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Die Maskerade

Die Maskerade

Immer mehr Menschen begreifen, dass die Regierung ihnen in der Coronakrise ein X für ein U vormachen will.

Was man nicht so alles tut für seine Mitmenschen. Ich stehe vorm Netto-Markt und ringe mit meinem inneren Schweinehund. Der streckt irgendwann die Waffen. Es könne ja nicht angehen, dass sie nun wochenlang einkaufen geht, nur weil ich keine Maske aufsetzen will, hatte mich tags zuvor meine Frau gerügt. Recht hat sie. Also drehe ich meine Schirmmütze auf falsch herum, setze die Sonnenbrille auf und ziehe den Rundschal meiner Tochter über Nase und Mund. Wenn ich schon bei dieser Maskerade mitmache, dann wenigstens mit Stil. In Gedanken bei der Dalton-Bande betrete ich eine fast menschenleere Verkaufshalle.

Durch die dunklen Gläser sehe ich nicht ganz so gut, als sie von meinem gestauten Atem beschlagen, noch weniger. Luft bekomme ich auch nur schwer, irgendwann wird es mir sogar ein bisschen schummerig. Diejenigen Experten, die sagen, die Maskenpflicht sei Aktionismus, zu nichts nutze, mithin sogar kontraproduktiv und gefährlich, liegen wohl nicht ganz falsch. Einer davon ist Weltärztechef Frank Ulrich Montgomery. Er hält ein Gesetz zum Tragen „nicht funktionierender Masken“ für ein „Armutszeugnis eines Staates.“ Die Leute liefen Gefahr, sich mit einem Notbehelf „wie einem Schal, selbst zu kontaminieren“. Montgomery zieht trotzdem mit beim obligatorischen Gesichtsverlust – aus „Höflichkeit“ und „Solidarität“.

Japsen für den Trigema-Boss

Nun gut, dann toppe ich das noch und vergifte mich aus reiner Nächstenliebe, um so meinen Miteinkäufern das sichere Gefühl zu geben, sie nicht mit etwas anzustecken, was ich mit hoher Wahrscheinlichkeit gar nicht habe. Und versuche erfolglos zu verdrängen, dass selbst die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Maskenpflicht kritisch sieht, so wie vor kurzem noch das Robert-Koch-Institut (RKI), später dann aber nicht mehr. Die Bild-Zeitung zitierte zuletzt sogar einen Vertrauten der Bundeskanzlerin mit „null Einfluss auf das Infektionsgeschehen“. Zu lesen war sogar, dass Angela Merkel (CDU) höchstselbst nichts gibt auf die Maßnahme.

Aber nun sind die Dinger halt schon mal da, auch weil findige deutsche Unternehmer eigens ihre Produktion umgestellt haben, damit wir auch alle weithin sichtbar einen Maulkorb umhaben. Will man jetzt etwa Trigema-Chef Wolfgang Grupp für seinen Geschäftssinn abstrafen oder ihm ankreiden, dass er zehn Masken für 120 Euro unters Volk bringt? Das wäre nicht fair, wo doch die Regierung aus reiner Notwehr fast die ganze Wirtschaft abschalten musste und deshalb Zehntausende, vielleicht Hunderttausende Firmen vor dem Ruin stehen. Genauso wenig kann man meinem Netto oder Aldi, Lidl, Edeka und Rewe vorwerfen, dass sie in der Krise ihre Profite gesteigert haben, so wie auch Amazon und andere Onlineriesen, und dass sie nach Corona den von lästiger Konkurrenz bereinigten Markt noch mehr beherrschen werden.

Astronomische Jobvernichtung

Meine Sorge vor Hunderttausenden Bankrotteuren könnte den Ernst der Lage verniedlichen. Später am Abend lese ich, dass die Deutsche Unternehmensbörse (DUB) „in den nächsten Monaten mit bis zu 1,4 Millionen Pleiten“ rechnet. Das wären „39 Prozent aller Unternehmen in Deutschland und 50 Prozent der Unternehmen aus besonders betroffenen Branchen“. Das schlägt auch auf dem Arbeitsmarkt ins Kontor. Aus Sicht von McKinsey sind europaweit 59 Millionen Jobs bedroht. Hierzulande werde die Arbeitslosenquote auf 5,9 Prozent und die Zahl der Kurzarbeiter auf 2,4 Millionen hochschnellen. Das wiederum wirkt noch „überschaubar“ verglichen mit den Einbrüchen in den Armenhäusern der Erde. Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) kalkuliert mit global 305 Millionen wegbrechenden Arbeitsplätzen im zweiten Quartal. Fast die Hälfte der 3,3 Milliarden Arbeitskräfte weltweit seien in ihrer Existenz bedroht.

Ist es bei solchen Dimensionen unmoralisch zu fragen, ob dies noch in einem Verhältnis zu dem steht, wofür der gesellschaftliche Shutdown verhängt wurde? Der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer steckt wegen solcher Gedanken gerade heftige Prügel ein. „Ich sag es mal ganz brutal. Wir retten in Deutschland möglicherweise Menschen, die in einem halben Jahr sowieso tot wären, aufgrund ihres Alters und ihrer Vorerkrankung.“ Der Grünenpolitiker vergleicht den Shutdown mit einem Medikament. Sobald die Nebenwirkungen den Nutzen übertreffen würden, müsse man die Arznei absetzen oder schwächer dosieren, meint er. Prompt wurde er als Angstmacher und „Brandstifter“ gegeißelt und handelte sich von seiner Landesparteispitze einen Rüffel ein. „Mit seinen kalkulierten Ausrutschern und inszenierten Tabubrüchen beteiligt er sich an einer Polarisierung und Brutalisierung der öffentlichen Debatte.“

Wer oder was ist brutal?

Man muss Palmer nicht mögen, auch nicht Wolfgang Schäuble (CDU), der geäußert hat, dass der Schutz des Lebens nicht über alles gestellt werden dürfe. Aber was wollen uns die Gesinnungshygieniker weismachen, die auf die beiden einhacken? Dass sich „brutale“ Diskussionen schwerer verschmerzen lassen als die am eigenen Leib erlittene Brutalität von Ausgangs- und Kontaktsperren.

Wo bleibt das Mitleid für jene, die seit Wochen auf ihre vielleicht lebensrettende Krebsoperation warten, die isoliert von ihren Lieben in Kliniken und Pflegeheimen hinsiechen, die ihren Job verloren haben, in Depressionen verfallen sind oder sich aus Verzweiflung umgebracht haben?

Was ist mit den Kindern, die zu Hause vor Langeweile versauern, von gefrusteten Vätern verprügelt werden und, weil „offline“, schulisch noch weiter abgehängt werden? Was mit denen, die vor lauter Panik krank werden oder wegen fehlender frischer Luft und Bewegung, die aus Angst vor Ansteckung nicht zum Arzt oder ins Krankenhaus wollen, während dort haufenweise Betten leer stehen und das Personal mangels „Kundschaft“ in Kurzarbeit geschickt wird?

Und wer denkt an die Millionen Näherinnen in Bangladesh, die ihre Familie nicht mehr ernähren können, weil Adidas, Nike und Puma ihre Treter nicht mehr verkauft kriegen? Es sei Sandra Detzer und Oliver Hildenbrand, den Landesvorsitzenden der Grünen in Baden-Württemberg zugestanden, über all das hinwegzusehen, um statt dessen daran zu knabbern, dass ein „brutales“ Wort gefallen ist. Ich knabbere da nicht mit!

Aufklärung aus dem Netz

Bloß runter mit der Maske! Ich hole tief Luft, als ich den Supermarkt verlasse. Wie viele Menschen habe ich wohl gerade vor Corona verschont? Irgendwo habe ich aufgeschnappt, dass sich in den Lidl-Filialen weltweit bis zuletzt nur ein, zwei Dutzend Verkäuferinnen das Virus eingefangen haben. Dabei gelten die doch als besonders gefährdet. Ich glaube, es war Bodo Schiffmann, ein Hals-Nasen-Ohren-Arzt aus Sinsheim, der die Zahl in einem seiner täglichen Podcasts genannt hat. Schiffmann ist einer derjenigen, denen das Etikett Verharmloser, Besserwisser, Coronaleugner oder Verschörungstheoretiker anhaftet.

In der Schublade stecken auch Namen wie Wolfgang Wodarg, Sucharit Bhakdi, Klaus Püschel, Karin Mölling, Knut Wittowski, Martin Haditsch, Ulrich Keil und viele viele mehr. Sie sind Mediziner, Virologen, Epidemiologen, Hygieniker, verstehen alle etwas von ihrem Fach und sie verbindet, dass sie anderer Meinung sind als das RKI und Deutschlands „Topvirologe“ Christian Drosten von der Berliner Charité.

Während die SARS-coV-2 zum hochgefährlichen und massenhaft todbringenden Erreger erklärt haben, rufen Schiffmann und Co. zur Besonnenheit und dazu auf, die Ereignisse im Lichte der Fakten und nachprüfbarer Daten, also evidenzbasiert, zu betrachten. Vor allem attackieren sie das tägliche Aufsummieren von Infizierten- und Todeszahlen ohne jede Relation zur Zahl der erfolgten Tests und dem Grad der Verbreitung des Virus in der Bevölkerung. Dazu die haltlosen Vergleiche mit Italien, Spanien und den USA, weil das die kollektive Paranoia weiter schürt. Und sie klären darüber auf, dass selbst bei Berücksichtigung der verdrehten und beschränkten Zahlen des RKI die Lage weit weniger dramatisch erscheint, als die politisch Verantwortlichen und ihre Berater es den Bürgern einzuhämmern versuchen.

Am Ziel vorm Startschuss

Das Webmagazin Telepolis hat dieser Tage in seinem Beitrag „von der fehlenden wissenschaftlichen Begründung der Corona-Maßnahmen“ die ganzen Verkürzungen, Lügen und Widersprüche in Sachen Krisenmanagement und -kommunikation bloßgelegt. Die entlarvendste Erkenntnis: Die Zahl der positiv Getesteten war schon vor Einsetzen des allgemeinen Lockdowns stark rückläufig und der sogenannte Reproduktionsfaktor R, der angibt, wie viele andere Menschen ein Infizierter ansteckt, lag schon am 23. März unterhalb von eins. Dorthin zu kommen, war erklärtermaßen die Intention hinter dem rigiden Maßnahmenpaket. Faktisch waren wir am Ziel, noch ehe der Startschuss ertönt war. Das aber behielten die Entscheider für sich.

Statt dessen änderten sie nach Lust und Laune die Zielvorgaben und zwar immer dann, sobald der Ruf nach Lockerungen lauter wurde. Der Statistiker Gerd Bosbach hat den „ständigen Wechsel an Bezugsgrößen“ untersucht. Einmal sei es die Reproduktionszahl gewesen, die zählte, dann die Tage, die zwischen der Verdopplung der positiv Getesteten verstrich, neuerdings wieder die „absolute Zahl der gemeldeten Fälle“. Das sei „kein vertrauenswürdiger Umgang mit der Bereitschaft fast aller, sich stark einzuschränken“, beklagt er. Sein Appell:

„Entwickelt ein Bündel von Kriterien, an denen wir die Vorboten einer zweiten Welle erkennen können, wenn es sie denn geben sollte. (...) Und wenn Ihr keine prüfbaren Kriterien findet, kommuniziert das ehrlich und treibt nicht wieder die nächste Sau durchs Dorf!“

Zu bunt wird es inzwischen auch Wolfgang Kubicki von der FDP. Die Daten des RKI vermittelten „eher den Eindruck, politisch motivierte Zahlen zu sein als wissenschaftlich fundiert“, erklärte er am Dienstag. Ihn wundert es, dass Institutschef Lothar Wieler am Montag einen Anstieg des bundesweiten R-Werts auf eins verkündete, während Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) für das Bundesland mit den meisten Infektionen einen Wert von 0,57 vermeldete. „Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Der R-Wert des RKI steigt ausgerechnet zur Konferenz der Kanzlerin mit den Ministerpräsidenten, bei der vor weiteren Lockerungen gewarnt werden soll.“

Virus macht sich davon

Die „zweite Welle“ wird kommen, wenn wir den Lockdown zu sehr und rasch lockern, impfen uns Merkel, Drosten und Wieler ohne Pause ein. Ich habe mit einem renommierten Epidemiologen telefoniert, der früher für die WHO gearbeitet hat. Er sagt, dass sich Corona- und Influenzaviren erfahrungsgemäß ab Mitte März bis Ende April aus dem Staub machen. Sie verschwinden einfach, ohne dass die Wissenschaft genau weiß, warum. Eine naheliegende Erklärung sei die, dass die menschliche Immunabwehr mit steigenden Temperaturen, intensivierter Sonneneinstrahlung und dem Mehr an frischer Luft gestärkt wird.

Um den Viren den Garaus zu machen, brauche es gar nicht einmal eine kollektive Immunisierung. Bei der schweren Grippeepidemie von 2017/18, der nach amtlicher Statistik über 25.000 Menschen zum Opfer gefallen waren, seien damals höchstens 20 Prozent der Menschen im Land mit einem Grippevirus infiziert gewesen. Trotzdem verdünnisierten sich die Erreger im Frühjahr, so wie sie es in jedem Jahr und seit jeher tun.

Durch die Medien schwirrt immer wieder die Quote 60 Prozent. SPD-Mann Karl Lauterbach zum Beispiel führt die fehlende Durchseuchung als Holzhammerargument dafür ins Feld, den Notstand noch monate- und jahrelang durchzuziehen und zur Normalität „frühestens 2021, vielleicht sogar erst 2022“ zurückzukommen. Und Drosten warnt weiter davor, dass wir unseren „Vorsprung verspielen“, während die Zahl der gemeldeten Infektionen seit Tagen unterhalb der 2.000-Grenze bleibt, was ohnehin nur den Stand von vor zwei Wochen abbildet.

Lernverweigerer

Zurück zu Hause, wasche ich mir trotzdem gründlich die Hände. Macht man ja so. Nach allem, was man hört, soll ja wenigstens das ein probates Mittel zur Eindämmung von Krankmachern sein. Die WHO ist dem auf den Grund gegangen, in einer Studie, vorgelegt im Oktober 2019. Darin benotete sie die Qualität der wissenschaftlichen Belege zur Wirksamkeit von Handhygiene und Maskennutzung, letzteres vornehmlich in klinischen Kontexten, als „moderat“ oder „hoch“. Na also.

Die Weltgesundheitswächter wollten aber noch mehr wissen und nahmen eine Vielzahl weiterer Interventionen bei Pandemiefällen unter die Lupe, nämlich genau die, die heute die halbe Menschheit in Ketten legen: Social Distancing, Contact Tracing, Isolation von Kranken, Quarantäne von Risikogruppen, Schul- und Fabrikschließungen, Meidung von Menschenmassen, Reiseverbote und Grenzschließungen. Was fanden sie heraus? Dass es für alle diese Rezepte keine fundierten Befunde gibt, die deren Wirksamkeit belegen würden.

Von geringfügigen beziehungsweise unbewiesenen Effekten, insbesondere hinsichtlich Social Distancing und Reisebeschränkungen, hatte zehn Jahre davor auch das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) berichtet. Was schert mich mein Geschwätz von gestern? Kaum trat im März der „Ernstfall“ ein, waren die Erkenntnisse vergessen und empfahlen WHO und ECDC unisono, die Gesellschaft dicht zu machen. Das nennt man dann wohl Lernverweigerung.

Ein bisschen Schule

Apropos: Lernen fällt auch meinen Kindern schwer, ganz ohne Schule und mit Papa als Aushilfspauker. Mama, die das viel besser kann, ist nächste Woche nicht mehr da, weil sie selbst zurück in den Schuldienst muss. Ihre Chefin ließ das Kollegium vorab wissen, dass alles dem Gesundheitsschutz hintangestellt werden müsse. Die Landesverordnung schreibt ständiges Händewaschen vor, dazu eine Fülle weiterer Hygieneregeln und zwischen zwei Unterrichtsblöcken muss das Klassenzimmer drei Stunden lang gereinigt werden. Für Pädagogik bleibt da nicht viel Raum. Angesichts dessen wirkt die Ankündigung der Kultusministerkonferenz (KMK), bis zu den Sommerferien würden alle Kinder – tage- oder wochenweise – in die Schule zurückkehren, wie eine Drohung.

Wobei ich meinem Nachwuchs auf Dauer dann auch auf die Nerven gehe – und umgekehrt. Schlimmer noch macht es die Ahnung, dass dies alles kompletter Unsinn ist. Ein positiv auf Covid-19 getestetes Mädchen aus Frankreich war zuvor mit 172 Kontaktpersonen zusammengetroffen und keine davon steckte sich an.

Nach den Ergebnissen einer Untersuchung in Island waren bei rund 13.000 Getesteten 0,6 Prozent der Frauen und 0,9 Prozent der Männer von dem Erreger befallen. Bei Kindern unter zehn Jahren gab es keinen einzigen positiven Befund. Warum sperrt man dann nicht schleunigst die Kitas und Grundschulen auf?

„Tragischer Irrweg“

„Der Spuk muss ein Ende haben“, schrieb jüngst die Schweizer Weltwoche und fragte, ob der Kurs der Alpenrepublik ein „tragischer Irrweg“ sei. „Wird der Corona-Frühling 2020 in die Geschichte eingehen als massenpsychologisches Hysteriephänomen, das mehr Existenzen ruiniert als die Krankheit, die allerdings ganzen Gesellschaften und ihren Regierungen vorübergehend den Verstand raubte?“

Selbst da, wo der Verstand nicht heimisch ist, in den Bild-Redaktionsstuben, fängt man an zu denken: „Es gibt keine Herdenimmunität dagegen, historisch katastrophal falsch zu liegen“, kommentierte das Klatschblatt am Montag. Und weiter: „Nahezu alle Experten, denen wir uns in dieser Krise anvertrauen (müssen), lagen mit nahezu jeder Einschätzung so falsch, dass unser Glaube an sie sich nur noch mit Verzweiflung erklären lässt.“

Verzweiflung könnte auch der Grund dafür sein, warum sich die Damen und Herren Merkel, Söder, Drosten und Wieler an der Erzählung vom Killervirus festkrallen. Fliegt der Schwindel auf, droht ihnen und ihresgleichen ein massiver Gesichtsverlust. Dann werden vielleicht auch die Menschen im Land ihren Glauben ablegen – und ihren Maulkorb dazu.

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