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Das verbindende Element

Das verbindende Element

Wasser ist eine Quelle des Lebens und nicht des Profits. Exklusivabdruck aus „Frau-Sein allein genügt nicht“.

„Wasser, Nahrung und Energie stehen allen kostenlos zur Verfügung, wenn wir nicht mehr den Gesetzen des Kapitals folgen, sondern der Logik der Natur“ — Dieter Duhm.

Am Beispiel des Wassers können wir viel über dynamischen und vitalen Frieden lernen. Es geht um das Wagnis, mit dem Lebendigen lebendig umzugehen. Es geht um die offenen Systeme, die entstehen, wenn wir uns auf das Leben einlassen. Die Versorgung mit diesem Lebensmittel ist auf dem gesunden Planeten nach dem Prinzip von Fülle und Großzügigkeit geregelt: Die kleinen — also lokalen — Regenwasserkreisläufe erreichen jede Region, füllen Erde, Quellen und Flüsse, nähren Pflanzen, Wälder, Tiere und Menschen auf ihrem Weg des vielfach wiederholten Abregnens, Einsickerns, Verdunstens. Festgehalten wird hier nichts. Wasser ist Bewegung. So frei will das Leben immer sein dürfen, auch in unserem eigenen Körper. Und wenn wir verstehen, mit dieser Freiheit zu kooperieren, dann reinigen, erfrischen, beleben wir uns und werden immer wieder neu.

Doch unsere moderne Welt hat einen anderen Weg eingeschlagen. Vor Jahren habe ich mit einer künstlerischen Protestgruppe einen Slogan auf Hauswände gemalt: „Sie haben mit den Flüssen dasselbe gemacht wie mit dem Eros.“ Was wir meinten: Sie haben ihren Müll in die Flüsse geschüttet, sie begradigt, in enge Kanäle gezwungen und vergiftet — und dann wundern sie sich, dass sie Probleme bekommen.

Was die erzwungene Sexualmoral mit dem Eros macht, das macht der Staudamm oder das betonierte Bett mit dem frei fließenden Fluss. Bei beiden kommt es zu Ausbrüchen der Zerstörung. Wilhelm Reich sagte: „Nicht der Fluss, der über die Ufer tritt, ist gewalttätig, sondern die Mauern, die ihn einengen.“

Mittlerweile erkennen immer mehr Menschen: Die meisten sogenannten Naturkatastrophen sind in Wirklichkeit menschengemacht. Überschwemmungen, Dürren, Waldbrand, Erosion und Wüstenbildung haben eine gemeinsame Ursache: die Störung der freien Wasserbewegung, den falschen Eingriff des Menschen in die Regenwasserkreisläufe durch falsche Beweidung, Waldzerstörung, Drainierung und Flächenversiegelung im großen Stil.

Der Kampf ums „Blaue Gold“

Die globale Wasserkrise entspricht der Unfähigkeit des modernen Menschen, mit dem Lebendigen lebendig umzugehen. Wasser ist laut UNO seit 2010 ein Menschenrecht — und wurde gleichzeitig von der Weltbank zur Ware gemacht, zur globalen Währung, zum „Blauen Gold“.

Die Welt wurde von den Wirtschaftsmächten aufgeteilt in wasserreiche und wasserarme Regionen, und der große Run auf die Quellen hat längst begonnen. „Wasserraub“ — die Privatisierung von Wasserrechten — ist ein Bombengeschäft, ein global organisierter Vorgang, mit dem multinationale Konzerne Quellen aufkaufen, Flüsse begradigen, Großstaudämme bauen und das Wasser an diejenigen verkaufen, die es sich leisten können. Frauen aus Senegal, Reisbauern aus Indonesien, Indianer aus Ecuador, Slumbewohner aus Brasilien — alle berichten dieselbe Geschichte: die Geschichte vom großen Durst. Fast eine Milliarde Menschen auf der Welt haben nicht ausreichend sauberes Trinkwasser. 1,8 Millionen Kinder sterben jedes Jahr an Krankheiten, die durch Wassermangel verursacht wurden.

Mutter Erde dürstet — sie dürstet nach Gerechtigkeit, wie sie in der Westbank sagen. „Thirsting for Justice“ heißt eine Initiative von Palästinensern, die aufzeigt: Die angebliche Sicherheitsmauer wurde so gebaut, dass die Bauern der Westbank von den Wasserquellen abgeschnitten werden. Ihre Nachbarn in den israelischen Siedlungen verbrauchen zum Autowaschen und Rasensprengen ein Vielfaches dessen, was die Bauern für die Felder haben.

In Afrika müssen Frauen und Mädchen zum Wasserholen immer weitere Wege zurücklegen, denn durch die Brunnenbohrungen für die industrielle Landwirtschaft sinkt der Grundwasserspiegel, und die Brunnen versiegen. Wasserraub hat seinen Grund. Der moderne Kapitalismus hat erkannt: Ohne Wasser gibt es keine wirtschaftliche Entwicklung, keine Investoren, keine Devisen.

Ein Mittelklasse-Auto braucht 380.000 Liter für seine Herstellung, eine Jeans 8.000, und ein Liter Orangensaft verschlingt durch Anbau, Herstellung und Transport 1.000 Liter Wasser. Wasser ist ein Machtmittel und eine Waffe: Wer das Wasser hat, kann Hungersnöte einleiten oder beenden. Und so wird aufgekauft, gebohrt, kanalisiert, gestaut, gelagert und chemisch haltbar gemacht. Aber die Rechnung geht nicht auf, jedenfalls nicht langfristig. Ein Lebewesen kann man nicht haltbar machen. Wasser ist zu anarchistisch, um sich so zu verhalten, wie es dem Kapitalismus passt.

Wasser ist ein Element der größtmöglichen Verbindung und Verteilung, nicht der Abgrenzung, der Bewegung, nicht der Kanalisierung und Stauung.

Wasser braucht Freiheit und Bewegung — wie jedes Lebewesen. Wir brauchen ein neues Wasser-Paradigma, fordert Michal Kravčík aus der Slowakei. Der Wasseringenieur erkannte schon während seines Studiums, dass er sich nicht guten Gewissens am Staudammbau beteiligen konnte. In seinem Heimatland beobachtete er, wie durch Flächenversiegelung und Drainierung infolge industrieller Landwirtschaft immer weniger Regenwasser im Land verblieb und immer mehr Wasser abfloss. Mit seinem Team sammelte und analysierte er die Daten, rechnete sie auf globale Verhältnisse hoch und verglich sie mit weltweiten Messungen.

Das Ergebnis: Der globale Verlust von Wald und die Flächenversiegelung reduzieren das Wasser, das in den kleinen Regenwasserkreisläufen über den Planeten zirkuliert und die Ökosysteme nährt, um 37.000 Kubikkilometer. Das ist tausendmal so viel Wasser wie im Lago Maggiore. Würde man dieses Wasser auf alle Ozeane verteilen, käme man für das letzte Jahrhundert auf einen Anstieg der Meeresspiegel um ungefähr 10 Zentimeter. – Der reale Anstieg des Meeresspiegels im 20. Jahrhundert betrug 19 Zentimeter — nach Kravčíks Theorie wären also mehr als die Hälfte des Anstiegs auf das falsche Wassermanagement zurückzuführen.

Zu ähnlichen Ergebnissen kommt der Meteorologe Prof. Millán M. Millán aus Spanien. Nach 30 Jahren Datenerfassung stellte er fest, dass Entwaldung, Intensiv-Landwirtschaft beziehungsweise Versiegelung küstennaher Flächen — zum Beispiel durch den Bau von Bettenburgen in touristischen Destinationen — können eine Veränderung der Regenmuster in großem Umfang bewirken und sowohl Erderwärmung als auch den Anstieg der Meeresspiegel beschleunigen — Phänomene, die wir bisher allein dem CO2-Ausstoß angelastet haben. All diese Zahlen und Zusammenhänge sind eine große Aufforderung, die Wasserfrage ins Zentrum zu rücken. „Wasser ist das Wichtigste“, wie der ökologische Visionär Sepp Holzer nicht müde wird zu betonen.

Ein neues Wasserparadigma

Welche ökonomischen, städteplanerischen und sozialen Konsequenzen hat es, wenn wir beginnen, so zu leben, wie es das Wasser von uns verlangt? Wovon ernähren wir uns, wo kommt unsere Energie her, wenn wir Wasser nicht mehr stauen, begradigen, konzentrieren und haltbar machen – sondern seinem Fluss vertrauen?

Wer das Wassergeheimnis löse, sagte Viktor Schauberger, hat den Schlüssel für eine humane und gerechte Kultur:

„Aus dem Wasser ist alles entstanden. Das Wasser ist daher der universelle Rohstoff jeder Kultur oder das Fundament jeder körperlichen und geistigen Entwicklung. Die Entschleierung des Wassergeheimnisses ist das Ende jeder Art von Spekulation oder Berechnung mit ihren Auswüchsen, zu denen Krieg, Hass, Neid, Unduldsamkeit und Zwieträchtigkeit in jeder Form und jeder Art zählen. Diese restlose Erforschung des Wassers bedeutet daher im wahrsten Sinne des Wortes das Ende der Monopole, das Ende jeder Beherrschung und den Anbeginn eines Sozialismus durch die Ausgestaltung des Individualismus in vollendetster Form.

Wenn es uns gelingt, das Wassergeheimnis zu entschleiern, zu verstehen, wie Wasser entstehen kann, dann wird es möglich, jede Wasserqualität an beliebigen Orten herzustellen, und dann wird man in die Lage kommen, ungeheure Wüstenflächen wieder urbar zu machen, dann wird der Kaufwert der Nahrung und zugleich der Kaufwert der Maschinenkraft auf ein solches Minimum gesenkt, dass es sich nicht mehr lohnt, damit zu spekulieren.“

Zum neuen Wasserparadigma gehört zu verstehen, dass es nicht primär ein Mangel oder Überschuss an Wasser ist, der Dürren und Überschwemmungen verursacht, sondern die Unterbrechung des Regenkreislaufes: In einer natürlichen Landschaft mit Wäldern und humosem Boden dringt das Regenwasser in den Erdkörper ein. Dort mineralisiert es sich, reift heran, wird mit Sauerstoff angereichert und gelangt schließlich als Quelle wieder an die Oberfläche. Das ist der vollständige Regenwasserkreislauf. Doch durch Abholzung, Überweidung und Übernutzung wurden die Böden so verdichtet, dass der Regen nicht mehr eindringt, sondern mit großer Kraft und Geschwindigkeit oberflächlich abfließt.

Das Ergebnis: Das Gleichgewicht ist zerstört, es gibt Überschwemmungen im Winter und Dürren im Sommer. Dazu kommt, dass das oberflächlich abfließende Wasser fruchtbare Humuserde mit sich fortträgt. Diese fehlt später in der Landwirtschaft und den Wäldern.

Der Vorgang kann umgekehrt werden: Wenn es dem Erdkörper wieder ermöglicht wird, sich mit Wasser zu sättigen, wie es im Folgenden beschrieben wird, bleibt die Humusschicht erhalten und regeneriert sich, und dann kehrt die Fruchtbarkeit zurück.

Dann können Wälder wieder wachsen, Quellen sprudeln, Landwirtschaft wird auch ohne Agrarchemie und künstliche Bewässerung möglich. Das ist in einigen Ländern gelungen.

Beispiele:

In der Slowakei errichtete die Bürgerinitiative „People for Water" von Michal Kravčík an mehreren Tausend Orten kleine „Check Dams" aus Steinen und Holz, verlangsamten so den Abfluss des Regenwassers und gaben ihm Zeit, in den Erdkörper einzudringen. Die Aktion war ein großer Erfolg. Überschwemmungen und Wasserschäden wurden verhindert, das Land wurde wieder fruchtbar, Dörfer revitalisiert. Eine Fortsetzung des Programms auf nationaler Ebene wurde allerdings von der neuen Regierung der Slowakei im Jahre 2007 verhindert.

Rajendrah Singh aus Rajasthan, auch „Wasser-Gandhi“ genannt, gründete eine Initiative, die durch 8.600 kleine, dezentrale, handgebaute Erddämme den Wasserabfluss verlangsamten und so eine große Fläche vor der endgültigen Verwüstung retten konnte. Sie brachten fünf Flüsse wieder zum Fließen, und mehr als 1000 Dörfer erhielten wieder Trinkwasser — und damit Leben. Die Anwohner der Flüsse organisierten sich in Fluss-Parlamenten und entscheiden gemeinsam über alles, was mit dem Fluss zu tun hat: über die Art der Landwirtschaft an seinen Ufern, über die Kläranlagen, über Industrie und Städtebau. 2014 erhielt Rajendrah Singh für seine Arbeit den renommierten Stockholmer Wasserpreis.

Der Österreicher Agrar-Rebell Sepp Holzer arbeitet seit Jahrzehnten mit ähnlichen Prinzipien und lehrt sie auch in Russland und den USA. Angeleitet durch ihn hat das Ökologieteam von Tamera eine Wasserretentionslandschaft aufgebaut, die eine von Wüstenbildung bedrohte Landschaft durch den Bau von Seen, Teichen und Swales wieder fruchtbar gemacht hat. An den Ufern gedeihen ganzjährig Nahrungsmittelbiotope und Gartenterrassen, wo vor einigen Jahren im Sommer alles staubtrocken und im Winter und Frühjahr alles überschwemmt war.

Wie wir aus der Forschung des Meteorologen Millán M. Millán wissen, gibt es Schwellenregionen, an denen eine Renaturierung einen besonders hohen Effekt hat: Vor allem sind dies küstennahe Regionen großer Wasserflächen und Meere. Wolken, die sich über dem Meer gebildet haben, regnen in den ersten Hügeln der Küstenregionen ab, das Wasser versickert, wird von Pflanzen aufgenommen und verdunstet wieder; es ist der Beginn der Regenwasserkreisläufe, die sich in einer gesunden Landschaft über den ganzen Kontinent weiter fortsetzen. Doch Städtebau oder Betonburgen erzeugen einen Hitzestau: Dieser bildet eine Barriere für die Wolken, schiebt sie zurück ins Meer und verringert die Niederschlagswahrscheinlichkeit über viele Hundert Kilometer landeinwärts. Wenn hier statt Flächenversiegelung Wasserretentionslandschaften, Wälder und Mischkulturen entstehen, können die Regenkreisläufe wieder in Gang kommen.

Die Heilung des Wassers braucht die Heilung der Gemeinschaft

Wer mit dem Wasser anfängt, wird automatisch auf alle anderen Themen des Lebens kommen: Anbau von Lebensmitteln, Energieerzeugung, Ökonomie, Siedlungsbau, Naturschutz. Das ist kein Wunder: Wasser ist ein Element der Verbindung. Und doch reicht es nicht, nur das Wasserproblem anzugehen.

Viele Entwicklungshilfe-Organisationen haben diese Erfahrung gemacht. Auch wenn sie durch die Anwendung bester nachhaltiger Techniken das Wasser in die Dörfer zurückbringen und verarmte Gegenden ökologisch regenerieren konnten: Das Ergebnis war oft — Krieg. Auf einmal ist das Land wieder etwas wert, auf einmal gibt es die Möglichkeit, davon zu leben oder gar sich zu bereichern, und jeder will daran teilhaben, hat Ideen für die Nutzung und Angst, übervorteilt zu werden — und es entstehen bittere Konflikte um die Verteilung des flüssigen Golds. Auch in Ökodorfgründungen ist das zu beobachten: Siedlungen, in denen jede Familie ihren privaten Brunnen, ihren persönlichen Teich und ihre eigene Wasserversorgung haben oder kontrollieren will, funktionieren nicht. Natürliches Wassermanagement ist nicht mit Abgrenzungsdenken vereinbar.

Ein neues Wasserparadigma braucht ein neues soziales Paradigma. Die Heilung des Wassers braucht die Heilung der Gemeinschaft. Wasser als verbindendes Element braucht Menschen, die die Ressourcen teilen, die gemeinsam auf das Ganze schauen können und wissen, wie sie untereinander Vertrauen und Gemeinschaft erzeugen, erhalten und erneuern können, auch bei Konflikten.

Wasser lässt sich nur gemeinschaftlich auf gute Weise nutzen; wenn wir den Wasserhaushalt einer Region in Ordnung bringen, müssen wir also auch den Gemeinschaftsgeist in Ordnung bringen und Solidarität, Basisdemokratie und ein gesundes Wirgefühl herstellen. Dann hat das neue Wasserparadigma eine Chance. Es wird zu einer anderen Organisation des Lebensmittelanbaus führen, denn globaler Lebensmittelhandel und Anbau in Monokulturen sind nur möglich mit Megastaudämmen und Wasserhandel, gehören also zum alten Wasserparadigma.

Das neue dagegen führt zu dezentraler Lebensmittelautarkie mit Aufbau von Nahrungsmittelbiotopen und Mischkulturen: Jede Region wird in der Lage sein, sich selbst mit den Grundnahrungsmitteln zu versorgen. Durch giftfreien Anbau, Rückbau von Flächenversiegelung und ganzjährig vorhandenes Wasser wird sich die Tier- und Pflanzenwelt erholen; Naturschutz und Lebensmittelanbau in Biotopen werden eine neue Verbindung eingehen.

Es ergeben sich Möglichkeiten einer dezentralen Energieproduktion, Chancen zu lokaler Lebensmittelverarbeitung und -vermarktung, ein regionaler ökonomischer Kreislauf kommt in Gang, und es entstehen – wie wir am Beispiel der Flussparlamente in Rajasthan sehen – neue politische Organisationsformen: autonome Regionen. Ihre Bewohner übernehmen Verantwortung für das, was sie umgibt und von dem sie leben; sie sind unabhängig und autark, aber sie sind eng vernetzt mit anderen autonomen Regionen der Erde und stehen in einem permanenten Wissensaustausch.

Auf dass überall auf der Welt Menschen anfangen, das Wasser zu beobachten, zu lieben, mit seiner Kraft zu experimentieren und zu kommunizieren!

Auf dass überall utopische Zentren für ein anderes Leben entstehen — basierend auf den Gesetzen des freien Lebens. Und dass weltweit die Wasserkreisläufe geheilt werden, sodass kein Kind, kein Tier und kein Baum mehr Durst leiden müssen.


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