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 Die Enttarnung

Die Enttarnung

Die Akteure des großen Corona-Betrugs werden nach und nach von der Wahrheit eingeholt. Teil 2/2.

Seit März 2020 wird uns deutlich wie selten zuvor: Ein Garant für Wahrheit und Ewigkeit scheint nicht zu existieren. Dasjenige, was wir für gegeben halten, kann sich auf einen Schlag auflösen und wenig von dem zurücklassen, was uns heilig ist.

Wer sich also auf die Suche nach der Wahrheit begibt, tut gut daran, die eigenen Stolperschwellen niedrig zu halten und sie von Zeit zu Zeit zu kontrollieren.

Wenn das Hinschauen aber unumgänglich wird, weil sich eins nach dem anderen enthüllt, wenn das Festhalten an Institutionen schmerzhafter wird als das Loslassen und der sich anschließende freie Fall, dann ist der Mensch zunächst einmal schwer betroffen. Bald darauf schon wird ihm jedoch diejenige Eigenschaft zuteil, für die die Menschheit in der Geschichte immer wieder bis aufs Letzte gekämpft hat: die Freiheit.

Die Gewöhnung nach dem Skandal

Es hat die katholische Kirche längst getroffen. An Kirchenaustritte und Kirchengänger-Schwund hat man sich gewöhnt. An die Skandale um Missbrauchsfälle seitens kirchlicher Würdenträger sowie deren Entschuldigungen ebenso. Das Resultat ist eine Gesellschaft, die sich in der Breite von einem „kirchlichen“ Glauben abgewandt hat, sich aber für eine Form der Spiritualität öffnet, die gerne als neu verkauft wird.

Für die Kirche aber gibt es nun Hoffnung. Ein Teil der katholischen Kirche ist gewillt, Dinge anders zu tun. Es sind diejenigen Geister, die Ansehen und Stellung riskieren, um sich für die Menschen zu positionieren.

Bereits im Mai berichtete ich vom Appell Viganòs und seiner bischöflichen Kollegen (1). Sie wandten sich in bemerkenswerter Klarheit und Dringlichkeit an die Menschen. In ihrem Appell wollen sie die Menschen vor der Schaffung einer Weltregierung warnen, die sich jeder Kontrolle entzieht (2). Das Auferlegen all der erlassenen unfreiheitlichen Maßnahmen, die die Regierungen dieser Welt mit einem groteskerweise nicht allzu pathogenen Erreger rechtfertigen, wie wir es seit März 2020 beobachten können (3), sei das beunruhigende Vorspiel dazu.

Mit der Veröffentlichung des Appells wurde das mediale Gebaren auf den Plan gerufen, das erforderlich war, um diese Herren zu diskreditieren. Pikanterweise zeugt der Appell aber auch davon, dass man an obersten Stellen der Kirche informiert ist.

Es bedurfte umfassender Kenntnis oder untrüglicher Intuition, um die dystopischen Warnungen der Bischöfe bereits im Mai 2020 einordnen zu können. Wie wir in den vergangenen Wochen und Monaten sehen konnten, lagen die Bischöfe bis heute in weiten Teilen richtig.

Priester als Häretiker

Auch mitten unter uns gibt es Priester, die sich wenig um ihr persönliches Wirken und viel darum sorgen, Segen und Aufrichtigkeit zu verbreiten. Denn die zentrale Frage ist doch: Wie kann sich eine Kirche, deren originäre Aufgabe es vorgeblich ist, sich um die Armen, Kranken und Bedürftigen zu kümmern, kurz: die in leuchtendem Beispiel der Welt Solidarität vorzuleben hat, sich auf Allgemeinplätze der aktuellen Politik zurückziehen, die an Dreistigkeit und Schamlosigkeit nicht zu überbieten sind?

Es war Jürgen Fliege, der es am Samstag, dem 12. September 2020, wagte, sich als ein „Irrer“ auf die Bühne der Münchener Querdenker zu stellen und Partei zu ergreifen. „Am Anfang jeder neuen, tiefen Wahrheit tauchen diejenigen auf, die wir sind: Häretiker.“ Dass die Schwachen und Alten in ihren entscheidenden Stunden alleine gelassen wurden — Ausprägungen der ganz neuen Form der Solidarität, in der wir uns seit März 2020 üben sollen —, erschüttere ihn bis heute.

Wenn wir wahrnehmen, dass die Kirche an ihrer Spitze von Beginn des Corona-Skandals an, wie Dr. Reiner Fuellmich es formuliert (4), um die Vorhaben im Hintergrund wusste, stellt sich die Frage nach der Rolle unserer Kirchen in diesem pandemischen Schauspiel. Gibt es weitere Irrtümer, denen wir als Menschen des viel gepriesenen christlichen Abendlandes aufgesessen sind? Welche könnten es sein, und wann haben wir begonnen, in einer Illusion zu leben?

Jesus, der spirituelle Heiler

Möglicherweise geht es um die größte Frage, die man sich im Zusammenhang mit Kirche stellen kann. Wenn wir uns einen Blick in das „Evangelium der Maria Magdalena“ erlauben, das im Jahr 1896 in Kairo ans Licht kam und seither in der Ägyptischen Abteilung der Staatlichen Museen zu Berlin aufbewahrt wird, lesen wir von einer Jesus-Figur, die sich sehr deutlich von jener unterscheidet, der wir in unseren Kirchen begegnen. Auch über Maria Magdalena existieren fundamental unterschiedliche Darstellungen. Die frühesten Handschriften, in denen sie erwähnt wird, stammen aus den kanonischen Evangelien des Neuen Testaments und aus einer Gruppe sogenannter Randmaterialien, die bezeichnenderweise gnostische Evangelien genannt werden. Diese Evangelien, die also mit dem Anspruch auf „Selbsterkenntnis“ (griechisch Gnosis, „innere Erkenntnis“) von den Gnostikern verbreitet wurden, verwarf die römisch-katholische Kirche.

Die Art und Weise, mit der diese Unterdrückung der alternativen Evangelien geschah, glich David Tresemer und Laura-Lea Cannon zufolge einem Abenteuerroman (5) und fand ihren Anfang mit der Ernennung Konstantins zum römischen Kaiser zu einer Zeit, als das Christentum zur Staatsreligion des gesamten Römischen Reichs erklärt wurde.

Während die herrschende Lehre innerhalb der katholischen Kirche, die sich zu einem großen Teil aus den kanonischen Evangelien speist, Maria Magdalena als eine Sünderin und bis 1969 offiziell als Prostituierte bezeichnete, weisen einige bedeutsame Schriften darauf hin, dass sie entgegen dieser Betrachtung eine einzigartige Verbindung zu Jesus besaß. Diese wurde während der letzten zwei Jahrtausende weitgehend ignoriert und ausgelöscht.

Jean-Yves Leloup nennt Maria Magdalena die intime Freundin von Jeschua. Sie sei seine Eingeweihte gewesen, die seine höchsten Lehren vermittelte (6). Dass er mit ihr auch intime Küsse austauschte, hat nur insofern Brisanz, als wir das bis heute andauernde Dogma des Zölibats katholischer Pfarrer und die aktuelle, ganz gegenwärtige Verhinderung von Nähe in unseren engsten Freundes- und Intimsphären einordnen möchten, die uns eine entgleiste Politik unter Zuarbeit ihrer Mittelsmänner und -frauen aufzwingt.

Im Kern geht es um die folgende Frage, die Leloup stellt: War dieser Jeschua, der heute als Jesus bezeichnet wird, mit einer wahrhaft menschlichen Natur ausgestattet, die in vieler Hinsicht „normal“, sexuell und der Intimität fähig war?

Diese entscheidende Frage nimmt Bezug auf die Erkenntnis, die Leloup weiter ausführt, dass alles, was nicht angenommen wird, unerlöst bleibt. Für Jesus und uns Christenheit hätte das grundlegende Auswirkungen. Hätte Jesus seine Sexualität nicht angenommen, er hätte sie nicht erlösen können. Er wäre damit nicht der Heiland im vollen Sinne des Wortes geworden, und damit hätte sich das Christentum an einer Logik des Todes statt einer Logik des Lebens orientiert.

Wo steht die Kirche?

Hieraus ergeben sich mindestens drei Denkanstöße: Woran ist der katholischen Kirche wirklich gelegen, wenn sie mit Macht am Zölibat festhält, das unweigerlich gedanklich in Verbindung zu bringen ist mit ihrer Historie des Missbrauchs an Kindern? Was bewegt die Kirche, sich denjenigen Bischöfen um Viganò entgegenzustellen, die sich auf die Seite ihrer „Schäflein“ stellen? Und an welcher Logik orientiert sich unsere Politik, wie ich sie mit aller aufzubringenden Milde bezeichnen möchte, in ihren Erlassen der Corona-Verordnungen, die jedes Leben im eigentlichen Sinne im Keim ersticken können?

Die Erkenntnisse aus den vorhandenen Seiten des Evangeliums der Maria Magdalena lassen mit ihren Ausführungen zum Wirken Jesu und Maria Magdalenas gewaltige Rückschlüsse zu — auf eine Tradition des Verhüllens von Tatsachen vom Beginn unserer Zeitrechnung an.

Das Evangelium der Maria Magdalena

Das Manuskript im koptischen Original, dessen Bedeutung daran gemessen werden darf, dass es während der ersten Jahrhunderte des Christentums weit verbreitet war (7), liegt vor ab der Seite 7. Die ersten sechs Seiten sind verschollen.

Bereits die Eingangsfrage des vorhandenen Materials zeugt vom holistischen Blick auf alles, was da ist, und macht die Diskrepanz deutlich, die sich zum ganz gegenwärtigen Zeitgeist ergibt, in dem wir alles in seine Einzelteile trennen und aufspalten — Geist vom Körper, Schulen in ihre Schulklassen (8) und Familien in ihre einzelnen Individuen:

„Was ist die Materie? Der Erlöser antwortet: Alles Geborene, alles Geschaffene, alle Elemente der Natur sind miteinander verwoben und verbunden.“

Ebenso wegweisend ist Jesus' Anmerkung im Evangelium der Maria Magdalena in seinem Appell, keine Regeln aufzustellen außer denen, deren Zeuge er war (9). Leloup deutet dies als die entscheidende Herausforderung, nur solche Grenzen zu setzen, die ein menschliches Wesen in seiner Entwicklung nicht einschließen. Selbst notwendige Regeln dürfen den Menschen nicht einzäunen oder kastrieren (10).

Das Wort „Freiheit“ hat mit dem germanischen frī-halsa zu tun: „Jemand, dem sein Hals selbst gehört“.

Was wir in den Corona-Verordnungen erleben, kastriert eben nicht nur unsere Verfassung, sondern spricht dem Menschen das naturgegebene Recht ab, über seinen Hals und schließlich den Rest seiner Person zu verfügen.

Dies zeigen nicht nur unverhältnismäßige Freiheitsbeschränkungen in Form der Quarantäne-Anordnungen, sondern auch die mit behördlicher Macht umgesetzten Entnahmen genetischen Materials –von den Covid-Impfungen, die freilich niemand mit Zwang umsetzen möchte, ganz zu schweigen.

Der Wert des Menschen an sich

Wenn Maria sich schließlich an die ängstlich überforderten Jünger richtet, die sich nun der ganz konkreten Gefahr der Anfeindung durch das heidnische Volk aussetzen sollen, wenn sie ihm das Evangelium verkünden würden, spricht sie: „Ich sah den Erlöser in einer Vision.“ Ebendieser antwortete ihr: „Selig bist du, die dich mein Anblick nicht verwirrt. Denn wo der Nous ist, da ist der Schatz.“ Sie fragt zurück: „Wer deine Erscheinung schaut (…), sieht er sie durch die Psyche oder durch das Pneuma?“ Die Antwort lautet: „Weder durch die Seele noch durch das Pneuma.“ Es ist vielmehr der Nous, der das möglich macht. Der Nous? Das ist dasjenige innere Element, welches der Jünger nicht durch äußeres Handeln erlangt, sondern das er von Natur aus besitzt und nur wiederentdecken muss.

Diese alte Erkenntnis erinnert an die Kritik der Menschen, die sich aktuell beharrlich nicht etwa auf ein Grundgesetz, sondern auf die dem Menschen von Natur aus gegebenen Rechte beziehen.

Klar zeigt sich, dass nicht nur die christlichen Kirchen sich von dieser Anerkennung des Göttlichen in jedem einzelnen von uns deutlich entfernt haben, indem sie Gedeih und Verderb ihrer Gläubigen von deren Taten abhängig machen, sondern auch der gesellschaftliche Konsens. In den Schulen wird Achtung und Missachtung unserer Kinder von erbrachten Leistungen abhängig gemacht, und die Haltung, mit der wir uns alltäglich begegnen, spiegelt wider: „Du bist, was du tust.“ Was das Individuum wirklich ist, fällt hinten runter und erklärt die Tendenz weiter Teile der Gesellschaft, sich bis zum „Burnout“ zu verausgaben. Denn das Ich erkennt den Betrug und reagiert gekränkt.

Doch was hat es mit der Vision der Maria auf sich? Die Ermittlung dieser Antwort gelingt durch eine systematische und historische Auseinandersetzung. Sie lässt den Schluss zu, dass es sich weder um eine Träumerei noch um eine Trance oder einen jener kataleptischen Zustände handelt, deren Technik zur Zeit der Niederschrift weit verbreitet war und in Prophetenschulen gelehrt wurde. Bei Marias Vision handelte es sich vielmehr um eine Art der Intuition (11).

Das heutige Pendant zur Prophetenschule wäre wohl eine Schule für sogenanntes Channeling. Eine solche würde, ebenso wie ein weiteres Heilsystem, auf das das Evangelium der Maria Magdalena möglicherweise hindeutet, 2020 wohl unter das Stichwort „Esoterik“ subsummiert.

Esoterische Heilmethoden in alten Zeiten

Es waren sieben Dämonen an der Zahl, die Maria Magdalenas Übertragungen zufolge ausgetrieben wurden. Tresemer und Cannon leiten hieraus gerade nicht die besondere Schwere von Marias Sünden ab, sondern stellen einen Zusammenhang zum Chakrasystem des Menschen her. Die sieben Chakren (Sanskrit Chakra, „Energierad“), die Energiezentren im Körper des Menschen, waren seit den frühesten Weisheitslehren Indiens über die babylonischen, assyrischen bis zu den ägyptischen und hebräischen Kulturen bekannt. Der Ansatz der Autoren, bei der Dämonenaustreibung handele es sich um eine Blockadenauflösung in den einzelnen Chakren, ist zumindest geeignet, Neugierde zu wecken (12).

Die Welt am Scheidepunkt

Was sich im unterdrückten Evangelium der Maria Magdalena darstellt, deutet an, wie das weibliche Element seit Jahrtausenden unterminiert wird und wie sehr denjenigen, die die Macht auf sich vereinen, daran gelegen ist, das menschliche Bewusstsein, die Gabe zur Intuition, den Glauben an spirituelles Wachstum und das Heil durch innere Erkenntnis zu schmähen.

Jede Wahrheit braucht ihren lichten Moment, in dem sie in ihrer Gänze auf uns herabscheinen kann. Es deutet sich immer klarer an, dass dieser Moment gekommen ist.

Das Wort „Apokalypse“ verschreckt uns mit seinem Klang, der düstere Assoziationen weckt. In seinem semantischen Gebrauch erinnert es an drohenden Untergang und wüstes Verderben. Es ist aber stets die Gesellschaft, die der ursprünglichen Bedeutung ein Mehr hinzufügt. So verrät dieses Hinzufügen vor allem etwas über die Menschen, die Sprache in diesem Sinne prägen. „Apokalypse“ entstammt dem griechischen apokálypsis, „Enthüllung“. Wenn eine Enthüllung sogleich auf den Untergang schließen lässt, macht dies die Furcht sichtbar, die die Tonangebenden davor seit jeher haben.

Nach einer ganzen Ära der Verhüllungen, die uns Menschen im Dunkeln sitzen ließ, drängt jetzt unter schmerzenden Wehen dasjenige ans Tageslicht, was bisher verborgen bleiben sollte.

Es wird also lichter. Und wenn wir es schließlich zulassen, die Sonne gänzlich auf unsere alten Wahrheiten scheinen lassen, sind es endlich die Verhüllenden, die sich mindestens um ihre eigenen Hüllen zu sorgen haben, weil sie nackt so frieren. Uns hingegen wird das erlauben, uns endlich frei in unserer Entfaltung zu üben. Einfach so. Mit dem Nous.


Quellen und Anmerkungen:

(1) Lisa Marie Binder: „Der Viruspapst“, 19. Mai 2020, Rubikon
(2) Viganò und bischöfliche Kollegen: „Ein Aufruf für die Kirche und für die Welt an Katholiken und alle Menschen guten Willens“, Stand 18. September 2020, https://veritasliberabitvos.info/aufruf/
(3) Infection fatality rate (IFR) Covid-19 für Deutschland bei 0,36. Vergleich: IFR Influenza 0,1; Lisa Marie Binder: „Appell an das eigene Denken“, 25. Mai 2020
(4) Dr. Reiner Fuellmich: Rede über PCR-Tests, Berlin 29. August 2020, Minute 1:09
(5) Jean-Yves Leloup: „Evangelium der Maria Magdalena“, Heyne Verlag, Seite 11
(6) Jean-Yves Leloup: „Evangelium der Maria Magdalena“, Heyne Verlag, Seite 28
(7) Jean-Yves Leloup, „Evangelium der Maria Magdalena“, Heyne Verlag, Seite 149
(8) Der Kontakt der Schulklassen untereinander wird aktuell mit der Rechtfertigung über sogenannte Hygienemaßnahmen verhindert.
(9) Evangelium der Maria Magdalena, Seite 9 I, II in Jean-Yves Leloup: „Evangelium der Maria Magdalena“, Heyne Verlag, Seite 107
(10) Jean-Yves Leloup: „Evangelium der Maria Magdalena“, Heyne Verlag, Seite 110
(11) Jean-Yves Leloup: „Evangelium der Maria Magdalena“, Heyne Verlag, Seite 147 folgende
(12) Jean-Yves Leloup: „Evangelium der Maria Magdalena“, Heyne Verlag, Seite 18

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