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Das Nächstenliebe-Monopol

Das Nächstenliebe-Monopol

Während der Flutkatastrophe in Westdeutschland versuchten Gesinnungsschnüffler darüber zu bestimmen, wer Hilfe leisten darf und wer nicht.

Das Leid der Flutopfer durch die Unwetterkatastrophe

Durch die etwas unbeständige Wetterlage ereignete sich an mehreren Orten in Deutschland eine Katastrophe von ungeahntem Ausmaß. Dabei kamen bisher mehr als 160 Menschen ums Leben und viele weitere werden immer noch vermisst. Manche Häuser wurden regelrecht weggespült und viele Menschen verloren dabei ihr ganzes Hab und Gut. So standen viele vor den Trümmern ihrer Wohnungen und Häuser und hatten gar nichts mehr, bis auf das, was sie am Leibe trugen. Manchen wurde damit auch gleichzeitig ihre Existenzgrundlage vernichtet, sodass sie nicht mehr wissen, wie sie in Zukunft weiter existieren können.

War der materielle Schaden schon sehr dramatisch, so übersteigt die seelische Not diesen noch um ein Vielfaches. Viele verloren in diesem Geschehen auch ihre Angehörigen, Freunde, Nachbarn und Bekannten. So kann man davon ausgehen, dass fast alle Betroffenen von diesen schrecklichen Ereignissen mehr oder weniger traumatisiert wurden.

Es entstand nicht nur eine physisch-materielle Not, sondern vor allem auch eine menschlich-seelische Not bei den Opfern dieser verheerenden Katastrophe.

Die Not weckte bei vielen Menschen die Hilfsbereitschaft

Sobald diese Not sichtbar wurde, entstand ganz spontan bei vielen Menschen im nahen Umfeld eine große Hilfsbereitschaft. Hier folgten viele mehr oder weniger bewusst dem Gebot der Nächstenliebe und waren schnell vor Ort, um in der größten Not den betroffenen Menschen zur Seite zu stehen. Als die Medien die ersten Bilder übertrugen, machten sich auch aus dem weiteren Umkreis Menschen auf, um in dieser Not ihren Beitrag für die Betroffenen zu leisten. Vielerorts wurden schnell Einzelne tätig, sammelten die notwendigsten Güter und Lebensmittel, um diese dann schnell an den Ort des Leids zu bringen.

Es ging eine Welle der Hilfsbereitschaft durch das Land und viele Menschen beteiligten sich an diesen Aktionen, sei es durch Bereitstellung der notwendigsten Güter und Lebensmittel zum Überleben oder durch ihre Geldspende für die Betroffenen der Katastrophengebiete. Die Helfer aus der unmittelbaren Umgebung waren schnell vor Ort und andere aus der weiteren Umgebung unseres Landes kamen mit ihren Hilfeleistungen dann einige Zeit später dorthin.

Nicht Jedem scheint Hilfe erlaubt zu sein

Nun könnte man denken, in einer Notsituation wie bei dieser fürchterlichen Katastrophe ist man für jede Hilfe dankbar, die dazu beiträgt, die Not vor Ort unmittelbar zu lindern. Doch die Wirklichkeit sah und sieht teilweise anders aus. Zwar waren die Helfer, die über die freien und sozialen Medien in sehr kurzer Zeit organisiert wurden, sehr schnell vor Ort und konnten tätig werden, doch nicht jedem war diese Aktion angenehm. So wurden nach einer gewissen Anlaufzeit auch Menschen und Einrichtungen tätig, die aus einer ganz anderen Sicht auf diese Hilfsaktionen blickten.

Diese kamen, um die Gesinnung derer zu kontrollieren, die hier ihre Hilfe anboten.

Dann begann man schnell zu prüfen, wer sich denn berufen darf, im Rahmen einer Nächstenliebe tätig zu werden, und wem dies nicht gestattet ist. Dies entschieden jedoch nicht die Betroffenen oder die in Not geratenen Menschen, sondern die politisch Tätigen, die sich in keiner Notsituation befanden.

Das Gebot der Nächstenliebe ist das einzige Gebot, das Christus selbst gegeben hat, indem er sagte:

„Liebet Gott über alles und Deinen Nächsten wie Dich selbst.“

In diesem Gebot sind alle anderen Gebote des christlichen Glaubens bereits enthalten und Christus hat dabei niemanden auf dieser Welt ausgenommen. Es gibt aber in unserem Lande Mitarbeiter behördlicher Einrichtungen, die dies anders sehen und sich somit auch das Recht herausnehmen, darüber zu entscheiden, wer diesem Gebot folgen darf und wer nicht. Sie bemächtigen sich damit eines größeren Rechtes, als sie Christus selbst zugestehen.

Damit ich nicht falsch verstanden werde: Ich kann mich hier nur auf den christlichen Glauben beziehen, da mir dieser besonders vertraut ist. Ich bin aber überzeugt davon, dass in jeder anderen Glaubensrichtung ein ähnlicher Hinweis auf die Nächstenliebe zu finden ist. Und daher will ich keine Religion in dieser Betrachtung ausschließen.

Professionellen Helfern wurde die Hilfe anfangs nicht genehmigt

Kurz nach der Katastrophe trafen aus weiten Kreisen auch Feuerwehren und Hilfsorganisationen am Ort des Geschehens ein, um dort zu unterstützen. Doch diese Einsatzkräfte mussten die traurige Erfahrung machen, dass es in unserem Lande „politische Hoheiten“ gibt, die über den professionellen Einsatz der Nächstenliebe die Entscheidungsbefugnisse haben. Also durften manche Hilfsorganisationen ohne Einsatzbefehl nicht vor Ort unterstützend tätig werden. Ich habe mich gefragt, warum man sich dort an diese Regeln gehalten hat. Wie werden denn diese professionellen Helfer zukünftig ohne ausdrücklichen Befehl tätig, sollte mal ein Schiff im Rhein vom Untergang bedroht sein? Rettet man dann auch erst die Ertrinkenden, wenn man eine Genehmigung erhält?

Viele Helfer sahen das Elend und fühlten sich sicher ohnmächtig in dieser doch recht unwürdigen Situation. Einige professionelle Helfer mussten sogar unverrichteter Dinge wieder das Feld räumen. Man möchte gar nicht die Frage stellen, wie sich die von der Not betroffenen Bürger bei einer solchen Vorgehensweise gefühlt haben. Waren diese Helfer denn nur Helfer zweiter Klasse oder haben hier machtvolle Kräfte der negativsten Art erfolgreich ihr Unwesen getrieben? Es ist nicht verständlich, wie dies in unserem Lande möglich werden konnte.

Freiwilligen Helfern wurde später die Hilfe untersagt

Die Hilfe durch die Bürger in unmittelbarer Nähe war überwältigend. Viele Menschen begaben sich an den Ort des Unglücks und waren bereit zu helfen, wo es der Hilfe bedurfte. Auch kleine Unternehmen aus der unmittelbaren Umgebung haben schnell Bagger, Traktoren, Autos und andere Güter sowie Helfer selbstlos zum Einsatz gebracht, um den Menschen schnell und unbürokratisch zur Seite zu stehen.

Niemand fragte erst nach Regeln oder Zuständigkeiten, sondern alle diese Helfer vor Ort packten mit dem gesunden Menschenverstand dort mit an, wo die Not am Größten war.

Überrascht wurden dann die freiwilligen Helfer, die erst einige Zeit später den Menschen zu Hilfe kommen wollten. Genau zu der Zeit wurden dann auch die offiziellen Einrichtungen unserer Politik tätig. Diese Helfer gewannen den Eindruck, unserem System liegt mehr an der Prüfung der Gesinnung der Helfer als an der Linderung der Not der Betroffenen. So durften teilweise Helfer mit Hilfsgütern gar nicht erst zu den Notleidenden gelangen, weil sie von den Behörden oder Ordnungshütern gar nicht erst durchgelassen wurden.

Sehr schnell posteten auch die großen Medienanstalten, dass Gruppen, dort als Helfer tätig sein könnten, die von unserer Politik und den großen Medien seit Corona gezielt diffamiert und ausgegrenzt werden. Dadurch ergab sich erneut eine Möglichkeit, die Spaltung in unserem Lande weiter voranzutreiben. Ich vermute wohl zu Recht, dass diese großen Medien dabei nicht die Opfer der Katastrophe gefragt haben, ob sie die Hilfe der Unterstützer haben wollten oder nicht. Ebenso war den Helfern wahrscheinlich direkt im Gesicht anzusehen, welches Gedankengut in ihnen lebt, wenn sie sich teilweise bis zur Erschöpfung für die Linderung der Not eingesetzt hatten.

Immerhin hat eine bekannte Moderatorin einer dieser großen Medienanstalten vor Ort berichtet, dass sie vor Ort unterstützend tätig war. Leider hat sich dann im Nachhinein herausgestellt, dass diese Berichterstattung gefälscht war. Es ist schon sehr erschütternd zu erleben, wie man eine solche Katastrophe auch noch für die eigenen Interessen benutzt, nur um Schlagzeilen zu machen oder um Menschen, die tatsächlich ihrer Nächstenliebe folgen, zu diffamieren.

Auch die Hilfsangebote sind gesinnungsabhängig

Gleich nach Bekanntwerden der Katastrophe ging ein Spendenaufruf durch die freien Medien, durch den dann mehr als 680.000 Euro zusammenkamen, die man dann schnell zu 100 Prozent an die Opfer weiterleiten wollte. Leider ist dies an dem Bürgermeister des entsprechenden Ortes gescheitert. Er war nicht bereit, diese Geldspende anzunehmen, da es wohl von einer Gruppe gesammelt wurde, die ihm nicht genehm war. Man bedenke diese doch recht eigenartige Einstellung und ist geneigt, sie als Arroganz und Überheblichkeit zu bezeichnen.

Wenn eine Gruppe Spenden gesammelt hat, lässt dies weder einen klaren Schluss auf die Spender zu noch auf deren Gesinnung. Menschen, die vielleicht mit dem Wenigen, das sie haben, auch einen Beitrag leisten wollten, versagt hier ein Bürgermeister ihre Nächstenliebe, weil er glaubt, dass diese Art der Unterstützung unwürdig ist? Hat dieser Mann denn die Betroffen gefragt, ob er in ihrem Namen diese Entscheidung treffen durfte? Hat er die Menschen gefragt, die alles verloren hatten und nicht wissen, wie sie sich am nächsten Tag im Leben zurecht finden sollen? Hat er das Recht, sich über die Nächstenliebe der vielen Spender ein solches Werturteil zu erlauben?

Es ist ganz offensichtlich, dass die Spaltung, die Politik und die großen Medien in den letzten 16 Monaten vorantrieben, selbst noch in der größten Not aufrechterhalten werden soll.

Politisch Verantwortliche nutzen die Not für eigene Zwecke

Erst als eine gewisse Zeit verstrichen war, zeigten sich auch die politisch verantwortlichen Kräfte vor Ort, um sich einen Überblick des Ausmaßes der ganzen Katastrophe zu verschaffen. Das war sicher mutig, zumal alle Warnsysteme in unserem Land versagt hatten. Obwohl vier Tage vor der Katastrophe Deutschland gewarnt wurde, hat niemand die Betroffenen informiert. Wir sind zwar innerhalb von Stunden in der Lage, positiv getestete Personen frühzeitig in Quarantäne zu schicken, können aber die gefährdeten Menschen mit einer Vorlaufzeit von vier Tagen nicht darüber informieren, dass sie in Gefahr sind! Weder mit einem Telefonanruf, noch mit einer SMS.

Verfolgt man die freien Medien, so gab es noch eine Menge weiterer Nachlässigkeiten und unerklärlicher Ereignisse, die diesbezüglichen Fragen lassen die zuständigen Behörden und Einrichtungen allerdings unbeantwortet. In Anbetracht der vielen Toten und des unsäglichen Leids wäre es unabdingbar, diese Fragen schnellstens zu klären. Dies ist man nicht nur den betroffenen Menschen schuldig, sondern auch den zukünftig möglichen Opfern, die dann zu befürchten sind, wenn diese Defizite in unserem Lande nicht in kürzester Zeit abgestellt werden. Auf der Bundespressekonferenz konnte man leider keine Antworten in Bezug auf die Versäumnisse geben – und das bei mehr als 160 Toten.

Die Kanzlerin hat dann die Situation gleich für ihre politischen Ziele genutzt und hat den Menschen verkündet, dass wir in Zukunft deutlich mehr für den Klimawandel tun müssen.

Zu den Versäumnissen gab es jedoch keine Stellungnahme. Es wurde aber in Aussicht gestellt, dass man den Menschen vor Ort finanzielle Hilfe zukommen lassen will. Jetzt spricht man von 400 Millionen Euro. Über die Konsequenzen für die Verantwortlichen wurde aber nicht gesprochen. Es mutet schon ein wenig eigenartig an, wenn im Land ein Mitbürger für das Nichttragen einer Maske verhaftet wird und eine hohe Geldstrafe zahlen muss, dass aber politisch Verantwortliche bei Versäumnissen, die mehr als 160 Tote, viele Verletzte, zerstörte Existenzen und unermesslichen seelischen wie auch materiellen Schaden zur Folge hatten, nicht zur Verantwortung gezogen werden.

Ein krankes System zeigt sich in seinen Äußerungen

Es sieht so aus, als hätten wir nicht nur Freiheitsrechte in den vergangenen Monaten eingebüßt, sondern auch das Recht auf Nächstenliebe. Dieses wird – besonders in Notzeiten – ebenfalls von den politisch Verantwortlichen geregelt und zunehmend von der Gesinnungseinschätzung der dazu auserkorenen Spezialisten oder der Mainstream-Medien abhängig gemacht. Es bedarf schon einer großen Überheblichkeit von bestimmten Menschen, wenn sie sich über ein Gebot hinwegsetzen, das nicht von einem Menschen, sondern von einem Gott in die Welt gesetzt wurde.

Die Kirche ist in diesem Falle bescheidener. Sie verkündet neuerdings in Bezug auf die Nächstenliebe das Motto: „Impfen ist Nächstenliebe.“ Eine weitere Instanz in unserem Land, die sich das Recht herausnimmt, zu entscheiden, welches Anliegen Christus wohl gemeint hat, mit dem einzigen Gebot, das er uns ans Herz gelegt hat. Ich weiß nicht, wie weit man in unserem Land noch gehen will, wenn es darum geht, sich zum Herrn aufzuschwingen über Themen, die bei gesundem Menschenverstand, ausschließlich in die Eigenverantwortlichkeit des einzelnen Bürgers gehören.

An diesen Ausprägungen ist sehr deutlich zu erkennen, dass unser politisches System mehr als krank zu sein scheint. Es könnten noch sehr viele Themen angeführt werden, die sicher einer gewissen Reform bedürften, doch hat mich das Thema der Nächstenliebe in ganz besonderem Maße berührt oder besser ausgedrückt in meiner Seele zutiefst erschüttert.

Das System kann nur an dem Individuum gesunden

Ich will diesen Beitrag jedoch nicht mit meiner Erschütterung beschließen. Ich will auch anregen, wie wir zu einer besseren Lebenssituation gelangen können. Es ist nicht zu erwarten, dass sich die politische Situation ohne unser Zutun ändern wird. Die Erfahrungen zeigen, dass er die Macht, die der Einzelne an ein politisches System abgibt, selten wieder zurückerhält. Damit stellt sich dann die Frage: „Was kann der Einzelne dann tun?“

Er kann sehr viel tun, denn die Ausrichtung eines Volkes erfolgt durch den Einzelnen und nicht durch ein politisches System.

Das System ist Diener des Volkes und nicht umgekehrt. Und der Einzelne ist aufgerufen, seinen Beitrag zu einem gesunden System zu leisten.

In Bezug auf die Nächstenliebe genügt es, wenn er diesem Gebot folgen kann – und das ganz unabhängig welcher Glaubensrichtung er angehört. Er kann dort, wo er die Not oder die Bedürftigkeit wahrnimmt, hilfreich und unterstützend tätig werden. Und dabei sollte er sich nicht durch Regeln oder sonstige Einrichtungen oder Beschränkungen aufhalten lassen. Er sollte jedoch seinen gesunden Menschenverstand einsetzen und nach eigenem Ermessen im Sinne eines Aufbaus für seine Mitmenschen handeln. Je mehr Menschen diesen Wunsch in sich wahrnehmen und danach handeln, umso mehr werden wir unser Miteinander in dem System auch verändern können.

Die zukünftigen Veränderungen in einer Gemeinschaft oder in einem Volk erfolgen nicht mehr von oben, sondern nur noch von unten, indem jeder Einzelne seinen individuellen Beitrag zu einem gesunden Miteinander leistet. Dann wird sich auch verwirklichen, was der Geistforscher Heinz Grill geäußert hat:

„Die geistige Welt erwartet vom Menschen eine individuelle Reifeentwicklung, fähige Begegnungs- und Urteilserkraftung und eine ausreichende, grenzüberschreitende Tätigkeit vom Materialismus hinüber zu größeren moralischen Werten.“ (1)

Wenn wir uns also bemühen, diesem Zitat gerecht zu werden, dann werden wir in unserem individuellen Umfeld auch wieder wahre Werte in die Welt hineintragen. Tun dies mehrere Menschen aus ihrer Individualität heraus, so wird niemand verhindern können, dass diese Qualität in unserer Welt an Boden gewinnt. Daran wird auch kein System etwas verändern können. Aber diese Qualitäten werden früher oder später das System verändern. Dabei wünsche ich uns allen viel Erfolg.


Quellen und Anmerkungen:

(1) Dieses Zitat ist von Heinz Grill, Geistforscher, anthroposophischer Heilpraktiker, spiritueller Lehrer und Alpinist, der sich vor allem auch darum bemüht, den Menschen Möglichkeiten anzubieten, ihren Heilungsprozess durch eine individuelle seelisch-geistige Aktivität förderlich zu unterstützen. Wer sich weiter über seine aktuellen Hinweise zur Corona-Situation informieren will, dem sei seine Website empfohlen.

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