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Der Impfkrieg

Der Impfkrieg

Um den Notstand zu begründen und Kritiker als „Deserteure“ bekämpfen zu können, bläst die Politik mit martialischer Rhetorik zum Angriff auf Covid-19.

von Nathaniel Doromal

Die Kriegsmetapher ist seit langem in der öffentlichen Gesundheitsfürsorge verwurzelt. In ihrer Antwort auf die Covid-19-Pandemie haben die Gesundheitsbehörden der Welt ganze Gesellschaftsbereiche mit dem utilitaristischen Ziel mobilisiert, um die Ausbreitung von Covid-19 zu stoppen, und sie stillgelegt.

In Amerika wurden ganze Staaten in einen Lockdown versetzt, öffentliche Schule geschlossen, die öffentlichen Dienstleistungen der Regierung ausgesetzt und Geschäfte geschlossen, während man düstere Bilder von Toten zeichnete, Bilder von Kranken und Sterbenden an Beatmungsgeräten ausstrahlte und ein lebhafter Dialog über „überlastete“ Krankenhauskapazitäten die Mainstream-Medien zukleisterte. Zeitschriften und Kanäle spielten mit, indem sie einen Schwall Beiträge über die Gefahren von Covid-19 und die Notwendigkeit eines fortgesetzten Lockdowns ausgossen. Abweichende Sichtweisen in den sozialen Medien wurden von den Tech-Unternehmen, die hinter den sozialen Medien stehen, zensiert.

Anscheinend eskalierte die Reaktion der Gesundheitsbehörden im Laufe der Zeit, während neue Daten aus der realen Welt auftauchten, die dem Ernst der Covid-19-Vorhersagen widersprachen. Was als kurze Lockdown-Maßnahme gedacht war, zog sich über Monate hin. Die amerikanische Ökonomie geriet ins Stocken, sackte im Zuge der Maßnahmen ab und amerikanische Gouverneure weiteten ihre kurzfristigen Notstandsbefugnisse aus, um die Lockdown-Periode zu verlängern.

Vertreter der Gesundheitsbehörden selbst verbreiten die Kriegsmentalität mit der fortwährenden Botschaft: Wir befinden uns in einem Krieg mit einem unsichtbaren Feind, der ausgerottet werden muss. Die Kriegsmentalität betont die Notwendigkeit von Opferbereitschaft, um die Ausbreitung von Covid-19 zu stoppen. Und Kriegswaffen werden verherrlicht: Die Vertreter der Gesundheitsbehörden verherrlichen die Impfung als ihr schärfstes Schwert.

Wie in jedem Krieg gibt es Kollateralschäden. Hier sind es die Fundamente der medizinischen Ethik, der Zustimmung nach Inkenntnissetzung, der Menschenrechte, der bürgerlichen Freiheiten und sogar der Wissenschaft selbst. Wie lässt sich ordentliche Wissenschaft betreiben, wenn ein Ziel — „in Lichtgeschwindigkeit einen Impfstoff zu liefern“ — entgegen gesunder wissenschaftlicher Skepsis und der öffentlichen Debatte überbetont wird? Der ultimative Kollateralschaden liegt natürlich bei denen, die durch Entscheidungen auf Basis fehlerhafter Wissenschaft geschädigt oder verletzt worden sind.

Eine nähere Untersuchung der Reaktion der Gesundheitsfürsorge auf Covid-19 legt ein tieferes Problem frei: Die Metapher des Krieges und die Annahme eines Impffundamentalismus bildete lange einen Bestandteil der die Gesundheitsfürsorge prägenden Denkweise.

Impffundamentalismus — Zählt sonst nichts?

Die Kriegsmetapher führt in einen reduktionistischen Denkstil, der seinerseits zu zwei exklusiven Resultaten führt: Entweder 1) wir gewinnen, indem wir die fragliche Krankheit ausrotten, oder 2) die Pandemie setzt sich fort und bedroht die gesamte Menschheit. Friedliche Koexistenz wird als Niederlage empfunden.

Den Bürgern werden Scheinoptionen angeboten: entweder bei den Kriegsanstrengungen mitwirken oder sich „dem Feind“ anzuschließen. Psychologisches Schamgefühl wird benutzt, um Neinsager zur Teilnahme zu nötigen; denn wer möchte schon auf der „Seite der Krankheitsbefürworter“ stehen?

Bemühungen, die Bedrohung zu zerstören, werden als von höchstem Belang priorisiert. Zentral für die öffentliche Gesundheit ist die Impfstoffwaffe.

Impffundamentalismus ist der Überzeugung, dass Impfung die wichtigste Maßnahme des öffentlichen Gesundheitswesens sei, dass sie über Kritik erhaben sei und dass eine Steigerung der Impfrate das Kernanliegen der Gesundheitsbehörden sei.

Ein Vertreter der Gesundheitsbehörden mag die Impfpraxis mithilfe des oft wiederholten Standarddogmas des Impffundamentalismus verteidigen:

Impfungen haben Millionen von Leben gerettet, stellen eine kostengünstige öffentliche Gesundheitsmaßnahme dar und eine Fülle wissenschaftlicher Untersuchungen hat wieder und wieder gezeigt, dass Impfungen sicher und effektiv sind. Aufgrund ihrer Bedeutung stehen Impfungen außerhalb jeder Kritik und es ist weder erlaubt, sie infrage zu stellen noch sie zu kritisieren.

Während die Impfpraxis ihren Platz im Repertoire der öffentlichen Gesundheitsfürsorge hat, darf der Widerhall eines solch fundamentalistischen Denkens nicht ignoriert werden und muss vollständig verstanden werden.

Die Hauptkonsequenz des Impffundamentalismus besteht darin, dass die Gesundheitspolitik einen einzigen reduktionistischen Maßstab überbetont: eine gesteigerte Impfquote. Und folgerichtig kann die zielstrebige Umsetzung jedes Ziels zu anderen schädlichen Resultaten führen, die bisher fast vollständig ignoriert wurden.

Charles Eisenstein erklärte in seinem Buch Climate: A New Story — Klima: Eine neue Perspektive:

„Dieses Denkmuster wird Fundamentalismus genannt, und es entspricht in seiner Dynamik zwei Institutionen, die für unsere Zivilisation prägend sind: Geld und Krieg. Fundamentalismus reduziert das Komplexe auf das Einfache und verlangt die völlige Ausrichtung auf ein letztes Ziel, dem das Unmittelbare, das Menschliche oder das Persönliche geopfert werden muss.“

Kriegführung in dem Bemühen, die Impfquote zu erhöhen

Wenn Impffundamentalismus mit der Kriegsmetapher kombiniert wird, stimmt die öffentliche Gesundheitsfürsorge das Mantra der Steigerung der Impfquote um jeden Preis an. Das Gebaren öffentlicher Gesundheitsinstitutionen, um dieses Ziel zu erreichen, kann perverse Konsequenzen zeitigen, die anscheinend das Gegenteil der Ziele der Politik sind.

Die Gesundheitsinstitutionen haben das Aufkommen einer Antiimpfstimmung beklagt. Als Reaktion darauf haben sie durchdachte Strategien entwickelt, um mit der zögerlichen Haltung gegenüber dem Impfen umgehen zu können. Aber sie verkennen den kritischen Aspekt, dass das Misstrauen gegenüber den Gesundheitsinstitutionen letztlich von deren Ziel kommt, die Impfquote um jeden Preis zu steigern.

Sämtliche Strategien der Gesundheitsinstitutionen zur Steigerung der Impfquote beruhen auf einer Schlüsselannahme:

Der Kern der Impfverweigerung liegt in der Unkenntnis der wissenschaftlichen Fakten seitens der Verweigerer und ihrer Akzeptanz von Fehlinformationen, die von Impfgegnern gestreut werden.

Die Kriegführung ist hier offensichtlich. Es gibt eine Spaltung der Menschen in zwei getrennte Gruppen: diejenigen, die sich fügen, und diejenigen, die es nicht tun. Letzteren verpasst man das Label des Impfzögerers oder des Impfgegners. Die öffentliche Gesundheitsfürsorge sieht in diesen Gruppen implizit eine Form von Abweichung, die durch die gut gemeinten Bemühungen der öffentlichen Gesundheitsfürsorge korrigiert werden müssen.

Zudem unterstellen die Gesundheitsbehörden hier eine wichtige Annahme: Wer Impfungen infrage stellt, hat keine stichhaltigen Bedenken. Die Kriegsmetaphern der öffentlichen Gesundheitsfürsorge erlauben eine gefühllose Abweisung jeglicher Impfbedenken und -sorgen, die im medizinischen Kontext aufkommen. Dieses Herunterspielen von Bedenken und Sorgen führt ganz natürlich zu noch mehr Misstrauen unter den Menschen gegenüber Gesundheitseinrichtungen.

Es gibt zahlreiche Probleme mit der Kriegsmentalität, die Beamte der öffentlichen Gesundheitsfürsorge ignorieren. Charles Eisenstein fasst zusammen:

„Die Kriegsmentalität stellt einen unseligen Zusammenfluss von Unwissenheit, Furcht, Vorurteilen und Profit dar (…) Die Unwissenheit ist schon da und wird durch die Regierungspropaganda noch verfestigt. Die Furcht ist die gewöhnlicher, durch Fehlinformationen verängstigter Menschen, aber auch die von Führungskräften, die es vielleicht besser wissen, aber von den politischen Konsequenzen eingeschüchtert sind, die es bedeuten würde, in einer derart massiv moralisierten und belasteten Angelegenheit Klartext zu reden.“

Impffundamentalismus erodiert das Vertrauen in die öffentliche Gesundheitsfürsorge

Die Kriegsmentalität entmenschlicht den Feind als unwürdig, sich auf gleicher Ebene mit ihm auseinanderzusetzen. In ähnlicher Weise haben sich Vertreter des Gesundheitswesens aus Angst vor der Legitimierung der Impfbedenken geweigert, einen Dialog in beide Richtungen aufzunehmen. Diese Strategien gehen jedoch nach hinten los, denn genau diese Bedenken wachsen in der Öffentlichkeit.

Vertreter des öffentlichen Gesundheitswesens sind sich nicht darüber im Klaren, dass die Weigerung, sich auf einem produktiven zweiseitigen Dialog mit denen aufzunehmen, die besorgt sind, eine Form epistemischer Gewalt ist.

Die Philosophin Kristie Dotson hat epistemische Gewalt als die „gewollte oder ungewollte Weigerung einer Zuhörerschaft, einen sprachlichen Austausch aufgrund perniziöser Unwissenheit kommunikativ zu erwidern. Unter perniziöser (bösartiger) Unwissenheit ist jede glaubwürdige Unwissenheit zu verstehen, die in einem bestimmten Kontext einer anderen Person (oder einer Gruppe von Personen) schadet“.

Die perniziöse Unwissenheit der Gesundheitsbehörden liegt in der Weigerung, jegliche Kritik am Impfprogramm vollumfänglich zu untersuchen. Stattdessen werden diese Kritiken sofort als Impffehlinformationen bezeichnet, um deren Legitimität in den Augen der Öffentlichkeit zu schmälern. Die Gesundheitsbehörden reagieren, indem sie die Vorzüge der Impfstoffe preisen.

Abweichende Stimmen werden durch ein Strohmannargument erstickt: Die Vorzüge der Impfungen werden als Antwort auf legitime Bedenken verwendet, ohne wirklich auf as eigentliche Anliegen einzugehen. Dabei tritt eine heimtückische Form der Bestätigungsverzerrung auf; die mutmaßliche argumentative Grundlage für Impfstoffe stammt aus einer einseitigen Bewertung in der Vergangenheit, die niemals einer neuerlichen Prüfung unterzogen wurde.

Diese Strategie geht nach hinten los, weil sich die Menschen, die die Bedenken vorbringen, sich ungehört fühlen. Als Reaktion auf die Taubheit der Institutionen des Gesundheitswesens müssen diese Leute entsprechend lauter schreien. Sie schließen sich zusammen, bilden Koalitionen, starten Bürgerbewegungen und setzen sich bei den Gesetzgebern für Veränderungen ein. Als Ergebnis sind gut verdrahtete Organisationen wie Children‘s Health Defense und ICAN entstanden, deren Hauptzweck darin besteht, diejenigen zu vertreten, deren Anliegen nicht gehört werden, und die Regierung zu einer Reform des öffentlichen Gesundheitswesens zu drängen.

Die Kriegsmetapher ermuntert dann Vertreter der öffentlichen Gesundheitsbehörden, ihre Aktivitäten zu verdoppeln, um Angriffe von Impfkritikern im Keim zu ersticken. Gesundheitsbehörden begannen in Partnerschaft mit Social-Media-Unternehmen Zensurkampagnen gegen Fehlinformationen über das Impfen, PR-Agenturen lancierten verstärkt negative Presse über „Impfgegner“, und bislang nicht involvierte Institutionen fingen an eine zunehmend drakonische Impfpolitik zu fordern.

Paternalismus in der öffentlichen Gesundheitsfürsorge wird seit Langem kritisiert, aber die Kriegsmetaphern lassen diesen Vorwurf lauter werden. Die Gesundheitsbehörden nehmen eine zutiefst paternalistische Haltung ein. Sie haben sich als notwendige Polizeifigur positioniert, die die Gesellschaft gegen die Bedrohung durch Pandemien verteidigt, eine, die bereit ist, sich über Bürgerbedenken hinwegzugehen, die freie Rede zu zensieren und Gewalt anzuwenden, um seine Ziel zu verfolgen.

Die öffentliche Gesundheitsfürsorge sendet eine Botschaft aus, die im Wesentlichen elitärer Natur ist und die Menschen auffordert, den Experten der öffentliche Gesundheitsfürsorge ohne Fragen zu vertrauen. Die öffentliche Gesundheitsfürsorge sieht sich selbst als vorrangige epistemische Autorität der Gesellschaft in Fragen der öffentlichen Gesundheit und auf jedes Infragestellen ihrer Autorität reagiert sie verärgert.

Die Öffentlichkeit ist sich dieser Probleme bewusst und das Misstrauen gegenüber der öffentlichen Gesundheitsfürsorge hat in den vergangenen Jahrzehnten zugenommen. Impffundamentalismus ist gefährlich, weil genau die Strategien, die Beamten der öffentlichen Gesundheitsfürsorge zur Erhöhung der Impfquoten einsetzen, ironischerweise auch die Bedingungen für die Untergrabung des Allgemeinwohls schaffen, auf dem die Gesamtheit des Systems öffentlicher Gesundheitsfürsorge gründet.

Impffundamentalismus als Bedrohung für medizinische Ethik

Nach dem Ethikkodex der American Medical Association lautet ein Kernsatz medizinischer Ethik: „Ein Arzt soll bei der Behandlung eines Patienten die Verantwortung für den Patienten als vorrangig ansehen.“ Wie funktioniert das mit der vorrangigen Verantwortung für den Patienten, wenn sie im Widerspruch zu den staatlichen Zielen der öffentlichen Gesundheitsfürsorge steht? Idealerweise nimmt man an, dass das, was gut für den Staat ist, mit dem übereinstimmt, was gut für den Patienten ist, aber das ist nicht immer der Fall.

Impffundamentalismus hat die perverse Konsequenz, dass Ärzte dazu verleitet werden können, absichtlich die Bedenken von Patienten zu ignorieren oder zu untergraben im Dienste der Steigerung der Impfquote als vorrangigem Maßstab der öffentlichen Gesundheitsfürsorge.

Zwar sammeln und klassifizieren die Gesundheitsbehörden aktiv die Arten von Bedenken der Eltern, doch geschieht das mit dem Ziel, Impfzurückhaltung zu bekämpfen. Wegen des Impffundamentalismus wird davon ausgegangen, dass es für den Einzelnen die richtige Entscheidung sei, sich impfen zu lassen, ungeachtet persönlicher Umstände.

Statt die Daten zu verwenden, um einen offenen Dialog zu ermöglichen, verwenden sie dieses Wissen, um Strategien gegen Impfzurückhaltung zu entwickeln. So haben beispielsweise die Centers for Disease Control and Prevention (CDC, deutsch Zentren für Krankheitskontrolle und -prävention) Schulungsmaterialien erstellt, die Gesundheitsdienstleistern vermitteln, wie sie bessere Bekehrungserfolge bei Menschen, die Impfungen gegenüber zurückhaltend sind, hin zu deren Impfbereitschaft erzielen können.

Die Medizinethik erkennt die Bedeutung einer informierten Zustimmung für sowohl den Erhalt der Würde des Patienten als auch des Vertrauens in das Gesundheitssystem an. Der Gebrauch von Techniken der Verhaltensmodifikation durch die Anbieter von Gesundheitsleistungen, um höhere Impfquoten zu erreichen, ist fragwürdig und irreführend.

Selbst Ärzte sind nicht immun gegen den Druck durch den Impffundamentalismus, da die Kriegslast der Sicherstellung, dass ihre Patienten sich den Impfempfehlungen der öffentlichen Gesundheitsfürsorge beugen, letztlich auf sie fällt. Nach den Forschungsergebnissen von Dr. Paul Offit sind Impfinformationen zur Erlangung der Compliance sehr zeitaufwendig. Dabei zeigte sich, dass 53 Prozent der Ärzte zwischen 10 und 19 Minuten darauf verwenden, mit besorgten Patienten über Impfungen zu sprechen, und 8 Prozent der Ärzte verwenden 20 Minuten oder mehr auf diese Patienten. Sie berichteten auch über eine verminderte Berufszufriedenheit bei Kinderärzten wegen der Zeit, die mit Eltern verbracht wird, die ernsthafte Bedenken gegen Impfungen haben.

Weder kann es echte eine Einverständniserklärung geben, wenn der Patient die Behandlung nicht frei zurückweisen kann, noch gibt es echte eine Einverständniserklärung, wenn die Folgen einer Ablehnung auch die möglichen Konsequenzen einer Beendigung des Arzt-Patienten-Verhältnisses beinhaltet. Sicherlich können medizinisch-ethische Richtlinien hier Abhilfe schaffen.

Laut dem Bioethiker Nir Eyal „gefährden Nötigung, Täuschung, Manipulation und andere Verstöße gegen die Standardvorschriften der Einverständniserklärung dieses Vertrauen ernsthaft.“

Der Wert der Einverständniserklärung zeigt sich in keinem epidemiologischen Modell, aber sie hat einen mächtigen, nicht greifbaren Wert für alle Beteiligten.

Ist Impffundamentalismus so wichtig, dass er es rechtfertigt, das Vertrauen in das Gesundheitssystem zu zerstören?


Nathaniel Doromal ist Absolvent der University of Chicago, er hat einen Master in Computerwissenschaften, war bei Google tätig und arbeitete lange als Trader.


Redaktionelle Anmerkung: Dieser Text erschien zuerst unter dem Titel „Vaccine Fundamentalism — War Metaphors in the Covid-19 Response, Vaccine Policy, and Public Health, Part 1“ auf der Homepage von Children‘s health defense. Er wurde von Thorsten Schewe aus dem ehrenamtlichen Rubikon-Übersetzungsteam übersetzt und vom ehrenamtlichen Rubikon-Korrektoratteam lektoriert.

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