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Das Affenmärchen

Das Affenmärchen

Die Affenpocken sind keine Bedrohung, aber ein willkommener Anlass, Impfschäden zu verschleiern und neue Profite einzufahren.

Der WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus hat die Affenpocken Ende Juli zu einer „Notlage von internationaler Tragweite“ erklärt. Die Einstufung soll die internationale Gemeinschaft dazu bewegen, Maßnahmen zu ergreifen und Fälle zu melden. Das Expertengremium konnte indes zuvor keinen Konsens über die von der Krankheit ausgehenden Gefahr erzielen. Mit 9 zu 6 Stimmen hatte es sich dagegen ausgesprochen, einen internationalen Gesundheitsnotstand auszurufen, sodass Ghebreyesus dies im Alleingang entschieden hat. Bislang gibt es angeblich 16.000 Fälle in über 70 Ländern. Hauptsächlich betroffen ist Europa, die USA melden zwei Fälle. Dennoch hat die Biden-Regierung ebenfalls den nationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen.

Die Gefahr eines tödlichen Ausgangs ist bei dieser Krankheit sehr gering. Die Symptome reichen von Fieber, Schüttelfrost und Gliederschmerzen bis hin zu Hautläsionen. Viele der Symptome lassen sich auch einfachen Erkältungen zuordnen, was der Grund dafür sein könnte, dass sich diese Krankheit angeblich verbreitet. Ebenso ist auch der nutzlose PCR-Test, der aus dem Nichts „Fälle“ generiert, wieder einmal das Mittel der Wahl, um die Krankheit vorgeblich nachzuweisen. Auf diese Weise akkumulieren sich die Fälle, die dann der WHO gemeldet werden, und schon ist die neue, angebliche Pandemie fertig, die, wie schon bei Corona, eine reine Testpandemie wäre – massenhafte Tests suggerieren eine pandemische Bedrohung, tatsächlich erkranken aber nur die wenisgten mit Symptomen.

Es ist also schon fragwürdig, ob Affenpocken sich überhaupt ausbreiten. Wahrscheinlich hat diese neue, weitgehend mediale Erscheinung mit der ursprünglich so bezeichneten Krankheit überhaupt nichts zu tun, was ein Grund dafür sein könnte, dass die WHO momentan so händeringend nach einem neuen Namen sucht, angeblich, weil der jetzige „diskriminierend“ sei. Diese Namensfindung scheint jetzt vorerst abgeschlossen, denn das Virus soll nun in „Klade“ umbenannt werden, einen Namen, der nicht ganz unbelastet ist, wurde er doch schon bei früheren „Pandemieplanspielen“ gebraucht. Und ein solches fand auch in Bezug auf die Affenpocken sbereits am 21. März 2021 mit erschreckend genauer Vorhersage statt. Die Übung wurde von der Nuclear Threat Initiative und der Münchener Sicherheitskonferenz organisiert, in Zusammenarbeit mit dem Wellcome Trust, der Bill and Melinda Gates Foundation und Johnson & Johnson. Demnach die gleichen Akteure, die bei Corona eine Rolle gespielt haben.

Laut Fahrplan sollte die Pandemie am 15. Mai 2022 beginnen, also ziemlich genau dem Tag, an dem das Affenpocken-Theater tatsächlich medial ausgerollt wurde. Ein sehr exakter Zeitplan wurde entworfen, der sich bis in das Jahr 2023 erstreckt.

In der Simulation soll sich die Krankheit eine Weile verbreiten, aber nicht als Gefahr eingestuft werden. Dann jedoch soll festgestellt werden, dass die Erreger genetisch verändert wurden, sodass sie gegen Impfungen resistent seien, und dass sie von einer Terrorgruppe freigesetzt worden sein sollen. Die Übung arbeitete mit bis zu 270 Millionen Toten, hauptsächlich unter jungen Menschen, und entwarf damit ein überzogenes Szenario, wie wir es bereits von Corona kennen. Man kann also festhalten, dass die „Affenpocken“ nicht vom Himmel gefallen sind, sondern stattdessen nach einem genauen Fahrplan zumindest medial ausgerollt werden.

Auffällig ist, dass in letzter Zeit vermehrt Kinder mit angeblichen Symptomen dieser Krankheit gemeldet werden. Konservative und republikanische Kreise stricken daraus einen Pädophilie-Skandal, da die Affenpocken zunächst nur bei Homo- und Bisexuellen aufgetreten sind, und auf diese Weise das in rechten Kreisen vorherrschende Klischee der pädophilen Schwulen bestätigt wird. Es könnte jedoch auch eine ganz andere Erklärung dahinterstecken.
„Affenpocken“ treten nämlich interessanterweise in jenen Ländern auf, in denen die Pfizer-Spritze verteilt wurde. Kein einziges Land, das einen der anderen „Impfstoffe“ verwendete, hat auch nur einen einzigen Fall der Affenpocken gemeldet, und nur wenige der Länder, welche die Pfizer-Spritze verwendeten, haben bislang keinen Fall gemeldet.

Es scheint, dass hier unter dem Label „Affenpocken“ die immensen Nebenwirkungen der Genspritzen verschleiert werden sollen. Nebenwirkungen, zu denen Herpes sowie Autoimmunerkrankungen, die zu schmerzhaften Veränderungen der Haut führen, und Gürtelrose gehören.

Gürtelrose wird von denselben Viren ausgelöst, die für Windpocken verantwortlich sind. Nach einer Windpockenerkrankung verbleiben die Erreger in den Nervenzellen, wo sie ruhen, bis, oftmals im hohen Alter, das Immunsystem nachlässt. Dann können sie als Gürtelrose erneut ausbrechen. Schon in den 1980er-Jahren kam eine Studie zu dem Schluss, dass es schlichtweg unmöglich ist, die Affenpocken von den Windpocken zu unterscheiden.

Kaschierte Impfschäden

Auch der israelische Wissenschaftler Shmuel Shapira hat in einem Twitter-Beitrag erklärt, dass die sogenannten „Affenpocken“ von den Covid-Impfstoffen von Pfizer/Biontech herrühren. Shapira war von 2013 bis 2021 Generaldirektor des „Israel Institute for Biological Research“ und belegte den zweiten Platz auf der Liste der „einflussreichsten Juden“ 2020, welche die Jerusalem Post herausgibt. Damit ist Shapira nicht irgendwer, sondern eine einflussreiche Persönlichkeit. Er selbst hat die Coronaerzählung lange geglaubt und ist erst, nachdem er nach seiner dritten Impfung mit schweren, körperlichen Folgen konfrontiert worden ist, kritisch geworden. Er erklärte, dass die Affenpocken in den letzten Jahren sehr selten aufgetreten seien. In Israel selbst habe es lediglich einen einzigen Fall gegeben. Nun, nach Verabreichung der Biontech-Spritzen treten sie vermehrt auf. Sein Twitter-Account wurde nach dem bezeichneten Tweet gelöscht, dabei hatte er ihn erst Anfang 2022 eröffnet.

Dass diese „Affenpocken“ oder was auch immer, jetzt vermehrt auftauchen, ist angesichts der Tatsache, dass die „Impfungen“ das menschliche Immunsystem schwächen oder gar zerstören, überhaupt keine Überraschung. Denn auf diese Weise können die Windpockenerreger zurückkehren und Gürtelrose verursachen. Da etwa 94 Prozent der Weltbevölkerung in ihrem Leben die Windpocken gehabt haben, schlummern diese Erreger in beinahe jedem Menschen. Auch eine erneute Anfälligkeit für Windpocken ist denkbar, schließlich kann ein zerstörtes Immunsystem diese nicht mehr abwehren. Zudem kann es durchaus sein, dass sich die Affenpocken tatsächlich verbreiten. Diese Krankheit ist in einigen, afrikanischen Ländern heimisch und war dort für mehr als 50 Jahre endemisch. Der erste Ausbruch außerhalb Afrikas fand erst 2003 in den USA statt. Doch mit einem zerstörten Immunsystem ist die Wahrscheinlichkeit einer Infektion drastisch erhöht, das gilt natürlich auch für die europäischen Touristen in Afrika.

Welche Folgen solche an sich eher harmlose Erkrankungen für an VAIDS leidende, impfstoffgeschädigte Menschen haben können, kann man derzeit nur vermuten.

Denn für jeden Immungeschwächten können an sich harmlose Krankheiten zu einer tödlichen Bedrohung werden. Die Pharmakonzerne reiben sich derweil die Hände, angesichts einer erneuten Impf-Runde, auf die Genspritzenopfer möglicherweise angewiesen sind, um eine harmlose Epidemie zu überleben.

Denn diese Impfungen werden bereits eingeführt und von der amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) als Mittel gegen die Affenpocken bezeichnet. Schon 2019 wurde das JYNNEOS-Vakzin gegen Wind- und Affenpocken von der FDA akzeptiert. Dabei muss die FDA selbst zugeben, dass klinische Tests aufgrund der geringen Anzahl an Erkrankungen derzeit nicht vorhanden sind.

Die Medien suggerieren bereits eine Knappheit an Impfstoffen, sodass von geringeren Dosen die Rede ist, mit denen man die Menschen impfen müsse. Das Muster ist so durchschaubar wie bekannt. Schon die Nachfrage nach den Corona-Genspritzen sollte durch die Simulation einer Knappheit stimuliert werden, die den angeblichen Bedarf nicht zu decken in der Lage sei. Dass dieser Bedarf freilich nie bestand, weil wir es nie mit einer todbringenden Seuche zu tun hatten, wird dabei auch im Zusammenhang mit den Affenpocken verschwiegen. Es ist eine ganz normale Marketingstrategie, die einen Bedarf künstlich schafft und dann das Angebot verknappt. Es soll eine nach Impfstoffen gierende Masse erzeugt werden, die sich nur zu gerne experimentelle und wenig ausgereifte Stoffe in ihren Körper jagen lässt. Und bei einer durch Corona schon weitgehend indoktrinierten und an Massenexperimenten gewöhnten Bevölkerung scheint das auch zu funktionieren.

Dabei sind die Impfstoffe keineswegs sicher. Im Großen und Ganzen sind ähnliche Nebenwirkungen wie bei den Coronagenspritzen zu erwarten, zum Beispiel Myokarditis, Perikarditis, Gehirnschwellungen und Läsionen. Auch Morbus Crohn und Sarkoidose, eine Entzündungskrankheit, die multiple Organe, insbesondere die Lunge betrifft, sowie eine Schwächung der Augen sind ausweislich des Beipackzettels des Impfstoffes Dryvax eine zu erwartende Nebenwirkung.

Die Nebenwirkungen reichen damit von milden Symptomen bis hin zum Tod. Experten kamen schon vor Jahren zu dem Schluss, dass die Nachteile der Impfung die Vorteile überwiegen und dass viele Bürger nicht in der Lage seien, eine informierte Entscheidung zu treffen. Dennoch werden nun auch die älteren ACAM2000 Impfstoffe hervorgekramt, die längst durch die moderneren Dryvax-Impfstoffe abgelöst worden sind. Davon haben die USA noch 100 Millionen Dosen eingelagert, derer man sich möglicherweise auf elegantem Weg entledigen möchte. Was läge da näher, als eine neue Pandemie auszurufen? Dass die sogenannten Impfstoffe keine Infektionen verhindern tut dem Ganzen dabei keinerlei Abbruch.

Trotz all dem soll eine weitere Impfkampagne anrollen, und wieder einmal sind die Hersteller von der Haftung befreit, ebenso, wie der amerikanische Staat. Es wiederholt sich in der Affenpocken-Erzählung also genau das, was wir unter dem Coronabetrug schon einmal erlebt haben: Eine Krankheit, bei der höchst zweifelhaft ist, ob es sich tatsächlich um eine neue, todbringende Krankheit handelt, wird aufgrund einiger angeblicher Fälle, die mit dem PCR-Test und unspezifischer Symptome „nachgewiesen“ wurden, zu einer Bedrohung erklärt. Ohne lange Tests und komplizierte Zulassungen werden experimentelle „Impfstoffe“ auf den Markt gebracht, die extreme bis tödliche Nebenwirkungen mit sich bringen, keine Infektion verhindern und damit ganz offenkundig keinen Nutzen haben, aber dennoch unter das Volk gebracht werden sollen, während gleichzeitig die Hersteller keinerlei Haftung für ihr Produkt übernehmen, aber Gewinne in Milliardenhöhe einstreichen.

Eine weitere Parallele ist die vorherige Planung der angeblichen Pandemie in einem Planspiel, das auch von dem altbekannten Oligarchen Bill Gates finanziert wurde. In diesem wurde der Ausbruch einer neuen Pockenkrankheit für Mitte Mai 2022 geprobt. Erstaunlicherweise ist dies dann auch genau so eingetreten. Bei dieser Krankheit soll es sich um eine „Neue Variante“ einer altbekannten Krankheit handeln, sodass diese, nachdem sie jahrzehntelang keine Bedrohung darstellte, sich plötzlich weit verbreiten kann. Das ist ein bisschen Viel des Zufalls, möchte man meinen. Denn auch die Affenpocken, die jahrzehntelang in einigen afrikanischen Ländern endemisch war, sind nie wirklich auf andere Länder übergegangen, höchstens mal als „Touristen-Mitbringsel“. Nun, ganz plötzlich, soll sich diese Krankheit unter Menschen verbreiten, die keinen Bezug zu den eigentlichen Endemie-Gebieten haben.

Hier wird also eine Corona-„Pandemie“ unter neuem Namen aufgelegt, die demselben Muster, demselben Plan folgt und dieselben Folgen zeitigen soll. Eine weitere Runde der absurden Umverteilungen an die Pharmakonzerne, eine weitere Runde von Einschränkungen, Unterdrückung, Freiheitsberaubung und Rechteabbaus wird unter neuem Namen durchgezogen.

Dabei hat dies für die Verantwortlichen nun den Vorteil, dass Teile der Impfschäden, die auf die Corona-Gentherapien zurückgehen, einfach zu einer neuen Krankheit erklärt werden und neue Behandlungen und Impfungen notwendig machen.

Dieses Märchen ist kaum mehr glaubwürdig und sollte deswegen konsequent als erfundene Erzählung aufgedeckt werden. Statt sich erneut auf das Narrativ einzulassen, müssen wir uns diesem vollkommen verweigern. Es gab seit 2020 keine todbringende Pandemie und gibt sie auch jetzt nicht, ganz gleich, wie man sie nennt. Was es gibt, ist ein biologischer Angriff auf Milliarden von Menschen mittels Covid-Spritzen, der nun unter dem Deckmantel Affenpocken fortgesetzt werden soll. Das dürfen wir nicht zulassen.

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