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Die Friedensstifter

Die Friedensstifter

Das Verhältnis zwischen Bedrohung und friedenspolitischer Mobilisierung ist verheerend.

Atombombe gegen Zahnstocher

Und dennoch: Das Verhältnis zwischen der realen Bedrohungslage und der Ausbeute friedenspolitischer Mobilisierungen ist verheerend. Das trifft auf die vermeintlich „alte“ wie auf die selbsternannt „neue“ Friedensbewegung zu, auf die Ostermärsche ebenso wie auf die Ramstein-Kampagne.

Die Tageszeitung „Die Welt“ fordert eine eigene Atombombe für Deutschland. NATO-Panzer rollen gen Osten. Die Infrastruktur für militärische Großkonflikte in Europa wird rasant ausgebaut. Deutsche Waffenexporte gehen weiterhin in alle Welt.

Was tut sich dagegen? Wenig? Viel zu wenig? Fast nichts?

Die Teilnehmerzahlen friedenspolitischer Aktionen belaufen sich nur selten auf wenige Tausend Menschen, sie sind nie fünfstellig – und von Großdemonstrationen, wie sie die Friedensbewegung der 1980er Jahre erlebte, wagt fast niemand zu träumen.

Ein ähnliches Missverhältnis zwischen Bedrohungssituation und Mobilisierungskraft kann man für andere Bewegungen konstatieren. Etwa für die Bereiche Antirassismus oder Umweltschutz. Mit Blick auf die wenigen Aktiven entsteht mitunter das Gefühl, als stünde man einem Atomwaffenarsenal mit einem Zahnstocher gegenüber. Don Quichottes Lanzenkampf gegen Windmühlen wirkt da vergleichsweise aussichtsreich.

Bewusstseinswandel? Echt jetzt?

Aber der berühmte Bewusstseinswandel! Ich muss gestehen: Ich kann das Wort nicht mehr gut ertragen. Denn als westdeutsches Kind der 1980er Jahre bin ich in einer Zeit aufgewachsen, als die beginnende Umweltbewegung nahezu alle Themen auf die Tagesordnung setzte, die uns auch heute noch beschäftigen: den Plastikwahnsinn, den Umbau der Energiesysteme, Recycling, den Regenwald, die Vergiftung der Böden und Gewässer. Alles das war vor nunmehr … vierzig Jahren bereits Thema.

Was hat sich getan, seither?

Ja, mehr Menschen als früher sind jetzt Vegetarier, manche sogar Veganer. Aber die müssen sich tagein, tagaus erklären und ewig dieselben bescheuerten Debatten führen.

Der Plastikverbrauch explodiert ungebremst vor sich hin. Windkraftanlagen werden gedrosselt, um einer Überlastung der Netze zu wehren - während sieben der zehn dreckigsten Kohlekraftwerke Europas auf dem Boden des vermeintlichen Ökospitzenreiters Deutschland weiterlaufen.

Was also ist das für ein Bewusstseinswandel, der so gar keine praktischen Konsequenzen hat? Wie geduldig kann man noch sein mit einer Mehrheit, die scheinbar alles willenlos hinnimmt? Wie wollen wir einer Industrie und einem Staat gegenübertreten, die unsere Lebensgrundlage unbeirrt weiter zerstören?

Und was fangen wir an mit unseren Mitmenschen, die treudoof das Lied vom fröhlichen Lemming lallen, während sie auf jede noch so plumpe Medienkampagne hereinfallen oder sich komplett von jeglicher Beteiligung an den Geschicken der Welt verabschiedet haben?

Verzweiflung & Alarmismus

Solcherlei Verzweiflung muss zugelassen werden. Wir müssen uns die Situation schonungslos vor Augen halten. Nicht, um aufzugeben. Sondern um korrekte Strategien und neue Wirkungskraft zu entwickeln.

Eine Warnung sei jedoch vorausgeschickt: Es war diese Art sehr berechtigter Verzweiflung über die Lahmheit und Komplizenschaft der deutschen Durchschnittsbürger angesichts des Vietnamkrieges, die einige junge Leute zu der Idee trieb, sich „in die Herzen der Menschen bomben“ zu können, wie es in einem frühen Text der RAF hieß.

Diese Strategie hat nun nicht sonderlich gut funktioniert.

Wie also damit umgehen, seit Jahren oder Jahrzehnten als Mahner immer wieder Recht zu haben, aber kaum eine Wirkung? Diplomatisch und höflich bleiben, während rund herum die Erde in Brand gesetzt wird?

Oder zuschlagen? Oder sich selbst in die Fresse schlagen, vor lauter Frust? Oder Alarm schlagen?

Ohne Alarmismus wird es vermutlich nicht gehen. Aber was bedeutet schon ein Alarm, den man auf seiner Facebookseite auslöst? Was ist das für ein wohlfeiles Aufbegehren, das sich auf Textbausteine beschränkt, die man im weiten Meer der Geschwätzigkeit versenkt?

…außer man tut es.

„Was tust Du denn praktisch?“, fragte ich kürzlich einen jungen Aktivisten. Seine Antwort war eine Aufzählung dessen, was er alles liest und sich im Internet zu Gemüte führt. Ich insistierte, dass ich nach seiner tatsächlichen Praxis gefragt hätte. „Ich überlege zum Beispiel, inwieweit Thesen wie sie von xy aufgestellt wurden, verbreitet werden können.“

Es war irgendwie zum Weinen. Das ganze Konzept praktischen Handelns schien unklar zu sein.

Dieser Mensch, der „erwacht“ ist zu „kritischem Bewusstsein“ und sich jeden Tag mit „alternativen Informationen“ zuballert, hatte nicht die geringste Vorstellung davon, was überhaupt damit gemeint sein könnte, tatsächlich etwas zu tun.

Das Problem sei auch, meinte er noch, dass wir bis dato zu wenig wüssten über die Machenschaften der geheimen Zirkel, die uns seiner Ansicht nach beherrschen.

Abgesehen davon, dass wir vor allem zu wenig wissen über die Macht derer, die beherrscht werden und wie man sie organisieren könnte, fragte ich weiter, ob er sich über die ökologischen Folgen der Massentierhaltung klar sei. Ja, sicher, das wisse er. Wieso er dann zum Frühstück Dosenravioli mit Würstchen gegessen habe? Wo er doch in diesem Fall offenkundig eben nicht „zu wenig“ wisse? Sondern mehr als genug, um eine offenkundig nötige praktische Konsequenz zu ziehen und den eigenen Fleischkonsum zu beenden?

Der besagte Aktivist ist ein guter Typ. Ich will ihn hier nicht lächerlich machen. Er ist ein ehrlicher Sucher. Er meint es ernst. Er rennt auf Demos und macht bei Besetzungen mit. Er war in Ramstein. Er ist interessiert, offen, engagiert und alles in allem eine sehr positive Erscheinung. 97,9 Prozent der Menschen in Deutschland wissen und tun viel weniger als er.

Aber er ist auch darin typisch für die allermeisten von uns, dass der Zeitaufwand, den er auf „Recherche“ im Internet verwendet, ein Vielfaches dessen beträgt, was er für eine handfeste politische Praxis aufbringt.

Die Revolution der Geschwätzigkeit

Es wird Zeit, dass wir das als Problem erkennen. Natürlich sind neue Medien wichtig, um die Diktatur des Mainstreams aufzubrechen. Aber wir haben eine Szene erschaffen, deren Geschwätzigkeit in keinem vernünftigen Verhältnis zu ihrer Handlungsfähigkeit steht.

KenFM hat diese Schieflage bereits erkannt und die Serie „Die Macher“ aus der Taufe gehoben, in der Pioniere einer besseren Praxis vorgestellt werden. Nun wurde letztes Jahr in einer Folge von „Die Macher“ mein eigenes Projekt auf Schloss Weitersroda vorgestellt.

Wir erlebten daraufhin eine regelrechte Stampede von Besuchern und Einzugsinteressierten. Einige davon halfen auch kräftig mit. Ihnen kann man nicht dankbar genug sein. Sie standen auf dem Feld und im Gewächshaus oder reparierten Fahrräder. Sie halfen beim Aufbau unseres Festivals mit. Einer verpasste einem einsturzgefährdeten Walsnussbaum aus eigenem Antrieb eine Kronensicherung. Grandiose Leute! Die natürliche Hoffnung der Welt.

Aber unterm Strich war das Verhältnis von denen, die kamen, um aktiv mit anzupacken, und denen, die lediglich ihre Neugier befriedigen und vor allem reden, reden, reden wollten, ungefähr 1:10.

Lethargie als Systemopposition

Ich lernte dabei auch eine ganz neue Sorte an Aktivist kennen. Sie war mir in dieser Deutlichkeit bisher nicht aufgefallen, trat aber nach dem Macher-Video gleich rudelweise über die Schwelle des Schlosses. Diese ganz speziellen, ahm: Aktivisten … weisen typischerweise folgende Kriterien auf:

  • er/sie ist zwischen 35 und 45 Jahre alt
  • er/sie verfügt über Abitur und eine Berufsausbildung oder sogar über ein abgeschlossenes Studium
  • er/sie stammt aus einer eher mittelständischen als prekären Familie
  • er/sie ist körperlich gesund
  • er/sie leidet allerdings unter „Burn-out“
  • er/sie lebt von HartzIV
  • er/sie kifft sich jeden Tag die Rübe weg
  • er/sie pfeift sich Videos über Permakultur rein und verehrt hingebungsvoll Sepp Holzer
  • er/sie rennt aber lieber zur Tafel, um dort doppelt kostenloses (kein Geld, kein Arbeitsaufwand), übrig gebliebenes Supermarktessen abzuholen, als im Garten zu arbeiten.

Diese Form der Wohlstandsverwahrlosung wird dann als „Systemopposition“ verklärt.

Und aus unerfindlichen Gründen halten sich diese Leute in ihrem hemmungslosen Trott für „Macher“ oder fühlen sich immerhin von gleichnamigen Videos persönlich angesprochen.

Die Müßiggänger schiebt beiseite…

Nun bin ich in meinem eigenen Lebensstil weit davon entfernt, ein Bilderbuchpragmatiker zu sein. Es ist mir auch klar, dass wirklich konsequentes Handeln inmitten eines irrwitzigen Systems kaum möglich ist.

Ich hasse zum Beispiel mein stinkendes Auto und die ganze vermaledeite Petromobilität. Dennoch fahre ich ständig mit meinem Stinker herum, weil ich erstens in der Pampa lebe (Kurzstrecke) und die Bahn für Konzertfahrten wegen meines Gepäcks nicht infrage kommt (Langstrecke).

Ja, ich bin Vegetarier, seit vielen Jahren. Aber mein Ernährungs- und Einkaufsverhalten ist trotzdem meilenweit davon entfernt, irgendwie ökologisch vertretbar zu sein.

Und während ich vor zehn Jahren ein Projekt gestartet habe, das ökologisch vorbildlich sein soll, mit allen Stromzählern zu einem Ökostromanbieter gewechselt bin und geholfen habe, ein Permakulturprojekt zu starten, stehen dennoch alle vierzehn Tage peinlich viele gelbe Säcke mit Plastikmüll an der Schlossstraße.

Es geht mir also nicht darum, die totale Selbstaufgabe oder das Unmögliche zu verlangen oder mich selbst zum Maß aller Dinge zu erklären.

Aber was tun, wenn bereits das real sehr Mögliche als absolute Zumutung empfunden wird? Müssen wir da nicht endlich eine deutliche Sprache finden? Uns selbst und anderen gegenüber?

Im Kampflied der internationalen Arbeiterklasse, in der „Internationale“, heißt es: „Die Müßiggänger schiebt beiseite / diese Welt muss unser sein!“

Ich mochte diese Zeile eigentlich nie. Auch der Programmpunkt „allgemeine Arbeitspflicht“ in frühen Texten der Arbeiterbewegung war mir nie sympathisch. Ich fand eher die Forderung nach einem „Recht auf Faulheit“ gut.

Nach zweieinhalb Jahrzehnten des Aktivismus muss ich aber auch feststellen: Der Müßiggang und das elende Geschwätz sind ein Problem!

Käme auf jeden Hundertsten, der auf Facebook einen friedenspolitischen Post teilt oder liket oder ein entsprechenden Video auf youtube anschaut, auch nur ein Demonstrant in Ramstein, stünden dort Zehntausende!

Würden wir alle miteinander täglich auch nur eine halbe Stunde mehr für praktische Arbeit aufbieten, als im Internet abzuhängen, könnten wir wahre Wunder bewirken.

Öffentlich Selbstkritik!

Ich sage dies als bekennender Facebooksüchtiger. Ich hasse dieses Netzwerk, ich hasse, was es mit mir und anderen macht. Ich sehe diese negative Wirkung, und ich bin mir bewusst, dass sich ein veritabler Suchtmechanismus in mir herausgebildet hat. Ich bekämpfe diese Sucht. Der Erfolg ist minimal.

Einige Leute aber sehen mich von außen. Sie nehmen mich beispielsweise über Facebook wahr. Sie glauben mitunter, in mir eine Art Superaktivisten zu erkennen. Aber der bin ich nicht, zumindest nicht in meinen eigenen Augen. Ich tue vermutlich mehr als die meisten, aber ich bin von der Entfaltung meines Potentials Lichtjahre entfernt.

Ich ringe also mit mir darum, mehr ins Tun zu kommen. Die Instrumente dazu sind dann beispielsweise Gespräche bei einer Therapeutin. Die sind gut und hilfreich, um mich aus den Löchern meiner Frustration zu holen.

Das eigentlich offensichtliche Rezept gegen das Abhängen ist aber doch nicht noch mehr Geschwätz und sei es noch so tief schürfend und heilsam - sondern das Aufstehen.

Wie zuviel Schlaf die Menschen müde macht und zuviel Essen den Hunger nicht ruhig stellen kann, kann das Defizit des Aktivismus nicht behoben werden durch noch fünf alternative Medienportale.

Das beste Mittel gegen das Nicht-Tun und die Untätigkeit ist logischerweise das Tun, die Tätigkeit.

Wie werden wir mehr Leute?

Kehren wir zurück zur Ausgangsfrage.

Wer ist schuld daran, dass in Ramstein nicht Zehntausende stehen? Nach der Auffassung einiger sind es die Organisatoren oder Reiner Braun persönlich oder die Tatsache, dass die Band „Bandbreite“ dort nicht auftritt.

Aber da machen wir uns etwas vor. Denn zunächst einmal gäbe es ohne die Organisatoren gar keine Demo in Ramstein. Zweitens reden wir hier über sehr wenige Leute mit schwachen Strukturen, die eine aufopferungsvolle Arbeit leisten. Denen vorzuwerfen, dass sie Fehler machen, ist nicht verboten. Aber das Bewusstsein dafür sollte nicht verloren gehen, dass diese wenigen Leute gerade dadurch, dass sie etwas machen - und zwar auch Fehler! - allen meilenweit voraus sind, die zum Demonstrieren auf eine von ihnen organisierten Demo kommen – oder lieber gleich daheim bleiben.

Anstatt nur zu analysieren und zu schimpfen, was diese wenigen Aufopfernden alles verbockt haben, wäre es wiederum sehr viel besser, selbst auch nur einen Bruchteil der damit verbrachten Zeit für die Ramstein- oder eine andere Kampagne in die Waagschale zu werfen.

Und eine Antwort, wie wir mehr Leute werden können, lautet eindeutig auch: Wir sollten uns abgewöhnen, diejenigen, die etwas riskieren, Arbeit und Zeit investieren, um etwas aufzubauen, bei der kleinsten Gelegenheit mit Eimern voller Dreck zu bewerfen. Und werden diese Aktiven angegriffen, sollten wir sie damit nicht alleine lassen, auch dann nicht, wenn Kritik in der Sache berechtigt ist.

Massenbewegung statt Veteranenverbandstreffen

Das eigentliche Problem ist aber nicht, wie wir im ewig gleichen Sumpf der ewig gleichen Gesichter besser oder schlechter miteinander umgehen. Das Problem ist, dass es immer dieselben Gesichter sind.

Ich persönlich habe keinerlei Rechtsanspruch darauf, in Ramstein oder beim Pax Terra Musica aufzutreten, nur weil ich zu irgendeinem Zeitpunkt der neuen Friedensbewegung irgendeine Rolle gespielt habe.

Wenn ich eingeladen werde, freue ich mich. Wenn nicht, ist es halt so, und ich komme vielleicht als einfacher Demonstrant hin, so wie es bei den allermeisten Demos ist, an denen ich teilnehme.

An friedensbewegten Familientreffen habe ich kein Interesse.

Mich interessiert nicht, wie schön es ist, dass ich X und Y wieder treffen konnte. Wenn ich jemanden treffen möchte, kann ich das selber herbeiführen.

Wenn ich aber auf eine Demo gehe oder eine Kampagne unterstütze, wünsche ich mir, dass dort so viele Leute hinkommen, dass ich fast niemanden davon kenne.

Ich habe das Gefühl, dass wir diese Perspektive zunehmend aus den Augen verlieren.

Einige fühlen sich im eingeigelten Zustand sichtlich sehr wohl. Da ist es schön warm und man kennt sich aus. Mit fremden, neuen, anderen Menschen zu reden oder gar zu arbeiten für den Frieden, ist da die weitaus größere Herausforderung. Aber wenn wir eine Massenbewegung aufbauen wollen, geht daran kein Weg vorbei.

Dazu kommt, dass es erkennbar das Ziel unserer Gegner ist, einen Kordon um die neue Friedensbewegung zu legen. Wer drin ist, darf halt drinbleiben und wird nach Kräften diffamiert und isoliert. Aber wer draußen ist, bliebt halt auch draußen.

Das ist das derzeitige Bild. Wir schmoren im eigenen Saft und wir gewöhnen uns daran. Die 45.000 Aufkleber, die Rubikon gedruckt hat, sind übrigens ein Versuch, dieser Isolation zu entfliehen, ein Ausbruch in die gute alte Offlinewelt.

Die Demo „Ausgehetzt“ in München mit 50.000 Teilnehmern war ein Beispiel, dass es geht. Aber wir haben keinen Anlass zur Zufriedenheit.

Die Gefahr wächst lawinenartig - die Friedensbewegung im Schneckentempo.

Das ist die Situation.

Die gilt es zu ändern.

Und zwar praktisch.

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