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Der Preis des Hochmuts

Der Preis des Hochmuts

Die Mächtigen werden sich selbst zu Fall bringen, denn sie wissen nicht, was sie tun.

Die Eliten rund um das World Economic Forum haben mit ihrer offenbar grenzenlosen Kapitalmacht und Gier nach Selbstdarstellung und Egobefriedigung einen teuflischen Plan in die Umsetzung gebracht, der auf dem Wege eines — wie sie es nennen — „Great Reset“ zu einer „Neuen Weltordnung“ führen soll, in der sie schalten und walten wollen, wie es ihnen beliebt. Ziel ist eine „bessere“ Welt nach ihren eigenen Maßstäben. Die Kapitallosen müssen nicht gefragt werden, denn sie wissen nicht, was gut für sie ist. Das ist ganz nach dem Geschmack einer Kanzlerin, die noch nie etwas für Basisdemokratie übrig hatte, da diese doch stets das Machbare nur behindere (1).

Die Machbarkeit dieses elitären Plans ist also verknüpft mit der Idee von einer minderwertigen Masse, die leicht durch Meinungsmanipulation und Abschreckung sowie Wissenschaftsgläubigkeit zu lenken ist. Genau da liegt der große Irrtum der sich in ihrer Maßlosigkeit selbst überschätzenden Superreichen. Je perfider der scheinbar perfekte Plan — und man muss zugeben, dass der Plan ausgefeilt ist (2) —, desto gravierender wirken sich Irrtümer durch unwahre Grundannahmen aus, denn sie haben ihre Rechnung gemacht, ohne die Schöpfungsgesetze zu berücksichtigen: Das Gesetz von Harmonie und Ausgleich sowie das Gesetz von Ursache und Wirkung sorgen dafür, dass sowohl alle Lügen aufgedeckt als auch alle Formen der Ausbeutung beglichen werden müssen.

Innere Spaltung führt zu äußerer Spaltung

Die Spaltung der Gesellschaft, wie wir sie aktuell überall auf der Welt in ähnlicher Weise vorfinden, ist das Pendant zur inneren Spaltung jedes einzelnen ihrer Mitglieder. Sie ist sozusagen deren äußere Entsprechung.

Die innere Spaltung der Persönlichkeit eines jeden von uns, die in einer mehr oder weniger lieblosen Umgebung zur Existenz- und Überlebenssicherung unvermeidbar war, um den Schmerz der Trennung von der Liebe, des Sich-nicht-geliebt-Fühlens auszuhalten, mündet in einer traumatisierten Gesellschaft automatisch in die Spaltung einzelner Gruppen dieser Gesellschaft; dabei müssen Schuldige ausgemacht werden, die für die erfahrenen Verletzungen und den Mangel an (Selbst-)Liebe bezahlen sollen.

Der Ausdruck „Verletzte Menschen verletzen Menschen“ bezeichnet die gelebte äußere Realität einer verletzten Seele, die ihre natürlichen Bedürfnisse um des Überlebens willen in den Hintergrund schieben musste. Das „Social Distancing“ spiegelt sowohl die Abspaltung von sich selbst als auch die gespaltene Gesellschaft an sich wider und impliziert, dass es immer einen Schuldigen geben muss.

Angst-Missbrauch

Wenn der Verstand bisher die grundsätzliche Erfahrung gemacht hat, dass es gut ist, beispielsweise der Regierung — dem Vater — zu vertrauen und zu gehorchen, wenn wir wenig oder gar keine Erfahrung gesammelt haben mit bedingungslosem Vertrauen in das Leben und Wahrhaftigkeit, also einer tieferen inneren Wahrheit, dann wird es uns unendlich schwerfallen, von diesem Pfad abzuweichen. Der Verstand fühlt sich sicher in gewohnten und bekannten Gebieten. Sobald wir neue Pfade betreten, könnten diese unsicher und gefährlich sein und uns in unserer Existenz bedrohen.

Diese Angst vor unbekanntem Terrain wissen die Mächtigen zu nutzen, indem sie Drohszenarien installieren, diese „wissenschaftlich“ untermauern und Angst und Panik verbreiten (3). Etwa die Angst vor einem Erstickungstod oder die Angst, schuld am Tod der Liebsten zu sein. Und sie haben leichtes Spiel damit, denn sie treffen auf einen lebenslang konditionierten Verstand, der Angst hat, Fehler zu machen.

Gleichzeitig werden wir dazu ermahnt, uns strikt an Anweisungen zu halten, um uns selbst und andere zu schützen. Das gibt dem unreifen Geist die Sicherheit, die er braucht, um keine Selbstverantwortung übernehmen zu müssen. Der Appell der Machthaber an verantwortliches Handeln ist in Wahrheit also die Aufforderung zum bedingungslosen Gehorsam, der das Gegenteil von Verantwortung ist, wie wir alle wissen. Der indische Philosoph Osho sagte einmal:

„Wer aufhört, Fehler zu machen, hört auf zu lernen. Wir streben nach Wahrheit, aber wenn dein Streben nach Wahrheit aus der Angst kommt, kannst du nicht zur Wahrheit gelangen. Mit der Angst kannst du nicht wachsen, sie macht dich kleiner“ (4).

Er lehrte weiter, dass die zwanghafte Vermeidung von Fehlern geradezu in die Neurose führt. Der neurotische Mensch verschiebt seinen Mut zu Fehlern also in gehorsame Anpassung an gewohntes Handeln und Denken. Er meidet die Angst wie der Teufel das Weihwasser, wodurch sie immer mehr Macht über ihn erlangt, bis hin zur Handlungs- und Denkunfähigkeit.

Wir alle haben Ängste, aber wenn wir wahrhaftig und mutig durch das Leben gehen wollen, wenn wir lernen und uns entwickeln wollen, dann müssen wir die Angst verstehen und Verantwortung übernehmen.

Dazu gehört etwa, dass wir die Dinge, die uns präsentiert werden, hinterfragen und überprüfen, ob sie für uns stimmig sind und wir sie aus vollem Herzen bejahen können.

Die „Hidden Agenda“

Angesichts der Unverhältnismäßigkeit der Maßnahmen und der von offizieller Seite über die Medien kommunizierten Zahlen, die von Beginn der Krise an ohne Bezug und ganz bewusst kumulativ in den Raum gestellt wurden, sowie angesichts der Tatsache, dass das jetzige System, in dem wir leben — insbesondere das Geldsystem —, unwiderruflich gescheitert ist, können im Prinzip nur ein komplett gehirngewaschener Mensch, ein realitätsferner Naivling oder ein Feigling eine Verschwörungstheorie einfach vom Tisch fegen beziehungsweise übersehen, dass es eine sogenannte Hidden Agenda geben muss.

Die Maßnahmen- und Regierungskritiker, die die Politik selbstverantwortlich hinterfragen, wissen längst um den Betrug. Sie haben erkannt, dass Lockdown-Maßnahmen und Grundrechtseinschränkungen lediglich auf einem mehr als fragwürdigen PCR-Test (5) beruhen, und sie lassen sich auch durch die Angst- und Panikmache der Medien und Politiker nicht von einem nüchternen Blick auf die Verhältnismäßigkeit der tatsächlichen Erkrankten- und Sterbezahlen sowie der Auslastung der Intensivkapazitäten abhalten.

Diese Zahlen stellen sie wiederum der Unverhältnismäßigkeit der politischen Entscheidungen gegenüber, indem sie sich die dafür notwendigen Informationen und Expertisen abseits der von der Politik vereinnahmten Mainstreammedien beschaffen. Währenddessen klammert sich die Mehrzahl der Verängstigten, die ihre Verantwortung an die Politik und deren Berater abgegeben haben, neurotisch an alte Glaubenssätze und lässt sich so an der Leine der Macht auf einen Abgrund zutreiben, ohne Fragen zu stellen.

Kein Kraut scheint dagegen gewachsen zu sein, keine Aufklärung, kein Argument findet den Weg zum tauben Ohr der Corona-Götzenanbeter.

Wer glaubt, verantwortlich zu handeln, wenn er gehorcht, ist unerreichbar für den Ungehorsamen, Unangepassten, der in seinen Augen als Ketzer gilt. Das sollten wir aus der Vergangenheit gelernt haben.

Nun bedeutet das nicht, dass wir deshalb resigniert die Hände in den Schoß legen müssen. Vielmehr sollte es Ansporn sein, sich jetzt zu vernetzen, im Gespräch zu bleiben und zu organisieren, zu helfen, zu unterstützen, Mut zu machen, standhaft zu bleiben, füreinander da zu sein und so einen machtvollen Gegenpol zum Heer der gehorsamen Befehlsempfänger zu bilden. Wir müssen herzoffen, aber entschlossen und mit Leidenschaft unsere Freiheit und das Gemeinwohl verteidigen. Wenn wir bedingungslos darauf vertrauen, dass wir geführt werden, wird uns das Leben zu Hilfe kommen.

Das Bedürfnis nach Liebe und worum es im Leben geht

Wer sich über das Wunder des Lebens und der Schöpfung stellt, wie es die Pharmaindustrie und eine dem Menschen abgewandte materialistische Politik tun, wird auf dem Boden des Irdischen und seiner eigenen Begrenzungen aufschlagen und durch das Leben vorgeführt bekommen, dass die stärkste schöpferische Kraft die Liebe ist.

Der Transhumanismus einer „Neuen Weltordnung“ ignoriert in kulturpessimistischer Weise die Vollkommenheit des Menschen mit seinem fast religiösen Glauben an einen Optimierungsimperativ, der allein durch den technologischen Fortschritt erzielt werden könne. Aus meiner Sicht ist dies die tödliche Falle, in welche die derzeitigen Akteure auf der politischen Bühne tappen, indem sie die geistige, göttliche Natur des Menschen, seine Spiritualität, schlicht leugnen.

Die Dämonisierung eines winzigen Virus, letztlich eines theoretischen Konstrukts des menschlichen Verstandes, der niemals der Komplexität der Schöpfung gerecht werden kann, und die kategorische schulmedizinische Missachtung der Ganzheitlichkeit menschlichen Seins dienen einem technokratischen Egoismus, der keine Verbindung zum All-Eins-Sein des Lebens hat.

Stattdessen sieht er in der Realisierung einer größenwahnsinnigen, lieblosen Technokratie die Erfüllung seines Machtstrebens. Diese Dämonisierung eines Virus ist der vermeintliche Geniestreich einer gottlosen Elite, deren Götze ihr eigenes Ego ist.

So schrieb Gerhard Szczesny in seinem Buch „Das sogenannte Gute“:

„Der unbegrenzte, nicht an den Möglichkeiten der menschlichen Natur, aber an den Möglichkeiten des menschlichen Denkens ausgerichtete Wille zum Guten bringt unentwegt das Schlechte hervor“ (6).

In ihrer Geltungssucht und ihrem Machtwahn säen die „Eliten“ Angst vor Krankheit und Hass durch Spaltung. Dabei werden sie alt und grau. Schaut in ihre Gesichter. Ihre verschlossenen Herzen mit ihrer inneren Leere sollen ersetzt werden durch einen Supercomputer. Gefühllos, kalt und unbarmherzig. Zu glauben, dass der teuflische Plan einer Bevölkerungskontrolle und Gesundheitsdiktatur durch Impfzwang, einer totalen Überwachung durch Big Tech und Unterdrückung durch Freiheitsentzug und Erpressung Bestand haben könnte, ist so unwahrscheinlich wie anzunehmen, dass eine besonders ausgeprägte Finsternis die Sonne daran hindern könnte, am nächsten Morgen wieder zu erscheinen.

Lügen, die im Übrigen immer und immer wieder durch weitere Lügen unterfüttert werden müssen, führen ins Chaos. Nur die Wahrheit kann für sich stehen. Lügen können das nicht. Sie fordern ihren Tribut. So wie auch der raffinierteste Serientäter überführt wird oder sich am Ende selbst überführt, weil sein innerer Richter und sein innerstes wahres Wesen, zu dem er den Kontakt verloren hatte, ihn danach drängen. Je niederträchtiger die Tat, desto stärker der innere Drang zu Aufklärung und Buße. So geschieht es zumeist, dass der Amokläufer sich selbst richtet und der Serienkiller sich stellt.

Das Bedürfnis nach Liebe, das ausnahmslos jedem Menschen innewohnt, der innere Richter, der jeden Herzverrat protokolliert, und die wahre Natur aller Menschen, die bedingungslose Liebe ist, bringen alles ans Licht. Jedes Lügengebäude muss zusammenbrechen. Dies ist ein Gesetz, dem sich niemand entziehen kann.

Es wird gegenwärtig unterstützt durch die Energien, die nun 2021 im Feld sind. Energien, die, wie die bekannte Astrologin Silke Schäfer es formuliert, weder Verrat noch Rückschritt zulassen und eine neue Welt, eine Weiterentwicklung der Menschheit begünstigen (7). Ebenso wie die digitalen Möglichkeiten Fantasien der Mächtigen zur Totalüberwachung wecken, so ermöglichen sie gleichzeitig die Vernetzung einer libertären und am Gemeinwohl orientierten, offenen Gesellschaft, die auf dem Wege der Schwarmintelligenz völlig neue Lösungen für eine Menschheit findet und ohne Global Governance auskommt.

Auch innerhalb der Polizei und der Bundeswehr gibt es aufrechte Polizisten und Soldaten, die nicht aus Alternativlosigkeit oder Freude an Gewalt diesen Beruf gewählt haben, sondern weil sie darin ihre Bestimmung sehen und weil sie an das Grundgesetz glauben. Sie organisieren bereits den Widerstand. Dies folgt einer Gesetzmäßigkeit: Überall da, wo Unrecht geschieht, organisiert sich Widerstand. Es entspricht dem Gesetz des Ausgleichs und der Balance.

Da, wo innerhalb eines Systems eine Krankheit beginnt, sich auszubreiten, wird sich eine Armee von Antikörpern formieren, um das System zu verteidigen.

Im physischen Körper nennen wir es das Immunsystem. Die natürliche Antwort auf Disbalance. Das Gesetz gilt überall, alles strebt nach Ausgleich und Balance. Das haben die Mächtigen übersehen. Deshalb werden sie scheitern. Ebenso wird die Impfung mit einem mRNA-Impfstoff scheitern, denn sie ähnelt der Taktik eines Agent Provocateur, indem ein schädlicher Fremdkörper versucht, ein perfektes System zu täuschen. Wenn das Immunsystem dies bemerkt, wird es sich zur Wehr setzen.

Das, worum es im Leben wirklich geht, ob bewusst oder — wie in den meisten Fällen — unbewusst, ist, Liebe zu erfahren. Die Liebe, die uns mit der Gewissheit erfüllt, dass alles gut ist, dass wir alles annehmen, alles geben, alles loslassen können, nichts begehren, weil uns etwas Größeres berührt hat, das unsere pure Existenz heiligt, unseren Geist besänftigt und den Mut verleiht, unseren Ängsten zu begegnen. Sie allein lässt uns im Einklang sein mit dem, was ist. Darin liegt unsere Bestimmung. Losgelöst von Raum und Zeit, von Sicherheit und Kontrolle, die Illusionen sind, finden wir das Glück im bedingungslosen Vertrauen in das Leben, in der Annahme des Unvermeidlichen, an dessen Ende Gott wartet. Erst dann haben wir gelebt, und die Angst vor dem Tod spielt keine Rolle mehr.

Den Apologeten des Transhumanismus steht diese Erkenntnis noch bevor. Sie befinden sich im Irrtum, wenn sie glauben, die Fäden in der Hand zu halten. In Wahrheit schweben sie über dem Abgrund ihrer verlorenen Seelen.

Am Ende wird alles gut! Und wenn es noch nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende (8).


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Quellen und Anmerkungen:

(1) https://www.youtube.com/watch?v=YQBslPEZceI : Günter Gaus im Gespräch mit Angela Merkel
(2) https://www.youtube.com/watch?v=SSnJhHOU_28 : Paul Schreyer: Pandemie-Planspiele
(3) https://www.welt.de/politik/deutschland/article225864597/Interner-E-Mail-Verkehr-Innenministerium-spannte-Wissenschaftler-ein.html :
(4) Osho: Angst. Die Unwägbarkeiten des Lebens verstehen und annehmen, 2008, Goldmann Verlag
(5) https://www.airvox.ch/gesundheit/der-corona-skandal-22-wissenschaftler-fordern-rueckzug-der-drosten-pcr-test-studie/
(6) Gerhard Szczesny: Das sogenannte Gute. Vom Unvermögen der Ideologen, 1971, Rowohlt Verlag
(7) Silke Schäfer: Sternennews 221, 20. Jahrgang, Ausgabe 1/2021 Wassermann
(8) Oscar Wilde zugeschrieben

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