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Der Impfkrieg

Der Impfkrieg

Milliarden Menschen stehen seit Frühjahr 2020 in puncto Corona-Impfung geradezu unter Dauerbeschuss — Zeit für eine Bestandsaufnahme.

Einige Gedanken vorweg ...

„Sprache ist das Haus des Seins“, sagte der Philosoph Martin Heidegger (1889 bis 1976) (1). Die Persönlichkeit eines Menschen offenbare sich in dem, was und wie er etwas sage, ist auf der Website von Lingva Eterna zu lesen, einem Kommunikationsinstitut in Erlangen, das sich auf Aus- und Weiterbildungen für bewusste Sprache spezialisiert hat (2).

Dort steht ferner, dass Menschen in erlernten Mustern kommunizierten statt unmissverständlich zur Sprache zu bringen, was sie eigentlich sagen wollten. Der bewusste und klare Gebrauch der Sprache führe zu mehr Selbstbestimmung, Ausgeglichenheit und Lebensfreude ― lauter Voraussetzungen für ein friedvolles und wertschätzendes Miteinander. Ob genau diese Kriterien seitens der Politik und Medienkonzerne erfüllt werden, kann sich jeder Mensch selbst beantworten.

Wenn Kinder im Vorschulalter Defizite in der erwarteten Sprachkompetenz aufweisen, ist ihre Einschulung gefährdet. Betroffenen Eltern wird dann angeraten, eine logopädische Praxis aufzusuchen, womöglich auch noch weitere Fachleute. Wir alle erleben seit Lockdownbeginn, wie das Thema Corona-Impfung nahezu permanent in den Medien, mittels Durchsagen in Kaufhäusern und Supermärkten, durch Plakate und viele weitere Verbreitungsschienen alle anderen Themen regelrecht in den Schatten stellt. Auffällig sind dabei nicht nur eine vergleichslose Penetranz in Bezug auf die Hartnäckigkeit der Berieselungstaktung, sondern auch eine peinliche Infantilisierung der Sprache. Mit Slogans wie „Nur ein Piks“ wird für Injektionen in Serie geworben und mit Begriffen wie „Booster-Impfung“ haben Marketingagenturen neuerdings noch mal zugelegt, um die Impfquote anzukurbeln.

Traurig, aber wahr: Erwachsene Menschen fallen auf derart platten PR-Sprech herein und selbst akademisch gebildete (verbildete?) Personen übernehmen mehrheitlich unreflektiert derart leere Phrasen. Es fehlt nur noch eine Corona-Realityshow, bei der Karl Lauterbach, Jens Spahn und Mai Thi Nguyen-Kim (maiLab) als Jury den roten Buzzerknopf betätigen, wenn KandidatInnen sich durch besonders systemgefälliges Impfverhalten ausgezeichnet haben. Ob selbst dann noch ein applaudierendes Publikum in den TV-Studios anzutreffen ist? Man mag es sich nicht ausmalen ...

Wer den Ozean der Medien kontrolliert, kann den Schwarm steuern.

Wie Fischschwärme oft durch einen unsichtbaren Impuls die Richtung ändern, sind auch Menschen durch Impulse, die permanent und stereotyp durch die Medien in ihr Bewusstsein gelangen, lenkbar. Besonders gefährdet sind jene ZeitgenossInnen, die sich medial nur sehr einseitig „ernähren“, die also häufig visuellem und auditivem Fast Food ausgesetzt sind. Sie können dann nicht unbedingt etwas für ihre jeweilige Meinung, weil sie gar nicht wissen, wie sehr sie durch die Medien oder andere Instrumentarien manipuliert werden.

Und obwohl kritische Bücher zum Thema, wie etwa die von Sucharit Bhakdi, Wolfgang Wodarg, Flo Osrainik und etlichen anderen seit Monaten Bestsellerauflagen erreichen, scheint die breite Masse immer noch zu hoffen, dass „schon alles irgendwann wieder gut wird“, womöglich sogar durch eine neue Regierung, der, wie zu erwarten ist, monatelange Koalitionsverhandlungen folgen dürften. Derartige Verhandlungen haben am Ende meistens zum Ergebnis, dass sich ohnehin nichts ändert. Wie auch, solange Industrie-, Medien- und Militär- sowie Großbankengiganten nicht daran denken, zurückzurudern?

Die Regierung repräsentiert immer eine Art Essenz des Pantheons der Kräfte, die im sonstigen System wirken. Und mal ehrlich: Wer möchte schon ständig auf dem medialen Seziertisch zerpflückt werden? Solange einer Gesellschaft Rendite, Vergnügen und Ablenkung wichtiger sind als beispielsweise seelisch-geistiges Wachstum, wird die Regierung genau diese Haltung durch die jeweiligen ProtagonistInnen widerspiegeln.

Neue Memes braucht das Land

Die Memes Corona und Impfung haben die Gehirne von Milliarden Menschen also in Beschlag genommen. Dazu sollte man wissen: Ein Meme wird als kulturelle Entsprechung zum Gen betrachtet. Diese Betrachtungsweise geht auf den Biologen Clinton Richard Dawkins zurück, der in Memes „manifestierte Bewusstseinsinhalte“ sah, die durch Kommunikation verbreitet werden können wie ein Virus. Memes beeinflussen somit die soziokulturelle Entwicklung der gesamten Menschheit.

Besonders die 2011 verstorbene Vera F. Birkenbihl, deren Sachbücher millionenfach verkauft wurden, machte die Relevanz von Memes für unsere Gehirne auf humorvolle Weise in ihren Veranstaltungen und Publikationen zum Thema. In einem ihrer Vorträge zum Thema „Memes, Viren des Geistes“ stellte sie die Frage, was Viren in Wirklichkeit sind. Ihr zufolge seien Viren Vehikel für Ideen oder Informationen, die dann, wenn sie innerhalb von Systemen wirksam würden, versuchten, sich zu replizieren.

Die beiden Wörter mit dem C für Corona und dem I für Impfung sind epidemiologisch betrachtet viral gegangen. Die Epidemiologie ist die Lehre von dem, was „über das Volk kommt“, laut Wikipedia eine „wissenschaftliche Disziplin, die sich mit der Verbreitung sowie den Ursachen und Folgen von gesundheitsbezogenen Zuständen und Ereignissen in Bevölkerungen und Populationen beschäftigt (3).

Der Lockdown zeigt eindeutig: Memes können sehr viel bedrohlicher sein als Viren, oder anders ausgedrückt: Memes entsprechen auf der geistigen Ebene in etwa dem Wirkmechanismus, der sich bei Genen auf der stofflichen Ebene zeigt.

Memes wie Wörter und Bilder sind als Transmitter von Inhalten zu verstehen. Es geht dabei also nicht allein um die Sprache (Logos), sondern auch um das Bild (Eidos). Im Griechischen bedeutet Eidos so viel wie „das zu Sehende“. In der Metaphysik des Aristoteles ist Eidos ein zentraler Begriff, mit dem der griechische Philosoph, Naturforscher und Universalgelehrte bereits Jahrhunderte vor Christus den Grundstein für ganzheitliches Denken legte.

Allgemein verständlicher: Jedem Ausdruck, jeder Form muss ein Eindruck, eine Idee vorausgegangen sein. Die Steuerung des Massenbewusstseins erfolgt nicht nur über Sprache, sondern heutzutage mehr denn je über Bilder und Symbole. Die mediale Darstellung von den bösen Viren sieht sicherlich nicht zufällig alle Jahre wieder ziemlich identisch aus, nämlich wie ein kugeliges Etwas mit seltsamen Stacheln.

Neben Worten, Symbolen und Bildern können übrigens auch Gerüche das Verhalten von Menschen beeinflussen, denn es bestehen auch Wechselwirkungen zwischen Geist, Seele und Substanzen. Die olfaktorische Manipulation durch sogenannte Duftstoffe wäre ein weiteres Fass, das in diesem Text aber nicht aufgemacht werden soll. Erwähnt sei an dieser Stelle dazu nur, dass die Duftstoffindustrie das Phänomen der Gehirnbeeinflussung durch Substanzen, wie etwa Benzoesäureharz, nutzt, um Menschen zu einem bestimmten Verhalten zu bewegen.

Insbesondere Luxusparfümmarken profitieren von diesem Trick. Entsprechende Chemikalien sind aber auch in beispielsweise „Wunderbäumchen“ zu finden, die sich manche Menschen an den Rückspiegel im Pkw oder Lkw hängen. Warum dieser kurze Diskurs? Weil viele Menschen die Wort- und Bildmagie der Massenmedien und andere Manipulationstechniken sehr weit unterschätzen dürften.

Es geht um sehr viel Geld

Nicht nur bei der Corona-Impfung, sondern im Impfbusiness generell, geht es um richtig viel Geld. Ganze Branchen verdienen daran. Schon deshalb sollte man bei der Kategorisierung von Menschen in Corona-Leugner und Corona-Gläubige vorsichtig sein und die drastischen Maßnahmen ins Verhältnis zum Erkrankungs- und Sterberisiko setzen. Dass wir es bei „Corona“ nicht mit einer Pandemie zu tun haben, erklären seit vielen Monaten unzählige WissenschaftlerInnen, JuristInnen, ÄrztInnen und JournalistInnen.

Selbst beim Mainstream sickert immer öfter durch, dass es da wohl doch so manche Ungereimtheit gibt. Einer derjenigen, die sich in den vergangenen Monaten zu Wort meldeten, ist der Informatiker und Reserveoffizier Marcel Barz (4). Er analysierte alle möglichen Rohdaten, um letzten Endes zu dem Ergebnis zu kommen, dass es sich beim Lockdown um völlig unverhältnismäßige Maßnahmen handelt, wenn sie in Relation zum tatsächlichen gesundheitlichen Risiko gesetzt werden.

Dieser kleine Exkurs möge dazu beitragen, einen ganzheitlicheren Blick auf das Phänomen „Corona“ zu werfen und zu verstehen, wie es gelingen konnte, Milliarden von Menschen durch ein Wort mit sieben Buchstaben „Impfung“ derart zu manipulieren, denn die Macht der Medien war noch nie so groß wie heute. Mit dieser Betrachtungsweise sind zudem der Wunsch und die Hoffnung verbunden, Menschen dafür zu sensibilisieren, das, was Medien, besonders aber PolitikerInnen und WissenschaftlerInnen von sich geben, zu hinterfragen.

Impfhypothese auf dem Prüfstand

Wer sich kritisch mit dem Corona-Narrativ auseinandersetzen will, muss auch die Infektionshypothese unter die Lupe nehmen. Das globale Impfbusiness sowie das mehrheitliche medizinische Establishment stützen sich nach wie vor auf dieses Konstrukt. Eine Hypothese ist lediglich eine Annahme, deren Gültigkeit weder bewiesen noch verifiziert wurde. Hat ein Mensch eine sogenannte Infektion, richtet das medizinische Establishment den Fokus auf den in Frage kommenden Auslöser, aber nicht auf das Milieu. In jeder Epidemie gibt es Menschen, die sich nicht infizieren, deren Stoffwechselmilieu dem parasitären Organismus keine Möglichkeit gibt, das System zu gefährden.

Diese Tatsache allein stellt schon die Gültigkeit der Infektionshypothese infrage, denn sie beweist, dass das Milieu dafür entscheidend ist, ob sich jemand infiziert oder nicht. Wer Pharmazie oder Medizin studiert, lernt eine Menge über isolierte Wirkstoffe, aber wenig über Wirkmechanismen und Wechselwirkungen in Systemen, auch Synergien genannt. Dass das Leben elektromagnetischen Einflüssen unterliegt, ist etwas, über das Ärzte im Allgemeinen nicht informieren.

In seinem Buch „Good-Bye Germ Theory: ending a century of medical fraud“ („Tschüss Keimtheorie: Schluss mit einem Jahrhundert des medizinischen Betrugs“) legt der Chiropraktiker Dr. William P. Trebing Fakten über ein ständig wachsendes und unterdrückendes medizinisches System dar, das sich seit mehr als 75 Jahren in das Leben der Menschen eingegraben hat. Darin greift der Autor den eigentlichen Kern des medizinischen Glaubens an, der als Wissenschaft dargestellt wird, seiner Ansicht nach aber eine dogmatische Religion sei.

„Korrupte Menschen sind die Machtinstrumente des Feindes der Liebe.“ ― Irina Rauthmann (Lyrikerin)

Was wir uns klarmachen sollten:

Es gibt quasi keine Forschung jenseits von monetären Interessen jener, die an etablierten Deutungshoheiten festhalten, weil ihre wirtschaftliche Grundlage an genau diesen Deutungshoheiten klebt.

Die Gehälter des akademischen Personals werden entweder vom Staat oder der Industrie bezahlt, sofern Lehrstühle gestiftet sind. Der Staat wird keinen Hochschullehrkörper tolerieren, der das System kritisiert oder hinterfragt, und die Industrie wird nur diejenigen protegieren, die ihr nützlich sind. Das bedeutet, dass an den Hochschulen nur noch das generiert wird, was der herrschenden Meinung entspricht.

Der Apotheker Carsten Pötter aus Visbek äußert sich dazu folgendermaßen:

„Wenn Impfungen sicher und wirksam (im Sinne des Schutzes ...) wären, hätte das Medizinsystem schließlich kein Problem damit, das auch entsprechend nachzuweisen. Letzteres ist aber nicht der Fall! Das ist erstaunlich, denn sonst brauchen schließlich alle verschreibungspflichtigen Arzneimittel eine Zulassung, bevor sie in den Umlauf gebracht werden dürfen. Solche Zulassungen, bei denen Wirksamkeit und Unbedenklichkeit geprüft werden sollen, erfordern Zeit und sie sind teuer. Bei Impfstoffen findet ein solches Zulassungsverfahren nicht statt.

Es erfolgen also keine doppelblind randomisierten Studien, was eigentlich sonst in der Medizin dem so genannten Goldstandard entspricht. Warum nicht? Bei Impfstoffen werden solche Studien abgelehnt, weil man der Ansicht ist, dass Placebos in derartigen Fällen ‚unethisch‘ seien. Das heißt also, dass das Impfkonstrukt auf Glauben und nicht etwa auf belastbaren Fakten basiert. Angeblich habe die bisherige Impfpraxis den Beweis bereits erbracht. Genau das wird aber beispielsweise im Bereich der Homöopathie (Erfahrungsmedizin) als ‚unwissenschaftlich‘ dargestellt. Es gibt definitiv keine glaubwürdige Koinzidenz zwischen der Häufigkeit von viral bedingten Krankheiten und erfolgten Impfungen. Wer sich mit stochastischen Methoden auskennt, dürfte diesen Etikettenschwindel also schnell durchschauen.

Nach wie vor gibt es kein Expertengremium, das es Impfbefürwortern und -kritikern ermöglicht, ihre Argumente objektiv auszutauschen. Wenn der Emittent eines Postulats gleichzeitig Prüfer ist, also in Personalunion agiert, ist schwerlich glaubhaft zu machen, dass das Postulat korrekt ist. Es bedarf einer anderen Methodik, denn nur so wird gewährleistet, dass die Betrachtung und die Beurteilung nicht durch dieselbe Brille erfolgen wie die, die beim Erstellen eines Postulats auf der Nase getragen wurde.

Ein Impfkritiker würde bei der STIKO (Ständige Impfkommission) mit großer Wahrscheinlichkeit keine Anstellung finden, weil er die Grundsätze und vertraglichen Vereinbarungen nicht erfüllen würde. Wer im akademisch geprägten Raum etwas werden will, sollte sich an übliche Gepflogenheiten halten, nicht aus dem Rahmen zu fallen und keine Bemerkungen zu produzieren, die den Verdacht nahelegen, er hege Zweifel an dem aktuell verabredeten Weltbild. Er wird sonst schnell feststellen, dass er Gefahr läuft, akademisch heimatlos zu werden“ (5).

„Den Richter macht, der auf Bestechung sinnt, die Habgier gegen Recht und Unrecht blind“ ― Rumi (Mystiker, 1207 bis 1273).

Und doch gibt es sie, WissenschaftlerInnen und JournalistInnen, die sich nicht korrumpieren lassen, die zuweilen große Risiken in Kauf nehmen, um die Bevölkerung jenseits der Profitinteressen der Industrie zu informieren. Einer von ihnen ist der Journalist Neil Z. Miller, der in seinem Buch „Der große Impfreport: 400 kritische Studien für Eltern und Forscher“ offenlegt. Er beschreibt quellenbasiert, dass es eben doch viele wissenschaftliche Beweise für negative Auswirkungen von Impfungen gibt. Belegt werden in seinem Buch Zusammenhänge zwischen Impfungen im Kindesalter und einem erhöhten Risiko, an Krebs, Allergien, Autismus, Durchblutungsstörungen oder Typ-1-Diabetes zu erkranken.

Miller zeigt anhand von Studien auf, dass sogenannte arzneiliche Hilfsstoffe in Impfseren, wie Quecksilber und Aluminium, neurologische, immunologische und entwicklungsbezogene Schäden verursachen können; dass Keuchhustenimpfstoffe zu Krankheitsstämmen führen können, die nicht mehr auf Impfstoffe ansprechen, und er erklärt, warum Impfungen gegen Masern, Mumps und Röteln das Risiko erhöhen, dass Kinder die Notaufnahme aufsuchen müssen.

Ein weiteres Buch, das fundiert und ausführlich die Rolle von Impfungen mit speziellem Blick auf Erkrankungen aus dem autistischen Formenkreis beleuchtet, stammt von J. B. Handley und trägt den Titel „Die Autismus-Epidemie beenden: Wie Impfungen bei Kindern schwerwiegende Störungen verursachen können“. Der Vater eines autistischen Sohnes und Gründer der Hilfsorganisation „Generation Rescue“ zeigt Zusammenhänge zwischen der seit den 1980er-Jahren dramatisch zugenommenen Rate an Impfungen und dem seitdem gehäuften Auftreten von neurodegenerativen Erkrankungen auf. Anhand von wissenschaftlichen Erkenntnissen erläutert er, wie Impfstoffe durch Immunaktivierungen im Gehirn zu schweren neurologischen Fehlfunktionen führen können.

Robert F. Kennedy Jr. schreibt im Vorwort:

„Handley ist der nachdenklichste, sachkundigste und unermüdlichste Aktivist für die Gesundheit von Kindern auf der ganzen Welt. An vorderster Front führt er seit Jahren einen eisernen Kampf gegen das Pharmakartell. Lesen Sie dieses Buch und fragen Sie sich, ob Sie wirklich darauf vertrauen können, dass Impfstoffe sicher sind.“

Paradigmenwechsel in der Medizin

Die Entwicklung des pharmazeutischen und medizinischen Establishments bis zum heutigen Tage erfordert auch eine Auseinandersetzung mit den historischen Wurzeln dieser Branchen, deren Machenschaften nicht losgelöst vom Wirkungskreis der Nazis betrachtet werden können. Literatur und Studien dazu gibt es reichlich. Einige davon sind am Ende dieses Artikels zu finden. Die genannten Bücher von Miller, Handley und Trebing sind allesamt als Appell zu verstehen, endlich neue Wege in der Medizin zu beschreiten. Mehr interdisziplinärer Austausch, mehr Integration von ganzheitlichen Heilmethoden und damit einhergehend eine grundsätzliche Gesundheitsreform sind die Säulen, die mittelfristig zu einem Wandel in der Gesellschaft weg vom Profitdenken hin zu einer heileren Menschheit und gesundenden Erde führen können und müssen.

„Die Natur schrumpft, während das Kapital wächst. Das Wachstum des Marktes kann die Krise, die es schafft, nicht lösen.“ und „Wann immer wir uns auf Konsum- oder Produktionsmuster einlassen, die mehr verbrauchen als wir brauchen, üben wir Gewalt aus“, lauten Zitate der indischen Wissenschaftlerin, sozialen Aktivistin und Globalisierungskritikerin Dr. Vandana Shiva (6). Eine Frage, die wir uns allmählich alle stellen sollten, lautet: Welche Welt wollen wir unseren Kindern und Kindeskindern hinterlassen? Wenn die aktuelle Generation der noch handlungsfähigen Erwachsenen jetzt nicht in der Lage ist, die Weichen für eine bessere Zukunft zu stellen, wird die Zukunft düster sein. Wer heute mit einem guten Gewissen in die Augen von Kindern schauen will, muss Löwenherzqualitäten entwickeln und sich für einen Wandel auf allen relevanten gesellschaftlichen Ebenen engagieren.

In seinem aktuellen Buch „Corona als Weckruf“ beschreibt der Arzt und Autor Ruediger Dahlke seine Vision von einer besseren Welt nach dem Lockdown, einer Welt, in der hoffnungs- und vertrauensvolle, freundliche Menschen das Sagen haben, Menschen, die sich gegenseitig unterstützen, schützen und nützen, Menschen, die nicht widerwillig an etwas, sondern begeistert für etwas arbeiten und leben, für etwas Großes, das sie und andere zu Großem inspiriert. Na denn! Vielleicht schafft es die „Corona der Schöpfung“ ja allmählich, solche Visionen gemeinsam in die Tat umzusetzen.


Quellen und Anmerkungen:

(1) https://emojio.de/quote/martin-heidegger-die-sprache-ist-das-haus-des-seins/
(2) https://lingva-eterna.de/
(3) https://de.wikipedia.org/wiki/Epidemiologie
(4) https://www.youtube.com/watch?v=nEPiOEkkWzg&t=0s
(5)https://www.resonalogic.de/content/infos/poetters-perlen/infektionshypothese.html
(6) https://beruhmte-zitate.de/autoren/vandana-shiva/

Lesetipps:

  • Paramahansa Yogananda: Die Wiederkunft Christi ― Band I: Die Auferstehung des Christus im eigenen Inneren ― Eine wegweisende Auslegung der ursprünglichen Lehren Christi, 2013, Band I, Self-Realization Fellowship.
  • Torsten Engelbrecht, Claus Köhnlein, Samantha Bailey, Stefano Scoglio: Virus-Wahn, Corona/COVID-19, Masern, Schweinegrippe, Vogelgrippe, SARS, BSE, Hepatitis C, AIDS, Polio, Spanische Grippe. Wie die Medizinindustrie ständig Seuchen erfindet und auf Kosten der Allgemeinheit Milliardenprofite macht, 2021 (Neuauflage), BoD.
  • Niko Paech: Befreiung vom Überfluss: Auf dem Weg in die Postwachstumsökonomie, 2012, oekom-Verlag.
  • Christian Kreiß: Geplanter Verschleiß: Wie die Industrie uns zu immer mehr und immer schnellerem Konsum antreibt ― und wie wir uns dagegen wehren können, 2014, Europaverlag.
  • Dr. Thomas Cowan: Impfungen und Autoimmunerkrankungen: Wie Impfstoffe neue Kinderkrankheiten auslösen, 2021, Unimedica.
  • Robert J. Lifton: Ärzte im Dritten Reich, 1996, Klett-Cotta.
  • Thomas Röder, Volker Kubillus: Die Männer hinter Hitler, 1994, PI-Verlag.
  • Dr. med. Walter Mauch: Die Bombe unter der Achselhöhle ― Praktische Tips für eine gesunde Familie, 1996, F. A. Herbig Verlagsbuchhandlung.
  • Hans Kellerer: Die Parfüm-Falle ― Das Milliardengeschäft auf Kosten Ihrer Gesundheit, 2016, CreateSpace Independent Publishing Platform.
  • Francisco López-Muñoz, Pilar García-García, Cecilo Álamo: The pharmaceutical industry and the German National Socialist Regime: I.G. Farben and pharmacological research, 2009, https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19125905/
  • Paul Anthony Taylor, Matthias Rath, Aleksandra Niedzwiecki, August Kowalczyk: Die Nazi-Wurzeln der Brüsseler EU, 2011, herausgegeben von der Dr. Rath Health Foundation, http://www.agmiw.org/wp-content/uploads/2018/07/die-nazi-wurzeln-der-eu.pdf
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