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Der halbierte Diskurs

Der halbierte Diskurs

Am Podcast „Lanz und Precht“ zeigt sich, wie zerrissen die deutsche Öffentlichkeit ist.

Der Podcast beginnt fast wie immer: Der eine grinsend, der andere murmelnd, wünschen sich Lanz und Precht einen guten Morgen. Wo er ihn denn erreiche, fragt Lanz an dieser Stelle gewohnheitsgemäß seinen Gesprächspartner, woraufhin dieser gleichsam routiniert auf den chaotischsten Nebenraum seiner Wohnung verweist. Manches Mal hat er ihn als Bücherzimmer vorgestellt, manches Mal mehr als „Kemenate“, und wie könnten wir treuen Zuhörer den Tag vergessen, an dem er sogar das Geheimnis hinter der Bezeichnung „Ponyzimmer“ lüftete. Randvoll ist dieser Raum mit Büchern und Krempel, und nur ganz knapp passt noch die Yogamatte hinein, die Precht zu seinem Podcast-Kontrollzentrum erklärt hat.

Dieses Mal aber ist alles anders. Heute ist es Precht, der von seiner immer gleichen Antwort zunehmend selbst gelangweilt scheint, der dem Lanz mit seiner immer gleichen Frage, die diesem offenbar nie langweilig wird, zuvorkommt: „Wo erreiche ich dich?“ Und Lanz, der es notorisch versäumt, konzise Antworten auf einfache Fragen zu geben, insbesondere wenn sie ihn selbst betreffen, setzt erst einmal zu einer Geschichte an.

Da ist er doch tatsächlich an diesem strahlend schönen Spätsommer-Frühherbst-Tag mit dem Fahrrad durch Hamburg gefahren. Und wie er da so fuhr, auf dem Weg zu seinem sehr schönen Podcast-Studio, da musste er einmal mehr feststellen, es gäbe einfach nichts Besseres als Hamburg bei schönem Wetter oder einen guten Jogging-Run an der Außenalster längs.

„Heute Morgen war das Licht wieder so atemberaubend schön, so gegen sieben, so ganz, ganz tief stehende Sonne, und irgendwie verändert sich die Farbtemperatur so mit beginnendem Herbst, und dann rein in den Winter — ich mags so gerne.“

Keine zwei Minuten sind vergangen, schon schwelgt der geneigte Zuhörer wieder im Lanz‘schen Nachspüren des Augenblicks, diesem enthusiastisch-spannungsvollen Besingen von Banalitäten, dem Lob der kleinen Dinge im Leben, mit großen Worten umschrieben. Es ist das Faible eines Mannes, der am liebsten mit den Worten Anderer antwortet, wenn es um seine Sicht auf die Welt geht. So reiht sich bei Lanz eine Anekdote an die nächste, ein Erguss der Nebensächlichkeiten, deren ausufernde Schilderung zu einer Art Markenzeichen geworden ist. Gleich an zweiter Stelle nach dem Unterbrechen seiner Gäste im ZDF.

Der mitteilungsfreudige Precht hingegen lässt sich auf diesen Small Talk nicht länger ein, als es der Anstand gebührt, sondern versucht alsbald, Lanz dadurch zu übertrumpfen, dass er mit dem gleichen Elan über Relevanteres spricht. Ebenfalls gerne, indem er ihn unterbricht. Bei zweien, die sich so gerne reden hören wie Richard David Precht und Markus Lanz, ist diese Dynamik gar nicht schlecht — und oftmals ist ja auch interessant, worüber sich der bekannteste öffentliche Intellektuelle und der bekannteste Moderator des Landes austauschen. Insbesondere in der Ausgabe 56 mit dem Titel: „Journalismus“.

Die Gretchenfrage des Journalismus

Nun könnte eine solche Episode zum Anlass genommen werden, einmal grundsätzlich über das zu sprechen, was Journalismus leisten soll — und notwendigerweise über das, was er in Deutschland derzeit nicht leistet. Man kann Bücher über diese Fragen schreiben, vor allem jetzt. Denn wie in den vergangenen zwei Jahren in den Leitmedien über ein Virus mit einer Überlebensrate von 99 Prozent berichtet wurde, schreit geradezu nach Aufklärung. Und die Unzufriedenheit mit dem deutschen Journalismus wächst.

Eine viel beachtete Studie der Universität Bielefeld ergab kürzlich, dass drei Viertel der Jugendlichen den Printmedien misstrauen. Mehr als ein Drittel vermutet, dass die Medien wichtige Informationen mit Absicht zurückhielten und eine eigene Meinung verbreiten würden, statt objektiv zu berichten.

Dieses Misstrauen ist kein Wunder bei einer Generation, die einerseits den Großteil ihrer Informationen aus den sozialen Medien bezieht, andererseits aber seit zwei Jahren in der Schule erlebt, wie eine widersprüchliche Maßnahme auf die andere folgt — und dass diejenigen, die hierbei nicht mitmachen wollen, einem enormen sozialen Druck ausgesetzt sind, ob es nun um Masken, Tests oder Impfungen geht. Diese Jugendlichen sind in den vergangenen Jahren gelehrt worden, was eine „Mehrheitsmeinung“ ist. Sie wissen, welche destruktive Macht sie entfalten kann.

Richard David Precht hat darüber ebenfalls nachgedacht. Gemeinsam mit dem Soziologen Harald Welzer schrieb er ein kürzlich erschienenes Buch über den Medienbetrieb: „Die Vierte Gewalt — Wie Mehrheitsmeinung gemacht wird, auch wenn sie keine ist“. Darin vertreten die Autoren die These, dass es sich bei der regierungsnahen Berichterstattung vieler Leitmedien nicht um staatliche Manipulation handele, sondern in erster Linie um eine Selbstangleichung der Journalisten — „mit einem immer stärkeren Hang zum Einseitigen, Simplifizierenden, Moralisierenden, Empörenden und Diffamierenden“.

Tatsächlich ähneln diese Beobachtungen denen der Jugendlichen sehr. Seit Jahren ergeben Studien, dass das Vertrauen der Bürger in die Mainstream-Medien abnimmt. Unter der Vielzahl an Gründen finden sich die eben genannten immer wieder. Statt diese aber jeweils ernst zu nehmen, erheben die Medienmacher ihrerseits gerne Vorwürfe gegen ihre Kritiker. Markus Lanz ist da keine Ausnahme: „Informationen unterdrücken, einseitig berichten, Meinungen zensieren, sich mit den Mächtigen gemein machen — ich meine, das ist schon eine klare Spur, die man da legt; die ihr da legt“, wirft er Precht und Welzer vor. Es ist die inhaltsleere Unterstellung der Kontaktschuld:

Ihr sagt etwas und die Falschen klatschen, also unterstützt ihr die Falschen oder seid selbst welche.

Um den Inhalt der Kritik geht es nach einer solchen Unterstellung bereits nicht mehr. Dieser Diskursmechanismus ist in den vergangenen Jahren zum Einsatz gekommen, wann immer die sofortige Abweisung von Kritik — statt der Auseinandersetzung mit ihr — medial bequem war. Precht hingegen tut das einzig Richtige: Er kontert auf der Sachebene.

Leitmedien und die Kritik an ihnen

Es ist eine Dynamik, die sich des Öfteren im Podcast Lanz und Precht zeigt: Der Erstere repräsentiert die Diskurslinien der Leitmedien, von denen er glaubt, sie hätten keine. Und der Letztere traut sich ab und zu, diese Diskurslinien zu hinterfragen. Am deutlichsten wurde das in den Ausgaben zur Medienlandschaft und zum Journalismus.

Denn hier treffen mittlerweile zwei grundsätzlich unterschiedliche Auffassungen aufeinander. Lanz, der bekannteste Moderator des öffentlich-rechtlichen Fernsehens, glaubt noch immer an eine freie Presse. Und Precht, dem in den vergangenen Jahren vielfach das Gegenteil bewiesen wurde, tut das nicht mehr.

Nun wird auch Lanz eingestehen, dass es schädliche Tendenzen im Journalismus gibt:

„Ich sehe unseren Hang (…) zur kurzen, schnellen Schlagzeile, zur schnellen Überschrift. Ich sehe unseren Hang, Dinge zu verkürzen. Ich sehe unseren Hang, Dinge aus dem Kontext zu reißen. Ich sehe unseren Hang, sozusagen von einer Sensation zur nächsten zu schippern. (…) Ich sehe dieses System, dem man vorwerfen kann, ein sich selbst erhaltendes System zu sein.“

In Detailfragen weicht Lanz sogar vom Leitdiskurs ab: Dass etwa die amtierende Bundesregierung kurz nach ihrer Wahl eine Impfpflicht einführen wollte, obwohl sie diese zuvor ausgeschlossen hatte, bemängelte er. Und doch bleibt das Gefühl, dass diese Kritik nur ein Feigenblatt ist.

Die harten Fakten etwa, die von der Bundestagswahl unabhängig gegen eine Impfpflicht sprachen, waren für Lanz nie der Hauptgrund, sie abzulehnen. Dass die Impfungen weder eine sterile Immunität herbeiführen noch wirksam gegen eine Erkrankung schützen, sind die Kriterien, die bereits im Herbst 2021 gegen jede Impfpflicht sprachen. Ganz abgesehen von dieser Petitesse namens Grundgesetz. Aber auch die einrichtungsbezogene Impfpflicht, die sofort abgeschafft werden müsste, spricht Lanz selten an. Er wollte die Impfpflicht lediglich aus politischen Gründen nicht. Und so richtet er auch seine ausführliche, oben wiedergegebene Kritik nur gegen eine bestimmte Spielart des Journalismus: den Sensationsjournalismus.

Precht geht in seiner Kritik weiter. Er lenkt den Blick auf die Tatsache, dass die „Qualitätsmedien“ längst ihre eigene Form des Sensationsjournalismus entwickelt haben: Sensationswürdig ist heute das, was gegen die persönliche Moral der Damen und Herren Journalisten verstößt.

Precht spricht auch aus, dass bestimmte Diskurse im „Mainstream“ schlicht nicht mehr vorkommen. Er selbst hatte im November 2021 den öffentlichen Druck missbilligt, einen neuartigen Impfstoff massenweise in pubertierende Jugendliche zu injizieren. Dies zu tun, wurde damals fast täglich in allen großen Medien gefordert. Von einer ausgewogenen Repräsentation der Befürworter wie der Kritiker dieser Maßnahme konnte keine Rede sein. Und als Precht diese Kritik äußerte, schlachteten die Leitmedien ihn dafür.

Allein an diesem Diskursmechanismus wurde erkennbar, dass es in den Leitmedien Glaubenssätze gibt, die nicht hinterfragt werden dürfen. Dass die Impfungen sicher und effektiv sind, war einer dieser Glaubenssätze. Wer sich öffentlich dagegen aussprach, wurde als Ketzer auf dem Altar der angeblichen Moral geopfert.

Nicht nur Precht hat diese Erfahrung machen müssen. Joshua Kimmich, der junge Fußballer ohne Impfung, musste monatelang Negativschlagzeilen über sich ergehen lassen, die sich in ihrer Summe und Hartnäckigkeit nur als Rufmord bezeichnen lassen. Und Svenja Flaßpöhler, die noch am Mittag des 15. Novembers 2021 mit ihrem Kollegen Precht über die Grenzen des Sagbaren philosophiert hatte, sah sich am Abend desselben Tages bei Frank Plasberg einer Mehrheit von fünf moralinsauren Hardlinern gegenüber, die sie öffentlich ächteten, weil sie auf eine freie Impfentscheidung pochte. Im Anschluss wurde in diversen Tageszeitungen weiter auf sie eingetreten. Hart, aber unfair — das inoffizielle Motto gegen Regierungskritiker im Winter 2021. Lanz hat sich diese Sendung erklärtermaßen noch immer nicht angesehen.

Der viel wichtigere Glaubenssatz der Leitmedien ist aber ihr Selbstverständnis, die Rolle des neutralen Beobachters herrlich gewissenhaft auszufüllen. Nur allzu gerne zeigen sie, wann immer ihnen Einseitigkeit vorgeworfen wird, empört auf die wenigen Meinungsbeiträge, die der Mehrheit ihrer Kollegen widersprechen – wenn sie nicht, wie Milosz Matuschek, nach Äußerung ihrer Kritik entlassen wurden. Denn solange die Mainstream-Journalisten auf das Mindestmaß an „Kritikern“ in ihren eigenen Reihen verweisen, können sie ausblenden, dass das eigentliche Problem in der Überzahl ihrer gleichförmig berichtenden Kollegen besteht.

Aus dieser Selbstgewissheit heraus erklärt sich dann auch die geradezu reflexartige Ablehnung des neuen Buchs von Precht und Welzer. Pikant daran ist, dass in Journalistenkreisen bereits massenweise negative „Rezensionen“ erschienen, noch bevor es überhaupt veröffentlicht war. Sofort wurden die Autoren dem „Schwurbellager“ zugeordnet oder als Nörgler abgekanzelt, und natürlich durfte die Verbindung zu den „Querdenkern“ nicht fehlen. Alles, weil Precht und Welzer sich getrauten, dem Medienbetrieb Fehler nachzuweisen. Wer so etwas erlebt, schaut nicht mehr so blauäugig auf die Leitmedien wie ein Moderator, der selbst zu ihnen gehört.

Manche Gäste sind gleicher

Allerdings gibt es einen interessanten Moment in der Ausgabe zur Medienlandschaft, als Lanz sagt, er habe lange darüber nachgedacht, ob kritische Stimmen „gefühlt zu kurz“ kommen, auch mit Blick auf seine eigene Sendung, bevor er selbstkritisch einräumt:

„Das mag tatsächlich so sein — und ich verrate dir kein Geheimnis, wenn ich sage: Es ist wahnsinnig schwer, diese Leute in die Sendung zu kriegen.“

Das heißt: Es ist Lanz — und sicherlich auch seinem Team — durchaus bewusst, dass die Gästeauswahl seiner Sendung zu einseitig ausfällt. Eben dieser Effekt hält mitunter kritische Stimmen davon ab, sich dort zu exponieren.

Aberwitzig ist jedoch, wie Lanz dieses Gefälle zu rechtfertigen sucht, als Precht ihn um eine transparente Erklärung bittet. Er zieht ausgerechnet die Sendung vom 3. Mai 2022 heran. Die Streitfrage der Folge lautete, ob Deutschland schwere Waffen in die Ukraine liefern sollte. In dieser Sendung war Reinhard Merkel der Einzige unter vier Gästen, der Waffenlieferungen ablehnte. Er hatte, wie auch Precht, den offenen Brief mehrerer Prominenter unterzeichnet, die Bundeskanzler Olaf Scholz zur Besonnenheit aufforderten.

Die anderen Gäste seien, so Lanz, mit den folgenden Überlegungen eingeladen worden: Der SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert sollte die Position der Regierung und damit die Gegenposition zu Reinhard Merkel repräsentieren. Die Politologin Jana Puglierin, welche den offenen Brief im Vorfeld kritisiert hatte, sollte „die militärische Lage in der Ukraine einordnen“. Und Robin Alexander, der erklärtermaßen für Waffenlieferungen eintritt, sollte „die Rolle des beobachtenden Journalisten“ einnehmen. Man kann sich nur fragen: Ist das bestenfalls noch naiv?

Es hätte sofort klar sein müssen: In dieser Gesprächsrunde wird das Motto „drei gegen einen“ lauten. Der soziale Effekt, der dabei entsteht, ist das Nudging der öffentlichen Meinung, bis diese der persönlichen Moralvorstellung weniger Akteure entspricht.

Als „Nudging“, wörtlich übersetzt „Anstoßen“ oder „Anschubsen“, wird in der Verhaltensökonomie eine Strategie zur Verhaltensänderung bezeichnet. Sie soll Menschen dazu bewegen, „sich für eine erwünschte Verhaltensweise zu entscheiden, ohne dass dazu Zwang ausgeübt wird“. Niemand zwang Herrn Merkel, seine Meinung anzupassen. Doch er wurde als einziger Vertreter einer durchaus populären Meinung auf verlorenen Posten gestellt – als könnte er nur verlieren. Dasselbe ist wenige Monate zuvor Ulrike Guérot widerfahren — und wenige Monate später Sahra Wagenknecht.

Hier schließt sich der Kreis zu dem, was Precht mit einer „Selbstangleichung“ meint: Wenn unter Haltungsjournalisten eine Einzelmeinung zur einzig richtigen Meinung wird, wenn Redaktionen zu Filterblasen werden, entsteht Anpassungsdruck. Der Nachwuchsjournalist, der keine Karriereprobleme bekommen will, wird die Meinung seiner Kollegen nicht infrage stellen. Er wird sie früher oder später selbst übernehmen. Er wird anfangen, sie für die vernünftigste Meinung zu halten. Er wird diese Meinung vervielfältigen. Und eines Tages wird er Kritik an dieser Meinung nicht länger als Sachkritik, sondern als einen Angriff auf sich selbst, als Angriff auf seine Vernunft, seine Moral, seine Integrität erleben. Er wird dieser Kritik keine Plattform mehr bieten wollen, denn sie gefährdet ihn jetzt. Das Ergebnis dieser Selbstangleichung ist nicht länger die öffentliche Meinung, sondern die veröffentlichte Meinung. So braucht es keine Einflüsse von Außen, auch wenn es sie gibt, damit der Anschein der Gleichförmigkeit entsteht. Lanz hat also völlig Recht damit, dass seine Sendung zu einseitig besetzt ist. Wo bleiben die Konsequenzen?

Ein gemeinsamer Weg

Wie groß der Riss zwischen öffentlicher und veröffentlichter Meinung ist, zeigt nicht erst das neue Buch von Precht und Welzer.

Das eigentliche Potential der Autoren bestand in der Möglichkeit, ihre Kritik auch dort vorzutragen, wo sie treffen muss. „Nur, wer eine Figur der Medien ist, hat überhaupt die Möglichkeit, die Medien zu thematisieren“, meinte Precht im Podcast mit Lanz.

In dieser Hinsicht hatten die beiden Autoren leider keinen guten Start. Ob ihre Kritik verfängt, bleibt abzuwarten.

In der Zwischenzeit sorgen Lanz und Precht im Podcast dafür, dass die Gesprächsthemen nicht ausgehen. Fast symbolisieren die beiden, wie gespalten die deutsche Bevölkerung ist — veröffentlichte gegen öffentliche Meinung.

Und doch sprechen sie miteinander. Jetzt müsste das ZDF nur noch die Kommentare unter den Folgen aktivieren, damit auch diejenigen mitreden dürfen, die dafür bezahlen. Was für ein Anfang das wäre!

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