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Tiefer Staat

Die Demokratur

Die Anti-Demokratie
Tiefer Staat

Die Anti-Demokratie

Die EU wird von Eliten gesteuert, die das Volk systematisch von Mitbestimmung ausschließen. Exklusivabdruck aus „Der Tiefe Staat schlägt zu“.

Die Schein-Alternative
Tiefer Staat

Die Schein-Alternative

Rechte Parteien geben sich bei der Europa-Wahl als Kümmerer der Lohnabhängigen, agieren jedoch in Namen und Auftrag des Großkapitals.

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Aktuelles

Aktuelles

Die Europa-Ideologie
Fassadendemokratie

Die Europa-Ideologie

Selbst die Linkspartei bläst ins pro-europäische Horn und schwächt damit die nationalstaatliche Souveränität.

Das Wahl-Durcheinander
Fassadendemokratie

Das Wahl-Durcheinander

Nach dem Urnengang und vor der anstehenden Europawahl befindet sich Spanien in einer höchst unübersichtlichen politischen Lage.

Die Kunst des Lügens
Fassadendemokratie

Die Kunst des Lügens

Die Vergabe des Erich-Fromm-Preises 2019 an „Pulse of Europe“ ist proeuropäische Propaganda, die dem Namensgeber nicht gerecht werden kann.

Außensicht

Außensicht

Notre-Dame von Gaza
Ideologiekritik

Notre-Dame von Gaza

Im Gegensatz zu der Pariser Kathedrale werden die von Israel zerstörten Kulturdenkmäler im Gaza-Streifen von den Medien ignoriert.

Die Abschussliste
Tiefer Staat

Die Abschussliste

Ein offizielles Dokument des US-Außenministeriums zeigt die ganze zynische Brutalität der US-Politik gegenüber Venezuela.

Post vom Rubikon

Wenn Sie in regelmäßigen Abständen über neue Veröffentlichungen im „Rubikon — Magazin für die kritische Masse“ informiert werden möchten, tragen Sie bitte hier Ihre E-Mail-Adresse ein:

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Kolumnen

Kolumnen

Aufwind

Aufwind

Hilfe, wir ertrinken in einer Flut aus furchtbaren Nachrichten. Nahezu alle wichtigen Informationen, die uns über die Medien erreichen, vermitteln den Eindruck, es gehe nur bergab. Nachrichten lesen, hören und sehen fühlt sich an, als gäbe es kein Morgen mehr. Was aber passiert, wenn wir lernen, unseren Fokus nicht ausschließlich aufs Außen, sondern eben auch aufs Innen zu richten? Wenn uns bewusst wird, dass tief in uns eine Kraft wohnt, mit der wir auch den schwersten Sturm meistern können? Mit der Mutmach-Redaktion öffnen wir einen Raum für positive Lösungsansätze und engagierte Projekte, die uns den nötigen Aufwind geben, wieder das Licht am Ende des Tunnels zu sehen.

Junge Federn

Junge Federn

Die Monokultur des Mainstreams sorgt nicht gerade für ein sehr beeindruckendes kritisches Potential. Grundregeln des journalistischen Handwerks scheinen in Vergessenheit zu geraten, wenn der herrschende Diskurs es erfordert. Leider gilt das auch für junge Alpha-Journalisten in spe, die auf den ausgelaugten Böden der vermeintlichen Qualitätsmedien nachwachsen. Jugendredakteur Aaron Richter möchte deshalb auch jungen Federn der neuen Generation die Gelegenheit gegeben, den Rubikon als Plattform jenseits des Mainstreams zu nutzen.

Die Gedanken sind frei

Die Gedanken sind frei

… und deshalb dürfen sie nicht in unseren Köpfen oder den eigenen vier Wänden eingesperrt bleiben. Jugendredakteurin Nina Forberger und ihr Vater Carsten Forberger lassen daher ihren Gedanken freien Lauf. In ihrem familiären Alltag ergeben sich immer wieder Situationen, die sie zum Nachdenken über die großen Systemfragen anregen. Sie zeigen, wie sich aus dem wechselseitigen Austausch heraus etwas Neues und oft auch Unerwartetes ergibt, man sich jedoch auch zu zweit den Antworten und der Wahrheit immer nur ein Stück annähern kann. Diese Kolumne soll deshalb auch alle Leser einladen, ihren Gedanken freien Lauf zu lassen und sie ermutigen, diese in ihrem Alltag auszusprechen und mit anderen zu teilen.

Der kleine und der große Frieden

Der kleine und der große Frieden

Hier geht es um Frieden. Welche Faktoren gefährden ihn? Wie und wodurch wirken Menschen und die durch sie gestalteten Systeme friedenserhaltend oder kriegstreibend? Welche Rolle spielt dabei jeder Einzelne von uns? Wie greifen Ideologien, Politik, Wirtschaftstätigkeiten, Geldsysteme ineinander, und welche Wirkungen hat dies? Wo beginnt Krieg eigentlich, und haben wir die Fähigkeiten, Kriege wirkungsvoll einzugrenzen, zu beenden bzw. gar nicht erst ausbrechen zu lassen? Sind wir dem Getriebe der großen Politik wirklich so hilflos ausgeliefert, und wo liegen unsere Grenzen tatsächlich? Peter Frey stellt viele Fragen, schaut dabei auch immer wieder auf sich selbst und möchte uns inspirieren, Gleiches zu tun.

Rubikon-Videos

Rubikon-Videos

Bewegtes Bild „bewegt“, besonders dann, wenn die Persönlichkeiten, denen wir ein Forum geben, mit ihrem Wissen, ihrem Verstand aber besonders auch mit ihrer Menschlichkeit für eine bessere Welt agieren. Menschen, die in den Mainstream-Medien kaum oder gar kein Gehör mehr finden, weil sie Wahrheiten aussprechen, die dem neoliberalen Kapitalismus ein Dorn im Auge sind, Menschen, die mutig ihren Weg gehen und unserer Gesellschaft dabei helfen, durch einen Perspektivwechsel das eigene Leben zu verbessern. In dieser Kolumne präsentiert Herausgeber Jens Wernicke die Rubikon-Videoproduktionen im Überblick.

Was können wir tun?

Was können wir tun?

Keiner von uns ist ein kleines Licht oder einfach nur hilflos. Nehmen wir uns als kreativ, empathisch und optimistisch wahr, als das, was wir sind. Und leben wir vor, statt von anderen zu fordern. Beispielsweise, indem wir den Mut aufbringen, aus Konformität auszubrechen und auch die Mühen der Ebene nicht mehr scheuen. Die Ideen und Initiativen der Rubikon-Leser, die sich einer friedlichen und kollektiven Perspektive sowie wahrhaft gelebter Selbstverantwortung zuwenden, füllen diese Kolumne mit Leben.

Unser Selbstverständnis

Selbstverständnis

Alea iacta est. — Die Würfel sind gefallen. Für uns alle wie einst für den Urheber der geflügelten Worte, Julius Caesar, beim Überqueren des Grenzflusses: Rubikon. Wir befinden uns auf gefährlichem Terrain und kein Weg führt zurück. Aber anders als Cäsar soll uns der unvermeidliche Marsch nicht zu Bürgerkrieg und der Vernichtung der Republik führen. Denn wir sind weder Feldherren noch Krieger und unsere Waffen sind aus anderem Material. Aus scharfem Verstand, unzerstörbarer Empathie, siedendem Spott und gelegentlich einer leidenschaftlich geschwungenen Keule mit der neonknallbunten Aufschrift „Moral“!

Möge dieses unser Arsenal dazu beitragen, das Zeitalter der Kriege, des Elends und der „schöpferischen Zerstörung“ zugunsten einer extremen Minderheit zu beenden; die verkrusteten Strukturen zu sprengen, die längst keine „Ordnung“ mehr herstellen; die drängenden Probleme unserer Spezies zielführend anzugehen; endlich demokratische Verhältnisse zu schaffen, wo längst keine mehr zu finden sind.

So ist unser Rubikon denn keine weitere Publikation, die lediglich Kritik vorträgt und „Empörungen aufeinanderstapelt“ (Rainer Mausfeld). Im Rubikon sammelt sich die kritische Masse, die erforderlich ist, um tatsächliche Veränderungen herbeizuführen.

Analyse und Kritik der herrschenden Zustände sind Bedingung für eine erfolgreiche Verbesserung der Weltverhältnisse. Der Rubikon leistet dies dank exzellenter Autorinnen und Autoren auf hohem Niveau. Sachlich, präzise und doch getragen von Herzlichkeit, Humor und Phantasie, immer mit dem Anspruch, nicht nur Probleme, sondern auch Alternativen zu benennen.

Denn „es gibt nichts Gutes, außer man tut es!“ (Erich Kästner). Der Rubikon wird deshalb den Scheinwerfer auch auf bereits erfolgreiche Praxen richten. Welche Kämpfe wurden bereits gewonnen – und wie? Wie können wir weitere Siege erringen? Nicht gegeneinander, sondern miteinander.

Der Rubikon ist klar, herausfordernd und zuversichtlich. Der Rubikon ist offen – er speist sich auch aus dem intensiven Kontakt mit seinen Leserinnen und Lesern. Hier ist alles im Fluss. Warten Sie daher nicht, bis wir Ihnen aus dem Herzen sprechen – bringen Sie selbst Bälle ins Spiel, legen Spuren und Fäden, nehmen teil! Berichten Sie von Ihren Debatten, Konflikten und Träumen. Geben Sie uns Feedback - und trauen Sie sich.

Trauen Sie sich, aufzustehen. Trauen Sie sich, klar und zuversichtlich zu sein! Lassen Sie uns sicht- und hörbar werden, denn diese Welt und diese Zeit brauchen uns alle, brauchen auch Sie. Überschreiten wir gemeinsam den Rubikon. Denn ob wir es wollen oder nicht: die Würfel sind längst gefallen. Es ist daher an der Zeit, das Spiel selbst in die Hand zu nehmen.