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Aufbruch in die Weite

Aufbruch in die Weite

Die zweite „Für den Frieden“-Konferenz in München will ein Netzwerk in stürmischen Zeiten sein.

Wir haben im vergangenen Jahr erleben müssen, wie erfolgreich zum Himmel schreiende Spaltung, massive Manipulation und Propaganda ganze Bevölkerungsschichten traumatisieren, in die Unfreiheit lenken und im Namen von Sicherheit und Gesundheit den gesunden Menschenverstand aussetzen lassen. Wir haben feststellen müssen, dass dadurch vor unser aller Augen dadurch „Verbrechen gegen die Menschheit“ begangen werden. Die Banalität des Bösen erhielt mehr als je zuvor sichtbar Einzug in unseren Alltag. Eine der banaleren, aber deswegen nicht minder mächtige selbstverständliche Konsequenz der durchaus faschistischen — weil die Macht über Global Governance bündelnd — transhumanistischen Agenda ist die zunehmende Vereinzelung und Digitalisierung des Lebens.

Umso wichtiger ist es, in solch turbulenten Zeiten sich live vor Ort zu sehen, zu spüren und authentisch auszutauschen. Deshalb ist die zweite „Für den Frieden“-Konferenz in München am 17. und 18. Juli ein Highlight schon allein deshalb, weil sie in Zeiten absurder und diktatorischer Maßnahmen dennoch stattfindet, von einem Team unerschrockenen Visionären und Optimisten konsequent durchgezogen wird.

Die Macht wird vor allem mit Angst etabliert und wir übersehen leicht, dass viele unserer Handlungen bereits das Akzeptieren dieses Systems darstellen, nur weil wir mit diesem Angstporno, der hier abgespielt wird, in Resonanz gehen.

Auch ich kenne diese Zustände nur zu gut. Aber Hand aufs Herz — wir leben und lassen uns das Leben, die Freude, die Freiheit, die Fülle und den Frieden nicht nehmen. Deshalb gilt es: Auf nach München!

Die hervorragenden Referenten werden auch dieses Mal wieder großartige Beiträge leisten. Deren Wahrnehmung und der konkrete, konstruktive Austausch findet am besten live und vor Ort statt. Und das ist jetzt wichtiger denn je. Denn selbst wenn wir das transhumanistische Treiben durchschauen, sind auch wir selbst davon bereits erfasst und verlegen unser „Leben“ ins Netz. Dies ist niemals so massiv geschehen wie in den zurückliegenden 12 Monaten.

Es gibt auch einen natürlichen, beziehungsweise übernatürlichen Transhumanismus, der dem technologischen weit überlegen ist und ihn geradezu in den Schatten stellen könnte: Unsere natürlichen — übernatürlichen — Fähigkeiten des sogenannten Bauchgefühls, der Intuition, unserer von Geburt an angelegten Hellfühligkeit und Hellsichtigkeit. Aber auch diese können wir nur im wirklichen Kontext der Lebendigkeit wieder zum Leben erwecken und fördern. Dieser Schutzraum entsteht nicht zuletzt durch Frieden, Klarheit und Liebe im authentischen Austausch mit Gleichgesinnten. „Wo zwei oder drei in meinem Namen zusammen sind …“

Darüber hinaus besteht gerade jetzt konkret Handlungsbedarf, sich mit Menschen zusammenzutun, die sich gegenseitig stützen, schützen und für die kommenden Herausforderungen den Geist und die Sinne schärfen.

Die Menschheit hat die Macht, die Zukunft zu ändern.

Nicht weniger als ein radikaler — also wurzeltiefer — Wandel unseres Zusammenlebens steht ja bevor. Damit dieser nicht manipulativ versklavend ausfällt und in einer globalen Diktatur mündet, die sich unschwer erkennbar am Horizont abzeichnet, sondern den lang ersehnten Paradigmenwechsel herbeiführt und eine wirkliche Befreiung aus der Fiktion des legalen Systems hin zu veritablem Recht und kosmischer Ordnung findet, sind wir alle, jeder Einzelne von uns, gemeinsam eingeladen, mit zu gestalten, wünschen, träumen und diese Transformation unseres eigenen Lebens konsequent anzugehen.

Bei einem Ort und Anlass wie diesem finden wir viel Inspiration und konkrete Impulse bereits existierender Initiativen. Das Netzwerk wächst und gedeiht. Jeder Mitmensch wird auch in einer neuen Gemeinschaftsform seine Aufgabe gemäß seiner Begabungen, Fähigkeiten und Visionen haben. Wir brauchen eine neue, sinnreiche und gerechte Grundstruktur wie eine Verfassung — diese muss auch im Vorfeld ausgearbeitet werden, also jetzt! Es ergibt Sinn, aufgrund des neuen Bewusstseins strukturell und organisatorisch vollkommen umzudenken. Hierzu ist es auch sinnvoll, zu erkennen, dass unsere Menschheitsgeschichte anders ablief, als sie uns über ideologisierte Bildung vermittelt wird.

Unsere Vorfahren waren mitnichten Barbaren, denn bei ihnen findet sich bereits Beachtenswertes für ein Zusammenleben in Frieden. Gleichzeitig ist das Tor aber weit offen für die Entwicklung in ungeahnte Dimensionen. Für viele wird es einige Zwischenstufen brauchen, Schritt für Schritt auf dem Weg zum Glück. Jeder ist eingeladen, schöpferisch seine eigene Zeitlinie zu ziehen und zu begehen. Wir brauchen in jedem Fall viel weniger Bürokratie, dafür aber ein authentisches Gesundheitswesen, das jeden in die Selbstverantwortung führt, ein freies und individuell entfaltbares Bildungswesen mit der Möglichkeit, sich frei zu bilden, eine auf Multidimensionalität des Seins ausgerichtete Forschung, die schon mal alles freilegt, was in den vergangenen 100 Jahren unterdrückt wurde — Stichwort „Freie Energie“, die fast schon in Serie ging — und wirkliche freie Wissenschaft, sowie Kunst, die ihrer Aufgabe als „Lebensmittel“ wieder alle Ehre macht. Beide Bereiche waren in den zurückliegenden 100 Jahren Speerspitze einer Ideologie.

Wir brauchen ein neues, ebenfalls auf dem Bewusstsein der ganzheitlichen Sicht fußenden Geldsystem, das nicht mehr auf Mangel, Schuld und Zins aufbaut, sondern auf Wissen, Schöpferkraft, Lebendigkeit und Naturverbundenheit.

Denn ja, Geld ist von Menschen codierbar und das aktuelle Geldsystem in seiner unheilvollen globalen Entwicklung ist menschengemacht und keine Konsequenz aus natürlichen Zusammenhängen. Es wird aus dem „Nichts geschöpft“ und fließt dahin, wo es herkommt. Auf dem Weg lässt es aber nicht alle daran teilhaben, sondern wird zu einem Machtwerkzeug missbraucht, das wirkliche Fähigkeiten durch fahlen Schein ersetzt. Der Schein trügt!

All das muss aufhören. Und wir sind auch kurz davor, dass es aufhört. Aber gerade jetzt, wo sich scheinbar unüberwindbare Wolken zu einem elementaren Sturm zusammenbrauen, sind wir gerufen, in Vertrauen, in Klarheit und in Zuversicht zu gehen, dass Wir es in den Händen haben, wie die Geschicke der Menschheitsfamilie weitergehen. „Geben Sie mir einen Punkt und ich hebe die Welt aus den Angeln.“ — Ein einziger Gedanke kann die Welt verändern, wie viel mehr die Potenz vieler Gedanken, Gefühle und Wünsche. Verstehen wir endlich, wie mächtig wir sind — jeder Einzelne von uns und erst recht zusammen! Und dieses Bewusstsein wird sich an diesem Veranstaltungswochenende in München weiten.

Neben den Beiträgen soll es auch genügend Raum für menschliche Begegnung und Interaktion geben. Synergien werden sich bilden und Wissen verdichtet sich in Haltung und Handlung. Es geht um gemeinsame Erfahrung. Die Intensität der Begegnung hat durch diese äußere Bedrängnis auch zugenommen.

Es geht darum, sich über die Natur des Lebendigen im Klaren zu werden, die kosmischen Gesetze zu erkennen und danach zu leben. Hier gibt es nicht nur das Gesetz von Ursache und Wirkung. Selbst dieses Gesetz ist bis heute über weite Strecken fehlinterpretiert. Denn wir haben einen freien Willen — obgleich die materialistische Wissenschaft versucht hat, ihn uns abzusprechen, können wir ihn jeden Tag erfahren, in dem wir ent-scheiden, von was wir uns abhängig machen und von was nicht.

Mache ich mich von den Spielregeln der Fiktion abhängig — oder nicht.
Lasse ich mir vom (il)legalen System mein angeborenes (Menschheits)Recht nehmen — oder erkenne ich, dass dies gar nicht möglich ist. Gehen wir dieses Thema spirituell ganzheitlich an, können wir sogenannte Karmaverkettungen durch unsere Ent-scheidung unterbrechen und auflösen. Dies macht besonders Sinn, wenn viele „Übergriffe“ und Manipulationen stattfinden. Hier kann man auch zwischen „Täter“ und „Tat“ unterscheiden lernen.

Wir leben in einer relativen Welt, denn auf der Stufe der Materie ist tatsächlich alles in Relation, das heißt abhängig voneinander, von vielen kleinen und großen Kettenreaktionen. Aber das ist nur ein Teil der Wirklichkeit.

In jedem Augenblick unseres Lebens haben wir auch hier unseren freien Willen zu ent- scheiden, ob wir uns durch eine Situation zum Opfer machen lassen oder nicht. Werden wir deshalb Täter? Oder gibt es auch einen Pfad jenseits der Einseitigkeiten, also einen radikalen Mittelweg?

Der radikale Mittelweg ist einer der wesentlichen Punkte des Friedenkommuniqués, das bei der ersten „Für den Frieden“-Konferenz am 21. Dezember 2019 verfasst wurde. Dazu hielt Armin Risi, der das gleichnamige Buch zum Paradigmenwechsel schrieb, bei der Konferenz damals einen sensationellen Vortrag.

Dieses Jahr geht es um Mut. Und heute gehört Mut dazu, wenn man den „radikalen Mittelweg“ begehen will. Es gehört Mut dazu, seinen freien Willen bei der allgegenwärtigen Manipulation und Angstherrschaft einzusetzen.

Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.
Albert Einstein

Mut braucht es, jetzt einer anderen, ganzheitlichen Denkweise und Weltsicht als Basis des (Zusammen)Lebens Raum zu geben.

Die höchste Form der Freiwilligkeit — seinen feien Willen zu gebrauchen — ist die absolute, weil bedingungslose, Liebe.

Diese ist vollkommen individuell, äußert sich im Alltag und im Relativen offenbart meist in Gefühlen wie Freude, Dankbarkeit und Güte. Sie wohnt uns allen im Herzen inne. Und durch dieses Tor sind wir auch mit dem absoluten Sein, also dem Sein jenseits von allen Relationen — ich nenne es die göttliche Ganzheit — verbunden. Über unser Herz sind wir so mit der Ewigkeit und Ganzheit — jenseits von Raum und Zeit — verbunden! Das ist sehr wichtig, gerade jetzt, im Jetzt!

Heiligen wir den Augenblick, leben im Augenblick, dann können wir diese „Gottverbundenheit“ — der eigentliche Wortsinn von „religio“ und „Yoga“ im ganz Alltäglichen leben — und uns heilen. Diese Zustände erreichen wir zum Beispiel durch Meditation. Aber auch ein Tag wie dieser, an dem Menschen mit einer liebevollen, heilsamen und im Sinne von spiritueller Ganzheitlichkeit würdevollen Weise zusammenkommen, ent wickelt sich eine solche Kraft wie von selbst.

Die Themen, um die es am 17. Und 18. Juli in München gehen wird, sind ganz verwurzelt in unserem Leben: Mut, Wahrheit, Gemeinschaft, Gesundheit, Recht, Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung, Kunst ... aber der Raum, der hier aufgespannt wird durch unsere Herzen ist noch weit mehr. Er ist Nahrung und Heimat für unsere Seele. Es ist die Erweiterung unseres Handlungsspielraumes um ein Vielfaches. Denn hier werden wir erleben, dass wir im sprichwörtlichen Sinn frei sind. Nicht nur frei von Angst, frei von der Tischdecke der Fiktion, die uns von der Wirklichkeit zu trennen scheint und die wir einfach herunterziehen können, um Mutter Erde frei zu legen. Einfach frei. So wie wir geboren sind.

Und wesentlich ist: Diese Veranstaltung ist eine Werk- und Begegnungsstätte für konkretes Handeln im Leben eines jeden. Wenn sich das jetzt wie eine Community anfühlt, liegen wir nicht ganz falsch, auch wenn die Teilhaber dieser Gemeinschaft weltweit verteilt leben und eine Menschheitsfamilie bilden. Alle, die sich jetzt finden, zugehörig fühlen und für den Frieden, für eine freudvolle, füllige Entwicklung zur Befähigung leben und nicht gegen das Alte kämpfen, bilden den Humus dieses neuen Geistes. Jeder ist ent-scheidend. Und jeder freie Wille wird respektiert, auch die, die einen anderen Weg gehen. Hierbei wird der Schwerpunkt auf die wirkliche Bedeutung von Ent-scheidung gelegt: Wir scheiden uns von der Trennung. Wir kommen also zusammen und heben symbolisch die Trennung auf. Das Geschiedene wird wieder zusammengeführt.

„Wir sind die, auf die wir gewartet haben“ (Erich Hambach).

Wie es Initiator Erich Hambach so schön auf den Punkt bringt: Wenn wir nicht Jetzt die Menschen dafür begeistern, dass sie mit ihrem ganz persönlichen Beitrag die Welt verändern können, wann dann? Es geht allerdings nicht um die Ebene, mit einem Mausklick an der nächsten Petition beteiligt zu sein, auch nicht darum, eine Demo abzufeiern und dann weiterzumachen wie bisher, sondern darum, selbst in seine Mitte zu kommen und dadurch alles, was einen selbst verwirklicht, im Lichte dieses Ausgleichs zu vollziehen. Das strahlt mehr aus, als es uns bewusst ist.

Auf die anderen zu zeigen, bringt meist keine Lösung. Zwar ist wichtig, die Verbrechen, die begangen werden, zu benennen, aber auch hier verbleiben wir im Energie- und Informationsfeld der Spaltung. Erst wenn wir uns ent-scheiden, selbst dafür einzustehen, was uns wirklich am Herzen liegt, dann sind wir schöpferisch tätig und schaffen Raum für eine Transformation ohne weitere Karmaverkettungen zu kreieren.

Reagieren wir aus Angst, Wut oder Entsetzen, schöpfen wir, so edel unsere Absichten auch scheinen mögen, wieder ein neues Ungleichgewicht. Wirklich edles Handeln wird in diesem Sinne auch in einer vollkommen chaotischen Situation von der Klarheit des reinen Herzens geführt.

Auch schlimme Angriffe mit dem „Nichtkampfprinzip“ zu lösen, ist jetzt in dieser „Kriegsphase“ besonders wichtig. Lassen wir uns in Kämpfe ein, sei es Gerichtsverhandlungen, mediales Kriegsgeschehen oder Kampf gegen die Strukturen, geben wir unsere Kraft dem Zerstörerischen als Nahrung.

Das soll andererseits nicht heißen, dass wir uns alles gefallen lassen. Jesus hat beherzt die Händler mit Vehemenz aus dem Tempel geworfen. Wir sind geladen, diese Kraft wirklich schöpferisch für etwas einzusetzen und dazu bekommen wir auf der zweiten „Für den Frieden“-Konferenz Gelegenheit. Der Name ist Programm.

Das gilt für jeden Mann und jedes Weib, egal in welchen „Funktionen“ sie gerade auf der Spielfläche der Bühne dieser Welt agieren. Es hat auch eine Wirkung auf jeden Einzelnen und ist ent-scheidend. Dennoch ist natürlich zu wünschen, dass gerade Mitglieder der Menschheitsfamilie, die an sogenannten Entscheidungspositionen sitzen, diese Arbeit tun, denn ihre Ein- und Umkehr oder gar MetAMORphose wird natürlich größere Wirkungskreise in Sachen Sichtbarkeit haben als andere. Jeder tut seine Aufgabe beziehungsweise entzieht sich den artifiziellen Aufgaben, die uns dieses System suggerieren. Wer hier Repressalien durch sein Stellungbeziehen befürchtet, kann sich mit Mutigmacher e. V. in Verbindung setzen. Sie begleiten Whistleblower aus allen Bereichen sowohl psychologisch, finanziell als auch in der praktischen Verwirklichung, den Kurswechsel zu vollziehen. Sie sind auch Unterstützer der Konferenz.

Insofern halten wir weiter die Stellung als Bodenpersonal der MetAMORphose und es bleibt zu hoffen, dass viele aus der Menschheitsfamilie durch solch visionäre Impulse erreicht werden und bereit sind, diesen heilenden heiligen Wandel aktiv mitzugestalten.

Da auch Freude und Humor einen wesentlichen Teil zur Gesundung beitragen, wird auch diese Komponente nicht fehlen. Am Samstagabend gibt es einen Satiregipfel mit namhaften Comedians.

Insgesamt lässt sich die Liste der Referenten und Teilhaber sehen: Gunnar Kaiser, Dr. Matthias Burchardt, Dr. Sucharit Bhakdi (live zugeschaltet), Prof. Franz Ruppert, Dieter Broers (Videobotschaft), Prof. Dr. Enrico Edinger, Dr. Reiner Fuellmich, Dr. Daniele Ganser (Eröffnungsrede per Video), Markus Gärtner, Tatjana Strobel, Erich Hambach, Peter Herrmann, Dr. Gerald Hüther (Videobotschaft), Andre Krengel, Jacqueline Le Saunier, Dr. Wolfgang Wodarg (live zugeschaltet), Isabelle Krötsch, Ilona Raasch, zwei Top-Überraschungsgäste und weitere tolle Künstler. Zwei Highlights werden die samstagabendliche Satiredarbietung von fünf bekannten Comedians und ein musikalisches Energiebündel am Sonntag zum Abschluss der Konferenz sein.

Es gibt noch Restkarten und der Hambacher Kulturförderverein Verein bittet um finanzielle Unterstützung, um dieses Mega-Event zu finanzieren.

Kommt nach München und feiert den Frieden, der in unserem Herzen entsteht und wohnt!



Hier können Sie das Buch bestellen: als Taschenbuch oder E-Book.

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