscheidungsträger offenbar auch auf diesem Ohr taub.

„Im vergangenen Jahr (2017) wurden in Deutschland 4.700 Tonnen Glyphosat verkauft — mehr als im Vorjahr. Auch beim Absatz von Pflanzenschutzmitteln insgesamt gab es einen Zuwachs“, schrieb der Spiegel (3) am 18. September 2018, und am 13. Dezember 2019 berichtete das Nachrichtenmagazin in einem Artikel mit dem Titel „Klöckner-Behörde verschleppt Glyphosat-Ausstieg — Frankreich verbietet einen Großteil der Glyphosat-Produkte, in Deutschland dagegen dürfen sie ohne Abstriche weiter verwendet werden“ (4), dass die Behörde als Grund für die bedingungslose Verlängerung angegeben hätte, man habe es aus verschiedenen Gründen nicht geschafft, die Zulassungsanträge der Hersteller fristgemäß zu prüfen. Deshalb müsse nun ungeprüft verlängert werden, damit den Unternehmen kein Schaden entstehe, so wolle es das Gesetz.

Solch ein In-die Länge-Ziehen erstaunt doch sehr, wenn man sich vor Augen hält, wie rasend schnell zu Beginn des Lockdowns im Frühjahr 2020 Maßnahmen und Verordnungen durchgewunken wurden, und das wegen einer Atemwegsinfektion, für die es in Deutschland nie ein exponentielles Wachstum gegeben hat, wie Professor Dr. Christof Kuhbandner in dem Beitrag „Die Überschätzung des tatsächlichen Anstiegs der Coronavirus-Neuinfektionen“ (5) auf dem Portal heise.de am 26. April 2020 erläuterte. Mal ganz abgesehen von der Drangsalierung der Menschen durch Maskenpflicht, der Nötigung zu Impfungen und fragwürdigen PCR-Tests. Das Beamtentum kann also durchaus schnell reagieren, wenn es Big Pharma, Big Agrochemie oder Big Media gefällt.

Die Geister, die wir riefen …

Bevor die Menschheit die Agrarindustrie erfand, konnte sich das Saatgut auf natürliche Weise entwickeln. Um Nutzpflanzen zu „verbessern“, begann die genetische Selektion und damit einhergehend die Züchtung von Hybridformen. Das Argument für Hybridpflanzen war beziehungsweise ist, dass sie als widerstandsfähiger und ertragreicher gelten. Zudem sind sie in Form, Farbe und Größe „uniformer“. Nicht nur die Ernte lässt sich so besser kalkulieren und vermarkten, sondern auch alle Prozesse in der Lieferkette, inklusive der vereinheitlichten Verpackung.

„Hybride sind Pflanzen, bei denen zwei Elternlinien über Generationen hinweg reinerbig gemacht wurden. Dies geschieht, indem sie immer wieder zur Selbstbefruchtung gezwungen werden. Über mehrere Generationen können so die besten Eigenschaften der Elternlinien herausgearbeitet werden, während die unerwünschten in den Hintergrund treten. Das Hybridsaatgut entsteht aus der Kreuzung solcher auf ‚Perfektion‘ gezüchteten Elternlinien. So bleiben der Hybridpflanze nur die bestimmten Eigenschaften, die etwa den Geschmack und die Inhaltsstoffe, den Ertrag, die Fruchtform und Fruchtgröße betreffen“ (6).

Leider beziehen sich die erwünschten Eigenschaften nach den mendelschen Regeln der Vererbungslehre nur auf die F1-Generation. Gregor Johann Mendel (1822 bis 1884) beobachtete die sogenannte Uniformitätsregel. Sie besagt, dass die direkten Nachkommen (F1-Generation) von Eltern zweier reinerbiger Sorten, die sich nur in einem Merkmal phänotypisch (sichtbar) unterscheiden, in Bezug auf dieses Merkmal später alle identisch seien.

Um die Eigenschaft einer Hybridpflanze nutzen zu können, sind Bauern daher dazu gezwungen, Hybridsaatgut zu kaufen. Dabei handelt es sich quasi um Einwegpflanzen.

Die ökonomischen Vorteile liegen — oberflächlich betrachtet — auf der Hand. Aber: Die aus Hybridpflanzen entstehenden Samen sind als Saatgut nicht mehr verwendbar, weil ihr Ertrag und ihre Widerstandsfähigkeit in der Folgegeneration stark abnehmen. Die anvisierten Vorteile bei der Züchtung beziehen sich also nur auf die F1-Generation. Für die Saatgutindustrie ist das eine geschickte Kundenbindung der Bauern. Dazu kommt: Monokulturen machen anfällig für Schädlinge. Die Konzerne verdienen also nicht nur am patentierten Saatgut, an Herbiziden und Pestiziden, sondern irgendwann auch wieder an Medikamenten für kranke Menschen.

Eine kurze Retrospektive zum besseren Verständnis: „Seit den 40er-Jahren entwickelten internationale Pflanzenzuchtzentren, vor allem mit Mitteln der Rockefeller und Ford Foundation, gezielt neue Hochleistungssorten, die zur Steigerung der Getreideproduktion und zur Bekämpfung des Hungers in den 60er- und 70er-Jahren einen wichtigen Beitrag leisteten. Hierbei handelte es sich um öffentliche, nichtgewerbliche Programme. Sie gingen allerdings mit einem rapiden globalen Anstieg des kommerziellen Einsatzes von Pestiziden und Dünger einher. In den 80er-Jahren begannen einige Firmen, systematisch in die Gentechnik zu investieren. Exklusive Patente auf gentechnische Veränderungen und isolierte Erbinformationen ermöglichten erstmals, anderen die Nutzung bestimmter genetischer Eigenschaften in der Züchtung zu untersagen.

Seit der Jahrtausendwende bemühen sich Unternehmen zudem mit wachsendem Erfolg, sogar Patente auf die Ergebnisse herkömmlicher Züchtung, zum Beispiel den Gehalt bestimmter Inhaltsstoffe oder schiere Hochwüchsigkeit wie bei Monsantos ‚geköpftem Brokkoli‘, durchzusetzen. Parallel dazu wurde auch das Sortenschutzrecht verschärft. Die Version des UPOV (Internationaler Verband zum Schutz von Pflanzenzüchtungen)-Übereinkommens von 1991 verbietet Landwirten den Tausch oder Verkauf von geschütztem Saatgut und schränkt auch dessen Nachbau ein“, ist im Weltagrarbericht (7) zu lesen.

Nach wie vor wird viel (Steuer-)Geld in die Erforschung von Morbus Parkinson investiert. Behandlungen auf der Grundlage von Stammzellen werden dabei ebenso diskutiert wie die Entwicklung weiterer Medikamente, die in der Regel nicht ohne Nebenwirkungen sind. Dabei gäbe es für Herbizide längst Alternativen, darunter die Permakultur (8), der Einsatz von Effektiven Mikroorganismen (EM) (9) und die sogenannte Root-Wave-Technologie (10). Bauern in Indien bewiesen, dass eine gute Ernte ganz ohne Herbizide (11) möglich ist. Details dazu finden Interessierte in den Endnoten.

Doch die komplexe Problematik von patentiertem Saatgut und Herbiziden soll nicht das Schwerpunktthema dieses Artikels sein, sondern die epidemische Ausbreitung der Parkinson‘schen Erkrankung. Wer sich bisher noch nicht weiter mit den mannigfaltigen Auswirkungen von Herbiziden beschäftigt hat und nun mehr wissen möchte, findet in den Literaturhinweisen eine Menge Lesestoff. Sehr ans Herz gelegt seien darüber hinaus die online verfügbaren Vorträge des Biologen Professor Dr. Tyrone B. Hayes (12) und der preisgekrönten Filmemacherin Penelope Jagessar Chaffer (13).

In den Medien tauchen immer wieder Fälle von Prominenten auf, die an Parkinson erkrankten. Ozzy Osborne, Muhammed Ali, Frank Elstner und Markus Maria Profitlich. Auch der inzwischen verstorbene weltbekannte und millionenschwere evangelikale Prediger Billy Graham aus den USA, als das „Maschinengewehr Gottes“ bezeichnet, litt an Parkinson und zusätzlich an Prostatakrebs. Papst Johannes Paul II. wurde ebenfalls von der Erkrankung heimgesucht und verstarb 2005.

Auch der Schauspieler Michael J. Fox aus den USA erkrankte im Jahre 1991 an Parkinson. Um entsprechende Forschungen zu unterstützen, gründete er eine Stiftung, die Michael J. Fox Foundation for Parkinson‘s Research (14), auf deren Website er auch die Arbeit von Professor Bastiaan R. Bloem erwähnt.

Neurodegenerative Erkrankungen dürften immer mehr oder weniger mit Umwelttoxinen zusammenhängen. Wenngleich man sich diesen Giften kaum noch entziehen kann, gibt es Möglichkeiten der Prävention.

Eine mikronährstoffreiche und überwiegend pflanzenbasierte Ernährung, sauberes Trinkwasser, Wechselbäder, Saunagänge, Bewegung und Stressmanagement sind einige Elemente eines Lebensstils, der das Immunsystem prinzipiell stärkt. Dass Produkte aus kontrolliert biologischem Anbau gerade mit Blick auf die Herbizidbelastung meistens die bessere Wahl sind, braucht wohl nicht erwähnt zu werden. Das bezieht sich auch auf Fleisch- und Fischprodukte. Fleisch aus Weidehaltung ist gegenüber dem aus Massentierhaltung der Vorzug zu geben. Wie schon in dem Artikel über die globale Epidemie von Süchten stellt sich erneut die Frage: Zu welcher „Normalität“ wollen wir zurück?

„Die Minute, in der man das zu tun beginnt, was man tun will, ist der Anfang einer wirklich anderen Art des Lebens“ (Buckminster Fuller)

Und doch gab es stets und gibt es auch heute engagierte Menschen, die nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern neue, gemeinwohlorientierte Projekte aus der Taufe heben. In Deutschland verbinden sich inzwischen immer mehr Permakulturinteressierte, darunter Initiativen wie „Permagold — Agrar-Wende aus Bürgerhand“ (15) in Sachsen oder die Genossenschaft „Wir bauen Zukunft“ (16) in Nieklitz in Mecklenburg.

Der visionäre Architekt Buckminster Fuller (1895 bis 1983) riet: „Ergreifen Sie die Initiative. Gehen Sie an die Arbeit, und vor allem kooperieren Sie und halten Sie sich nicht gegenseitig zurück oder versuchen Sie, auf Kosten eines anderen zu gewinnen. Jeder Erfolg in einer solchen Einseitigkeit wird immer kurzlebig sein. Das sind die synergetischen Regeln, die die Evolution anwendet und uns klarzumachen versucht“, und er sagte ferner:

„Man schafft niemals Veränderungen, indem man das Bestehende bekämpft. Um etwas zu verändern, baut man Modelle, die das Alte überflüssig machen.“

Dass ein tiefgreifender Wandel nicht von heute auf morgen geht, dürfte allen einleuchten. Die Menschheit hat die Karre ziemlich in den Dreck gefahren innerhalb der letzten rund hundert Jahre. Aber, wie Sven Böttcher in seinem Buch „Wer, wenn nicht wir?“ schreibt, sind wir es, die eine neue Welt gestalten müssen.


Quellen und Anmerkungen:

(1) https://www.youtube.com/watch?v=3JKECIJDFXU&t=26s
(2) https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30799335/
(3) https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/glyphosat-2017-wurden-in-deutschland-4700-tonnen-verkauft-a-1228764.html
(4) https://www.spiegel.de/wirtschaft/julia-kloeckner-behoerde-verzoegert-glyphosat-ausstieg-a-1301145.html
(5) https://www.heise.de/tp/features/Die-Ueberschaetzung-des-tatsaechlichen-Anstiegs-der-Coronavirus-Neuinfektionen-4709977.html
(6) https://www.worldsoffood.de/specials/was-isst-deutschland/item/2179-fluch-und-segen-hybridsamen.html
(7) https://www.weltagrarbericht.de/themen-des-weltagrarberichts/saatgut-und-patente-auf-leben.html
(8) https://permakultur.de/was-ist-permakultur/
(9) https://emev.de/
(10) https://www.youtube.com/watch?v=RJEJVMuOctU
(11) https://www.earthshrine.de/permakultur/vorbildlich-indiens-reis-revolution-weltrekordernte-ohne-genmanipulation-und-ohne-pestizide.html
(12) https://www.youtube.com/watch?v=Hu0IXMTFY9Q
(13) https://www.youtube.com/watch?v=X9NFPZGyDPg
(14) https://www.michaeljfox.org/researcher/bastiaan-r-bloem-md-phd
(15) https://perma.gold/
(16) https://wirbauenzukunft.de/


Lesetipps:

Martin Kämpchen: Leben ohne Armut — Wie Hilfe wirklich helfen kann (2011), Herder-Verlag.

Toby Hemenway: Gaias Garten — Mit Permakultur nachhaltig gärtnern. Die Perfekte Anleitung für Selbstversorger (2021), Unimedica-Verlag.

Valentin Thurn: Harte Kost: Wie unser Essen produziert wird — Auf der Suche nach Lösungen für die Ernährung der Welt (2014), Verlag Ludwig.

Dr. Judy Mikovits, Kent Heckenlively: Die Pest: Eine mutige Wissenschaftlerin entdeckt ein neues humanes Retrovirus und seinen Zusammenhang mit dem Chronischen Erschöpfungssyndrom (ME/CFS), Autismus und anderen Krankheiten (2020), Unimedica-Verlag.

Dr. Dieter Deiseroth: Whistleblower-Enthüllungen. US-Airbase Ramstein und globaler Drohnenkrieg/Herbizid Roundup/Glyphosat als Gefahrenquelle/NS-Belastete im Kernforschungszentrum Karlsruhe (2015), Berliner Wissenschaftsverlag.

Helmut Burtscher-Schaden: Die Akte Glyphosat (2017), Verlag‎ Kremayr & Scheriau.

Franz Peter Mau: EM: Fantastische Erfolge mit Effektiven Mikroorganismen in Haus und Garten, für Pflanzenwachstum und Gesundheit (2001), Goldmann-Verlag.

Klaus-Dietrich Runow: Wenn Gifte auf die Nerven gehen — Wie wir Gehirn und Nervensystem durch Entgiftung schützen können (1996), Südwest-Verlag.

Dr. Jan-Dirk Fauteck, Imre Kusztrich: Die wertvollsten Mikronährstoffe gegen Umweltgifte: Abwehren und Abbauen (2017), IGK-Verlag.

Bert Ehgartner: Die Hygienefalle: Schluss mit dem Krieg gegen Viren und Bakterien (2016), Verlag Ennsthaler.

Gerhard Schwarz: Die ,,Heilige Ordnung‟ der Männer: Hierarchie, Gruppendynamik und die neue Genderlogik (2019), Springer-Verlag.

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