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Die Gratis-Solidarität

Die Gratis-Solidarität

Wenn Politiker von „wir“ sprechen, meinen sie damit zumeist die Bevölkerung, aber in den wenigsten Fällen sich selbst.

Zwischen dem Pseudo-Wir von Politikern und Medien und dem tatsächlichen Wir, also dem, was gewöhnliche Menschen unter dem Begriff wir verstehen, entsteht eine immer größer werdende Kluft, die sich als Konsequenz aus den unterschiedlichen Lebensrealitäten von Politikern und Medienleuten einerseits und von „normalen“ Menschen andererseits ergeben hat.

Weist man jene Menschen, die in ihrem Paralleluniversum von Politik oder Leit-Medien Karriere gemacht haben, auf diese unterschiedlichen Wirs hin, kann das oft eine beträchtliche Irritation auslösen. Denn unter diesen Berufsgruppen sind nicht wenige, die ihr Brot als „Haltungs-Journalisten“ verdienen. Diese „Journalisten der Haltung“, die wenig Zeit für die Recherche von Fakten haben, kann man besonders leicht kränken, was jedoch nicht die Intention dieses Artikels ist.

Aus der aufgeklärten, freiheitlich-liberalen Perspektive aus vor-coronalen Zeiten, die vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis zum März 2020 dauerte und die seit der C-Krise in den Leitmedien weitgehend verschwunden ist, würde man zu folgendem Schluss kommen:

Die „Impfskeptiker“ — oft auch „Covidioten“ genannt — und jene Menschen, die ihre Menschenrechte wiederhaben wollen und dafür seit zwei Jahren auf die Straße gehen, um dagegen friedlich zu demonstrieren, sie sind keine Feinde unseres täglichen Wirs. Ganz im Gegenteil. Alle selbstdenkenden Menschen, die das Propagandaspiel des C-Krieges und des Ukraine-Krieges nicht mitmachen, indem sie darauf verzichten, „passende“ Statements für die Politik-Wirs und Medien-Wirs abzugeben, sind die tatsächlichen Wirs einer liberalen Demokratie.

Politiker und Haltungsjournalisten, die uns einreden wollen, dass russische Tennisspieler und Sportler unser Wir gefährden, sind seltsam und sollten gemieden werden, indem man am Fernsehapparat den Ausschaltknopf drückt.

Die Herrschenden, die herrschaftlichen Schaffer und wir

Es gab und gibt auf der ganzen Welt im Wesentlichen nur drei Arten von Menschen:

  • Jene, die über die stärksten Machtmittel — Fiat Money, Assets, Informationen und Medien — verfügen, also die Herrschenden.
  • Jene, die den Beherrschten sagen, was die Herrschenden von ihnen wollen, insbesondere Politiker und Mainstream-Medien; man kann sie auch die „herrschaftlichen Schaffer“ nennen.
  • Jene, die beherrscht werden. Zu dieser Kategorie gehören 99,999 Prozent.

Wenn also Politiker oder Medien meinen, dass wir, also die Menschen der Realwirtschaft, akzeptieren sollen, dass unsere Grundrechte seit zwei Jahren gänzlich ausgesetzt oder zumindest eingeschränkt sind, dann missbrauchen sie dafür fast immer den Wir-Begriff.

Wenn also diese herrschaftlichen Schaffer der Meinung sind, wir könnten für die politische Kaste noch mehr Opfer bringen, dann pseudo-solidarisieren sie sich mit uns, indem sie einen toxischen Wir-Begriff verwenden.

„Wir können für die Freiheit auch mal frieren“, verkündete der ehemalige Bundespräsident Joachim Gauck am 9. März 2022. Das sagt uns ein evangelischer Theologe und Ex-Bundespräsident. Uns, die wir unsere Unternehmen in mehreren Lockdowns zusperren mussten. Uns, die wir gezwungen werden sollen, uns neue gentechnische mRNA- und Vektor-Technologien während einer „Test-Phase-3“ injizieren zu lassen. Uns, die wir unser Leben durch Arbeit „ver-dienen“. Wir, die Menschen, die den Mittelstand bilden, den Motor der Wirtschaft. Wir, für die marktwirtschaftlicher Wettbewerb nicht etwas für Loser ist, wie Peter Thiel, Aktionär der IT-Überwachungsfirma Palantir Technologies und seit kurzem der neue Chef des abgetretenen österreichischen Bundeskanzlers Sebastian Kurz, in seinem Buch „From Zero to One“ behauptet. Wir, die wir jene Produkte herstellen und jene Dienstleistungen in der Realwirtschaft erbringen, welche die Plattformökonomie, wie Facebook/Meta, Amazon, PayPal und Konsorten, bloß vermittelt.

Wir, die auch mal ein wenig frieren sollen, die sich auch mal ein wenig impfen lassen sollen, die vielleicht bald auch mal ein wenig hungern sollen.

Mit diesem Pseudo-Wir sollen also tatsächlich wir gemeint sein. Wir, die Steuerzahler. Wir, die wir die Gehälter jener Politiker zahlen, welche als Top-Exekutive einen professionellen Job in der staatlichen Administration machen sollten.

Die erzählen uns seit zwei Jahren, was wir tun sollen und was wir nicht mehr tun dürfen:

  • Wir sollen alle „auch mal“ ein wenig Angst haben.
  • Wir sollen unser Gesicht unter Gesichtsmasken verbergen, wenn es „auch mal“ wieder vorgeschrieben ist.
  • Wir sollen alle zu unseren Mitmenschen einen exakt definierten Abstand einhalten: 1,5 Meter oder 2,0 Meter. - Je nachdem, wie es gerade „auch mal“ einem Provinzpolitiker einfällt.
  • Wir sollen uns zur Begrüßung nicht mehr die Hand geben. Stattdessen sollen wir uns „auch mal“ mit der Faust boxen, oder „auch mal“ mit dem Ellenbogen stoßen oder mit dem Fuß kicken.
  • Wir dürfen „auch mal“ nicht mehr arbeiten, unser Geschäft aufmachen oder nur in Ausnahmefällen die Wohnung verlassen, wenn „auch mal“ eben wieder mal ein Lockdown verkündet wurde.
  • Wir sollen uns und unseren Kindern „auch mal“ ein paar mRNA-Substanzen und Vektorstoffe in Phase 3 injizieren lassen.
  • -Wir sollen „auch mal“ akzeptieren, dass unsere Grundrechte dauerhaft eingeschränkt oder sistiert sind.
  • Wir sollen „auch mal“ ein wenig frieren für den Krieg.
  • Wir sollen „auch mal“ wirtschaftliche Sanktionen unterstützen, die uns selbst am meisten schaden.
  • Wir sollen „auch mal“ alles glauben, was uns Politiker, Ex-Politiker und subventionsgestützte und/oder zwangsgebührenfinanzierte Leitmedien erzählen.

Bis vor ein paar Wochen waren es „die Ungeimpften“, die „Covidioten“, die „Aluhutträger“, die Schwurbler, die rechtsradikalen Linken, gegen die wir uns positionieren sollten, damit wir brave Wir-Untertanen waren. Jetzt kommen „die Russen“ als die Bösen dazu, noch vor ein paar Monaten waren es „die korrupten Ukrainer“, dann wiederum werden es andere sein. Diese „Experten“ erfinden immer wieder Menschen, von denen wir glauben sollen, dass diese für das Untertanen-Wir böse sind und dass es unsere Pflicht ist, die von ihnen identifizierten Sündenböcke als brave Wir-ler zu hassen.

Wenn Polit-Wir-ler und Media-Wir-ler das Pseudo-Wir in ihren PR-Botschaften verwenden, dann meinen sie zumeist alle, nur nicht sich selbst. Professionelle Polit-Wir-ler setzen ihre C-Masken nur zu PR-Shootings und Pressekonferenzen auf, übergeben meterlange Schecks medienwirksam und lassen sich dafür im öffentlich-rechtlichen Fernsehen maskenlos, mit ihren nackten Gesichtern für ihre Mildtätigkeit feiern, bekommen in Polit-Wir-Clustern die C-Krankheit und sind dann „genesen“, die Polit-Wir-ler beobachten, wie der Ertrag der Realwirtschaft durch Inflation, Teuerung, Steuerprogression kontinuierlich sinkt — tun jedoch nichts dagegen. Mithilfe der Klimalobby schaffen sie es, mit der CO2-Abgabe erstmals in der Geschichte der Menschheit die Luft zu besteuern, sie ruinieren den Mittelstand durch mehrere Lockdowns, quälen Kinder mit Masken, Umerziehung, Genderwahnsinn und Konformitätsdruck und spalten die Gesellschaft.

Warum wollen wir nicht „auch mal für die Freiheit ein wenig frieren“ — oder auch mal für die Freiheit ein wenig Krieg führen?

Seit der C-Krise setzen sich immer weniger Menschen auf den mentalen Wir-Stuhl, den ihnen Politiker und Medien hinhalten. Sie wollen „nicht mal für die Freiheit ein wenig frieren“, wie Herr Gauck vorschlug, sie wollen sich nicht mal — für die Freiheit — ein wenig zum vierten Male eine Impfsubstanz injizieren lassen, sie wollen nicht mal — für die Freiheit — ein wenig ihre Wohnung nicht verlassen dürfen, sie wollen nicht mal — für die Freiheit — ihren Betrieb nicht aufsperren dürfen, sie wollen sich nicht mal — für die Freiheit — ein wenig spalten lassen, sie wollen nicht mal — für die Freiheit — ein wenig alle Russen hassen, sie wollen nicht mal — für die Freiheit — ein wenig alles glauben, was uns im Fernsehen gezeigt wird und sie wollen nicht mal — für die Freiheit — ein wenig Krieg führen.

Das Wir, oder der Pöbel, wie die das wir, also normale Menschen, bezeichnen, wenn manche Polit-Wir-ler unter sich Nachrichten austauschen, wie das in Österreich in der Causa „Öbag“ durch Chat-Protokolle offenkundig geworden ist. Wir, der Pöbel, der ist störrisch geworden. Bis zur C-Krise hatte man den Job von Politikern wie jenen von Leuten, die Marketing oder PR machen, eingeschätzt. Na ja, dachten wir, die leben halt in einem Paralleluniversum, von denen hat kaum eine/r jemals in der Marktwirtschaft gearbeitet, die haben sich ein wenig mit dem eigenen Schmäh infiziert, die haben eine panische Angst, dass eine C-Zeitung etwas Schlechtes über sie schreibt oder schlechte Bilder über sie bringt.

Bis März 2020 haben die uns einfach in Ruhe gelassen. Die blieben in ihrem Paralleluniversum wie die Werbe- und PR-Leute. Man wusste, dass die Versprechungen der Politiker von heute die Steuern von morgen sein würden.

Gelegentlich gab es auch Politiker, die es ehrlich meinten, die ehrlich bemüht waren, ihrem Land zu Diensten zu sein. Ja, die gab es. Von Zeit zu Zeit gab es ein paar saftige Korruptions- und Bestechungsskandale. Das war ärgerlich. Aber wir haben weiterhin brav unsere Steuern bezahlt und lassen uns weiterhin durch die kalte Steuerprogression, die Inflation und der in letzter Zeit beinahe zweistelligen Teuerung mit zunehmender Geschwindigkeit enteignen; in der falschen Hoffnung, dass die uns einfach weiterhin in Ruhe lassen.

Aber seit dem März 2020, also seit nunmehr zwei Jahren, sind die „von uns gewählten“ Politiker nicht mehr damit zufrieden, unsere Steuern zu verwalten, das heißt auszugeben. Seit der C-Krise greifen sie in unser Privatleben ein. Dabei lassen die sich nicht selten haarsträubende Dummheiten einfallen, und sie lassen sich dabei von „Experten“ beraten, die von unseren Steuern oder von Konzernen der Pharmaindustrie oder „Nichtregierungsorganisationen“ bezahlt werden.

Rechts und Links und Oben und Unten

Links und rechts sind Begriffe, die sich je nach Perspektive ändern. Für jemanden, der Karriere macht, indem er von unten nach oben auf der Karriereleiter steigt und sich dabei beim Hinaufsteigen "umdrehen" muss, wird links zu rechts und rechts wird zu links. Warum? Das, was von unten als links wahrgenommen wird, wird von oben als rechts gesehen und umgekehrt. Das Frame von links und rechts ist also eine Variable, die von der jeweiligen sozio-ökonomischen Perspektive bestimmt wird. Und gerade deshalb ist das Spiel „Links gegen rechts“ ein perfektes, manipulatives Spaltungs-Werkzeug.

Das entscheidende gesellschaftspolitische Problem manifestiert sich daher nicht im Kampf „links versus rechts“, sondern im systemimmanenten Konflikt oben versus unten, der in letzter Zeit durch den drohenden Zusammenbruch des Finanzsystems mehr und mehr eskaliert.

Seit 2007, dem Beinahe-Crash während der Finanzkrise, werden die tatsächlichen Machtstrukturen immer offensichtlicher. Oben herrschen jene 0,001 Prozent der Finanzindustrie mit ihrem scheinbar unbegrenzten Fiat Money, Derivaten und Leerverkäufen, mit den Zentralbanken, den Rüstungskonzernen, Pharmakonzernen, Medienkonzernen, Digital-Konzernen wie Google, Microsoft, Amazon, Apple den Billionen schweren Asset Management Companies wie BlackRock und Vanguard. Der Vermögensverwalter BlackRock verwaltet Vermögen und Beteiligungen im unvorstellbaren Ausmaß von 9.464 Milliarden US-Dollar. Das ist mehr als doppelt so viel wie das Bruttonationalprodukt von Deutschland, der fünftgrößten Volkswirtschaft der Welt, welches 4.230 Milliarden US-Dollar beträgt.

Ist das alles eine Verschwörung? Nein. Es ist mehr als eine Verschwörung: Es sind innovative Geschäftsmodelle und Business Pläne, die wirkmächtiger sind als jede Verschwörung. Business Pläne sind konkrete Verpflichtungen des Vorstands und des Managements, es sind in Zahlen gegossene Strategien. Alle wollen einfach vor dem endgültigen Zusammenbruch des Fiat-Geldsystems noch ein wenig Profit machen. Oben wird mit billigem Fiat-Geld, Nullzinsen und Quantitative Easing getanzt, solange es halt noch geht, jedenfalls solange die Musik der Fed und der EZB noch spielt.

Und unten? Unten arbeitet der Mittelstand, der Motor der Realwirtschaft, die kleinen und mittleren Unternehmen, die in Deutschland 59 Prozent und in Österreich 64 Prozent der Arbeitnehmer beschäftigen und die durch die Lockdowns und die getroffenen Maßnahmen der Politik im Zuge der C-Krise massiv beschädigt wurden. Ebenso wie die freie Kunst und Kultur und die ergebnisoffene Wissenschaft im Sinne Karl Poppers.

Die meisten Medien haben unter ökonomischen Druck und der oligopolistischen Eigentümerkonzentration im Medienbereich die Sichtweise des Mittelstands, des Motors der Wirtschaft, aufgegeben. Sie haben ihre Perspektive von der Mitte nach oben verlagert, nun betrachten sie die Welt von oben, durch die Augen der Parallelwelt der „Elite“ — manchmal, ohne die Verschiebung ihrer Perspektive selbst wahrzunehmen. Durch den Aufstieg der mit Steuermitteln, Inseraten und Advertorials, also Werbung, die wie Presseberichte aussieht, subventionierten Medien von der Perspektive des Mittelstands in die Perspektive der Finanzindustrie werden die vor zwanzig Jahren noch als links geframten Standpunkte jetzt als rechts wahrgenommen: die Gleichheit vor dem Gesetz, die Aufklärung, der Kampf gegen Ungleichheit und die Verteidigung der Grund- und Menschenrechte — alles klassisch liberale Positionen. Heute ist jeder, der diese Werte verteidigt, in den Augen der meisten Medien ein Rechter geworden.

Die Leit-Medien und ihre -Journalisten sind die Karriere-Treppe nach oben gestiegen und diffamieren jene, die in der Mitte oder links stehen und die Propaganda von Oben nicht widerspruchslos und unkritisch hinnehmen, als Rechte. Rechts und links sind Frames, welche die Spaltung des Mittelstandes und die Aushöhlung der Grund- und Menschenrechte vorantreiben, ebenso wie die kontinuierliche Einschränkung des politischen Diskursraumes. Political Correctness bedeutet also de facto das Gegenteil: Political Correctness ist Correctional Politics.

Stellen wir uns nun Folgendes vor: Es herrscht Global Governance. Alle sind gleich gebürstet. Es gibt keine Russen, es gibt keine Ukrainer, es gibt keine Amerikaner, es gibt keine Österreicher, es gibt keine Deutschen, es gibt keine der 195 Staaten mehr.

Denn wenn die Vision von WEF, UNO und von etwa einem Dutzend der mächtigsten globalistischen NGOs wahr wird, dann wird es in ein paar Jahren eine Weltregierung und damit totale Kontrolle geben. Dann gibt es kein Wir mehr, sondern nur mehr ganz wenige „Philanthropen“ oben und ganz viele unten.

Und die Linken und Rechten werden gemeinsam am Ende feststellen, dass wir jene 99,999 Prozent sind, die unten sind. Aber dann wird es für eine Kooperation zu spät sein. Unter der totalen Kontrolle des Social Credit Systems, ohne Bargeld, welches abgeschafft sein wird. „You will own nothing, and you will be happy“ — so bringt es das Video des WEF auf den Punkt.
Warren Buffet, ein kluger Kopf und einer der reichsten Menschen der Welt, fasste sein Milliardärs-Wir in einem Interview mit der New York Times 2006 wie folgt zusammen:

„There’s class warfare, all right, but it’s my class, the rich class, that’s making war, and we’re winning.”

(„Es herrscht Klassenkrieg, richtig, aber es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen, die Krieg führt, und wir gewinnen.“) Man könnte meinen, das ist eine Kriegserklärung gegen unser Wir.

Und seit dem März 2020 merken immer mehr Bürger, dass wir zu Untertanen gemacht werden. Seit den Veröffentlichungen des WEF, der UN und zahlreichen NGOs können Wir wissen, dass wir im „Great Reset“ des WEF in der „Agenda 2030“ der UN und der „ID 2020“ von Big Pharma und Microsoft kollektiviert und entindividualisiert werden sollen.

Gespalten, analysiert und sortiert in Geimpfte und Nichtgeimpfte, in CO2-Neutrale und in CO2-Sünder, in Known Travellers und in Rechtlose, die nicht mal einen Impfpass oder ein Bankkonto besitzen dürfen, — ganz einfach wird die Welt in Gute und Böse eingeteilt. Und die Better-than-Cash-Alliance arbeitet daran, auch noch unser letztes Stück Freiheit, das Bargeld, abzuschaffen.

Wie Dr. Yuval Harari bei seinem Vortrag beim World Economic Forum in Davos bereits im Jahr 2020 beschrieben hat: „We are hackable animals. There will be no free will. “

Wie bitte? „Wir“ sind totalkontrollierte Tiere? „Wir“ werden keinen freien Willen mehr haben? Werden wir den uns von 0,001 Prozent erklärten Krieg gewinnen und ein Leben in Freiheit erhalten können, wenn wir uns weiterhin spalten lassen? Diese Fragen führen uns zurück an den Anfang: „Wer ist wir?“ Wobei die Antwort in der Umkehrung der Frage besteht: „Wir sind wer!“ Aber nur wenn wir, die 99,999 Prozent, endlich zusammenhalten und uns nicht weiter spalten lassen.

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