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Die Ära des radikalen Bösen

Die Ära des radikalen Bösen

Wenn künftige Generationen uns nicht als Mittäter verurteilen sollen, müssen wir die destruktiven Kräfte beim Namen nennen — und gegen sie aufbegehren.

Immanuel Kant prägte den Begriff des „radikalen Bösen“ und meinte damit die Bevorzugung der eigenen Belange gegenüber denen anderer, sodass die uns umgebenden Menschen zu Objekten reduziert werden, die man für die eigenen Zwecke manipuliert und benutzt. Hannah Arendt, die den Begriff „das radikale Böse“ auch verwendete, sah darin mehr als das Behandeln anderer als bloße Objekte. Das radikale Böse, schrieb sie, machte eine große Anzahl von Menschen überflüssig. Sie besaßen überhaupt keinen Wert. Man entledigte sich ihrer als menschlichen Abfalls, sobald sie den Mächtigen nicht mehr von Nutzen waren.

Wir leben in einem Zeitalter des radikalen Bösen.

Die Architekten dieses Bösen plündern die Erde und treiben die Menschheit in den Untergang. Sie nehmen uns unsere grundlegendsten Bürgerrechte und -freiheiten. Sie führen die wachsende soziale Ungleichheit herbei, indem sie Reichtum und Macht in den Händen einer Clique globaler Oligarchen bündeln.

Sie zerstören unsere demokratischen Institutionen, indem sie aus gewählten Ämtern ein System legalisierter Korruption machen und unsere Gerichte mit Richtern bestücken, die die Verfassungsrechte so umkehren, dass unbegrenzte Mengen an Unternehmensgeldern, die in politische Kampagnen fließen, als das Recht getarnt werden, Anträge an die Regierung zu stellen — oder als eine Art freier Meinungsäußerung.

Ihre Machtübernahme hat Demagogen und Hochstapler wie Donald Trump oder Boris Johnson hervorgebracht — beide sind der verzerrte Ausdruck einer gescheiterten Demokratie. Sie verwandeln die armen Gemeinden der USA in interne militarisierte Kolonien, in denen die Polizei tödliche Terrorkampagnen durchführt und Masseninhaftierungen als schonungsloses Mittel der sozialen Kontrolle einsetzt. Sie führen endlose Kriege im Nahen Osten und leiten die Hälfte der frei verfügbaren Ausgaben in ein aufgeblähtes Militär um. Sie stellen die Rechte von Konzernen über die Rechte des Bürgers.

Arendt erfasste das radikale Böse eines Unternehmenskapitalismus, in dem Menschen überflüssig gemacht werden (…) und an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden, wo sie und ihre Kinder als wertlos gelten, weil der Wert ja stets durch die produzierte und angehäufte Geldmenge bestimmt wird. Das Evangelium nach Lukas jedoch mahnt uns: „Was vom Menschen wertgeschätzt wird, ist in den Augen Gottes eine Abscheulichkeit.“

Wer sind diejenigen, die uns auf dem Altar des globalen Kapitalismus opfern würden? Wie gelang es ihnen, die Macht zu erlangen, mit der sie uns unsere Stimme verwehren, mit der sie darauf bestehen, die Erde sei ein lebloser Rohstoff, den zu plündern sie berechtigt sind — bis das lebenserhaltende Ökosystem zusammenbricht und die Spezies Mensch gemeinsam mit den meisten anderen Arten ausstirbt?

Diese Architekten des radikalen Bösen waren von Anfang an da. Sie sind die Sklavenhalter, die Männer, Frauen und Kinder in Schiffsbäuche pferchten und sie auf Auktionen in Charleston und Montgomery verkauften — und dabei Familien auseinanderrissen und ihnen ihre Namen, ihre Sprache, ihre Religion und ihre Kultur nahmen.

Sie schwangen die Peitschen und Ketten, sie führten die Hunde und die Sklavenpatrouillen an.

Sie organisierten den Holocaust der Sklaverei, und als diese nach einem Krieg mit 700.000 Todesopfern abgeschafft wurde, setzten sie die Verpachtung von Strafgefangenen — ein anderer Name für Sklaverei — sowie das Lynchen und die „black codes“ (US-Gesetze, die die Rechte schwarzer Amerikaner, vor allem ehemaliger Sklaven, massiv einschränkten; AdÜ) ein, um eine Schreckensherrschaft auszuüben, die bis heute in unseren de-industrialisierten Städten und in unseren Gefängnissen fortlebt. Schwarze und braune Körper bescheren unseren Konzern-Herren keine Gewinne, wenn sie sich auf den Straßen unserer verfallenen Städte aufhalten — eingesperrt in Käfige bringen sie jedoch 50.000 bis 60.000 Dollar jährlich ein. Manche sagen, das System funktioniere nicht. Sie irren sich — das System funktioniert genau so, wie es soll.

Diese Architekten des radikalen Bösen sind die weißen Milizen und Armee-Einheiten, die das Land stahlen, Büffelherden dezimierten, Verträge unterschrieben, die sogleich gebrochen wurden, und die eine Völkermord-Offensive gegen Indigene ausführten, wonach sie die wenigen Überlebenden in Kriegsgefangenenlager sperrten. Es sind die Waffengangster, die Agenten von Baldwin-Felts und Pinkerton, die Hunderte von US-Arbeitern niedermähten, die dafür kämpften, sich (gewerkschaftlich) zu organisieren. Heute überwachen diese Kräfte die Leibeigenschaft von Arbeitern in China, Vietnam und Bangladesch.

Es sind die Oligarchen — J.P. Morgan, Rockefeller und Carnegie —, die für diese Ströme von Blut bezahlten, und die heute, wie Tim Cook von Apple und Jeff Bezos von Amazon, schwindelerregenden Reichtum anhäufen, der aus menschlichem Leid erwächst.

Wir kennen diese Architekten des radikalen Bösen. Sie sind die DNS des US-Kapitalismus. Man findet sie im Rohstoffhandel von Goldman Sachs. Der Rohstoffindex dieses Finanzunternehmens ist einer der meistgehandelten der Welt. Diese Händler kaufen sogenannte Futures von Reis, Weizen, Mais, Zucker und Nutztieren und treiben die Warenpreise auf dem globalen Markt um bis zu 200 Prozent in die Höhe, sodass sich die Armen in Asien, Afrika und Lateinamerika keine Grundnahrungsmittel mehr leisten können und verhungern. Hunderte Millionen von Menschen hungern, um diesen Profitwahn zu befriedigen, dieses radikale Böse, das menschliche Wesen – auch Kinder — als wertlos betrachtet.

Diese Architekten des radikalen Bösen fördern Kohle, Öl und Gas, vergiften damit unsere Luft, unseren Boden und unser Wasser, verlangen dabei riesige Subventionen vom Steuerzahler und blockieren die dringend notwendige Umstellung zu erneuerbarer Energie. Es sind die Riesen-Unternehmen, denen die Massentierhaltungsbetriebe, die Eier-Brutanlagen und Milchbetriebe gehören, in denen zig Milliarden Tiere schreckliche Misshandlungen erleiden, bevor sie unnötigerweise geschlachtet werden — als Teil einer Tier-Agrarindustrie, die eine der multifaktoriellen Ursachen der Klimakatastrophe ist.

Es sind die Generäle und Waffenproduzenten. Es sind die Banker, Hedgefond-Manager und globalen Spekulanten, die dem US-Schatzamt 7 Billionen US-Dollar raubten, nachdem 2007 und 2008 ihre Pyramidensysteme und ihre Betrügereien die Weltwirtschaft implodieren ließen. Es sind die Handlanger im Staatsschutz, die uns zu dem in der Menschheitsgeschichte am meisten ausspionierten, überwachten, kontrollierten und fotografierten Volk machen. Wenn deine Regierung dich 24 Stunden täglich beobachtet, kann von „Freiheit“ nicht die Rede sein. Dies ist die Beziehung zwischen (einem) Herren und (einem) Sklaven.

Die Konzernkultur dient einem gesichtslosen System. Hannah Arendt beschrieb dieses als „die Herrschaft des Niemand und deswegen vielleicht die unmenschlichste und grausamste Form der Herrschaft“. Es wird vor nichts Halt machen. Jeder oder jegliche Bewegung, die versucht, seine Profite zu verhindern, wird bis zur Vernichtung bekämpft. Diese Architekten des radikalen Bösen sind reformunfähig. An ihre Gutmütigkeit zu appellieren, ist Zeitverschwendung — Gutmütigkeit ist ihnen nicht zu eigen.

Sie haben das System manipuliert. Wahlen werden durch Unternehmensgelder bestimmt, die Gerichte und die Medien sind parodistische Aufführungen, die dem Profit dienen — deswegen verbringen sie so viel Zeit damit, sich auf Trump zu fokussieren. Es ist unmöglich, gegen die Interessen von Goldman Sachs, Exxon, Shell, BP und Chevron zu stimmen — Unternehmen, die mit den anderen 20 führenden Erdölkonzernen zusammen einen Anteil von 35 Prozent an allen energiebezogenen Emissionen von Kohlendioxid und Methan weltweit verantworten — seit 1965 sind das 480 Milliarden Tonnen Kohlendioxidäquivalent.

Wir kennen diese Architekten des radikalen Bösen. Sie waren schon immer unter uns und werden es auch immer sein.

Wer sind jedoch jene, die Widerstand leisten? Wo kommen sie her? Welche historischen, sozialen und kulturellen Kräfte erschufen sie?

Auch sie kennen wir gut. Es sind Denmark Vesey, Nat Turner, John Brown, Harriet Tubman und Frederick Douglass. Es sind Sitting Bull, Crazy Horse und Chief Joseph. Es sind Elizabeth Cady Stanton, Susan B. Anthony und Emma Goldman. Es sind “Big Bill” Haywood, Joe Hill und Eugene V. Debs. Es sind Woody Guthrie, Martin Luther King Jr., Malcolm X,Ella Baker und Fannie Lou Hamer. Es sindAndrea Dworkin und Caesar Chavez. Es sind jene, die sich von Anfang an wehrten und oft vom radikalen Bösen bezwungen wurden, wohl wissend, dass sie dazu bestimmt waren, ihm zu trotzen – selbst um den Preis ihres Rufes, ihrer finanziellen Sicherheit, ihrer Stellung in der Gesellschaft und manchmal auch ihres Lebens.

Die Architekten des radikalen Bösen weiden gerade jede einzelne vom Steuerzahler finanzierte Sozialdienstleistungsmaßnahme — von der Bildung bis zur Sozialversicherung — aus, weil ein Leben, das ihre Profite nicht maßlos steigert, als überflüssig angesehen wird.

Lasst die Kranken sterben. Lasst viele der Armen — 41 Millionen Menschen, darunter auch Kinder — hungrig zu Bett gehen. Lasst Familien obdachlos werden. Lasst die jungen Absolventen keine sinnvolle Anstellung haben.

Bläht das US-Strafvollzugssystem auf, das 25 Prozent der weltweiten Gefängnisinsassen beherbergt. Lasst Folter weitergehen. Lasst zu, dass sich Sturmgewehre ausbreiten, um die Epidemie der Massenschießereien anzuheizen. Lasst Straßen, Brücken, Dämme, Deiche, Stromnetze, Eisenbahnlinien, U-Bahnen, Busbetriebe, Schulen und Büchereien verfallen oder schließen. Lasst die steigenden Temperaturen, das außergewöhnliche Wettergeschehen, die Riesenzyklone und -orkane, die Dürren, die Überflutungen, die Tornados, die Wildfeuer, die abschmelzenden Polkappen, die vergifteten Gewässersysteme und die verschmutzte Luft sich weiter verschlimmern, bis die Spezies stirbt.

Viele in der Kirche sind Komplizen des radikalen Bösen, weil sie es versäumen, es beim Namen zu nennen und es anzuprangern — so, wie wir auch in den Tausenden von gelynchten Männern, Frauen und Kindern die Kreuzigung selbst nicht sehen wollten, worauf James Cone hingewiesen hat. Diese Mitschuld und dieses Schweigen verurteilen uns. Genau deswegen nannte W.E.B. Du Bois die „weiße Religion“ ein „elendes Scheitern“.

„Schwarze Menschen mussten nicht aufs Seminar gehen oder Theologie studieren, um zu wissen, dass das weiße Christentum betrügerisch war“, schrieb Cone in “The Cross and the Lynching Tree” (deutscher Titel: „Kreuz und Lynchbaum“; AdÜ). „Als Teenager im Süden, wo Weiße die Farbigen mit Verachtung behandelten, wussten ich und andere Farbige, dass die christliche Identität der Weißen kein echter Ausdruck dessen war, was es bedeutet, Jesus zu folgen. Nichts von dem, was ihre Theologen und Priester sagten, konnte uns vom Gegenteil überzeugen. Wir fragten uns, wie die Weißen mit ihrer Heuchelei leben konnten — mit einem solch himmelschreienden Widerspruch zu dem Mann aus Nazareth. (Ich frage mich dies noch immer!)

Dass die weiße, konservative Christenheit das Lynchen als Teil ihrer Religion offenkundig gebilligt und die weiße liberale Christenheit darüber geschwiegen hat, platziert beide außerhalb der christlichen Identität. Ich konnte weder eine Predigt noch einen theologischen Essay, geschweige denn ein Buch finden, in dem ein liberaler weißer Prediger gegen das Lynchen Stellung genommen hätte. Eine Gemeinde konnte einfach nicht das Lynchen in Amerika unterstützen oder ignorieren, während sie gleichzeitig in Wort und Tat jenen repräsentierte, der von Rom gelyncht wurde.“

Wir haben versagt, die christlichen Faschisten als die Ketzer anzuprangern, die sie sind – die mit einem magischen Jesus hausieren gehen, der uns reich machen wird, einem Jesus, der die USA vor allen anderen Ländern und die weiße Rasse über andere Rassen stellt, einem Jesus, der die Barbarei des Krieges in einen heiligen Kreuzzug verwandelt. Und wir haben auch dabei versagt, uns dem radikalen Bösen des Konzernkapitalismus entgegenzustellen. Lasst unseren Glauben nicht schon wieder elend scheitern.

Dem Bösen zu trotzen, kann nicht rational gerechtfertigt werden. Es bedeutet einen Sprung in die Moral, die sich jenseits rationalen Denkens befindet. Es bedeutet, sich zu weigern, dem menschlichen Leben oder der Natur einen Preis beizumessen. Es bedeutet, sich zu weigern, jemanden als überflüssig anzusehen. Es bedeutet, das menschliche Leben — ja, alles Leben — als heilig anzusehen.

Und deswegen sind, wie Arendt betont, die einzigen moralisch verlässlichen Menschen nicht jene, die sagen, „das ist falsch“ oder „das sollte man nicht tun“, sondern jene, die sagen, „das kann ich nicht tun.“

Jene, die einer religiösen Tradition — jeglicher religiösen Tradition — anhängen, haben die Verantwortung, dagegen zu kämpfen: gegen diesen sich zuletzt wiederholenden Auswuchs des radikalen Bösen, das umgehend dafür sorgt, dass unsere sowie andere Spezies auf dieser Erde keine Zukunft haben. Es ist unsere religiöse Pflicht, unsere Körper vor diese Maschine zu werfen, wie es viele von uns letzte Woche weltweit in den von „Extinction Rebellion“ organisierten Protesten getan haben (1).

Dan Berrigan schrieb: „In der Form, wie es heute verehrt und gelehrt und durchgesetzt wird, wird das Gesetz gerade zu einer Aufforderung zur Gesetzlosigkeit. Rechtsanwälte und Gesetze und Gerichte und Strafvollzugssysteme sind fast gelähmt im Angesicht einer ins Wanken gebrachten Gesellschaft, die zivilen Ungehorsamkeit gerade zur zivilen (ich wage zu sagen, religiösen) Pflicht erhebt. Das Gesetz richtet sich zunehmend an Formen der Macht aus, deren Existenz(berechtigung) zunehmend infrage gestellt wird. Wenn sie also dem Gesetz folgen, werden [die Menschen] im aktuellen, entscheidenden Fall dazu gezwungen, entweder Gott oder das Gesetz der Menschlichkeit zu missachten.“

Lasst uns in unserem historischen Zeitalter nicht die Sünden der Vergangenheit wiederholen. Lasst uns unseren Glauben bekräftigen, indem wir unseren Trotz, unsere Bereitschaft bekräftigen, uns mit Akten zivilen Ungehorsams gegen die Kräfte des radikalen Bösen zu wenden. Lasst zukünftige Generationen über uns sagen, dass wir uns bemüht haben, dass wir weder durch unsere Kollaboration noch durch unser Schweigen zu Mittätern wurden.

Wir werden einen Preis zu zahlen haben – die Geschichte lehrt uns dies. Alle moralischen Kämpfe fordern ihren Preis — wenn dem nicht so ist, ist der Kampf nicht moralischer Art. Akzeptiert es, zu Außenseitern zu werden. Schließlich war Jesus auch ein Außenseiter. Gott ruft uns dazu auf, dem radikalen Bösen zu trotzen. Dieser Widerstand ist die höchste Form der Spiritualität.


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Quellen und Anmerkungen

(1) im Original: „to place our bodies in front of the machine“; Bezug auf eine Rede des Aktivisten Mario Savio, in der er sagt: „There is a time when the operation of the machine becomes so odious, makes you so sick at heart, that you can't take part. … And you've got to put your bodies upon the gears and upon the wheels, upon the levers, upon all the apparatus, and you've got to make it stop!“ - frei übersetzt etwa: „Es kommt ein Zeitpunkt, an dem die Machenschaften der Maschine so widerwärtig und unerträglich werden, dass man nicht mehr mitmachen kann … und dann müsst ihr euch mit eurem Körper auf das Getriebe und auf die Räder und Hebel, auf die ganze Maschine werfen, und ihr müsst sie anhalten!“; Anmerkung der Übersetzerin).

Redaktionelle Anmerkung: Dieser Text erschien zuerst unter dem Titel „The Age of Radical Evil“. Er wurde von Gabriele Herb aus dem ehrenamtlichen Rubikon-Übersetzungsteam übersetzt und vom ehrenamtlichen Rubikon-Korrektoratsteam lektoriert.

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