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Medienkritik

Lügen die Medien?

Der Rubikon befindet sich im Entwicklungsstadium. Trotz großer Sorgfalt kommt es immer wieder einmal zu kleineren Fehlern. Wenn Sie einen entdecken, arbeiten wir wahrscheinlich schon daran. Trotzdem freuen wir uns über Feedback an .

War es Völkermord?
Imperialismus

War es Völkermord?

Fallstudien dreier Indianervölker ermöglichen die Neubewertung eines Menschheitsverbrechens.

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Post vom Rubikon

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Aktuelles

Aktuelles

Mehr Demokratie wagen!
Gemeinsam verändern wir die Welt!

Gemeinsam verändern wir die Welt!

„Wann, wenn nicht jetzt? Wo, wenn nicht hier? Wer, wenn nicht wir?“ Rubikon startet weihnachtliche Weltverbesserungs- und Mitmach-Aktion.

Parlamentarismuskritik
Krieg um Frieden in der Linken

Krieg um Frieden in der Linken

Die Passivität der Linkspartei beim Thema Militarismus kommt nicht von ungefähr: Seit langem wird mit allen Mitteln die friedenspolitische DNA der Linken attackiert. Zentrales Mittel hierbei: der „Querfront“-Vorwurf.

Krieg & Frieden
Besatzungsrealität

Besatzungsrealität

Ein Gesetz über die US-Botschaft in Israel von 1995 sieht deren Umzug nach Jerusalem vor. Da Ostjerusalem allerdings Hauptstadt des Staates Palästina werden soll, hatten bisherige US-Präsidenten einen Umzug stets abgelehnt.

Fassadendemokratie
Denunzianten oder Helden?

Denunzianten oder Helden?

Wir gehen schlecht um mit unseren Whistleblowern. Ein Informantenschutzgesetz ist dringend notwendig.

Wuff!

Wuff!

Die Wadenbeißer der herrschenden Ordnung lieben den Rubikon. Wir lieben zurück.

Video

Video

Fassaden-Demokratie und Tiefer Staat
Ideologiekritik

Fassaden-Demokratie und Tiefer Staat

KenFM im Gespräch mit Rubikon-Kolumnist Ullrich Mies, Mitherausgeber von „Fassaden-Demokratie und Tiefer Staat“.

Kolumnen

Kolumnen

Die Arena
Wolf Wetzel

Die Arena

Es gibt verschiedene Web-Plattformen und kleinere Zeitungsprojekte mit verschiedenen politischen Ausrichtungen. Jedes Medium hat sein eigenes Pferd im Rennen, striegelt und füttert es. Meist ist das politische Flussbett sehr eng, und kontroverse Positionen kommen kaum vor. Wir halten dagegen: Wir möchte die Pferde aus den verschiedenen Ställen herausholen, sie uns anschauen und reiten. Unser eigenes Pferd ist insofern nicht das schönste und einzige, sondern eines unter vielen. Wolf Wetzels Anliegen ist es, Streitfähigkeit wieder attraktiv und als belebend erfahrbar zu machen. Auch geht es darum, Kritik an der eigenen Position nicht als Zumutung, sondern Herausforderung zu begreifen, sich den Argumenten anderer zu stellen und zu öffnen, die eigene Schlüssigkeit zu überprüfen und die eigenen Prämissen zu hinterfragen.

Unerhört und nachgeschaut
Katrin McClean

Unerhört und nachgeschaut

Die politische und kulturelle Szene unseres Landes unterwirft sich zusehends den ideologischen Dogmen, die von den Leit- wie auch den öffentlich-rechtlichen Medien Tag um Tag weiter manifestiert werden. Unpassendes fällt dabei der stillschweigenden Ausgrenzung zum Opfer. Erschreckend ist auch, wie viele Intellektuelle und Kulturarbeiter unbesehen in Fake News-Warnungen einstimmen — als hätten sie sich in ihrem Leben noch nie mit den Gefahren von Zensur auseinandergesetzt. In ihren Beiträgen spürt Katrin McClean Ausgegrenztes auf: Themen, Dokumente, Augenzeugen, unbekannte literarische Stimmen — und holt es ans Licht.

Wir lieben zurück!
Jens Wernicke

Wir lieben zurück!

Wir lieben das Leben. Darum schreiben und engagieren wir uns für eine bessere Welt. Das macht bei anderen gelegentlich Eindruck und so manch einer verliebt sich daher in uns. Dann erhalten wir Liebesbriefe oder werden nach allen Mitteln der Kunst denunziert. Das freut uns stets sehr, bedeutet es doch, dass unsere Arbeit wahrgenommen wird und wirkt: Gemeinsam verändern wir die Welt! Unsere Zurück-Liebeserklärungen an unsere glühendsten Verehrer werden von Jens Wernicke in dieser Kolumne zusammengefasst.

Unser Selbstverständnis

Selbstverständnis

Alea iacta est. — Die Würfel sind gefallen. Für uns alle wie einst für den Urheber der geflügelten Worte, Julius Caesar, beim Überqueren des Grenzflusses: Rubikon. Wir befinden uns auf gefährlichem Terrain und kein Weg führt zurück. Aber anders als Cäsar soll uns der unvermeidliche Marsch nicht zu Bürgerkrieg und der Vernichtung der Republik führen. Denn wir sind weder Feldherren noch Krieger und unsere Waffen sind aus anderem Material. Aus scharfem Verstand, unzerstörbarer Empathie, siedendem Spott und gelegentlich einer leidenschaftlich geschwungenen Keule mit der neonknallbunten Aufschrift „Moral“!

Möge dieses unser Arsenal dazu beitragen, das Zeitalter der Kriege, des Elends und der "schöpferischen Zerstörung" zugunsten einer extremen Minderheit zu beenden; die verkrusteten Strukturen zu sprengen, die längst keine „Ordnung“ mehr herstellen; die drängenden Probleme unserer Spezies zielführend anzugehen; endlich demokratische Verhältnisse zu schaffen, wo längst keine mehr zu finden sind.

So ist unser Rubikon denn keine weitere Publikation, die lediglich Kritik vorträgt und „Empörungen aufeinanderstapelt“ (Rainer Mausfeld). Im Rubikon sammelt sich die kritische Masse, die erforderlich ist, um tatsächliche Veränderungen herbeizuführen.

Analyse und Kritik der herrschenden Zustände sind Bedingung für eine erfolgreiche Verbesserung der Weltverhältnisse. Der Rubikon leistet dies dank exzellenter Autorinnen und Autoren auf hohem Niveau. Sachlich, präzise und doch getragen von Herzlichkeit, Humor und Phantasie, immer mit dem Anspruch, nicht nur Probleme, sondern auch Alternativen zu benennen.

Denn „es gibt nichts Gutes, außer man tut es!“ (Erich Kästner). Der Rubikon wird deshalb den Scheinwerfer auch auf bereits erfolgreiche Praxen richten. Welche Kämpfe wurden bereits gewonnen – und wie? Wie können wir weitere Siege erringen? Nicht gegeneinander, sondern miteinander.

Der Rubikon ist klar, herausfordernd und zuversichtlich. Der Rubikon ist offen – er speist sich auch aus dem intensiven Kontakt mit seinen Leserinnen und Lesern. Hier ist alles im Fluss. Warten Sie daher nicht, bis wir Ihnen aus dem Herzen sprechen – bringen Sie selbst Bälle ins Spiel, legen Spuren und Fäden, nehmen teil! Berichten Sie von Ihren Debatten, Konflikten und Träumen. Geben Sie uns Feedback - und trauen Sie sich.

Trauen Sie sich, aufzustehen. Trauen Sie sich, klar und zuversichtlich zu sein! Lassen Sie uns sicht- und hörbar werden, denn diese Welt und diese Zeit brauchen uns alle, brauchen auch Sie. Überschreiten wir gemeinsam den Rubikon. Denn ob wir es wollen oder nicht: die Würfel sind längst gefallen. Es ist daher an der Zeit, das Spiel selbst in die Hand zu nehmen.