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Afghanistan als Spielball

Afghanistan als Spielball

Hinter der vermeintlichen „Friedensmission“ verbirgt sich ein milliardenschwerer Eroberungskrieg.

Das sorgfältige Umschreiben von Worten des Krieges mit einer Orwellschen „Friedenssprache“ ist Teil der Steuerung des öffentlichen Bewusstseins in unserem Land. Teil dieser Steuerung ist auch das Einengen des Informationsfensters. Es wird selektiert, sowohl in der Zeit als auch bei den Ursachen und den realen Geschehnissen selbst, die Afghanistan durchlebt.

Außerdem lässt man bestimmte Kontexte aus der Afghanistan-Berichterstattung heraus, um den Eindruck zu erwecken, die „Friedensmission“ dort wäre ein Erfolg gewesen und hätte das Land vorangebracht.

Das zum Beispiel klingt doch toll, nicht wahr?

Unser Ziel ist klar: Afghanistan muss auf eigenen Füßen stehen, um für Stabilität und Entwicklung sorgen zu können.“ (1)

Was Frank-Walter Steinmeier verschwieg, ist die Tatsache, dass die westliche Wertegemeinschaft es war, die 2001 Afghanistan die Füße erst wegschlug. Wenn wir das weiterdenken, erfahren wir, dass die Interventionisten, denen ein politisches System in Afghanistan nicht in den Kram passte, dieses System erst nach eigenem Gutdünken zerschlugen, um es dann wohlwollend nach dem eigenen Gusto – also unter Berücksichtigung der eigenen „legitimen Interessen“ – wiederaufzubauen.

Die Prinzipien und Projekte sind bekannt. Sie wurden unter anderem benamt mit Project for a New American Century, Greater Middle East und Kreative Zerstörung (2, a1). Also bringen wir erneut die Planspiele der NATO und mit ihr die Karte des Ralph Peters ans Licht. Sie zeigt uns deutlich die exponierte Lage Afghanistans (b1).


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Auch wenn die Karte erst nach der Intervention westlicher Staaten in Afghanistan erstellt wurde: Das Bestreben, das benachbarte Russland – respektive in der Vergangenheit die Sowjetunion – als geostrategische und den Iran als regionale Macht einzuhegen, ist viel älter. Dieses Prinzip wurde als ideologisches Konzept nicht in Deutschland (weiter)entwickelt, es stammt aus den mächtigsten Denkfabriken der USA. Es lässt sich in den Büchern solch einflussreicher Berater wie Zbigniew Brzezinski nachlesen. Es fällt nicht schwer, zu erfassen, warum sich bestimmte Machteliten – früher der britischen Krone (3), heute der USA – so für dieses unzugängliche Gebirgsland interessieren.

Wer die aktuell wieder auf Hochtouren laufende Kampagne der US-Regierung gegen den Iran registriert, dem ist auch klar, dass die Präsenz von westlichen Truppen oder deren Proxies in Afghanistan als permanentes Bedrohungspotenzial gegen die Islamische Republik taugt und auch genau dafür genutzt wird. Auf die gleiche Weise lässt sich Wühlarbeit im östlich benachbarten China betreiben (a2).

Würde man das hierzulande thematisieren, käme auch sehr schnell heraus, warum deutsche Soldaten tatsächlich nach Afghanistan entsandt wurden. Daher wurde der Krieg in Afghanistan mit einer Reihe von Lügen an das Volk verkauft. Befassen wir uns also mit diesen Lügen.

Die größte Lüge ist die von der Notwendigkeit eines „Krieges gegen den Terror“. Sie ist es sowohl geopolitisch als auch in Bezug auf Afghanistan. Ein politischer Treppenwitz ist, dass den Leuten eingeredet werden konnte, mit Afghanistan wäre der NATO-Bündnisfall gegeben gewesen.

Das Schlimme im Falle Afghanistans ist, dass dieses Land seit Jahrzehnten, schon seit den 1970er Jahren, mit Terror gefüttert wurde, der seine Wurzeln eben nicht – wie oft geschichtsfälschend dargestellt – in einer Invasion der UdSSR und einem nachfolgenden Volksaufstand gegen die sowjetischen Besatzer hatte. Der Terror kam mit dem Geld, den Ideologien und Kämpfern aus Saudi-Arabien und Pakistan sowie dem Geld, der Logistik und den Waffen der CIA und des pakistanischen Geheimdienstes ins Land (4,5,6,7,8).

Geradezu tragisch nimmt es sich aus, dass man beschloss, in Afghanistan einzumarschieren, obwohl – auch nach dem offiziellen Narrativ – 15 von 19 Attentätern vom 11. September 2011 aus Saudi-Arabien stammten (9). Doch Afghanistan musste wohl aufgrund seiner geopolitischen Bedeutung (siehe oben) um jeden Preis angegriffen werden. Dazu kommt die Tatsache, dass die Taliban als politisch herrschende Kraft im Land nicht wunschgemäß im Sinne der einzigen Weltmacht agierten (10).

Man hat den Taliban bis zum heutigen Tag reinweg gar nichts im Hinblick auf eine Verwicklung in die Anschläge vom 11. September 2001 nachweisen können. Sie waren in den USA nicht einmal als terroristische Organisation gelistet (11). Mehr noch hatten sich die Taliban immer eindeutig von al-Qaida distanziert. Ihr offizieller Sprecher sagte im Jahr 2009:

Sie (al-Qaida; Anmerkung des Autors) sind global, wir operieren nur in der Region, mit dem Ziel, das 2001 im Zuge der US-geführten Militärintervention gestürzte islamische Emirat Afghanistan wiederzuerrichten.“ (12)

Sei noch hinzugefügt, dass dieser Kampf absolut legitim ist. Die Taliban sind Afghanen, die Interventionisten und ihre selbst gezüchtete terroristische Brut namens al-Qaida sind es nicht. Weder gab es afghanische Taliban in der Führung von al-Qaida noch gab es jemals ausländische Islamisten in der Taliban-Führung (13). Es ist daher kein Wunder, dass die Taliban von großen Teilen der afghanischen Bevölkerung unterstützt werden.

Trotzdem hält man sich nach wie vor ungeniert, mit selbstherrlicher kolonialer Geste, in diesem Land auf, um es „zu befrieden“. Die Lügen sind notwendig, um die abgrundtief stinkende Lüge, die Missachtung des Völkerrechts, mit süßem emotionalen Zucker zu überdecken. Emotion ist das Elixier der Propaganda und werden da nicht die Knie weich, wenn wir von den armen unterdrückten Frauen, von den archaischen Zuständen, von der Nicht-Zivilisation in Afghanistan hören? Da wacht das Sendungsbewusstsein, der Ethnozentrismus, des vom christlich-demokratischen Wertedenken geprägten Europäers auf, der meint, seine Art und Weise zu leben wäre alternativlos und damit hätte er auch das Recht, andere Gesellschaften zu „verbessern“.

Schon seit jeher waren die Vereinten Nationen die stärkste Waffe der Weltmacht USA. Ein Beschluss der UNO galt somit immer als eine Art Heiligsprechung des damit verbundenen Handelns – auch und gerade dann, wenn es mit Krieg verbunden war. Die UNO gab sich also auch im Jahre 2001 für einen Völkerrechtsbruch her. Sie hat Erfahrung mit solchen Dingen, schließlich war bereits der Korea-Krieg ein UNO-„Friedenseinsatz“ – mit dem Ergebnis von 4,5 Millionen Toten.

Hinter der UNO konnte sich also im Jahre 2001 auch ganz bequem die deutsche Politik verstecken:

Am 22. Dezember 2001 hat der Bundestag mit großer Mehrheit die Beteiligung der Bundeswehr an der Isaf-Friedensmission der Vereinten Nationen (UN) in Afghanistan beschlossen. Damit billigte das Parlament etwas mehr als einen Monat nach der Teilnahme deutscher Streitkräfte an dem von den USA ausgerufenen Krieg gegen den Terror auch den zunächst auf sechs Monate befristeten Einsatz von bis zu 1.200 Soldaten im Rahmen der UN-geführten internationalen Schutztruppe.“ (14)

Neben dem „Krieg gegen den Terror“, der Lüge des Jahrhunderts schlechthin, sowie der „Isaf-Friedensmission“ als Verklärung eines Angriffskrieges können wir hier noch einen weiteren Begriff entdecken, einen mit großer, zweifelhaft ruhmreicher Tradition. Sprache der Macht vertuscht den Gewaltakt und schreibt ihn um in etwas Sicherheit Gebendes. „Schutztruppe“, dieses brutale Gewaltinstrument von Kolonialpolitik hat „deutschen Interessen“ vor über einem Jahrhundert auch schon auf anderen Kontinenten wertvolle Dienste geleistet (15).

Doch vor allem war diese „Friedensmission“ in Afghanistan ein weiterer US-geführter Militäreinsatz, der ein Bündnis der Völkergemeinschaft gebrauchen konnte, weil so etwas die beste Legitimation ist. Da fiel nicht auf, wie Deutschland – im Bunde mit den anderen Partnern – brav den US-Amerikanern in den nächsten Krieg folgte.

Wie verstand sich doch gleich noch der Auftrag für das deutsche Engagement im fernen Afghanistan?

Als erstes ist sehr erstaunlich, dass im Bundestag – nur wenige Wochen nach dessen Ausrufung – überhaupt nicht mehr von einem Krieg gegen den Terror die Rede war. Aber erkennen Sie das Prinzip? Es ist das Gleiche wie in Syrien und im Irak in der jüngsten Vergangenheit. Es ist ebenso gleich dem Verfahren vor dem Ausbruch des Korea-Krieges im Jahre 1950. Fremde Mächte entschieden über die Geschicke einer Nation, deren gesellschaftliche Strukturen sie zuvor zerschlagen hatten. Ganz lapidar steht es – nebenher eingeworfen – in der Begründung: „nach dem Sturz des Taliban-Regimes“. Fremde Mächte arbeiteten Pläne aus und seien wir uns sicher, dass der UNO streng die Hand geführt wurde, in welche Richtung sich das neue Afghanistan zu bewegen hatte.

Afghanistan hat das alles mit zehntausenden Opfern und einem verheerten Land bezahlt, dessen zuverlässigste Einnahmequelle heute der Opiumanbau ist, jener Drogenanbau, der in den Herrschaftszeiten der Taliban gegen Null heruntergefahren wurde (17).

In einem Land, in dem Opium seit jeher eine große Rolle spielte, hatte der Anbau dieser Droge seinen wirklichen Siegeszug aber erst angetreten, als die USA über ihre Geheimdienste viele Millionen Dollar in Afghanistan investierten. Die Mudschaheddin, also die „Freiheitskämpfer“, welche von den US-Amerikanern finanziert und bewaffnet wurden, hatten Anfang der 1990er Jahre die Kontrolle über die Ernte von hunderten Tonnen Opium. Wen könnte man nur fragen, wieviel genau es waren?

Über genaue Zahlen verfügt niemand; am ehesten die beiden Geheimdienste, die auf Seiten der Mudschaheddin operieren: die pakistanische Inter Services Intelligence (ISI) und ihre amerikanische Patin, die CIA",

schrieb Martin Jäger in Die Zeit im Jahre 1991 (18). Um Geld ging es ja am Anfang dieses Beitrages, befassen wir uns deshalb mit ein paar weiteren Zahlen:

"Für die Beteiligung der Bundeswehr an den Einsätzen „International Security Assistance Force“ (ISAF), „Operation Enduring Freedom“ (OEF), „Resolute Support Mission“ (RSM) sowie „United Nations Assistance Mission in Afghanistan“ (UNAMA) wurden laut Regierungsauskunft vom 11. September durch den Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Verteidigung von 2001 bis zum (Stichtag 27. August) 2018 insgesamt rund 11,22 Milliarden Euro an einsatzbedingten Zusatzausgaben geleistet" (19)

Gern wird Sprache verhunzt und durchgequirlt, damit sich der Medienkonsument entmutigt vom Thema verabschiedet. Was die Regierungsauskunft uns nicht klar und deutlich sagen möchte, ist, dass die schlichten Kriegskosten in Afghanistan sich für den deutschen Steuerzahler auf mindestens 11,22 Milliarden Euro belaufen. Das können wir also schon einmal von Brunnen und Mädchenschulen abziehen. Subtrahieren wir den Betrag von den 15,82 Milliarden Euro Gesamtausgaben, steht ein Rest von 4,6 Milliarden Euro. Wo ist dieser "Rest" gelandet? Nun bekommen sie noch ein weiteres Paradebeispiel, wie Entmündigung von Gesellschaften im praktischen Leben funktioniert:

"Direkte Zahlungen an die afghanische Regierung sind dabei in den vergangenen Jahren nicht geleistet worden und sollen auch in Zukunft nicht erfolgen." (20)

Die Bestimmung der deutschen "Hilfsgelder" für Afghanistan erfolgt also über die Köpfe der afghanischen Regierung hinweg. Hallo? Vielleicht bestimmen noch Afghanis selbst, was sie mit den Hilfsgeldern finanzieren!

Finden Sie das normal? Oder geht es bei den "Hilfsgeldern" vielleicht um etwas ganz anderes?

Geläufiges Argument für so ein Gebaren ist die grassierende Korruption im Zielland. Das ist verlogen. Erstens ist das Phänomen der Korruption auch in Deutschland sehr wohl präsent und reicht bis in die höchste Politik. Zudem ist die Administration in Afghanistan ja eben das Kunstprodukt der Interventionisten, die Kritiker zeigen also - ohne das wahrhaben zu wollen - auf sich selbst (21).

Es steckt eben noch etwas anderes dahinter und ich wage mal eine ganz sicher nicht zu absurde Spekulation. Was, wenn Deutschland selbst für eine grassierende Korruption in Afghanistan sorgt und sich die Sicherheit seiner ungeliebten "Schutztruppe" mit Schutzgeld an lokale und regionale Führer sowie die diversen Milizen im Land erkauft? Wie sonst kann es gelingen - außer mit Gewalt - Einfluss in einem Land zu gewinnen oder wenigstens zu erhalten, als durch das Bedienen von Opportunismus? Das hat die westliche Führungsmacht in Afghanistan auch nicht anders bewerkstelligt (22).

Eine Gesellschaft von außen her aufzubauen, ist zum Scheitern verurteilt. Warum wohl hat die "Befriedung" Afghanistans seitens westlicher Mächte eine Opium-Rekordernte nach der anderen hervorgebracht? Westliche Militärs und "Experten" beweinen die Erfolglosigkeit ihrer Bemühungen zum Aufbau einer Zivilgesellschaft in Afghanistan (23) und kommen einfach nicht auf den Gedanken, zu fragen, was sie überhaupt in dem Land zu suchen haben (24).

Sie erkennen nicht, dass die Ziele des NATO-Einsatzes im Land am Hindukusch ganz andere sind und überhaupt nicht primär auf eine Verbesserung der Lebensbedingungen zielen. Vielmehr sind sie geostrategischer Natur. Sie sind pathologisch. Es ist die Überhebung und Inkompetenz des Westens, seiner größenwahnsinnigen Eliten, die in Afghanistan sichtbar wird - allerdings auch unser aller Apathie, unser Stillhalten, unser Desinteresse.

Als die Taliban Ende der 1990er Jahre das weit fortgeschrittene Projekt einer Erdöl-Pipeline durch Afghanistan platzen ließen (25), wurden sie über Nacht vom Paulus zum Saulus. Übrigens wird seit einiger Zeit wieder ernsthaft mit den Taliban verhandelt. Die ehemalige Quelle allen Übels, des internationalen Terrorismus - was eine Lüge war - wird als Verhandlungspartner akzeptiert. Laut einer Meldung von Bloomberg vom Frühjahr 2018 sind die Taliban bereit, in den von ihnen kontrollierten Gebieten die Sicherheit einer Erdöl-Pipeline aus Turkmenistan nach Pakistan zu garantieren (26). Weitere Gespräche mit US-Vertretern fanden im November 2018 statt (27). Aber das ist - wie immer - sicher nur Zufall ...

Die "Erfolgsgeschichte" deutscher Afghanistan-Politik spiegelt sich letztendlich darin wieder, dass sich aus jenem fernen Land jedes Jahr zehntausende Menschen auf den Weg nach Europa machen. Womit sich - wieder einmal - der Kreis schließt: All jene, die das Flüchtlingsthema ganz oben auf der Agenda führen, dürfen sich fragen, inwieweit sie sich für die deutsche "Befriedungs- und Aufbaupolitik" in Afghanistan interessieren. Was ihr Anteil daran ist, dass der Krieg, der auch unser Krieg ist, dort endlich endet. Wie in Syrien, wie in Libyen, wie im Irak gilt auch in Afghanistan: Erst die Intervention westlicher Staaten trieb die Menschen - aus existenzieller Not heraus - in die Flucht und auch zu uns.

Bleiben Sie bitte schön aufmerksam.


Anmerkungen:

(a1) Condoleeza Rice, die als US-Außenministerin im Jahre 2006 den Begriff "Kreative Zerstörung" öffentlich machte und bei der gleichen Reise feierlich den neuen Ölhafen Ceyhan an der türkischen Mittelmeerküste einweihte, wurde schon Jahre zuvor geehrt, als man ein Schiff nach ihr benannte. Das Schiff war ein Öltanker des Chevron-Konzerns, in dem Rice jahrelang im Vorstand gesessen hatte (28).

(a2) In den nordwestlichen Landesteilen, insbesondere im Gebiet der Uijguren, wird China seit Jahren von einer Welle terroristischer Gewalt heimgesucht, die im westlichen Mainstream als Unruhen der Bevölkerung gegen die Zentralmacht verkauft werden. Wir dürfen uns fragen, welchen Weg tausende uijgurische Islamisten nahmen, um später in Syrien in die Reihen der extremistischen Milizen einzutreten.

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden.

Quellen:

(1) Rede von Außenminister Steinmeier; 30.8.2015; https://www.auswaertiges-amt.de/de/newsroom/150830-rede-am-steinmeier-afghanistan/274314
(2) 5.2.2011; https://www.mondialisation.ca/dem-projekt-eines-neuen-nahen-ostens-kreative-zerst-rung-als-revolution-re-kraft/23196
(3) 13.1.2017; https://www.welt.de/geschichte/article161130837/Nur-einer-ueberlebte-Englands-schwerste-Niederlage.html
(4) The Taliban: Exporting Extremism; Foreign Affairs; Ahmed Rashid; November-December 1999
(5) The CIA’s Intervention in Afghanistan, Interview with Zbigniew Brzezinski, President Jimmy Carter’s National Security Adviser. Le Nouvel Observateur, Paris, 15.-21. January 1998; Veröffentlichung in Englisch: Centre for Research on Globalisation: http://www.globalresearch.coa/articles/BRZ110A.html
(6) How Jimmy Carter and I Started the Mujahideen; 12.10.2014; Information Clearing House; Alexander Cockburn, Jeffrey St. Claire; http://www.informationclearinghouse.info/article39942.htm
(7) Out of Afghanistan: The Inside Story of the Soviet Withdrawal. Oxford University Press, New York, 1995. Siehe auch: Rezension von Cordovez und Harrison in: International Press Services, 22. August 1995
(8) The Great Chessboard (Die einzige Weltmacht); Zbigniew Brzezinski; 1997; Basic Books, New York; Deutsche Ausgabe: Fischer Taschenbuch-Verlag (dtv) unter Lizenz Beltz Quadriga Verlag, Weinheim u. Berlin; ISBN 3-596-14358-6; http://fischer-tb.de
(9) 11.9.2011; https://www.welt.de/politik/specials/911/article13597192/Die-Spur-des-Terrors-fuehrt-nach-Saudi-Arabien.html
(10) Matthias Streitz; 13.12.2001; http://www.spiegel.de/wirtschaft/afghanistan-die-jagd-auf-die-pipeline-millionen-a-172602.html
(11) 5.5.2006; https://www.heise.de/tp/features/Die-Taliban-und-der-Terrorismus-3406089.html
(12,13) Thomas Ruttig; 3.5.2011; http://www.taz.de/!5121507/
(14,16) Sitzung des deutschen Bundestages; 22.12.2001; https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2011/37148635_kw51_10_jahre_isaf/207270
(15) 11.11.2018, 18:30 Uhr; https://de.wikipedia.org/wiki/Schutztruppe
(17) Emran Feroz; 23.11.2015; https://www.heise.de/tp/features/Opium-Afghanistans-Exportschlager-3376765.html
(18) Martin Jäger; 6.12.1991; https://www.zeit.de/1991/50/der-tod-aus-dem-hindukusch/komplettansicht
(19,20) 14.9.2018; http://www.bundeswehr-journal.de/2018/afghanistan-rund-16-milliarden-euro-fuer-frieden-und-aufbau/
(21,23) 6.10.2016; https://www.dw.com/de/korruption-bleibt-afghanistans-gr%C3%B6%C3%9Ftes-problem/a-35968113
(22) 27.8.2010; https://www.n-tv.de/politik/CIA-besticht-Karsais-Regierung-article1365931.html
(24) 23.1.2015; Philipp Münch; https://www.zeit.de/politik/ausland/2015-01/afghanistan-nato-mission-resolute-support/komplettansicht?print
(25) 12.10.2001; https://www.motherjones.com/politics/2001/10/pipe-dreams/
(26) 8.3.2018; https://www.bloomberg.com/news/articles/2018-03-08/a-7-5-billion-pipeline-has-surprise-patrons-taliban-militants
(27) 19.11.2018; https://thedefensepost.com/2018/11/19/taliban-us-hold-second-round-talks-afghanistan-conflict/
(28) 2.6.2003; https://www.stern.de/politik/ausland/condoleezza-rice-das-hirn-des-praesidenten-3510108.html
(b1) Blood borders: How a better Middle East Would Look; Ralph Peters; 2006; Armed Forces Journal; http://www.armedforcesjournal.com/blood-borders
(Titelbild) Bundeswehrsoldat auf einem Dingo bei einer Patrouille durch Mazar-e Sharif im Norden Afghanistans; 4.7.2011; Jonathan David Chandler; Regional Command North/ISAF; Quelle: http://www.bundeswehr-journal.de/2018/afghanistan-rund-16-milliarden-euro-fuer-frieden-und-aufbau/

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