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Der Seuchen-Vorwand

Der Seuchen-Vorwand

Die Corona-Pandemie ist ein abgekartetes Spiel zur Etablierung einer „Neuen Weltordnung“, die langfristig in den Totalitarismus führen könnte.

Mittlerweile sollte es sogar der Letzte kapiert haben: Hinter der Corona-Pandemie steckt etwas völlig anderes, als uns die Individuen weismachen wollen, die — um es mit den Worten des genialen Denkers Nassim Nicholas Taleb zu sagen — kein „Skin in the Game“ („Haut im Spiel“ haben bedeutet, ein Risiko eingegangen zu sein, um ein Ziel zu erreichen) (1) haben und deshalb mit der Etablierung einer wie auch immer gearteten „Neuen Weltordnung” nicht das geringste Risiko eingehen.

Nein, eine „Neue Weltordnung“ ist keine Verschwörungstheorie christlich-fundamentalistischer, rechtsextremer und esoterischer Kreise, wie Wikipedia es fälschlicherweise ausführt. Eine „Neue Weltordnung” wird seit Jahren von mächtigen Gruppierungen, Think Tanks und Expertenräten sowie global agierenden Konzernen geplant. Schon der 1968 gegründete Club of Rome hat in „The Limits to Growth“ aus dem Jahr 1975 und „The First Global Revolution“ aus 1991 die „Neue Weltgesellschaft“ beschrieben. In beiden Werken — die lesenswert sind — geht es um eine Art Ökodiktatur, in der auch Geburten- und Sterberaten in einem Gleichgewicht zu halten sind.

Der 2015 verstorbene kanadische Milliardär Maurice Strong, Gründer des UN Environment Programme (UNEP) und ehemaliges Mitglied des Club of Rome, war ein wichtiger Initiator einer — wie er es nannte — „Global Governance“ (Weltregierung). Der steinreiche Ölmagnat hatte sogar hellseherische Fähigkeiten, denn sein Statement auf dem Erdgipfel 1992 in Rio de Janeiro entfaltet sich gerade in Windeseile vor unseren Augen:

„Wir könnten an den Punkt gelangen, an dem die einzige Möglichkeit zur Rettung der Welt darin besteht, dass die industrielle Zivilisation zusammenbricht.“

Auch der ebenfalls bereits verstorbene milliardenschwere Bankier David Rockefeller war Mitglied dieses illustren Clubs und setzte sich lebenslang für eine neue Weltordnung ein. Dass es Rockefeller dabei um das Wohl der Menschheit ging, ist angesichts seines Statements in seinem im August 1973 in der New York Times erschienenen Artikels „From a China Traveler“ eher unwahrscheinlich:

„Das soziale Experiment in China unter der Führung des Vorsitzenden Mao ist eines der wichtigsten und erfolgreichsten in der Geschichte der Menschheit.“

Das Abschlachten von etwa fünf Prozent der Bevölkerung — die Schätzungen liegen zwischen 45 und 60 Millionen Menschen — war für diesen Herrn ein erfolgreiches Experiment.

Bei so viel Menschenverachtung wundert es auch nicht, dass Rockefeller auf eine große Krise setzte, um seinen Traum von einer „Neuen Weltordnung“ zu realisieren: „Alles, was wir brauchen, ist eine richtig große Krise, und die Nationen werden die neue Weltordnung akzeptieren.“

Ob diese Krise nun real ist oder nicht, ist dabei völlig irrelevant, relevant ist einzig und allein, dass sie glaubhaft verkauft wird. Und das wird sie, wie man unschwer an der aktuellen Verfassung der Welt erkennen kann.

Die Wahrscheinlichkeit, dass die Corona-Krise die Welt im Schnellverfahren in eine neue Ordnung katapultieren wird, ist relativ hoch: Denn wenn Horrorszenarien von Tausenden Corona-Toten in medialer Endlosschleife, Lockdowns und Maskenpflicht die Gehirne der Massen weichgekocht haben, wenn die Amygdala unaufhörlich feuert und das Denken vom Großhirn ins Stammhirn verlagert wird, dann lassen sich Massen ohne viel Widerstand in eine wie auch immer geartete Ordnung führen, selbst wenn diese völlig konträr zu ihren eigenen Interessen steht.

Eine „Neue Weltordnung“ — wir können sie auch „Neue Normalität“ nennen — ist weltweit beschlossene Sache, daran ist nicht zu rütteln. Und diejenigen, die seit Jahren an „ihrer“ neuen Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung — unserer neuen Normalität — feilen, haben auch keine Berührungsängste, ihre Vorstellungen öffentlich zu kommunizieren.

So gibt der Kommentar „Artificial intelligence cooperation to support the global response to COVID-19“, der im Juni 2020 im renommierten Fachmagazin Nature Machine Intelligence publiziert wurde und aus der Feder der Vereinten Nationen, der Weltgesundheitsorganisation, der International Telecommunications Union in Genf und von Wissenschaftlern der Universität Montreal in Kanada stammt, interessante Einblicke in diese „Neue Normalität“: Demnach sollen Gesellschaft und Wirtschaft schon bald von künstlicher Intelligenz (KI) überwacht und kontrolliert werden. Intelligente Uhren, Smartphones und andere „Wearables“, also Computertechnologie, die man am Körper oder am Kopf trägt, sollen, zusammen mit anderen Anwendungen zur Krankheitsverfolgung, dazu genutzt werden, Menschen aus der Ferne zu überwachen.

Über Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit sollen speziell „ausgebildete” Chatbots informieren. Und auch Interventionen der öffentlichen Politik wie Quarantäne, soziale Distanzierungs- und Deeskalationsstrategien sollen im Vorfeld durch eine speziell trainierte KI simuliert werden.

Auch freie Meinungsäußerung und Pressefreiheit sollen, wenn es nach den Autoren geht, schon bald einer allwissenden KI zum Opfer fallen. So soll etwa gegen „Hate Speech“ und „Fake News“ — Letzteres bezeichnen die Autoren als „Infodemie“ — in Zukunft beherzt vorgegangen werden:

„Der weltweite Kampf gegen die COVID-19-Infodemie muss als eine wissenschaftliche Herausforderung behandelt werden, die der Ausbreitung der Krankheit selbst gleichkommt.“

Dazu soll eine KI sämtliche Informationen im Netz eigenständig verwalten, Fehlinformation und Desinformation ausfindig machen und sogar ihre individuellen Raten der Gefährdung quantifizieren. Auch Journalisten dürften vielleicht bald um ihren Job bangen, denn die Autoren wollen zur Verbreitung korrekter und vertrauenswürdiger Informationen im Netz virtuelle Assistenten und Chatbots an den Start bringen.

Das Tolle an dieser „Neuen Normalität“ ist, dass es keine Verantwortlichen mehr geben wird, an die wir mögliche Beschwerden richten könnten.

Dass uns diese „Neue Normalität“, der „große Reset“, nicht besonders schmecken dürfte, das wissen Klaus Schwab und seine Freunde vom Weltwirtschaftsforum ganz genau, und sie thematisieren es sogar auf ihrer Webseite:

„Pläne für den ‚Wiederaufbau‘ nach einer Pandemie mithilfe digitaler Werkzeuge und Innovationen laufen Gefahr, an der ersten Hürde zu scheitern, weil das Misstrauen gegenüber digitalen Technologien und den Unternehmen, die sie kontrollieren, hoch ist und weiter steigt (…). Der Aufbau von Vertrauen hat deshalb höchste Priorität, denn wenn alle von zu Hause aus arbeiten, müssen sie sich auf eine Vielzahl von digitalen Werkzeugen verlassen. Gelingt dies nicht, werden sich die Benutzer verweigern und einen Konflikt zwischen unseren Werten und unserer Wirtschaft auslösen, der beides untergraben wird.“

Wir sollen also ohne Widerrede eine „Neue Normalität“ akzeptieren, in der ihre Werte und ihre Wirtschaft regieren, wozu mit Sicherheit auch ihre Gesundheitsdiktatur gehört.

Die Werkzeuge für diese „Neue Normalität“ sind einsatzbereit, wir müssen nur noch dazu gebracht werden, sie zu nutzen. Ein solches Werkzeug ist zum Beispiel der „COVI-PASS“, von dem die Firma Circle Pass Enterprises kürzlich bereits 50 Millionen an den Privatsektor und an die Regierungen in Italien, Portugal, Frankreich, Panama, Indien, den USA, Kanada, Schweden, Spanien, Südafrika, Mexiko, den Vereinigten Arabischen Emiraten und den Niederlanden ausgeliefert hat.

Wer sich die Funktionsweise zu Gemüte führt, erkennt, dass COVID-19 und die asoziale „soziale Distanzierung“ zu einem Dauerzustand werden sollen. Denn dank COVI-PASS, der die Technologien VCode® & VPlatform von VST Enterprises (VSTE) sowie ein intelligentes Farbkartensystem (grün, gelb, rot) zur Authentifizierung und Validierung eines COVID-19-Tests nutzt, werden kontinuierliche Tests, Erinnerungen an den nächsten Impftermin und die soziale Distanzierung ganz einfach möglich. Letzteres gelingt, weil die neuartige VCode®-Technologie das Scannen des Codes auf dem Smartphone aus einer Entfernung von bis zu 100 Metern erlaubt. Noch Fragen? Wer wissen möchte, wie das im Detail funktioniert, dem seien die Videos zur ebenfalls von VSTE entwickelten App v-health-passport empfohlen.

Doch eine Gesundheitsdiktatur wäre keine Gesundheitsdiktatur, würde sie nicht nach unserem Allerheiligsten greifen — unserem Genom.

Schon 2018 hat die Konrad-Adenauer-Stiftung ein sehr lesenswertes Dokument mit dem Titel „Genomsequenzierung: Warum Deutschland nicht länger abseits stehen darf“ veröffentlicht.

Den ersten Schritt zur Verwirklichung dieser Forderung, die ich auch auf sämtlichen wissenschaftlichen Events immer wieder vernommen habe, gingen im Januar dieses Jahres Bundesforschungsministerin Anja Karliczek und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. Gemeinsam haben sie die Kooperationserklärung der Europäischen Union (EU) „Declaration of Cooperation — Towards Access to at least 1 Million Sequenced Genomes in the European Union by 2022“ unterzeichnet.

Auch wenn Spahn abwiegelt und davon spricht, das Genom-Projekt würde lediglich mit Datenspenden arbeiten — in einem Artikel im Ärzteblatt hört sich das anders an:

„Demnach plant das Bundesgesundheitsministerium das Projekt ‚genomDE‘, das die Generierung und Bereitstellung von Genomdatensätzen für die ‚1+ Million Genomes‘-Initiative sicherstellen soll. Die Initiative prüft Möglichkeiten einer patientenindividuellen Gesundheitsversorgung in ausgewiesenen Zentren auf Grundlage klinischer, phänotypischer und genomischer Daten sowie die Nutzung dieser Daten in der Gesundheitsforschung.“

Auch eine kleine Anfrage der Freien Demokratischen Partei (FDP) zum Thema „1+ Million Genome“ an die Bundesregierung im Juni zeigt klar, wohin die Reise geht:

„Die Genomforschung könnte wichtige Erkenntnisse liefern, warum eine COVID-19-Infektion zu so unterschiedlichen Krankheitsverläufen führen kann.“

Und das alles passt auch ziemlich gut zu dem, was auf der Webseite von Beyond 1 Million Genomes zu lesen ist:

„Übergeordnetes Ziel ist es, zur Entwicklung nationaler Netzwerke für den Datenaustausch beizutragen und sie zu einem internationalen Netzwerk zu verbinden, in dem die Daten lokal gespeichert bleiben, aber europaweit zugänglich sind. Wissenschaftler und Kliniker können dann auf die riesigen Mengen an verknüpften genotypischen und phänotypischen Daten aus den 25 europäischen Ländern des Projekts zugreifen.“

Es soll also nicht nur auf das Genom, somit auf die Gesamtheit aller Gene eines Individuums, sondern auch auf sämtliche phänotypische Daten wie das Aussehen, das Gewicht, die Blutgruppe und die gesamte Krankengeschichte zugegriffen werden. Extrem kritisch ist zudem, dass diese Daten sogar miteinander verknüpft werden sollen, sodass die genetischen Daten einer Person mit ihren phänotypischen Daten abgeglichen werden können.

Die Kenntnis unserer Gene, unserer Prädispositionen und unserer Krankheiten könnte dazu genutzt werden, uns den Kauf bestimmter Lebensmittel zu verbieten. Menschen mit Übergewicht, einem zu hohen Cholesterinspiegel oder Diabetes könnte eine mit entsprechenden Daten gefütterte KI den Kauf von zu kalorienreichen, zu fetten oder zu süßen Lebensmitteln verwehren — selbstverständlich nur zu deren Besten.

Und vielleicht dürfen wir irgendwann einmal nur noch das zu uns nehmen, was exakt zu unseren Genen passt. Diese personalisierte Ernährung ist keine Zukunftsmusik, an ihr wird im Rahmen von Nutrigenetik und Nutrigenomik seit Jahren geforscht.

Ich frage mich deshalb, weshalb wir in letzter Zeit so viele RT-PCR-Tests machen, obwohl wir doch kaum noch Infizierte haben und Herr Spahn sogar vor zu vielen falsch positiven Testergebnissen gewarnt hat? Ich weiß, das ist Verschwörungstheorie, aber diese Abstriche ließen sich auch wunderbar zur Genom-Sequenzierung verwenden.

Doch die „Neue Normalität“ geht weit über eine Gesundheitsdiktatur hinaus, ihr Ziel ist die totale Überwachung und Kontrolle der Weltbevölkerung. Entsprechende Projekte wie „ID2020“, „Known Traveller“ und die „Better than Cash Alliance“ arbeiten bereits am gläsernen Bürger. „ID2020“, zu deren Gründungsmitgliedern die Impfallianz GAVI, die Rockefeller Foundation und die Firma Microsoft zählen, will allen Menschen ungefragt eine lebenslange digitale Identität verpassen.

Das „Known Traveller“-Projekt, eine Gemeinschaftsentwicklung des Weltwirtschaftsforums und der Agentur Accenture, verfolgt das Ziel, Reisende durch den Einsatz von Biometrie, Kryptografie und Blockchain künftig rund um den Globus zu verfolgen. Und die „Better than Cash Alliance“, zu deren Gründern auch die Bill & Melinda Gates Foundation gehört, will uns eine unserer letzten Freiheiten — das Bargeld — nehmen.

Auch die Europäische Zentralbank (EZB) ist einer digitalen Währung nicht abgeneigt, wie ihr „Working Paper“ vom Januar 2020 zeigt. Das Bezahlen mit Karten und Smartphones ist zweifelsohne praktisch, es ist aber leider nicht in unserem Interesse, wie auch Ross Clark in seinem Buch „The War Against Cash“ (2) im Detail ausführt. Primär geht es beim elektronischen Bezahlen — wie übrigens bei allen ihren Projekten — ausschließlich darum, riesige Datenmengen über das Verhalten, die individuellen Eigenschaften und die Persönlichkeit eines Individuums zu sammeln, mit KI auszuwerten und in riesigen Datencentern zu speichern.

Ist erst einmal die letzte Bastion der Freiheit, das Bargeld, gefallen, lassen sich alle unsere Käufe lückenlos nachvollziehen: Was wir kaufen, wo wir kaufen, wieviel und wie oft wir kaufen, lässt sich dann in Sekundenbruchteilen abrufen. Ohne Bargeld ließen sich nicht nur Negativzinsen verwirklichen und Bankpleiten abwickeln, es wäre auch möglich, uns vom Kauf bestimmter Dinge wie Gold, Tabak oder Alkohol abzuhalten. Einige Ideen, wie man uns bestimmte Dinge verleiden könnte, hat auch der Club of Rome in seinem jüngsten Dokument „Planetary Emergency 2.0“ aufgeführt. Dort heißt es unter Punkt 2 der 10 dringenden Aktionen für die kommende Transformation: „Besteuern Sie, was wir nicht wollen“, und Punkt 8 spricht von einer „sofortigen Einigung auf eine Halbierung der Konsum- und Produktionsfußabdrücke in Industrie- und Schwellenländern“.

Dass irgendein Mensch derartige Horrorszenarien für erstrebenswert halten könnte, ist kaum vorstellbar. Doch ein Dokument des Rats für nachhaltige Entwicklung (RNE) aus dem Jahr 2011 zeigt das Gegenteil. Gerade junge Menschen haben damit wohl kein Problem, wie der folgende Textbeitrag zeigt:

„Im Jahr 2050 wird der eigene Lebensstil überprüft und kann transparent dargestellt werden. Es wäre zum Beispiel möglich, alle Daten einer Person zu deren Fortbewegung, zum Wohnen, zu Konsum und Ernährung, zum Reisen und vieles mehr auszuwerten. Wird beim Wohnen auf den Energiebedarf, bei der Wahl der Fortbewegung auf den CO2-Ausstoß und beim Konsum auf nachhaltige Produkte et cetera geachtet, macht sich dies im Ergebnis bemerkbar. Jeder kennt seine eigene ‚Nachhaltigkeitsbilanz‘ und ist bemüht, diese stets ausgewogen zu halten.“

Wer derartige Zukunftsvisionen hat und totale Überwachung als etwas Erstrebenswertes ansieht, der dürfte auch beim anstehenden System- und Finanzcrash nicht nach den wahren Schuldigen suchen. So jemand wird auch bei einer Hyperinflation, einer Umverteilung des erarbeiteten Wohlstands und der Abschaffung des Bargelds keine Schuldigen oder Profiteure in Politik und Hochfinanz finden. Und auch die Abschaffung des Datenschutzes, wie es jüngst die Weltbank in einem Dokument forderte, sowie eine lückenlose Überwachung dürften bei solchen Menschen auf offene Ohren stoßen.

Denn wer braucht schon freie Meinungsäußerung, Pressefreiheit und individuelle Entscheidungsfreiheit, wenn eine allwissende KI es doch soviel besser weiß?

Spätestens dann, wenn unser gesamtes Verhalten einen Nachhaltigkeitsindex speist und Belohnungs- oder Strafpunkte nach chinesischem Muster nach sich zieht, ist ein für alle Mal Schluss mit Freiheit, Selbstbestimmung und der eigenen Lebensgestaltung. Deshalb: Wehret den Anfängen!


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Screenshots von Simone Hörrlein von der Webseite der Firma, die diesen Pass entwickelt hat. Die Seite hieß erst Covipass (Link im Artikel) und hat sich jetzt umbenannt in Tento Health.


Quellen und Anmerkungen:

(1) Taleb, Nassim Nicholas: Das Risiko und sein Preis, Penguin Verlag 2018
(2) Ross Clark: The War Against Cash, Harriman House 2017

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